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Luigi Colani

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Luigi Colani (eigentlich: Lutz Colani) (* 2. August 1928 in Berlin) ist ein deutscher Designer des 20. und 21. Jahrhunderts. Er ist vor allem durch seine aerodynamischen und biomorphen Formen für Schiffe, Motorräder, Flugzeuge, Brillen und Fotoapparate bekannt geworden.

Bild:Luigi colani.jpg
Luigi Colani (2007)

Inhaltsverzeichnis

Leben

Luigi Colani (2004)
Luigi Colani (2004)

Luigi Colani wurde 1928 als Sohn eines Schweizers (Bündner) und einer Deutschen in Berlin geboren. Da seine Eltern ihn früh zu Kreativität erziehen wollten, gaben sie ihm kein Spielzeug, sondern richteten für ihn eine Bastelkammer ein, in der er sein Spielzeug selber bauen sollte. Mit vier Jahren konnte der junge Colani schon löten und bastelte aus den verschiedensten Werkstoffen, ob nun Holz, Eisen, Gips oder Ton seine Flugzeuge, Schiffe oder Autos. 1946 studierte er Bildhauerei und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, 1949 bis 1952 studierte er Aerodynamik an der Pariser Sorbonne. Kurzfristig arbeitete er bei der Douglas Aircraft Company im Bereich Neue Materialien, bevor er 1953 in Frankreich Kunststoffkarosserien für die Autoindustrie mitgestaltete und dies ab 1955 in Berlin fortsetzte. In den 1960er Jahren erweiterte er seine Designtätigkeit auf Möbel und Gebrauchsgegenstände.

Von 1972 bis 1981 bezog der mittlerweile vermögende Colani sein Designer-Atelier auf dem westfälischen Schloss Harkotten. Anschließend war er viele Jahre in Japan tätig mit Entwürfen für mehrere japanische Hersteller von technischen Gebrauchsgütern. Sein europäischer Standort war ab 1986 ein Hangar in der Nähe der Schweizer Hauptstadt Bern. Ab Mitte der 1990er Jahre verlagerte sich seine Tätigkeit nach China, wo er Professuren für Design übernahm.

Seine Formensprache zeichnet sich durch rundliche, von rechten Winkeln freie Entwürfe im „Biodesign“ aus, die organische Formen nachahmen, und von Luigi Colani mit ihrer besseren Ergonomie begründet werden. Beispielhaft für diesen Anspruch ist die Kugelküche. Während zahlreiche seiner kleineren Gebrauchsgüter (Badezimmer-Armaturen, Fernseher, Computermäuse) bei Liebhabern Verbreitung gefunden haben, wurden seine Entwürfe für Lkw u. a. für Larag und DaimlerChrysler und Sportwagen aus „praktischen Gründen“ nicht in Serienprodukte überführt, obwohl der Treibstoffverbrauch seiner Kreationen deutlich, im Fall des Lkw um 1/3, niedriger lag als bei den Serienfahrzeugen. Zudem erhöhte sich die Höchstgeschwindigkeit eines von ihm nur aerodynamisch umgebauten Ferrari enorm. Colani ist auch ein Meister der Selbstdarstellung, der sich mit bissigen Kommentaren zu den Arbeiten seiner Kollegen nicht zurückhält.

Privatleben

Derzeit hat Colani seinen Hauptwohnsitz in Karlsruhe-Neureut. Victor Colani ist sein jüngerer Bruder; er wohnt und arbeitet ebenfalls als freischaffender Designer in Norderstedt bei Hamburg.

Werk

Bild:Colani bmw 02.jpg
Colanis BMW im Stuttgarter Bahnhof
Bild:Colani Fanliner 03.jpg
Colani Privatflugzeug Fanliner im Stuttgarter Flughafen
Bild:Colani Heli Vorlaeufer 01.jpg
Die Studie mit den Namen "Heli Vorläufer"
Bild:Colani flugzeug 02.jpg
„Pontresina“ (Standmodell)
Bild:Colani Grossraumtranzporter V2 01.jpg
"Delphin Inspiration" Großraumtransporter mit Düsenantrieb
Von Luigi Colani gestaltete LKW-Zugmaschine
Von Luigi Colani gestaltete LKW-Zugmaschine
Bild:Colani mach 3 carrier 02.jpg
„Mach 3 Carrier“ auf Basis des Sänger Prinzips
Bild:Colani Flyingwing 01.jpg
Die "Flyingwing" Studie für Air China wird 2008 in China als Holzmodell gebaut
Bild:Colani Staggerwlng 01.jpg
Das Staggerwlng Projekt
Bild:Colani Grossraumtranzporter 01.jpg
Eine Großraumtransporter Studie im Auftrage der NASA für 1.000 Personen

Mit Beginn der 1950er Jahre entwarf er Autos (Fiat, Alfa-Romeo, Lancia, VW, BMW), Mitte der 1960er Jahre auch Möbel. Ab den 1970er Jahren erweitert er sein Tätigkeitsfeld auf weitere Bereiche (Brillen, Ferngläser für Bresser, Geschirr, Flugzeuge, Kugelschreiber, Fernseher für RFT - Staßfurt (heute produziert von Technisat), Computer und -zubehör und vieles mehr).

1972 baute er (unentgeltlich) einen March 721 des deutschen Eifelland Formel 1 Teams des Mayener Caravan-Herstellers Günther Hennerici, mit Rolf Stommelen als Fahrer, aerodynamisch um. Der Wagen galt mit seiner „Ufo-Optik“ als sehr elegant, war jedoch untauglich, weil die Kühlung nicht ausreichend funktionierte. Notgedrungen wurde die Verkleidung schrittweise wieder in den Originalzustand zurückgebaut. Markant an dem Fahrzeug war, dass es nur einen zentralen Rückspiegel besaß.

1976 entwickelte er ein Flugzeug mit den Namen Fanliner. Dieses zweisitzige von Colani gestaltete und von dem Mönchengladbacher Unternehmen Rhein-Flugzeugbau gebaute Fluggerät ist sein Privatflugzeug. Der "Porsche der Lüfte", wie er von der Presse genannt wurde, verfügt über ein jetähnliches Flugverhalten. Es beruht auf den in einem Ring gefassten Druckpropeller. Dieses Flugzeug ist mit einem Wankelmotor ausgestattet.

In Flugzeugstudien für die verschiedensten Einsatzgebiete versuchte Colani die perfekte aerodynamische Form zu finden. Dabei sind seine Entwürfe teilweise stark durch die Formgebung der Natur inspiriert. So imitiert seine Studie eines Megapassagierflugzeuges für 1000 Passagiere die Form des Urhais Megalodon um eine möglichst gute Aerodynamik zu erreichen. Im Jahre 1977 legte Colani diesen Entwurf dem Flugzeugbauer Boeing vor, welcher das Flugzeug jedoch nicht umsetzte.

1978 entwickelte Colani für die NASA einen Großraumtransporter für 1.000 Passagiere. Ausgehend von Kusnetzov Triebwerke sollte diese Maschine über 15.000 Wellenvergleichs PS verfügen. Entweder wurden diese 1.000 Passagiere auf 8 Ebenen verteilt oder aber als Großfrachttransporter wäre ein riesiger Frachtraum möglich.

1981: Vorstellung eines strömungsgünstig umgebauten Citroën 2CV („Ente“) mit einem Durchschnittsverbrauch von 1,71 Liter/100km.

1985: Vorstellung des Propellerflugzeugs „Pontresina“. Diese Maschine hat zwei Motoren, mit denen jeweils ein Zug- und ein Druckpropeller angetrieben werden sollte. Die Propeller, die auch unter den Namen „Zentripetal-Überschallpropeller“ bekannt wurden, waren ebenfalls eine neue Design-Idee. Dieses Flugzeug ist lediglich eine Studie. Das Modell ist nicht flugfähig.

Einer seiner bekanntesten Entwürfe ist die Spiegelreflexkamera Canon T-90 (1989). In dieselbe Zeit fällt die Gestaltung eines PC ohne Kanten für Vobis.

1985: Endstand die Studie einen Großtransporters mit dem Namen "Delphin Inspiration", der, wie der Name nahelegt, den runden und fließenden Formen der Meerestiere, insbesondere des Delphins, nachempfunden wurde.

1987 wurde der "Bizz-Jet" für ein namhaften US-Konzern entwickelt. Die Besonderheit bei diesem Modell war die vorwärts gepfeilte Tragflächenform und die hochfeine Perforierungen über das letzte Rumpfdrittel, es sollte die Verwirbelungen der normalerweise vorhandenen Lufteinlässe ersetzen.

1989 entwickelte er unter den Namen Shuttle Träger „Mach 3 Carrier“ für die japanische Space Forschung ein Huckepack-Konzept. Ausgangspunkt dieser Studie war das Konzept eines Trägersystem des deutschen Professors für Raumfahrt, Eugen Sänger. Das nach ihm benannte Sängerprinzip eines Trägerflugzeuges, das nur die Aufgabe hatte, ein zweites Flugzeug in die hohe Atmosphäre zu bringen, damit das mit der Nutzlast belade kleinere Flugzeug den Sprung in den Weltraum schafft. Colani perfektionierte die beiden Maschinen aerodynamisch, das große Trägerflugzeug für die tieferliegenden Luftschichten und mit einem offenem Oberdeck, in dem sich das Shuttle aerodynamisch anschmiegt, das Shuttle ist für dünne Luftschichten und dem Weltraum konzipiert.

1994 entwickelte Colani eine Propellerflugzeug-Studie für das Konzept Propeller-Rekord-Flugzeug. Zwei gegenläufige Zug-und-Druck-Propellerpaare, angetrieben von zwei Wankelmotoren, sollten für die jährlich veranstaltetes "Remo National Championship Air Races" als neue Idee dienen. Vorbild war die Dornier 335, eines der revolutionärsten Kolbenflugzeuge des zweiten Weltkrieges. Die Anordnung des Heckmotors reduzierte den Luftwiderstand, und somit war es schneller als ein vergleichbares normales zweimotoriges Flugzeug.

1995 wurde das Colani-Ei realisiert: die futuristische Neugestaltung eines Förderturms der ehemaligen Steinkohlenzeche Minister Achenbach in Lünen-Brambauer.

1996: Die Idee mit dem Namen "Heli-Vorläufer" übernahm später die Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH für den neuen Hubschrauber Eurocopter. Ein flugfähiges Exemplar designte Colani für seinen Freund Franz Josef Strauß. Eine Besonderheit ist die 8 Grad Rumpfneigung für bessere Aerodynamik. Der Rumpf bleibt so im Schrägflug, da er horizontal umströmt wird.

1996: Luftüberlegenheits-Jäger. Die erhöhte Lage des Cockpits ermöglicht dem Piloten eine verbesserte Rundumsicht, daher kann er sich in feindlichem Territorium schneller orientieren, so die Überlegung von Colani. Russische Flugzeugbauer haben in ihren Flugzeugtypen MiG und Suchols die Ideen Colanis aufgenommen.

Ebenfalls 1996 entwickelte Colani einen Mach 2 Senkrechtstarter. Besonderheit hierbei war ein Schwenkmechanismus des nach hinten austretenden Gasstrahles, der der Maschine eine außergewöhnliche Manövrierfähigkeit verlieh, da der Strahl nicht nur nach links oder rechts sondern durch Abklappen des Schwanzes auch hoch und runter bewegt werden konnte.

Eine weitere Mach Studie sollte trotz der scheinbar unförmigen Form des Fluggerätes Mach 24 im Horizontalflug erreichen. Mittels "Durchstechen" der dicken Luftschichten mit einem langen Rohr und dem kurzzeitigen Verbrennen einer riesigen Plasmaflamme sollten sich Luftfäden um das tonnenförmige Gerät legen, die das Flugzeug wie in einem luftleeren Raum fliegen lassen. Dies entspräche der Strömung der Pinguine im Wasser, der von Unterwasserfahrzeugen aufgenommen wurde.

1998 entwickelte Colani ein von der NASA konzipierten Parasolflügler zu der Studie mit den Projekt Name „Mach 5“ weiter.

Im selben Jahr entwickelte er die Studie "Pusher-Puller". Diese Pusher-Puller-Rekordflugzeugs, das über zwei kontrarotative Luftschrauben verfügen sollte, hatte Colani den Propeller in seiner Form verändert. Diese Propeller waren überdimensioniert und geschwungen um Energie einzusparen.

2001 entwickelte er eine neuartige "Flying-Wing-Idee" Diese Doppeldecker und Nurflügler in Einem, sollte eine Spannweite von 2 mal 80 Meter haben. Diese zweite Studie für die Air China sollte eine Antwort auf den neuen Airbus 380 sein. "Flyingwing" mit der Spannweite von 160 Meter soll das dreifaches Stauvolumen bei gleicher Passagierzahl des A380 haben. 2008 plant Colani an der chinesischen Universität von Shanghai ein nicht flugfähiges Modell aus Holz im Maßstab 1:1 bauen, um die Dimensionen erlebbar zu machen.

2002 sorgte er für Furore, als er den Auftrag des in negative Schlagzeilen geratenen Hamburger Senators Ronald Schill annahm, die Polizeiuniformen der Stadt neu zu gestalten. Seit August 2005 ist die Hamburger Polizei komplett mit den Uniformen nach Colanis Entwürfen ausgestattet.

Seit 2004 werden von ihm entworfene Flaschen bei der Firma Gaensefurther und Carolinen Mineralwasser verwendet, diese Firma nutzt auch einen Promotiontruck im Colani-Design.

Vom 1. Mai 2004 bis Ende September 2005 wurde in der Nancyhalle in Karlsruhe seine Ausstellung „Colani - Das Gesamtwerk“ präsentiert. Seit 2004 wird das Colani Museum Futurama in Europa geplant.

Das Goethe-Institut präsentierte ihn im Rahmen des Deutschland-in-Japan-Jahres 2005 mit einer umfassenden Ausstellung, im Oktober 2005 trat Colani beim Kongress „Brands & Designer China Initiative 2005“ in Shenzhen, China auf: zwei Tage nach Karim Rashid und einen vor Philippe Starck. Zusammen mit der Firma BASF präsentierte er 2005 die Show „Colani – Back in Japan“ in Kyoto, Japan.

Auf der Cebit 2007 präsentierte Colani seine neueste Entwicklung: Anyfix, das erste Universal-Handy-Ladegerät der Welt.[1] Nach seiner eigenen Aussage wäre es reinstes Biodesign, "90% Natur und 10% Colani". Das innovative Ladegerät zog innerhalb weniger Tage nach seiner Präsentation die Aufmerksamkeit vieler Presseberichte nach sich sowie Internetbesprechungen von Technik- und Handyliebhabern über Funktion und Aussehen.

Auszeichnungen

In der Pinakothek der Moderne in München (Die Neue Sammlung, Staatliches Museum für angewandte Kunst) überzeugte die Jury die Installation der Designsammlung: Mit Hilfe von Lichtwänden, bewegten Paternostern und modularen Raumstrukturen wurden die bis zu 22 m hohen Räume „ausstellungsfähig“ gemacht. Für dieses Konzept haben am 18. März 2004 Luigi Colani, Albrecht Bangert, Dieter Thiel, Zaha Hadid und Horst Brandenburg den if-Silver-Award von iF design des Rat für Formgebung-German Design Council erhalten.

Mit der Begründung „Colani sei der Weltmeister der eleganten Kurve“ wurde er am 1. März 2005 vom Club „Belle Moustache“ in Leinfelden-Echterdingen ausgezeichnet. „Colani habe viele Lebensbereiche durch innovative Formgebung und revolutionäre Konzepte neu gestaltet. Sein markanter Bart sei zu seinem Markenzeichen geworden“, teilte der Bartträger-Club weiter mit.

Preise

  • 1954 „Goldenen Rose“ in Genf für Fiat 1100
  • 1995 Clima ´95 für Heizkörper Armaturen
  • 1996 if-Award für Heizkörper Armaturen
  • 1997 „Der rote Punkt“ vom Design Zentrum NRW für Messmer Pen
  • 2000 Citrix futureAward
  • 2003 Rheinland-Pfälzischer Design-Preis für Bank-Design
  • 2004 if-Silver-Award für ein Ausstellungskonzept in der Pinakothek der Moderne, München
  • 2005 Club „Belle Moustache“
  • 2006 Grand Prix Design des XXII. Festival Automobile International, Paris


Colani Museum Karlsruhe

Vom 1. Mai 2004 bis zum 30. September 2005 fand die große Ausstellung COLANI – Das Lebenswerk im Karlsruher Kongresszentrum (Nancyhalle) statt. Auf 4.000 Quadratmetern wurden die wichtigsten Schlüsselwerke des Designers Luigi Colani aus fünf Jahrzehnten gezeigt. In den Licht durchfluteten und in den sechziger Jahren im Zuge der Bundesgartenschau erstellten Ausstellungshallen waren über 1.000 Großobjekte, Modelle und Entwurfszeichnungen zu sehen. Allein im Jahre 2004 haben mehr als 60.000 Menschen die Ausstellung in Karlsruhe besucht.

Nach Schließung der Ausstellung im September 2005 hat sich in Karlsruhe eine Initiative gegründet, mit dem Ziel, das Lebenswerk Luigi Colanis dauerhaft in einem künftigen Colani Museum in Karlsruhe zu präsentieren. Auf Wunsch des Designers sollen die Exponate auch weiterhin in der dafür geeigneten Nancyhalle gezeigt werden. Inzwischen hat die Stadt Karlsruhe grünes Licht für dieses Projekt gegeben. Das hierzu vorgelegte Museumskonzept wird nun Schritt für Schritt umgesetzt.

Aufgrund des hohen Renovierungsaufwands für die Nancyhalle sucht der Förderverein[2] Sponsoren aus Industrie und Handel, die bereit sind, sich an den Kosten für die Erhaltung der Ausstellungshalle zu beteiligen.

Quellen

  1. Bildergalerie von Anyfix
  2. Förderverein Colani Museum Karlsruhe

Publikationen

  • Luigi Colani, Günter Beltzig, Hrsg. Almut Grunewald u. a.: „Experiment 70: Designvisionen“, Ed. Braus 2002, ISBN 3899040422
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „Colani - Das Gesamtwerk“, Bangert Verlag 2004, ISBN 3936155763
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „The Complete Oeuvre“, Bangert Verlag 2004, ISBN 3936155755
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „Colani - Die Kunst die Zukunft zu gestalten“, Bangert Verlag 2004, ISBN 3936155771
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „Colani - The Art of Shaping the Future“, Bangert Verlag 2004, ISBN 393615578X
  • Luigi Colani, Leonard Salleck: „Der Schlüssel: Geheime Botschaften in Leonardo da Vincis Abendmahl“, Kastner Verlag 2004, ISBN 3937082115
  • COLANI - Bildband, Buch 1-4, limitierte Auflage, erhältlich bei www.colani.ch

Weblinks

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Wikipedia
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