Kommunikation

Unternehmer haben oft überzogene Erwartungen an Internetauftritt

Kommunikations- und Medienmix ist für Unternehmenserfolg unabdingbar

Mehr Kunden, neue Aufträge, bessere Verkaufszahlen, positives Image, Markenbekanntheit: Vor allem Existenzgründer erwarten vom Live-Gang ihrer Website einen sofortigen Einfluss auf ihren Geschäftserfolg - und machen nicht selten die umsetzende Agentur dafür verantwortlich, wenn dieser ausbleibt. Was im klassischen Internetshop-Handel funktionieren kann, ist bei vielen Internetauftritten nicht möglich.

"Websites bringen im reinen B2B-Bereich, aber auch in B2C-Bereichen, in denen der persönliche Kontakt zum Kunden wichtig ist, definitiv keine Aufträge, sondern allenfalls Anfragen", sagt Simon Krebs, Geschäftsführer der Münchner Online-Agentur Itellico.

Internetnutzer begreifen das Web als Gewinn (BITKOM)

Internetnutzer begreifen das Web als Gewinn (BITKOM)

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Internet ist großer Gewinn für die Lebensqualität

Nutzer schätzen Informationsangebot und Flexibilität - Vorteile für Allgemeinbildung und Freundschaften

Internetnutzer begreifen das Web als Gewinn (BITKOM)

Das Internet bringt ein klares Plus an Lebensqualität. In einer aktuellen Erhebung des Wirtschaftsverbands BITKOM sagen das neun von zehn deutschen Internet-Nutzern (90 Prozent).

Einen Gewinn an nützlichen Informationen sehen sogar 96 Prozent der Surfer. Vorteile durch das Web erleben die Anwender auch in puncto Flexibilität (88 Prozent), Unterhaltung (82 Prozent) und Produktivität (71 Prozent).

Unterschiede nach Altersgruppen gibt es dabei kaum. Wer einmal das Internet nutzt, kann sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen - acht von zehn Nutzern geht es so. Weiterlesen »

Hauptmenü von TeamViewer

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Hauptmenü von TeamViewer

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Präsentation mit TeamViewer unter Ubuntu

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Präsentation mit TeamViewer unter Ubuntu

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Fernwartung mit TeamViewer unter Ubuntu

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Fernwartung mit TeamViewer unter Ubuntu

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Desktop-Sharing-Software TeamViewer jetzt auch für Linux verfügbar

Systemübergreifender Support mit Multiplattform-Remote-Lösung

Fernwartung mit TeamViewer unter Ubuntu

Die Fernwartungs- und Desktop-Sharing-Software TeamViewer, die auf den Plattformen Windows, Mac und iPhone weltweit bereits von mehr als 60 Millionen Anwendern genutzt wird, ist ab sofort erstmals auch als Linux-Variante verfügbar.

TeamViewer ermöglicht den Fernzugriff auf andere Rechner über das Internet, um dort beispielsweise Änderungen vorzunehmen, Dateien zu öffnen oder Programme zu installieren. Der User sieht den Desktop des entfernten PCs auf seinem Bildschirm und kann damit arbeiten, als säße er direkt davor.

Auch Funktionen zum Dateitransfer zwischen den Computern und zur Umkehr der Support-Richtung sind integriert. Im Unterschied zu reinen Remote-Desktop-Tools bietet die Lösung zusätzlich spezielle Features für Online-Präsentationen und die Zusammenarbeit im Team. Durch die Unterstützung unterschiedlicher Tastaturlayouts ist die Software zudem auch international voll einsetzbar. Weiterlesen »

Jugendliche und die digitale Kommunikation

Chatten, Mailen, Posten ist Alltag für die ›Digital natives‹

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Jugendliche und die digitale Kommunikation

Jugendliche und die digitale Kommunikation: Chatten, Mailen, Posten ist Alltag für die ›Digital natives‹.

82 Prozent der 14- bis 17-Jährigen tauschen sich nahezu täglich online mit anderen aus. Die Gewissheit, zu jeder Zeit und an jedem Ort einen zwischenmenschlichen Kontakt herstellen zu können, ist dieser Altersgruppe wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Allensbach-Studie "Gesprächskultur in Deutschland 2.0: Wie die digitale Welt unser Kommunikationsverhalten verändert". Weiterlesen »

Jugend empfindet Geborgenheit im Netz

Studie zum Kommunikationsverhalten in Deutschland - Grenzen zwischen Online- und Offline-Kommunikation verschwimmen bei Jugendlichen - Twitter kaum genutzt

Jugendliche und die digitale Kommunikation

82 Prozent der 14- bis 17-Jährigen und 67 Prozent der 18- bis 29-Jährigen tauschen sich täglich oder fast täglich online mit anderen aus. Zwei Drittel der Unter-20-Jährigen chatten regelmäßig, etwa die Hälfte der Unter-25-Jährigen kommunizieren regelmäßig über Communitys wie Facebook, LinkedIn, StudiVZ oder Wer-kennt-wen.de.

Gerade jungen Menschen vermittelt ihre digitale Clique im Internet das Gefühl von Geborgenheit. Ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen sagt sogar: "Das Internet gibt mir das Gefühl, nicht allein zu sein." Zu diesen Ergebnissen kommt die diesjährige Ausgabe der Studienreihe "Gesprächskultur in Deutschland" des Instituts für Demoskopie Allensbach

Das Kommunikationsverhalten in der deutschen Bevölkerung zeigt deutliche Zeichen eines Wandels. Nie war das Bedürfnis nach Austausch und Dialog intensiver als in Zeiten des Web 2.0, nie hat man sich mehr und in so kurzen Abständen ausgetauscht. Ist damit die Sorge vor dem Heranwachsen einer realitätsfremden, technikdominierten Generation, die sich allein virtuell mitteilt, begründet? Die Studie gibt in weiten Teilen Entwarnung. Weiterlesen »

Konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung nicht verfassungsgemäß

Jornalisten und Verleger begrüßen Karlsruher Urteil zur Vorratsdatenspeicherung - ›Sieg für den Informantenschutz‹

Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist die Massenspeicherung von Telefon- und Internetdaten zur Strafverfolgung unzulässig. Die Bestimmungen des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung seien viel zu unbestimmt. Es fehle insbesondere an hohen Standards für eine Datensicherung. Ein weitgehend offener Datenpool hebele den notwendigen Zusammenhang zwischen Speicherung und Zweck der Speicherung auf, sagte der scheidende Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier.

Das Karlsruher Urteil schließt eine Speicherung der Daten nicht generell aus. Die Verfassungsrichter stellten nicht die Zulässigkeit der EU-Richtlinie in Frage, die Grundlage für das Gesetz in Deutschland ist. Bei der Speicherung handele es sich aber "um einen besonders schweren Eingriff mit einer Streubreite, wie sie die Rechtsordnung bisher nicht kennt". Darum müsste ein derartiger Eingriff an strengste Bedingungen geknüpft werden. Diese Voraussetzungen erfüllt das deutsche Gesetz laut dem Urteil nicht.

Nach dem Gesetz werden seit 2008 Verbindungsdaten aus der Telefon-, Mail- und Internetnutzung sowie Handystandortdaten für sechs Monate gespeichert. Abrufbar sind sie für die Strafverfolgung sowie zum Zweck der Gefahrenabwehr. Im größten Massenklageverfahren in der Geschichte des Bundesverfassungsgerichts hatten fast 35.000 Bürger geklagt. Weiterlesen »

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