Verbraucher

Vertrauensmarken trotzen der Krise

Größte Verbraucherstudie Europas: Markenklassiker bleiben Favoriten der Deutschen - Verbraucher sind zunehmend kritischer, welchen Marken sie ihr Vertrauen schenken

Reader's Digest European Trusted Brands 2010, Logo

In der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise haben Markenklassiker die besseren Karten beim Werben um das Vertrauen der Verbraucher. Traditionsmarken wie Aspirin, Asbach, Nivea und Miele trotzen der Krise und halten sich an der Spitze in der Gunst der Verbraucher.

Dies ist allerdings keine Selbstverständlichkeit, so die aktuelle Studie "European Trusted Brands 2010", die das Magazin Reader's Digest jetzt vorgelegt hat. So wurde das Internet-Unternehmen Google auf der Liste der vertrauenswürdigsten Marken nach nur einem Jahr von der Marke T-Online verdrängt, die sich in ihrer Kategorie zum ersten Mal an die Spitze setzen konnte.

Das Beispiel der Internet-Unternehmen belegt, dass öffentliche Diskussionen einen großen Einfluss darauf haben, ob die Verbraucher einer Marke vertrauen. Bei Google führte die Diskussion um den Gläsernen Internetnutzer unmittelbar zum Vertrauensschwund. Weiterlesen »

Tom's Gutscheine

Online-Rabatte auf Abruf mit Gutscheinen, Gutscheincodes und Coupons

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Tom's Gutscheine, Homepage

Tom’s Gutscheine ist ein Gutscheinportal. Mit einem Klick finden Online-Shopper hier die besten und aktuellsten Gutscheine, Coupons und Rabatte – ganz ohne viel Zeitaufwand. Mit individuellen Shop-Newslettern können sich Verbraucher zudem sofort über die Angebote und neue Gutscheincodes ihres Lieblingsshops informieren lassen.

Gutschein-Portale sind nicht ganz neu, doch „Tom's Gutscheine“ möchte mehr bieten. Geschäftsführer Rouven Balci legt unter anderem größten Wert auf Aktualität aller Gutscheine, Coupons und Gutscheincodes: „Mittlerweile befinden sich über 2.000 Gutscheine in unserer Datenbank, zu denen unsere Redaktion täglich bis zu 50 neue Gutscheine hinzufügt“, erklärt Balci.

Neben einem regelmäßigen Best-Of-Newsletter zu den besten aktuellen Gutscheincodes und Coupons können sich Online-Schnäppchenjäger für ihre Lieblingsshops individuelle Newsletter bestellen. Dieser informiert alle Abonnenten sofort per Mail, wenn neue Gutscheine für den Shop hinzugefügt werden. Weiterlesen »

Bundesgerichtshof über Freiberufler als Verbraucher

Klärung des Verbraucherbegriffs in § 13 BGB bei natürlichen Personen, die auch selbständig freiberuflich tätig sind -

Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen eine natürliche Person, die nicht nur als Verbraucher, sondern auch als selbständiger Freiberufler am Rechtsverkehr teilnimmt als Verbraucher im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches anzusehen ist.

Die Klägerin, eine Rechtsanwältin, bestellte am 7. Oktober 2007 über die Internetplattform der Beklagten unter anderem drei Lampen zu einem Gesamtpreis von 766 €. Sie gab dabei als Liefer- und Rechnungsadresse ihren Namen (ohne Berufsbezeichnung) und die Anschrift der "Kanzlei Dr. B." an, bei der sie tätig war.

Die Klägerin erklärte am 19./21. November 2007 den Widerruf ihrer Vertragserklärung mit der Begründung, dass die Lampen für ihre Privatwohnung bestimmt gewesen seien und ihr deshalb ein Widerrufsrecht nach den Vorschriften über Fernabsatzgeschäfte (§ 355 Abs. 1, § 312d Abs. 1, § 312b Abs. 1) zustehe, über das sie von der Beklagten nicht ordnungsgemäß belehrt worden sei.


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Welttierschutztag: ›Vier Pfoten‹ warnt vor versteckter Tierquälerei in Kleidung

In den nächsten Wochen steigt die Nachfrage nach Winterkleidung. Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober ruft die Tierschutzstiftung Vier Pfoten Verbraucher dazu auf, diesmal keine Artikel mit Daunen oder Pelz zu kaufen.

Pelzmäntel, Pelzmützen, Pelzbesätze - rund 30 Millionen Nerze und Füchse werden in Europa jährlich unter grausamen Bedingungen gezüchtet und qualvoll getötet, um als modisches Pelz-Accessoire zu enden. Einfärbungen und modische Weiterverarbeitungen der Pelze sollen den Käufer zum Konsum verleiten.

"Wir lehnen die Tötung von Pelztieren für die Pelzgewinnung entschieden ab", erklärt Susanne Groth, Kampagnenleiterin von Vier Pfoten. "In diesem Herbst warnen wir besonders wieder vor verstecktem Pelz, denn bunt eingefärbter, flauschiger Besatz wird von vielen Käufern nicht als Tierfell erkannt."


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88 Prozent der Internetnutzer haben bereits online eingekauft

Jeder Zweite gibt an, Geld durch das Web gespart zu haben

Das Internet gewinnt weiter an Bedeutung für das Verbraucherverhalten. Darauf weist der Wirtschaftsverband BITKOM aus Anlass des Weltverbrauchertages am Sonntag hin. So hat jeder zweite Internetnutzer (53 Prozent) durch das Web bereits Geld bei Anschaffungen und Einkäufen gespart. 88 Prozent der Internetnutzer haben im Web bereits Waren gekauft oder Dienstleistungen gebucht. Das geht aus einer aktuellen Studie des BITKOM hervor.

Handlungsbedarf sieht BITKOM beim Datenschutz: Verbraucher müssten noch intensiver aufgeklärt werden, wie sie ihre Privatsphäre schützen könnten. Längst nicht jeder Kunde von Online-Angeboten lese das Kleingedruckte. "Man sollte die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können", nennt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer ein Beispiel.

Weitere Zeichen für die Seriosität eines Angebots seien ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Geschäftsführers sowie verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Mit die wirksamste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf zahlreichen Webseiten können sie die Anbieter beurteilen. Wer gute Bewertungen hat, rückt in die engere Wahl.


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Mit neuem Ersatzakku verlängert sich die Lebenszeit eines Handys

Ersatzakku muss nicht zwingend das teure Original sein

Viele Nutzer kennen das Problem: Sie schauen auf ihr Handydisplay und die Akkuanzeige ist schon wieder fast leer, obwohl sie den Akku gerade erst aufgeladen haben. Häufiger Grund ist ein alter Akku. Mit zunehmendem Alter verliert er an Kapazität.

"Je nach Leistung und Beanspruchung kann ein Handyakku bereits nach zwei Jahren unbrauchbar sein. Ist das Mobiltelefon selbst noch in Schuss, muss ein neuer Ersatzakku her", sagt Rafaela Tschöp vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Ein neuer Ersatzakku Dieser kann dann zudem den Vorteil haben, dass er mit einer besseren Technologie zur Speicherung der Energie ausgestattet und damit leistungsfähiger als das Original ist.


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Verlage wollen Bonuskarte ›AboCard‹ bundesweit starten

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Payback, Happy Digits und die Deutschlandcard bekommen Konkurrenz: 22 Tagezeitungsverlage wollen ihre ›AboCard‹ deutschlandweit vertreiben. Dies berichtet der Branchendienst Kontakter in seiner morgen erscheinenden Ausgabe.

Mit der ›AboCard‹ der Verlage, unter ihnen große Regionalverlage wie der Kölner Express, die Neue Osnabrücker Zeitung und das Dresdner Druck- und Verlagshaus, können Leser bei rund 20 000 regionalen Partnern wie Bäckern und Metzgern Bonuspunkte sammeln, die ihnen bar aufs Konto rückvergütet werden.

Aktuell sind über drei Millionen ›AboCards‹ im Markt. Jetzt will der Verlagsverbund, der insgesamt 64 Zeitungen herausgibt, die Karte flächendeckend im gesamten Bundesgebiet anbieten. Als Partner sollen dabei nationale Filialisten und Einzelhändler gewonnen werden.


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Studie: Deutsche liegen beim umweltbewussten Verbraucherverhalten weltweit nur im Mittelfeld

In Deutschland trennt man seit vielen Jahren Müll und benutzt schon lange Energiesparlampen. Doch dies reicht nicht aus, um den Deutschen das Prädikat "sehr gut" in punkto Umweltverhalten einzubringen. Eine neue Studie der National Geographic Society misst und vergleicht individuelle Konsumentenentscheidungen in 14 Ländern. Der so ermittelte ›Greendex‹ gibt an, wie nachhaltig Menschen - bezogen auf die vier Bereiche Haushalt, Transport, Essen und Konsum allgemein - leben und entscheiden. Deutschland rangiert in dieser Studie mit einem Greendex von 50.2 nur im Mittelfeld. Indien und Brasilien schneiden am Besten ab, die Vereinigten Staaten werden an letzter Stelle gelistet.

41 Prozent der Deutschen haben in den letzten Jahren ihr Haus isolieren lassen, 44 Prozent der Gebäude haben Thermofenster, 26 Prozent energiesparende Heizvorrichtungen. Außerdem haben 40 Prozent der Haushalte nur drei oder weniger Räume. Alternativ-Strom ist einfach zu beziehen. Im Bereich Haushalt sind die Deutschen damit Spitzenreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Weniger gut sind die Ergebnisse der Umfrage im Bereich Transport. Auch wenn ein Drittel der Bundesbürger angeben, im letzten Jahr ihr Fahrrad mehr als im vorletzten benutzt zu haben, so fahren doch 50 Prozent täglich und allein mit dem Auto. Fast jeder besitzt einen Wagen. Nur 18 Prozent und damit weniger als der Durchschnitt der Befragten benutzen öffentliche Verkehrsmittel.

An 10. Stelle liegt Deutschland im Bereich Konsum allgemein. Ebenfalls seltener als der Durchschnitt der anderen Befragten vermeiden die Deutschen den Kauf umweltschädigender Produkte. Nur 13 Prozent versuchen dies stetig. Fast die ganze Bevölkerung besitzt eine Wasch- und eine Spülmaschine. Ein Pluspunkt: 53 Prozent recyclen, 51 Prozent verwenden ihre Einkaufstüten mehrmals. Im Segment Essen schnitten die Deutschen gemischt ab. Zwar bemüht man sich um den Verzehr regionaler Produkte. Allerdings stammen 72 Prozent der Wassermenge, die den deutschen Durst löscht, aus Plastikflaschen - so viel, wie bei keiner anderen Nation.


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Umfrage: Umweltbedenken verändern Leben und Kaufverhalten der Verbraucher

Die Besorgnis um die Umwelt und hinsichtlich der Erderwärmung beeinflusst nicht nur den Lebensstil der Verbraucher, sondern auch deren Kaufverhalten. In einer vor dem Tag der Erde (22. April) von BuzzBack Market Research durchgeführten Verbraucherumfrage gaben 81 Prozent der Befragten in Grossbritannien an, dass sie Energiesparlampen verwenden, und rund die Hälfte sagten, dass sie Recycling-Produkte gekauft haben. Aber es bedarf noch einiger Anstrengungen, um die Eintellungen der Verbraucher zu ändern, denn weniger als 10 Prozent der Befragten gaben an, nur die Produkte von "grünen" Unternehmen zu kaufen.

Über die Hälfte der Befragten stimmten ganz/teilweise der Aussage zu, dass "die Umwelt das wichtigste Problem ist und die Bereitschaft besteht, für die Umwelt Opfer wie Einschränkungen bei Bequemlichkeit und Komfort oder Kostenersparnisse zu bringen".

Hinsichtlich der Verwendung von Produkten zur Verbesserung der Umwelt machten Verbraucher in Grossbritannien die Angabe, dass sie die folgenden Dinge öfters tun, als nicht tun:


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Studie: Internet stärkt Einfluss von Konsumenten

Sie sind jung, gut vernetzt und halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg: Brand Advocates sind die Meinungsführer im Social Web. Sie geben gerne Ratschläge, berichten über ihre Erfahrungen - und nehmen damit großen Einfluss auf die Kaufentscheidung anderer Konsumenten. In einer aktuellen Studie hat Yahoo! Deutschland die Zielgruppe der Brand Advocates ins Visier genommen und untersucht, was sie von anderen Konsumenten im Internet unterscheidet und wie sie die Online-Community beeinflussen.

Vertraut man beim Kauf eines neuen Notebooks oder der Wahl seiner neuen Bank eher den Werbebroschüren oder den Erfahrungen von Freunden und Bekannten? Diese gelten als zuverlässige Informationsquelle, die man bei Kaufentscheidungen gerne um Rat fragt. Doch immer mehr Konsumenten wenden sich an die Online-Gemeinde, wenn sie vor einer Kaufentscheidung stehen: Social Communities, Meinungs- und Bewertungsportale, Foren oder Blogs bieten vielfältige und leicht zugängliche Informationen zu nahezu jedem Thema oder Produkt und gelten als vertrauenswürdig. Hier ist der Brand Advocate zu Hause, der für Marketing- und Werbeleute immer interessanter wird, weil er die Kaufentscheidung von anderen Konsumenten zu Gunsten oder Ungunsten eines bestimmten Produktes beeinflussen kann - und seine Meinung durch den Multiplikator Internet ein großes Publikum erreicht.

In ihrem Kaufverhalten unterscheiden sich Brand Advocates erheblich von Nicht-Advocates. Sie setzen sich mit dem Kaufprozess intensiv auseinander, ziehen mehr Informationsquellen zu Rate, nehmen sich mehr Zeit für die Suche nach Informationen und geben letztlich mehr Geld für Produkte aus als Nicht-Advocates. Das entscheidende Merkmal des Brand Advocate ist jedoch, dass er gerne öffentlich darüber spricht, was er gekauft hat und welche Erfahrungen er mit Produkten und Dienstleistungen gemacht hat - und oft von anderen um Rat gefragt wird.


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