Oftmals ist die DSL-Geschwindigkeit in der Praxis deutlich geringer, als die Provider in ihren Angeboten ausweisen. Wer es genau wissen möchte, für den ist SpeedMeter.de, ein Online-Angebot der PC-Welt, genau das richtige Tool.
Nach einer umfangreichen Überarbeitung liefert Europas modernster Speedtest jetzt noch genauere Ergebnisse und bietet zahlreiche neue Funktionen rund um den eigenen DSL-Zugang. So erfahren Anwender auf einen Blick, mit welchem Provider sie eventuell schneller unterwegs sind und erhalten mit einem Klick weitere Infos zum Anbieter.
Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit, die Testergebnisse als Grafik in Blogs, Foren oder beliebigen anderen Stellen im Internet einzubinden. Alle Neuigkeiten über SpeedMeter.de werden auch auf der eigenen Facebook-Fanpage veröffentlicht.
In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen.
Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten.
Der Lancom 821+ ist ein Multiprotokoll-Router für ADSL2 und ISDN. Das externe Gerät besteht aus einer Kombination aus ADSL2-Modem, ISDN-Adapter, Router und 10/100 MBit 4-Port-Switch. Es ist Vollduplex-fähig und verfügt über eine zusätzliche ISDN-Schnittstelle, die als Backup für die ADSL-Verbindung konfiguriert werden kann. Zusätzlich ermöglicht die LANCAPI das Nutzen verschiedener ISDN-Anwendungen für alle Arbeitsplätze im Netzwerk. Es handelt sich um das Nachfolgemodell zum bewährten Lancom 821 aus dem Jahr 2002.
Der Lancom 821+ dient als hochintegrierte Vernetzungskomponente für den Bereich Small Business und Managed Networks. Er bietet in einem kompakten Gerät alle Funktionen, die bei der Internetanbindung von Außenstellen oder kleinen Filialen benötigt werden.
Ein erheblicher Teil der Funktionalität wird durch das Betriebssystem LCOS (Lancom Operating System) und Hilfsprogramme wie LANconfig und LANmonitor zur Verfügung gestellt, die vom Hersteller regelmäßig aktualisiert werden, jedoch leider nur für Microsoft Windows zur Verfügung stehen.
Gerade sollte die E-Mail versendet werden, da bricht die Internetverbindung ab und schnell steht fest, dass es am DSL-Router liegt. Wer täglich im Internet ist, möchte nun schnell eine Lösung. Doch in der Regel lässt das Ersatzgerät des Internetanbieters einige Zeit auf sich warten.
Nutzern, die das Internet beruflich oder privat dringend benötigen oder deren Garantieanspruch ausgelaufen ist, rät Björn Brodersen vom Onlinemagazin Teltarif.de:
"Einen Ersatz-DSL-Router muss man nicht unbedingt beim Anbieter nachbestellen. Günstiger und schneller geht es im freien Handel - solide Geräte gibt es bereits ab 20 Euro."
Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technik einen Breitband-Internet-Anschluss.
Mit Breitband verbinden die meisten Verbraucher einen DSL-Anschluss, doch es gibt mehr Zugangsmöglichkeiten: So können Nutzer mittlerweile auch via UMTS-, TV-Kabel-, VDSL-, Glasfaser- oder auch Satelliten-Anschluss online gehen. Auch in Sachen Preis und Geschwindigkeit gibt es erhebliche Unterschiede, jedoch merkt Björn Brodersen vom Onlinemagazin Teltarif.de dazu an:
"Von der großen Auswahl an Internet-Anbietern und -Technologien profitiert meist nur die Stadtbevölkerung. Wer auf dem Land wohnt, hat kaum Auswahl, bezahlt dafür aber oft deutlich höhere Preise - teilweise bis zu 50 Euro mehr im Monat."
Zusammen mit einem neuen DSL-Anschluss oder -Upgrade erhält man in der Regel eine neue, oft kostenfreie Hardware. Vor Vertragsabschluss sollte man prüfen, ob dieses neue Gerät auch zu den eigenen Bedürfnissen passt.
"Gerade für Familien oder Wohngemeinschaften ist es ratsam, einen DSL-Router mit WLAN-Schnittstelle zu wählen, da hier relativ einfach und schnell mehrere PCs ohne störenden Kabelsalat angeschlossen werden können", rät Björn Brodersen vom Onlinemagazin Teltarif.de.
Ebenso schätzen Nutzer mit mehreren Notebooks, Netbooks oder einem Smartphone WLAN-Netze, kommen sie doch damit kostenfrei oder kostengünstig ins Internet.
Was tun, wenn der Internetzugang gestört ist und man nicht weiß, ob das Problem im eigenen System oder beim Provider liegt? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Über einen anderen Internet-Zugang bei www.heise.de/imonitor nachsehen, ob auch bei anderen Usern eine Störung aufgetreten ist, und gegebenenfalls die anderen über die eigenen Probleme informieren.
Der neu gestaltete iMonitor von Heise Netze ermöglicht jetzt eine einfachere Bedienung und bietet mit der Angabe des Störungstyps und der Zugangstechnik mehr Information als bisher. Das Online-Werkzeug nimmt Störungsmeldungen von registrierten Usern zu allen Internet-Zugängen entgegen. Dazu gehören DSL-Verbindungen, TV-Kabelanschlüsse, Modem- und ISDN- Verbindungen sowie UMTS.
Neue Filter erlauben eine Auswahl der Störungsmeldungen nach Ort, Zeit und Provider sowie nach Störungstyp und Zugangstechnik. Mit denselben Kriterien lassen sich nun auch grafische Übersichten der Störungen erzeugen.
Wer bei Problemen mit seinem DSL-Anschluss den Kundenservice seines Anbieters in Anspruch nimmt, dem wird oft nur unzureichend geholfen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn man sich per E-Mail an seinen Anbieter wendet.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage von PC-Welt.de unter 1.560 Nutzern. Nur 40 Prozent der Befragten, die sich schon mindestens einmal per E-Mail an den DSL-Service ihres Providers gewandt haben, hatten nach durchschnittlich 12 Stunden eine Antwort im Postfach.
Auch die Qualität der E-Mail-Antworten lässt oft zu wünschen übrig. Fast jeder Dritte (30 Prozent) sagt, dass ihm die Antwort "gar nicht" weitergeholfen hat. Weniger als die Hälfte der Teilnehmer (42 Prozent) bewerteten die Antworten als "sehr gut" oder "gut".
Der Telekommunikationsdienstleister QSC stellt die Vermarktung seines Produktportfolios für Privatkunden unter der Marke der Q-DSL home GmbH ab sofort ein.
Für Q-DSL home Bestandskunden gibt es durch diese Ankündigung keine Änderungen. Die laufenden Verträge bleiben bestehen und behalten ihre Gültigkeit. Alle Produkte und Leistungen stehen den Bestandskunden in gewohnter QSC-Qualität zur Verfügung.
QSC macht schon heute über 90 Prozent ihres Umsatzes mit vorwiegend mittelständischen Geschäftskunden. Diese Positionierung als Mittelständler für Mittelständler möchte QSC mit der jetzigen Entscheidung konsequenter als bisher ausbauen.
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