Freitag, 12. März 2010 00:15 CET

Software

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Ab sofort können Nutzer in Deutschland kostenlos verschiedene Zusatzfunktionen für den Browser Google Chrome installieren.

Nachdem Google nun Chrome für Windows in der neuen Version 4.1 veröffentlicht hat, präsentiert das Internetunternehmen jetzt erste Browsererweiterungen speziell für deutsche Nutzer. Die Google Chrome Extensions können auf einer zentralen Internetseite individuell ausgewählt und mit einem Klick dem Browser hinzugefügt werden.

Zum Start der deutschen Version der Extensions Galerie stellen Bild.de, Eventim, kicker online und Spiegel Online nützliche Services bereit, wie Nachrichtenüberblicke, Live-Ticker und Veranstaltungstipps. Das Angebot an Browsererweiterungen speziell für deutsche Nutzer wird künftig weiter ausgebaut. Weiterlesen »

PC-Sicherheit: Einzellösungen sind besser

Internet Security Suiten fallen im c't-Test durch

c't-Ausgabe 05/2010, Titelbild

Internet Security Suiten sind ihr Geld nicht wert. Das Computermagazin c't hat in der aktuellen Ausgabe fünf von ihnen getestet: Firewall, Spam-Filter und die Kinderschutzfunktionen haben sich dabei als unbrauchbar erwiesen.

Internet Security Suiten versprechen neben der Abwehr von Computerschädlingen, Spam, also Schutz vor unerwünschten E-Mails, eine Firewall, die Angriffe abwehrt, sowie diverse Kinderschutzfunktionen. In vorhergehenden c't-Tests hatten sich alle Produkte zwar durch eine gute Antiviren-Funktion ausgezeichnet, doch der Aufpreis für die zusätzlichen Funktionen lohnt sich nicht. Längst vorhandene Lösungen haben sich als die bessere Wahl herausgestellt, die im Regelfall tatsächlich sogar mehr Sicherheit bieten.

Abgesehen von einer Ausnahme waren alle Spam-Filter nicht in der Lage, verschlüsselte E-Mail-Abfragen zu verarbeiten, sodass der Anwender gezwungen ist, sein Passwort im Klartext zu übertragen - was Hacker leicht belauschen können. Für E-Mail-Programme wie Thunderbird oder Windows-Mail hingegen ist das kein Thema. Weiterlesen »

GPS-Handys werden ernstzunehmende Konkurrenz für Navigationsgeräte

Neben kostenpflichtigen Angeboten gibt es leistungsstarke Freeware

Navigationsgeräte sind im Auto längst keine Seltenheit mehr. Doch auch mobile Lösungen auf dem Handy sieht man immer häufiger. Ihr Vorteil: Sie navigieren wie gewohnt durch unbekannte Straßen und Fußgängerzonen und ersparen darüber hinaus das Mitnehmen eines weiteren Gerätes.

"Die klassischen Navis stehen zunehmend in Konkurrenz mit mobilen Navigationslösungen für Handys. Diese gibt es in zwei Varianten: als kostenpflichtige Software, aber auch als kostenlose Freeware", sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Grundsätzliche Voraussetzung für die mobile Navigation ist ein GPS-Empfänger im Handy. Weiterlesen »

OpenOffice.org veröffentlicht Version 3.2

Neue Version bringt verbesserte Performance und zusätzliche Funktionen Potentielle Sicherheitslücken geschlossen

Mit einem Geburtstagsgeschenk geht OpenOffice.org ins zehnte Jahr seines Bestehens und gibt die Verfügbarkeit der Version 3.2 seiner freien Office-Suite bekannt. Diese erste Version des Jahres 2010 ist spürbar schneller geworden und bietet neue sowie verbesserte Funktionen samt einer erhöhten Kompatibilität mit Office-Software anderer Anbieter. Zudem wurden Fehler behoben und potentielle Sicherheitslücken geschlossen.

Die neue Version ist die konsequente Weiterentwicklung der bewährten 3er-Serie von OpenOffice.org, der weltweit führenden freien Office-Software. Enthalten sind eine hochwertige Textverarbeitung, eine umfassende Tabellenkalkulation, ein leistungsfähiges Präsentationsmodul, ein Programm zur Bearbeitung von Vektorgrafiken, einen Formeleditor sowie eine integrierte Datenbank. Diese Funktionen können zudem mit so genannten Extensions auf einfache Art und Weise erweitert werden.

In etwas mehr als einem Jahr nach Veröffentlichung der Version 3.0 wurden allein mehr als 100 Millionen Downloads von der internationalen Webseite gezählt, Tendenz stark steigend. Dabei reicht die Bandbreite von Anwendern mit einem einzigen PC bis hin zu Firmen mit zehntausenden Arbeitsplätzen. Weiterlesen »

Rekordabsatz bei mobilen Computern in 2010 erwartet

Grenze von 10 Millionen Stück könnte 2010 erreicht werden - E-Book-Reader und Tablet-PCs etablieren sich

Der Absatz von mobilen Computern wird im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen Höchstwert erreichen. Das prognostiziert der Wirtschaftsverband BITKOM auf Basis aktueller Erhebungen.

Danach wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs im laufenden Jahr um 11 Prozent auf 9,7 Millionen Stück steigen. Das entspricht einem Absatzplus von einer Million Geräten im Vergleich zum Vorjahr.

Gut ein Drittel der mobilen Computer sind Netbooks. Das entspricht 3,5 Millionen Stück. Netbooks sind zwar kleiner und leichter als herkömmliche Notebooks, besitzen aber die volle Funktionalität eines Computers. Einstiegsgeräte sind schon für weniger als 300 Euro zu haben. Weiterlesen »

Wenn sie neue Produkte entwickeln, tauschen sich die wirtschaftlich erfolgreichsten Hersteller von Handys und Flachbildfernsehern direkt mit ihren Kunden aus. Bei vielen Unternehmen der Consumer Technology-Branche dagegen gilt: vorsetzen statt vernetzen. Das hat der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture untersucht.

"Unter herkömmlichen Bedingungen funktioniert das Innovationsmanagement der Hersteller technischer Produkte gut. Doch Digitalisierung und technische Konvergenz ändern die Regeln", sagt Dr. Nikolaus Mohr, Geschäftsführer Communication & High Tech bei Accenture. "Statt ihnen Neuheiten einfach vorzusetzen, müssen sich Unternehmen heute mehr mit Kunden und möglichen Ideengebern vernetzen."

Das haben vor allem die wirtschaftlich erfolgreichsten Hersteller erkannt (High Performer). Ihre durchschnittliche Marge liegt zwischen 11 und 13 Prozent, gegenüber fünf Prozent bei ihren Wettbewerbern. Weiterlesen »

›Bacula‹ erreicht mehr als eine Million Downloads

Bacula ist beliebteste Open-Source-Backup-Lösung für den Unternehmenseinsatz

Bacula, die Open-Source-Backup-Software für den Einsatz in Unternehmensnetzwerken, überschritt dieser Tage die Marke von einer Million Downloads. Damit erreichte Bacula Systems SA einen wichtigen Meilenstein auf seinem Wachstumspfad. Das Unternehmen hat zudem neue Partnerschaften, die Einrichtung eines Customer Technical Advisory Board sowie eine Produktneuerung für Restore-Notfälle zu vermelden.

Über das Jahr 2009 hinweg hat sich Bacula zum populärsten Open Source Programm für den Unternehmenseinsatz entwickelt. Das geht aus der Downloadstatistik von SourceForge hervor, wo Bacula bislang mehr als eine Million mal heruntergeladen wurde.

Während die Software selbst als Open Source kostenlos zum Download erhältlich ist, bietet die im Sommer 2009 vorgestellte Bacula Enterprise Edition anspruchsvollen Anwendern eine sehr robuste, skalierbare und von vielen Partnerunternehmen zertifizierte Backup & Restore Plattform. Dazu gehört auch der nötige professionelle Support für einen reibungslosen und kostengünstigen Betrieb, den Bacula Systems und seine zertifizierten Partner leisten. Weiterlesen »

Medien zum Thema
Image of Backup and Recovery
Autor: W.Curtis Preston
Verlag: O'Reilly Media (2007)
Bindung: Taschenbuch, 768 pages
Image of Datensicherung unter Linux: Grundlagen, Werkzeuge, Konzepte
Autor: Wolfgang Barth
Verlag: Open Source Press (2004)
Bindung: Taschenbuch, 320 pages

Fachtag zur privaten E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz

Unternehmen in der Zwickmühle zwischen Aufbewahrungspflicht und Datenschutz

Das Thema ist so leidig wie endlos: private E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz. Vor allem wenn es um die Archivierung der elektronischen Post geht, gerät man hier als Arbeitgeber schnell in die Zwickmühle zwischen Aufbewahrungspflicht und Datenschutz.

Wie man dieses Dilemma lösen kann, das war nur eines der Themen auf dem jüngst veranstalteten "E-Mail-Day", einem Fachtag zum rechtskonformen Umgang mit E-Mails, zu dem die Command AG nach Ettlingen geladen hatte. Weiterlesen »

Vorsicht bei unbekannten PDF-Dokumenten

JavaScript macht PDF-Dateien zum Sicherheitsrisiko

Titelbild iX 02/2010

PDF-Dateien sind durch die Integration von JavaScript zu einem potenziellen Sicherheitsrisiko geworden. Anwender sollten Acrobat entsprechend konfigurieren und bei Dokumenten unbekannter Herkunft misstrauisch sein, rät das IT-Profimagazin iX in Ausgabe 2/2010.

Trifft ein böswillig manipuliertes PDF-Dokument auf einen Acrobat Reader, in dem die Sicherheitstore weit offen stehen, besteht akute Gefahr für das System des Anwenders.

"Daher gilt grundsätzlich: Keine unbekannten PDFs beziehungsweise PDF-Dokumente von unbekannten Absendern öffnen, wenn nicht vorsorglich Einschränkungen in den Sicherheitskonfigurationen des Acrobat Readers vorgenommen wurden", empfiehlt iX-Chefredakteur Jürgen Seeger.

Einer für alle: Media-Center-PC

Multimediarechner schafft Ordnung im Wohnzimmer

c't Ausgabe 3/2010, Titelbild

Ein Media-Center-PC muss schick, leise und sparsam sein. Im Wohnzimmer ersetzt er mühelos Blu-ray- und DVD-Player, Festplattenrecorder, DVB-Receiver und mitunter auch die Spielkonsole. Das erspart dem Anwender eine Fülle verschiedener Fernbedienungen, berichtet das Computermagazin c't in Ausgabe 3/2010.

Die neue Generation der Media-Center-PCs ist schick und geht bereits für 500 Euro über den Ladentisch. Auch in der unteren Preisklasse erwartet der Anwender aber einen leisen und sparsamen Rechner für sein Wohnzimmer. Deshalb setzen viele Hersteller auf den preiswerten Atom-Prozessor von Intel.

Dessen Rechenleistung ist zwar recht bescheiden, doch spielt er selbst hardwarehungrige Blu-ray Discs ab - vorausgesetzt, der Chipsatz von Nvidia mit einem GeForce-9000-Grafikkern ist vorhanden, der dem Prozessor einiges an Arbeit abnimmt. Bei extrem günstigen Angeboten sparen die Hersteller manchmal an versteckten Stellen: Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Prozessor zwei Kerne hat. Weiterlesen »

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