Montag, 22. März 2010 03:56 CET

Testbericht

Durch einen Tunnel zum Heimrechner

Router mit VPN-Service im c't-Test

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c't-Ausgabe 21/2009, Titelbild

Ein Virtual Private Network (VPN) gewährt den sicheren Zugang zu allen Inhalten auf dem heimischen PC von jedem beliebigen Internet-Anschluss aus. Für den Privatgebrauch bieten sich dafür spezielle Router an. Die sollten möglichst das einfach zu handhabende Protokoll PPTP beherrschen, so das Computermagazin c't in Ausgabe 21/2009.

Ein VPN gewährt den Zugang zum eigenen Netzwerk oder PC über einen abgesicherten Tunnel durch das "wilde" und ungesicherte Internet. Man kann von überall auf der Welt private Dokumente wie Bilder oder Musik abrufen oder den TV-Receiver aus der Ferne programmieren.

Zu Recht haben viele VPN-Router allerdings einen schlechten Ruf: Die Anwender leiden unter einer häufig komplizierten Benutzerführung. Doch im Test fand die c't-Redaktion auch Geräte, die dank ihrer Assistenten vergleichsweise einfach einzurichten sind. Für alle Router gilt, dass man die Bedienungsanleitung unbedingt zur Hand haben sollte.


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Notebooks für den Schreibtisch

Mobiler Desktop-Ersatz im c't-Test

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c't-Ausgabe 21/2009, Titelbild

Aktuelle Notebooks mit 16- und 17-Zoll-Monitoren können als üppig ausgestattete Multimediazentralen den Desktop-PC auf dem Schreibtisch ersetzen. Doch alle Geräte im c't-Test haben spiegelnde Displays und die meisten enttäuschen bei der Farbwiedergabe, so das Computermagazin c't in Ausgabe 21/2009.

Viele Notebooks verlassen nur in Ausnahmefällen den heimischen Schreibtisch, brauchen also weder eine lange Akku-Laufzeit noch ein geringes Gewicht. Die Oberklasse-Notebooks überzeugen mit schnellen Prozessoren, Spiele-tauglichen Grafikchips, vielen Schnittstellen und ergonomischen Tastaturen samt separatem Ziffernblock. Einige glänzen mit einer zweiten Festplatte, üppigem Arbeitsspeicher, einem Blu-ray-Laufwerk oder einem Vierkernprozessor.

"Der Aufpreis für einen Vierkernprozessor lohnt aber nur für Video- und Bildbearbeitungsspezialisten", erläutert c't-Redakteur Christian Wölbert. "Für alle anderen Nutzer sind die Doppelkernprozessoren attraktiver. Es sei denn, es handelt sich um einen der brandneuen Core-i7-Prozessoren für Notebooks, von denen wir bisher aber nur Prototypen testen konnten."


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Vista wird schneller, startet aber langsamer

Computerzeitschrift c't testet Service Pack 2 für Windows Vista

c't-Ausgabe 12/2009, Titelbild

Das 2. Service-Pack für Windows Vista ist fertig und soll noch in diesem Quartal zur Verfügung stehen. Im laufenden Betrieb wird die ungeliebte Windows-Version schneller, der Start dauert allerdings länger. Wer nur installieren will, was wirklich nötig ist, sollte auf das automatische Update warten, rät das Computermagazin c't in Ausgabe 12/2009.

Windows Vista hat in der Fachwelt und bei Anwendern einen schweren Stand: Der Vorgänger XP sowie der designierte Nachfolger Windows 7 sind schneller, handhabbarer, weniger hardwarehungrig und damit beliebter - und doch ist Vista auf unzähligen PCs installiert, die in den vergangenen drei Jahren verkauft wurden.

Mit dem Service Pack 2 soll einiges besser werden: Im c't-Test war Vista im laufenden Betrieb tatsächlich flotter und angenehmer zu bedienen. Beim Start zeigt sich der Desktop ebenfalls früher, doch ist das nur ein Trick: Bis das System betriebsbereit ist, braucht es zehn Sekunden mehr Zeit als bisher.


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Zehn Flash-Festplatten im Vergleichstest

›Turbo für Notebooks‹

Wer sein Notebook schneller machen will, für den sind Flash-Speicher-Festplatten trotz höherer Preise eine interessante Alternative zu herkömmlichen magnetischen Festplatten. Denn Dank extrem kurzer Zugriffszeiten und hoher Datenraten bringen Flash-Laufwerke - auch Solid State Drives (SSD) genannt - gegenüber magnetischen Festplatten in den meisten Fällen spürbare Geschwindigkeitsvorteile. Zu diesem Ergebnis kommt ein Vergleichstest der Macwelt, die in Ausgabe 6/2009 zehn SSD-Notebook-Festplatten auf den Prüfstand gestellt hat.

Mit einem Flash-Laufwerk ausgerüstet, öffnen sich Programme schneller und die Reaktion auf Mausbewegungen oder Klicks erfolgt meist ohne die sonst spürbare Verzögerung. Laut Macwelt-Test liegen die Zugriffszeiten zwischen 0,1 und 0,5 Millisekunden - das ist um ein Vielfaches besser als bei magnetischen Festplatten. Ebenso erweisen sich SSD-Festplatten gegenüber herkömmlichen 2,5-Zoll-Geräten als deutlich robuster.

Uneinheitlich ist das Bild dagegen in punkto Stromverbrauch. Während einige Flash-Laufwerke sehr sparsam arbeiten, entpuppten sich andere Test-Kandidaten als regelrechte Stromfresser. Insgesamt erreichten die besonders sparsamen Modelle gegenüber der Konkurrenz rund 40 Minuten mehr Batterielaufzeit im Testgerät Macbook Pro.


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Image of Super Talent UltraDrive GX SSD 128 GB MLC SATA2
Hersteller: Super Talent Technology Corp.
Modell-Nr.: FTM28GX25H
Preis: EUR 387,98
Image of Patriot Memory Warp Series SSD v2 Festplatte 32.0 GB S-ATAII / 300
Hersteller: Patriot Memory
Modell-Nr.: PE32GS25SSDR
Preis:

Die zehn besten Notebooks unter 1000 Euro

Mobile Allrounder im PC-Welt-Vergleichstest - Notebooks mit 15,4-Zoll-Display bieten bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

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Für einen starken Mobilrechner müssen Verbraucher heute nicht mehr allzu tief in die Tasche greifen. Ob hohe Rechenleistung, üppige Ausstattung und schickes Design - im unteren Preissegment findet sich ein riesiges Angebot.

Die PC-Welt hat in Ausgabe 5/2009 zehn Notebooks bis 1000 Euro einem Vergleichstest unterzogen. Demnach bieten Modelle mit einem 15,4-Zoll-Display das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind echte Allrounder, lassen sich am Schreibtisch sowie unterwegs nutzen und bilden einen idealen Kompromiss aus Tempo, Ausstattung, Displaygröße und Akkulaufzeit.

Wer sein Notebook überwiegend als PC-Ersatz nutzen will, sollte ein Modell mit einem größeren Display wählen. Für unter 1000 Euro gibt es bereits zahlreiche Geräte mit einer entsprechenden Bildschirmgröße von 16 oder 17 Zoll. Allerdings bieten sie häufig weniger Rechenleistung und Ausstattung als vergleichbar teure Notebooks mit 15,4-Zoll-Display.


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E-Books in Deutschland bald massentauglich?

c't testet Sonys E-Book-Reader und das Buchangebot

c't 8/2009, Titelbild

Für den Durchbruch des digitalen Buches in Deutschland fehlten bisher sowohl Lesestoff als auch erschwingliche Geräte. Eine Kooperation von Sony, Libri.de und Thalia will das nun ändern. Wenn das Herunterladen der Bücher komfortabler wird, könnte der Sony Reader das E-Book in Deutschland tatsächlich massentauglich machen, so das Computermagazin c't in Ausgabe 8/2009.

Der 300 Euro teure E-Book-Reader PRS-505 von Sony wird in den USA seit Ende 2007 verkauft. Das Gerät ist nicht größer als ein Taschenbuch und eignet sich somit zum Lesen in der Bahn, auf dem Sofa zu Hause oder auf der Parkbank. Ebenso wie bei gedruckten Büchern benötigt man Tageslicht oder eine Lampe zum Lesen, da die Displaytechnik ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt.

Das Schriftbild ensteht durch schwarze und weiße Pigmente, die in Kügelchen per Spannung gesteuert werden. Im Wesentlichen verbraucht daher nur das Ändern des Bildes Strom. Im Alltagstest reichte der aufgeladene Akku für über eine Woche und zwei Romane à 500 Seiten. Texte wirken auf dem Reader wie auf Papier gedruckt, doch man kann die Schriftgröße verstellen und eine ganze Büchersammlung dabeihaben: Etwas über 200 MByte Flash-Speicher genügen für mehr als 100 Bücher.


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iX-Ausgabe 3/2009, Titelbild

Nachdem die billigen kleinen Netbooks den Laptop-Markt umgekrempelt haben, sorgen jetzt die sogenannten Nettops für Furore. Die kompakten Tischrechner mit Intels Atom-Architektur sind nicht nur klein und leicht, sondern benötigen auch nur wenig Energie. Das schreibt das IT-Profimagazin iX in Ausgabe 3/2009.

Wie im Segment der Netbooks nimmt Asus auch bei den Nettops die Vorreiterrolle ein. Als erster Hersteller brachte er ein derartiges Gerät auf den Markt. Aber auch MSI und Shuttle warten mit Geräten auf, die allesamt zwischen 210 und 300 Euro kosten. Die kompakten Desktop-PCs verwenden die gleiche Architektur wie die Netbooks und sind alle mit Strom sparenden Atomprozessoren von Intel ausgerüstet.

Das IT-Profimagazin hat die drei ersten Modelle auf den Prüfstand gestellt. Wie bei gleichem Chipsatz und ähnlicher Ausstattung zu erwarten, unterscheiden sich die drei Nettops nur geringfügig. Während der Atom N270 in der Asus Eee Box B202 und der Atom N230 im MSI-Gerät fast auf einem Niveau liegen, steigert der zusätzliche Kern des Atom 330 die Leistung im Shuttle-Gerät deutlich.


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Netzwerk-Festplatten als Datenzentrale

Terabytes im Heimnetz nutzen

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c't-Ausgabe 05/2009, Titelbild

In Haushalten mit mehr als einem PC leistet eine Netzwerk-Festplatte gute Dienste - fürs regelmäßige Backup und vor allem als zentrales Musik- und Video-Archiv. Aber aufgepasst: Eine Gigabit-Schnittstelle ist noch lange kein Garant für hohes Tempo, so das Computermagazin c't in Ausgabe 5/2009.

Um innerhalb der Familie oder einer kleinen Firma Daten auszutauschen, kann man auf einem beliebigen Rechner im Netzwerk mit ein paar Mausklicks Dateien freigeben. Läuft allerdings ein PC 24 Stunden durch, verbraucht er oft mehr als 60 Watt. Netzwerk-Festplatten benötigen nur ein Sechstel der Energie und sind damit eine sinnvolle Alternative als Medienserver.

Für die Übertragung eines Films reicht die Geschwindigkeit von Netzwerk-Festplatten allemal. Geht es jedoch um größere Datenmengen, braucht man Geduld, denn bei 20 Megabyte pro Sekunde ist oft Schluss - und das ist schon ein eher guter Wert. Gerade mal ein Testkandidat wagt sich im besten Betriebsfall mit 78 Megabyte pro Sekunde in die Nähe der theoretisch machbaren 100 Megabyte pro Sekunde. Da helfen auch die werbewirksamen Gigabit-Anschlüsse vieler Geräte wenig.


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c't-Ausgabe 05/2009, Titelbild

Musik per Funk im ganzen Haus zu hören war für technische Laien bisher gar nicht so einfach. Inzwischen bringen gleich mehrere Audio-Verteilsysteme die gesammelten MP3s per WLAN zum Klingen - und zwar in mehreren Räumen gleichzeitig. Das berichtet das Computermagazin c't in Ausgabe 5/2009.

Hat man seine CD-Sammlung erst einmal für den portablen Einsatz auf dem MP3-Spieler aufbereitet, ist der Schritt zur musikalischen Rundumversorgung in den eigenen vier Wänden nicht mehr weit. Tausende Titel sind auf Knopfdruck abrufbar, und drahtlose Funknetzwerke erlauben das problemlose Verteilen der Musik.

Bei bisherigen Audio-Verteilsystemen war der sogenannte Kanon-Effekt besonders störend: Während das Lieblingslied bereits im Wohnzimmer zu hören ist, hängt es in der Küche einen ganzen Takt hinterher. Die neuen Systeme versprechen, das zu ändern, damit im Party-Modus überall dieselbe Musik im gleichen Takt spielt.


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Stiftung Warentest testet Schnurlostelefone

Testsieger und günstigstes gutes Gerät kommen aus dem Hause Panasonic

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Stiftung Warentest hat 16 Schnurlostelefone in Ausgabe 2/2009 geprüft. Das Panasonic KX-TG8321 setzt sich mit der Gesamtnote „gut“ (2,1) gemeinsam mit einem Wettbewerber an die Spitze. Vorteile für das Panasonic-Modell sah die Stiftung Warentest beim besseren Klang während des Telefonierens.

Das Einsteigermodell Panasonic KX-TG7321 landet als preisgünstigstes Gerät mit guter Gesamtnote einen Überraschungscoup. „Wem es nur auf die Grundfunktionen ankommt, der bekommt mit dem Panasonic KX-TG7321GS ein ‘gutes’ Schnurlostelefon für 40 Euro“, so die Stiftung Warentest. Beide Geräte verfügen über einen integrierten Anrufbeantworter.

Insgesamt flossen die Faktoren Übertragung, Betriebsdauer, Handhabung, Vielseitigkeit, Anrufbeantworter und Umwelteigenschaften in die Beurteilung ein. Die Sprachübertragung bewertet die Stiftung Warentest hierbei als wichtigstes Kriterium für ein Schnurlostelefon.


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Image of Panasonic KX-TG7321GS, Schnurlostelefon mit AB, strahlungsarm, silber
Hersteller: Panasonic Deutschland GmbH
Modell-Nr.: 5025232465446
Preis: EUR 53,98
Image of Panasonic KX-TG 7321GB schwarz schnurloses DECT Telefon mit AB
Hersteller: Panasonic Deutschland GmbH
Modell-Nr.: B0018D5SXW
Preis: EUR 47,98
Image of Panasonic KX-TG8321GM Graphit mit AB
Hersteller: Panasonic Deutschland GmbH
Modell-Nr.: 5025232472345
Preis: EUR 78,98
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