Kommunikationstechnologie

Mobiles Internet bringt große Chancen für die Arbeitswelt

Erster SimoBIT-Kongress in Berlin präsentiert neue Projekte, Trends und Herausforderungen

In der Arbeitswelt steht ein Paradigmenwechsel bevor. Ähnlich wie das Internet in den vergangenen 15 Jahren wird nun die Verwendung mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für weitere tiefgreifende Veränderungen sorgen. So lautet das Fazit des ersten SimoBIT-Kongresses "Mobiles Internet - Wie sich die Arbeitswelt verändert", der am 10. und 11. Dezember in Berlin stattgefunden hat.

Das Förderprogramm SimoBIT (Sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik zur Wertschöpfungssteigerung in Wirtschaft und Verwaltung) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) umfasst zwölf Projekte. Sie sollen Technologieentwicklung und die Markterschließung beschleunigen.

Die Aktivitäten der zwölf SimoBIT-Projekte erstrecken sich auf die vier Anwendungsbereiche, das Gesundheitswesen, der Maschinenbau, die öffentliche Verwaltung sowie das Handwerk und kleinere Unternehmen. Damit fokussiert sich SimoBIT auf die vielversprechendsten Bereiche mobiler IKT-Anwendungen, die ein besonders hohes Wachstumspotenzial aufweisen.


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Informations- und Kommunikationstechnologie ist Schlüsselindustrie für die deutsche Wirtschaft

Studie ›Zukunft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie‹ mit Handlungsempfehlungen an Politik und Wirtschaft

Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben heute die Studie ›Zukunft und Zukunftsfähigkeit der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie‹ an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) übergeben.

Die Studie ist das erste Ergebnis eines Projektes, das vom Münchner Kreis, TNS Infratest, EICT und der Deutschen Telekom durchgeführt und von Siemens, VDE, SAP sowie dem BITKOM und dem BMWi unterstützt wurde. Sie nimmt im Rahmen des Nationalen-IT-Gipfelprozesses eine Standortbestimmung der deutschen Informations- und Kommunikationstechnologie vor und formuliert acht Botschaften für ein zukunftsfähiges Deutschland und konkrete Handlungsempfehlungen an Politik und Wirtschaft.

Informations- und Kommunikationstechnologien beeinflussen zunehmend unser privates und berufliches Leben. "Ich danke allen Teilnehmern an dieser Studie und bin mir sicher, dass die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen Eingang in die Gestaltung der künftigen IKT-Politik der Bundesregierung finden werden", sagte Jochen Homann, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, bei der Übergabe der Studie in Berlin.


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PC und Internet prägen zunehmend Berufs- und Privatleben

In Deutschland prägen moderne Informations- und Kommunikations­technologien, allen voran Computer und Internet, immer mehr das Berufs- und Privat­leben vieler Menschen. Dies geht aus den aktuellen Ergebnissen der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunika­tions­technologien (IKT) in Unternehmen und privaten Haushalten hervor.

Der Anteil der Beschäftigten, die regelmäßig während ihrer Arbeitszeit einen Computer nutzen, ist seit Januar 2003 um 14 Prozentpunkte auf rund 60% im Januar 2008 gestiegen. Im privaten Bereich ist der Anteil der Personen ab zehn Jahren, die einen Computer im ersten Quartal des Jahres nutzten, im Jahr 2008 auf 76% gestiegen (2003: 64%). Die Nutzungs­inten­sität des Computers hat im gleichen Zeitraum in privaten Haushalten ebenfalls zuge­nommen: verwendeten im Jahr 2003 62% der privaten Computernutzer den PC jeden Tag oder fast jeden Tag, so stieg der Anteil dieser regelmäßigen Nutzer 2008 auf 75%.

Im Arbeitsalltag waren 53% der Beschäftigten im Januar 2008 über einen Computer an ihrem Arbeitsplatz mit dem Internet verbunden. 2003 war dieser Anteil mit 31% noch erheblich geringer. Eine ähnliche Entwicklung gibt es in der Internetnutzung der privaten Haushalte. Im Jahr 2008 lag der Anteil der Personen ab zehn Jahren, die das Internet im ersten Quartal genutzt haben, bei 71%. Im Jahr 2003 war der Anteil mit 52% noch um 19 Prozentpunkte geringer. Auch der Anteil der Personen, die das Internet privat jeden Tag oder fast jeden Tag nutzten, ist von 46% im Jahr 2003 auf 66% im Jahr 2008 deutlich angestiegen.


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Männer lesen private E-Mails regelmäßiger als Frauen

53 Prozent aller Nutzer checken täglich ihre Mails - 5 Prozent sind ständig auf E-Mail-Empfang

Gut die Hälfte aller Deutschen mit privater E-Mail-Adresse schaut mindestens einmal täglich in ihr elektronisches Postfach. Dabei lesen Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger als Frauen. 57 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen checken täglich ihre Mails. Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BITKOM.

Ständig auf E-Mail-Empfang sind 5 Prozent der Befragten, jeder Fünfte liest mehrfach täglich, weitere 28 Prozent wenigstens einmal am Tag ihre privaten Mails.

Nicht täglich, aber mehrmals pro Woche sehen weitere 27 Prozent in ihr E-Mail-Postfach. Die Gruppe derjenigen, die nur sporadisch ihre Mails prüft, ist klein: Lediglich 20 Prozent lesen ihre Mails einmal pro Woche oder seltener. Besonders häufig checken die 30- bis 49-Jährigen ihre Mails. Bei den 14- bis 29-Jährigen konkurriert die klassische E-Mail sogar mit Echtzeit-Technologien wie Chat und Messenger.


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Unternehmen unterschätzen Web-Konferenzen als strategisches Instrument im Wettbewerb

Erst wenige Unternehmen setzen Web-Konferenzen als strategisches Instrument für eine schnellere Produktentwicklung ein. Dies zeigt eine Umfrage, die das britische Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag der Netviewer AG durchgeführt hat. Befragt wurden 332 IT-Verantwortliche in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Nur jeder Dritte in Deutschland nutzt Online-Meetings in der Produktentwicklung; in Großbritannien sind es 28 und in Frankreich gar nur neun Prozent. Die überwiegende Mehrheit (82 Prozent) sieht den größten Nutzen nach wie vor in Zeit- und Kostenersparnissen. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass immer mehr Unternehmen solche Tools für die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern nutzen wollen.

Bisher lag das Hauptaugenmerk bei Web-Konferenzen auf der internen Zusammenarbeit. Nun rückt mehr und mehr die externe Kommunikation in den Fokus. In Deutschland ist eine rasante Entwicklung hin zu Webcasts festzustellen. Nutzen heute 16 Prozent der befragten Unternehmen dieses Medium für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Investoren, wollen dies künftig 43 Prozent tun. Auch der webbasierte Kundensupport ist stark im Kommen: hier ist praktisch eine Verdoppelung von 25 auf 49 Prozent zu erwarten.


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Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ›Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform‹ für Jugendliche

Das JFF - Institut für Medienpädagogik untersucht im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) in einer umfassenden Studie, wie sich die Medienaneignung Heranwachsender im Zuge der Digitalisierung der Medienwelt verändert. Nach Abschluss des ersten Projektschrittes, der Analyse jugendnaher Internetplattformen, wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz in der BLM erste Zwischenergebnisse vorgestellt. Bei dieser Untersuchung handelt es sich um die fünfte Konvergenzstudie, die das JFF im Auftrag der BLM durchführt.

Mit der Weiterentwicklung von Online-Angeboten haben Internetplattformen große Bedeutung erlangt. Im Zuge dessen wird dort eine zunehmende Zahl medialer Eigenproduktionen privaten Ursprungs veröffentlicht. Gleichzeitig verlagern sich kommunikative Prozesse verstärkt in virtuelle Räume, woran ebenfalls die Internetplattformen erheblichen Anteil haben.

Im ersten Abschnitt des Forschungs-Praxis-Projektes wurden 83 verschiedene Plattformen erfasst und als jugendnah eingeordnet. 44 dieser Plattformen, die das Spektrum jugendnaher Angebote in ausreichender Breite repräsentieren, wurden auf ihre Charakteristika hin untersucht und gruppiert. Aus diesen Gruppen wurden 20 exemplarische Plattformen ausgewählt und im Detail analysiert.


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Adobe Acrobat Connect Pro verfügbar

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Ab sofort ist Adobe Acrobat Connect Pro erhältlich. Anwender betonen in ersten Stellungnahmen die leistungsfähigen Online Meeting- und Rapid Training-Optionen der Software. Organisationen und Bildungseinrichtungen jeder Größe verwenden Acrobat Connect Pro, um ansprechender und effizienter mit Mitarbeitern, Kunden, Partnern sowie Studierenden in Kontakt treten und sich mit ihnen austauschen zu können.

Bereits jetzt nutzen Kunden wie Defense Information System Agency (DISA), FoodSHIELD, Grundfos, Holland & Knight, Penn State, Philips Healthcare, Reuters, Toshiba America Business Solutions (TABS) sowie die Graduate School USDA die Lösung.

Kundenzitate zu Acrobat Connect Pro:


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Open-Xchange stellt neue Collaboration-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen vor

Open-Xchange erweitert sein Produktspektrum um eine Komplettlösung mit integriertem Linux-Betriebssystem. Open-Xchange Express Edition stellt alle Software-Komponenten zur Verfügung, die Unternehmen für eine effiziente Teamarbeit benötigen. Die neue Komplettlösung lässt sich ohne spezielles technisches Know-how installieren und betreuen, und ist somit bestens geeignet für Kleinunternehmen, die ihre IT-Infrastruktur in Eigenregie betreiben wollen.

Open-Xchange Express Edition unterstützt die effiziente Teamarbeit im Unternehmensalltag, indem sie Basisfunktionen wie E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung mit einem intelligenten Dokumentenmanagement verbindet. Das Komplettpaket enthält neben dem integrierten Betriebssystem (Ubuntu 6.06) auch Mailserver, Collaborationserver, Webserver, Datenbankserver, Dokumentenverwaltung, Viren- und Spamschutz – und ist in wenigen Schritten auf Standardhardware installiert.


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Studie: Informations- und Kommunikationstechnologien verändern das Branchenbild der Druckindustrie

Nach starken Umsatzrückgängen zu Beginn und Mitte der 90er Jahre ist die wirtschaftliche Entwicklung in der Druckindustrie seit 1998 wieder positiv. Die durch kleine und mittlere Unternehmen geprägte Branche erwirtschaftete im Jahr 1999 mit rund 135.000 Beschäftigten einen Umsatz von 33 Mrd. DM.

Doch befindet sich die Druckindustrie auf Grund der Entwicklung in den Informations- und Kommunikationstechnologien in einem dynamischen Anpassungsprozess. Das zeigt die jüngste Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, die das Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellte. Demnach verändern neue Produkte und Verfahren die klassische Struktur der Branche nachhaltig und ermöglichen es branchenfremden Anbietern, mit Unternehmen der Druckindustrie zu konkurrieren.


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