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Martin Löffelholz

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Prof. Dr. Martin Löffelholz (* 1959 in Dortmund) ist ein deutscher Professor für Medienwissenschaft.

Zuerst begann er ein Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft, Soziologie und Europäischen Ethnologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, wo er 1988 mit einer Dissertation zur Journalistenausbildung promoviert wurde.[1] Von 1984 bis 1988 übte er eine praktische Tätigkeit als Hörfunk- und Fernsehjournalist aus. Von 1988 bis 1994 war Löffelholz wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 1994 bis 1998 hatte er an der Universität Leipzig die Vertretung eines Lehrstuhls für Journalistik und fungierte als wissenschaftlicher Angestellter. Seit 1998 ist er Professor für Medienwissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau und von 1999 bis März 2001 war er der Gründungsdirektor des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft. Neben seiner universitären Tätigkeit ist er Hauptgesellschafter des Forschungs- und Beratungsunternehmens RECODE - Prof. Dr. Löffelholz & Partner.

Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte beinhalten unter anderem Medientheorie und Medienpraxis, Kommunikatorforschung (Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit), Kommunikation in der Informationsgesellschaft, Interkulturelle Kommunikation und Medieninnovationsforschung.

Seine Veröffentlichungen bildeten auch Grundlage für große Teile des WP-Artikels über Journalismustheorien.[2]


Quelle

  1. offizieller Lebenslauf
  2. Stefan Weber: "Kommen nach den "science wars" die "reference wars"?" telepolis vom 29.09.2005
Wikipedia
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