SaferBike.de

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Die Homepage der Aktionsgemeinschaft Safer Bike bietet aktuelle Informationen, Hintergründe und anderes Wissenswerte darüber, wie das Fahrradfahren insbesondere durch eine moderne passive Beleuchtung noch sicherer werden kann.


Die Aktionsgemeinschaft möchte verhindern, dass Fahrradfahrer allein dadurch zu Schaden kommen oder gar getötet werden, dass sie nicht erkennbar sind. Zahlen für zum Beispiel das Jahr 2004 hat der ADAC veröffentlicht: Demnach kam es in Deutschland allein in diesem einen Jahr zu 74.090 Fahrradunfällen mit zum Teil Schwerverletzten und 475 Toten.

Welche Bedeutung gerade einer guten passiven Beleuchtung zukommt, ist regelmäßig in den Unfallmeldungen der Tagespresse nachzulesen. Beispielsweise vermeldete eine große Tageszeitung am 10. März 2008 einen tragischen Todesfall: Ein Radfahrer hatte trotz roter Ampel und ohne aktive Beleuchtung eine Kreuzung überquert und ist deshalb von einem Taxifahrer übersehen worden. Das Fahrzeug hat ihn erfasst und so schwer verletzt, dass der Radfahrer an seinen Kopfverletzungen noch in derselben Nacht verstorben ist.

Mit einer guten passiven Beleuchtung wie etwa modernem, silbernem Reflexmaterial in den Speichen, wäre der Radfahrer sicherlich auch von der Seite gut erkennbar gewesen. Vielleicht wäre der verheerende Unfall so zu vermeiden gewesen. Wir fordern deshalb, dass eine zeitgemäße passive Beleuchtung auch gesetzlich vorgeschrieben werden muss. Bisher ist noch die 74-Jahre alte Technik der "Katzenaugen" Pflicht.

Quelle: Aktionsgemeinschaft Safer Bike,

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