Neuseeland

Bayerische Staatsbibliothek entscheidet sich für Ex Libris ›Rosetta‹ zur Langzeitarchivierung

Offenheit, Flexibilität, Skalierbarkeit und der internationale Ruf der Lösung waren ausschlaggebend für die Entscheidung

Die Ex Libris Group teilt mit, dass sich die Bayerische Staatsbibliothek für die Langzeitarchivierungslösung ›Rosetta-Digital Preservation System‹' von Ex Libris entschieden hat. Ziel des Projektes ist es, die umfangreichen digitalen Sammlungen und die aus den Digitalisierungsprojekten rasant wachsenden Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek dauerhaft zu bewahren und zugänglich zu machen.

Die Langzeitarchivierungslösung Rosetta von Ex Libris ermöglicht die dauerhafte Verwaltung, Erhaltung und den Zugang zu digitalen Sammlungen, institutionellen Dokumenten, Forschungsergebnissen in digitalen Formaten, digitalen Bildern, Websites und anderen digital erstellten und digitalisierten Materialen.

Rosetta unterstützt die Akquisition, Prüfung, Aufnahme, Speicherung, Erhaltung und Verbreitung digitaler Objekte auf der Basis zahlreicher Quellen und Formate. Gleichzeitig werden die Daten sicher gehalten und die nutzenden Institutionen in die Lage versetzt, mehrfache digitale Sicherungsverfahren und strategien einzusetzen. Rosettas ausgefeilter Langzeitarchivierungsprozess verfügt über eine skalierbare, dezentralisierte Architektur, die es ermöglicht, ständig Dateiformate zu überprüfen und die digitalen Objekte im System zu aktualisieren.


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Skype auf Android-Plattform und über 100 Java-fähigen Mobiltelefonen verfügbar

Ab sofort steht Millionen von Nutzern weltweit eine aktualisierte Beta-Version von Skype zum Download für ihr Mobiltelefon bereit

Skype hat eine Lite-Version seiner Software für Mobiltelefone vorgestellt. Der Thin Client kann sowohl auf Geräte mit Android-Plattform als auch auf über 100 andere Java-fähige Mobiltelefone installiert werden.

Nach einer erfolgreichen öffentlichen Testphase im vergangenen Jahr und der Einbeziehung von Nutzer-Feedback für eine ersten Beta-Version, die nur für eine begrenzte Zahl von Mobilgeräten zur Verfügung stand, folgt jetzt die Veröffentlichung der überarbeiteten Beta-Version. Damit ist die Skype-Software nun für Millionen von Handynutzern auf der ganzen Welt erhältlich, unter anderem auch zum ersten Mal auf dem US-amerikanischen Markt.

Die Lite-Version von Skype funktioniert in jedem Mobilfunknetz, eine WiFi-Verbindung ist dabei nicht erforderlich. Für die Lite-Version von Skype wird eine Telefonverbindung zum Ortstarif und eine mobile Internetverbindung benötigt, um sich bei Skype einzuloggen, die Kontaktliste oder den Online-Status zu aktualisieren und Nachrichten oder Anrufe zu empfangen oder zu senden/tätigen. Aus diesem Grund ist für die Nutzung neben dem Telefontarif ein spezieller Handy-Datentarif erforderlich.


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Rangliste der Pressefreiheit 2008

Nur Frieden schützt die Pressefreiheit

"Frieden, nicht wirtschaftlicher Wohlstand, garantiert Pressefreiheit", stellt Reporter ohne Grenzen (ROG) in seiner siebten Rangliste zur Lage der Medienfreiheit in 173 Ländern fest.

Demokratische Staaten wie die USA oder Israel, die bewaffnete Konflikte austragen, sind in der heute veröffentlichten Rangliste weiter abgerutscht. Einige wirtschaftlich schwache Länder in Afrika und in der Karibik sind dagegen aufgestiegen. Deutschland steht auch in diesem Jahr wieder auf Rang 20.

Schlusslichter bleiben Eritrea (173.), Nordkorea (172.) und Turkmenistan (171.). China (167.) und Kuba (169.) rangieren unter den letzten zehn. "Das Ergebnis zeigt, dass die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft gegenüber autoritären Staaten nicht wirksam genug sind, um einen verbesserten Schutz der Pressefreiheit zu erreichen", erklärt ROG.


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Weltweite Werbeausgaben im ersten Quartal 2008 um 4 Prozent gestiegen - China ist weltweit am schnellsten wachsender Werbemarkt

Trotz wachsender wirtschaftlicher Belastungen scheint die Werbewelt nach den neuesten Zahlen von Nielsen noch nicht aus dem Tritt geraten zu sein. Nach der Marktanalyse Global AdView Pulse stiegen die Werbeausgaben im ersten Quartal 2008 weltweit um etwas mehr als vier Prozent.

Die Werbeaufwendungen verteilten sich auf die einzelnen Länder im Zeitraum zwischen Januar und März 2008 dabei wie folgt: während sich die Werbeausgaben in Afrika um mehr als 16 Prozent und im asiatisch-pazifischen Raum um fast 10 Prozent erhöhten, fiel die Steigerung in den stärker entwickelten Ländern Nordamerikas und Europas dagegen erheblich geringer aus - die Zahlen für die Werbeausgaben in Nordamerika wuchsen nur um ein Prozent und blieben in Europa nahezu konstant (minus 0,4 Prozent). Dadurch verloren diese beiden Regionen dementsprechend beim Marktanteil einen Punkt an den asiatisch-pazifischen Raum.

Die Ergebnisse des letzten Global AdView Pulse deuten auf erhebliche Unterschiede bei den Trends zu den Gesamt-Werbeausgaben hin.


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