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Methylorange
Aus Kefk.
| Strukturformel | |||
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| Allgemeines | |||
| Name | Methylorange | ||
| Andere Namen | 4-(Dimethylamino)-azobenzol-4'-sulfonsäure Natriumsalz Helianthin, Orange III, Goldorange, Tropaeolin D | ||
| Summenformel | C14H14N3NaO3S | ||
| CAS-Nummer | 547-58-0 | ||
| C.I.-Nummer | 13025 | ||
| Kurzbeschreibung | orangegelbes Pulver | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 327,34 g·mol-1 | ||
| Aggregatzustand | fest | ||
| Dichte | 1,28 g/cm3 | ||
| Schmelzpunkt | > 300 °C | ||
| Siedepunkt | ? °C | ||
| Dampfdruck | ? Pa (? °C) | ||
| Löslichkeit | 5 g/L in Wasser | ||
| Sicherheitshinweise | |||
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| R- und S-Sätze | R: 25 S: 37-45 | ||
| MAK | ? | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Methylorange, abgekürzt MO, ist ein orangegelber Azofarbstoff. Es ist das Natriumsalz der 4'-Dimethylamino-azobenzol-4-sulfonsäure. Andere Bezeichnungen für Methylorange sind Helianthin, Orange III, Goldorange und Tropaeolin D.
Verwendung
Methylorange wird als Säure-Base-Indikator verwendet. Eine wässrige Lösung von Methylorange schlägt bei einem pH-Wert von 3,1 - 4,4 von rot nach gelborange um.
Synthese
Sulfanilsäure wird mit salpetriger Säure diazotiert und mit N,N-Dimethylanilin gekuppelt. Mit Natronlauge wird die Säure abschließend in das Natriumsalz überführt und ausgefällt.
Weblinks
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