ÖPNV

Gutachten klärt Rahmenbedingungen für Einsatz von Wasserstoff im ÖPNV

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Luftschiff LZ 129 ›Hindenburg‹ am 6. Mai 1937 in Lakehurst

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und das Mineralölunternehmen TOTAL Deutschland haben heute in Berlin beschlossen, eine Machbarkeitsstudie zur nachhaltigen Produktion und Logistik von Wasserstoff zu erstellen.

Der Vorsitzende des Vorstandes der BVG, Andreas Sturmowski, und der Geschäftsführer von TOTAL Deutschland, Michel Mallet, vereinbarten vertraglich eine wissenschaftliche Untersuchung, ob der für eine mögliche Erweiterung der BVG-Wasserstoff-Busflotte notwendige Wasserstoff auf umweltfreundliche Weise gewonnen und transportiert werden kann.

Zur Zeit setzen die Berliner Verkehrsbetriebe mit 14 Fahrzeugen die weltweit größte, mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren angetriebene Busflotte ein. Wasserstoff hat mittel- bis langfristig das Potenzial, den Ausstoß klimaschädlicher Abgase maßgeblich zu verringern. Ein Fahrzeug, das mit Wasserstoff betrieben wird, emittiert kein CO2 und fährt praktisch schadstofffrei.


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Zwei Drittel der Haushalte nutzen Verkehrsdienstleistungen

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68 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland (ohne Haushalte von Selbstständigen und Landwirten) nutzen Dienstleistungsangebote zur Personenbeförderung (Bus, Bahn, Taxi, Fahrgemeinschaften). Im Jahr 2005 gaben diese Haushalte dafür durchschnittlich rund 48 Euro im Monat aus. Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Europäischen autofreien Tages am 22. September mit.

Im Vergleich dazu gaben die privaten Haushalte im Schnitt 103 Euro monatlich allein für Kraftstoffe und Schmiermittel aus, wenn sie das Auto oder das Motorrad nutzten.


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