ISDN

73% der privaten Haushalte haben einen Internetzugang

In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen.

Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten.


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Lancom 821+ (2005)

ADSL2-/ISDN-Router mit 4-Port-Switch und VoIP-Gateway

Lancom 821+ ADSL/ISDN Router, schräg

Der Lancom 821+ ist ein Multiprotokoll-Router für ADSL2 und ISDN. Das externe Gerät besteht aus einer Kombination aus ADSL2-Modem, ISDN-Adapter, Router und 10/100 MBit 4-Port-Switch. Es ist Vollduplex-fähig und verfügt über eine zusätzliche ISDN-Schnittstelle, die als Backup für die ADSL-Verbindung konfiguriert werden kann. Zusätzlich ermöglicht die LANCAPI das Nutzen verschiedener ISDN-Anwendungen für alle Arbeitsplätze im Netzwerk. Es handelt sich um das Nachfolgemodell zum bewährten Lancom 821 aus dem Jahr 2002.

Der Lancom 821+ dient als hochintegrierte Vernetzungskomponente für den Bereich Small Business und Managed Networks. Er bietet in einem kompakten Gerät alle Funktionen, die bei der Internetanbindung von Außenstellen oder kleinen Filialen benötigt werden.

Ein erheblicher Teil der Funktionalität wird durch das Betriebssystem LCOS (Lancom Operating System) und Hilfsprogramme wie LANconfig und LANmonitor zur Verfügung gestellt, die vom Hersteller regelmäßig aktualisiert werden, jedoch leider nur für Microsoft Windows zur Verfügung stehen.


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Medien zum Thema
Image of Lancom 821+ ADSL2 + Modem
Hersteller: Lancom Systems GmbH
Modell-Nr.: 4044144611438
Preis: EUR 335,98
Image of Lancom 48,3 cm (19 Zoll) RackMountOption
Hersteller: Lancom Systems GmbH
Modell-Nr.: 4044144615016
Preis: EUR 105,98

Internet-Telefonie kann noch nicht voll überzeugen

ISDN bleibt erste Wahl im Festnetztest des Telekommunikationsmagazins ›Connect‹

Immer mehr Festnetzanbieter drängen ihre Kunden in einen sogenannten NGN-Anschluss (Next Generation Network), bei dem auch die Sprachtelefonie komplett übers Internet abgewickelt wird. Kein Wunder, denn die NGN-Infrastruktur ist für die Provider wesentlich kostengünstiger als das klassische Telefonnetz.

Das TK-Magazin Connect hat mit dem Testhaus Zafaco GmbH die Qualität von Internet-Telefonie und Internet-Verbindungen getestet - mit teils erschreckenden Ergebnissen. An acht Standorten in Deutschland haben die Tester mit Originalverträgen NGN-Leitungen bei den neun wichtigsten Anbietern gebucht; als Referenz diente ein ISDN-Anschluss der Deutschen Telekom.

Tag und Nacht bauten Computer Testverbindungen über jeden Anbieter zu Festnetzanschlüssen, zu Anschlüssen im eigenen Netz und zu Mobilfunknetzen auf. Zusätzlich wurden regelmäßig große Datei-Up- und Downloads getätigt, um zu überprüfen, ob dies die Sprachqualität beeinträchtigt. Dabei wurden pro Anbieter bis zu 7.000 Testtelefonate und Datenübertragungen durchgeführt.


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Heise Netze iMonitor (Screenshot)

Heise Netze iMonitor (Screenshot)

Heise Netze iMonitor.

  • Screenshot vom Juni 2009

Heise Netze iMonitor

Renoviertes Online-Tool für Web-Störungen jetzt umfassender und komfortabler

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Heise Netze iMonitor (Screenshot)

Was tun, wenn der Internetzugang gestört ist und man nicht weiß, ob das Problem im eigenen System oder beim Provider liegt? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Über einen anderen Internet-Zugang bei www.heise.de/imonitor nachsehen, ob auch bei anderen Usern eine Störung aufgetreten ist, und gegebenenfalls die anderen über die eigenen Probleme informieren.

Der neu gestaltete iMonitor von Heise Netze ermöglicht jetzt eine einfachere Bedienung und bietet mit der Angabe des Störungstyps und der Zugangstechnik mehr Information als bisher. Das Online-Werkzeug nimmt Störungsmeldungen von registrierten Usern zu allen Internet-Zugängen entgegen. Dazu gehören DSL-Verbindungen, TV-Kabelanschlüsse, Modem- und ISDN- Verbindungen sowie UMTS.

Neue Filter erlauben eine Auswahl der Störungsmeldungen nach Ort, Zeit und Provider sowie nach Störungstyp und Zugangstechnik. Mit denselben Kriterien lassen sich nun auch grafische Übersichten der Störungen erzeugen.


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Schmalband-Internet wird kaum noch genutzt

Rückgang um 70 Prozent in einem Jahr

Das Internet-Surfen per Analog- oder ISDN-Anschluss spielt in Deutschland fast keine Rolle mehr. Die Summe der Einwahlminuten per Schmalband sank 2008 auf 10 Milliarden Minuten, ein Rückgang um 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Seit dem Höchststand mit 127 Milliarden Minuten im Jahr 2001 sinkt dieser Wert kontinuierlich. Der Hauptgrund dafür liegt im schnellen Ausbau der Breitband-Infrastruktur. 2009 wird sich die schmalbandige Internetnutzung voraussichtlich abermals halbieren. Dies gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute bekannt. Die BITKOM-Berechnungen basieren auf neuen Zahlen der Bundesnetzagentur.

Anfang 2009 hatten drei Viertel aller deutschen Haushalte einen Internet-Zugang, fast 60 Prozent verfügten über einen schnellen Breitband-Anschluss. Zu diesen schnellen Zugängen zählen laut EU-Definition alle Anschlüsse, die mehr als 128 Kilobit/Sekunde (kbit/s) übertragen.


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VoIP: Migrations-Tipps für Kleinbetriebe

VoIP-Hardware-Integration (Sipgate)

Kleinbetriebe können mittels Internet-Telefonie ihre Telefonkosten auf einfache Weise senken. Scheuen Firmen einen Komplettumstieg, ist ein Wechsel auch schrittweise möglich.

Der VoIP-Anbieter Sipgate gibt Tipps, worauf Firmen bei einer sanften Migration achten sollten.


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Erfahrungsbericht zum Anbieterwechsel von T-Com zu Alice

Telekom übertreibt Frechheiten

Heise online à la Alice

Als Telekom-Kunde seit über 15 Jahren begann ich mich irgendwann, ein gewisses Marktauftreten des ehemaligen Staatsmonopolisten als permanentes Ärgernis wahrzunehmen; mir erschien die Preisgestaltung immer weniger marktkompatibel zu sein, penetrant wiederkehrende Werbeanrufe der Telekom oder irgendwelcher Subunternehmen wollten nicht abreißen, die Tochterunternehmen Conster bzw. Congstar benahmen sich immer indiskutabler, und als Gipfel der Frechheit sollte dann auch noch die Grundgebühr angehoben werden. Kurzum: Ich hatte den Eindruck, dass sich die Frechheiten des Konzerns zu häufen begannen, und ich ärgerte mich immer häufiger über das Unternehmen. Es wurde also Zeit für einen Wechsel.

Mit dem Wechsel hatte ich so lange gezögert, weil es beim Wechsel des Telekommunikationsanbieters rregelmäßig zu einer unendlichen Fülle von Widrigkeiten kommt, von verschlampten Rufnummerportierungen bis hin zu monatelang blockierten DSL-Anschlüssen. Etwas bange, welche Pannen mich beim Anbieterwechsel erwarten würden, beauftrage ich schließlich den Hansenet-Ableger mit dem Anschlusswechsel. Weiterlesen »

Telekommunikation

Telekommunikationshardware für den PC ermöglicht es, Übergänge in externe Netzwerke wie ISDN oder POTS aufzubauen.

ISDN-Telefone

ISDN-Telefone.

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