164 Millionen Smartphones in 2009
Studie zu Smartphones, ihren Herstellern und den Halbleiterlieferanten
Ab 2010 erwarten die US-Marktforscher Forward Concepts eine durchschnittliche, jährliche Smartphone-Wachstumsrate von 21,7 Prozent, und damit einen Absatz von weltweit 387 Millionen Smartphones in 2013.
Nokia bleibt 2008 mit einem geschätzten Anteil von 34 % Marktführer im Smartphone- Bereich, gefolgt von Research-In-Motion (RIM) mit 13 %, Apple mit 9,6 % und Sharp mit 5,7 %. Sony Ericsson folgt mit 5,3 %, danach HTC mit 5%, Motorola mit 4,6 % und Samsung mit 4 %. Sechzehn weitere Smartphone-Hersteller stellen die restlichen 18 % dieses Marktes dar.
Zur Zeit ist Japan der Primus unter den Ländern mit den höchsten Smartphone-Verkäufen und einem Anteil in 2008 von 21 %. West-Europa folgt mit 18 %, während Nordamerika und China beide 17 % Anteil besitzen.
Symbian bleibt das führende Smartphone-Betriebssystem mit geschätztem Marktanteil von 49 % in 2008. Der Marktanteil von Microsoft Windows ist auf 14 % gewachsen, während der Anteil von RIM mit 13 % beziffert wird. Linux und seine Android-Ausführungen habe 11
% Anteil erreicht, gefolgt von Apples O/S X mit 10 %, Palm mit 2 % und Danger mit 1 %.
Forward Concepts erwartet, dass Symbian in dem Betriebssystemmarkt seine dominante Stelle beibehält, doch werden die meisten anderen Anbieter ihre Marktanteile ausbauen können.
Die 607-seitige Studie "Smartphone & Chip Market Opportunities" geht detailliert auf die Smartphone-Geräte und ihre Hersteller ein, sowie die Halbleiterfirmen, die diesen Markt bedienen. Dabei werden über 80 Firmen unter die Lupe genommen. Neben den Details von wichtigen Smartphones, legt die Studie die Wachstumsprognosen für jeweilige Halbleiterkategorien dar, die in Smartphones vorkommen. Dabei handelt es sich um ICs wie digitale Basisbandprozessoren, RF-Transceiver und Power Amplifier, Kommunikationsund Applikationsprozessoren, Speicher, berührungsempfindliche Display-Controller, Kamerasensoren, Wi-Fi, Bluetooth, FM, GPS, mobiles TV, NFC, Fingerabdrucksensoren, und MEMs-Beschleunigungssensoren.
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Zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2009 - 14:37
Ab 2010 erwarten die US-Marktforscher Forward Concepts eine durchschnittliche, jährliche Smartphone-Wachstumsrate von 21,7 Prozent, und damit einen Absatz von weltweit 387 Millionen Smartphones in 2013.
Nokia bleibt 2008 mit einem geschätzten Anteil von 34 % Marktführer im Smartphone- Bereich, gefolgt von Research-In-Motion (RIM) mit 13 %, Apple mit 9,6 % und Sharp mit 5,7 %. Sony Ericsson folgt mit 5,3 %, danach HTC mit 5%, Motorola mit 4,6 % und Samsung mit 4 %. Sechzehn weitere Smartphone-Hersteller stellen die restlichen 18 % dieses Marktes dar.
Zur Zeit ist Japan der Primus unter den Ländern mit den höchsten Smartphone-Verkäufen und einem Anteil in 2008 von 21 %. West-Europa folgt mit 18 %, während Nordamerika und China beide 17 % Anteil besitzen.
Symbian bleibt das führende Smartphone-Betriebssystem mit geschätztem Marktanteil von 49 % in 2008. Der Marktanteil von Microsoft Windows ist auf 14 % gewachsen, während der Anteil von RIM mit 13 % beziffert wird. Linux und seine Android-Ausführungen habe 11 % Anteil erreicht, gefolgt von Apples O/S X mit 10 %, Palm mit 2 % und Danger mit 1 %.
Forward Concepts erwartet, dass Symbian in dem Betriebssystemmarkt seine dominante Stelle beibehält, doch werden die meisten anderen Anbieter ihre Marktanteile ausbauen können.
Die 607-seitige Studie "Smartphone & Chip Market Opportunities" geht detailliert auf die Smartphone-Geräte und ihre Hersteller ein, sowie die Halbleiterfirmen, die diesen Markt bedienen. Dabei werden über 80 Firmen unter die Lupe genommen. Neben den Details von wichtigen Smartphones, legt die Studie die Wachstumsprognosen für jeweilige Halbleiterkategorien dar, die in Smartphones vorkommen. Dabei handelt es sich um ICs wie digitale Basisbandprozessoren, RF-Transceiver und Power Amplifier, Kommunikationsund Applikationsprozessoren, Speicher, berührungsempfindliche Display-Controller, Kamerasensoren, Wi-Fi, Bluetooth, FM, GPS, mobiles TV, NFC, Fingerabdrucksensoren, und MEMs-Beschleunigungssensoren.
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