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Extended ISA

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Bild:Bussysteme Extended ISA 32Bit, ISA 16Bit, XT 8Bit.JPG
von unten nach oben: EISA, ISA und XT-Anschlüsse
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Drei EISA-Slots.

Die Extended Industry Standard Architecture (in der Praxis fast immer nur EISA genannt) ist ein Standardbus, der den ISA-Bus auf 32 Bit erweitert. Außerdem fügt er die Möglichkeit hinzu, den Bus zwischen mehreren CPUs zu teilen. Die Unterstützung für das Bus Mastering ist auch weiter verbessert worden, so dass nun 4 GB Speicher erreichbar sind. Im Gegensatz zum MCA kann EISA ältere Karten vom XT-Bus und von ISA-Bus einsetzen. Dies wird durch ein zweistöckiges Design des Slots und eine Sperrmanschette (verhindert, dass die älteren Karten die neuhinzugekommenen Kontakte berühren) ermöglicht.

Der EISA-Standard wurde in den späten 1980ern von Compaq initiiert - als Gegenspieler zu IBMs MCA in ihrer PS/2-Serie. Obwohl EISA MCA technisch eigentlich unterlegen war, erlangte es durch seine Rückwärtskompatibilität größere Popularität.

Siehe auch: Industry Standard Architecture (ISA), Micro Channel Architecture (MCA), Peripheral Component Interconnect (PCI), XT-Bus-Architektur

Technische Daten

Busbreite 32 Bit
einsetzbare Steckkarten 16 Bit ISA, XT-Bus, 32 Bit EISA
Pins 98 + 100 Inlay
Rastermaß 2,54 mm / 1,27 mm
Betriebsspannungen +5V, −5V, +12V, −12V
Bustakt 8,33 MHz
theoretischer Datendurchsatz (32 Bit) zirka 32 MByte/s
nutzbarer Datendurchsatz (32 Bit) zirka 20 MByte/s

Bild:EISA Bus pins.png

Wikipedia
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