Dienstag, 16. März 2010 09:00 CET

Internetzugang

Smartphones: Touchscreen vor dem Kauf testen

Auf Geschwindigkeit für den mobilen Internetzugang achten

Die Flut an neuen Smartphones, die derzeit auf den Markt kommen, reißt nicht ab. So manchem Verbraucher fällt da die Entscheidung nicht leicht - zumal sich die Geräte auf den ersten Blick sehr ähnlich sind. Dennoch gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl eine Rolle spielen sollten.

Dazu zählt etwa das Display, da es bei den meisten Smartphones nicht nur der Anzeige dient, sondern gleichzeitig der Bedienung des Gerätes per Fingerberührung. Björn Brodersen vom Onlinemagazin Teltarif.de rät:

"Der Touchscreen eines Smartphones sollte im Laden getestet werden. Es gilt darauf zu achten, wie gut er auf Berührungen reagiert und wie groß beispielsweise die Tasten der virtuellen Tastatur sind."

Smartphones erobern den Massenmarkt

Absatz steigt in Deutschland um 47 Prozent auf 8 Millionen Stück - Umsatz mit mobilen Datendiensten wächst um 8 Prozent

Smartphones erobern den Massenmarkt (BITKOM)

Das mobile Internet erobert dank neuer Geräte, günstiger Datentarife und attraktiver Anwendungen den Massenmarkt. Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Damit wird jedes dritte neue Mobiltelefon in diesem Jahr ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte.

Der Umsatz mit den vielseitigen Multimedia-Handys steigt 2010 voraussichtlich um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das berichtet der Branchenverband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO).

Insgesamt wird der Verkauf von Handys in Deutschland im laufenden Jahr voraussichtlich um 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Im Krisenjahr 2009 waren die Verkaufszahlen noch um 3 Prozent gesunken. Wegen des starken Preiswettbewerbs wird sich der Umsatz mit Mobiltelefonen bei rund 3,7 Milliarden Euro stabilisieren. Weiterlesen »

Moderne Touchscreen-Handys müssen nicht teuer sein

Passender Datentarif schützt vor Schockrechnungen

Moderne Touchscreen-Handys wie das Apple iPhone oder das Motorola Milestone bieten viele Extras, sie kosten in der Regel aber auch gleich mehrere hundert Euro. Wem das zu viel ist, für den hat Rafaela Möhl vom Onlinemagazin Teltarif.de folgenden Tipp: "Multifunktionale Handys, die moderne Eigenschaften wie Touchscreen und ansprechendes Design verbinden, gibt es bereits ab 80 Euro."

Meist kommen die günstigen Modelle mit erweiterbarem Speicherplatz, Musik-Player, Internetzugang und einer Kamera. Trotz der vorhandenen Extras können die preiswerten Touchscreen-Handys verständlicherweise nicht in allen Bereichen mit ihren teuren Vorbildern mithalten. Sie eignen sich daher nur für Verbraucher, die bewusst auf bestimmte Smartphone-Funktionen verzichten können.

"Wer einen schnellen Internetzugang benötigt, eine WLAN-Schnittstelle und auch einen Routenplaner per GPS wünscht, muss tiefer in die Tasche greifen und sich ein ausgereiftes Smartphone kaufen", so Möhl.

Smartphone- und App-Boom revolutioniert die Telekommunikations-Branche

Paradigmenwechsel durch Siegeszug mobiler Datendienste - Trend zur Konvergenz und Multi-Play wird zum Wachstumstreiber

Der europäische Telekommunikationsmarkt und seine zentralen Anbieter durchleben aktuell einen veritablen Paradigmenwechsel. Das mobile Internet entwickelt sich nach langer Durststrecke dank Smartphone-Boom und mittlerweile erschwinglicher Flatrate-Tarife doch noch zum Massenphänomen.

Ab 2014 verfügt das mobile Breitbandinternet in Europa über eine Netzabdeckung von 92 Prozent. Während 2009 weltweit gerade einmal 1,4 Milliarden Smartphone-Anwendungen - sogenannte Apps - von den dazugehörigen Download-Plattformen geladen wurden, vervielfacht sich dieser Wert binnen fünf Jahren auf 18,7 Milliarden Anwendungen.

Dieses Volumen bringt den Anbietern durch den Anteil kostenpflichtiger Downloads einen kumulierten App-Umsatz von 17 Mrd. Euro ein. Global bedeutet dies eine Wachstumsquote von 25 Prozent pro Jahr bis 2014. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie, die die internationale Strategieberatung Booz & Company im Vorfeld des Mobile World Congress 2010 vorstellte. Weiterlesen »

Rekordabsatz bei mobilen Computern in 2010 erwartet

Grenze von 10 Millionen Stück könnte 2010 erreicht werden - E-Book-Reader und Tablet-PCs etablieren sich

Der Absatz von mobilen Computern wird im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen Höchstwert erreichen. Das prognostiziert der Wirtschaftsverband BITKOM auf Basis aktueller Erhebungen.

Danach wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs im laufenden Jahr um 11 Prozent auf 9,7 Millionen Stück steigen. Das entspricht einem Absatzplus von einer Million Geräten im Vergleich zum Vorjahr.

Gut ein Drittel der mobilen Computer sind Netbooks. Das entspricht 3,5 Millionen Stück. Netbooks sind zwar kleiner und leichter als herkömmliche Notebooks, besitzen aber die volle Funktionalität eines Computers. Einstiegsgeräte sind schon für weniger als 300 Euro zu haben. Weiterlesen »

Harald Gapski (Hrsg.): Jenseits der digitalen Spaltung (2009)

›Gründe und Motive zur Nichtnutzung von Computer und Internet‹ - Band 9 der Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes Nordrhein-Westfalen

Zwei Drittel der Deutschen nutzen zumindest gelegentlich das Internet, viele gehen täglich online. Aber immerhin ein Drittel der Deutschen, rund 20 Millionen Menschen, hat keinen Internetzugang. Die seit Ende der 90er Jahre vieldiskutierte These von der ›digitalen Spaltung‹ der Gesellschaft geht davon aus, dass diese sogenannten Offliner sozial benachteiligt sind. Aber ist das tatsächlich so? Und welche Gründe haben sie für die Computer-Abstinenz?

Band 9 der Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes Nordrhein-Westfalen befasst sich unter dem Titel Jenseits der digitalen Spaltung bewusst mit den Offlinern und ihren Gründen für die Internet-Abstinenz bzw. den Internetausstieg.

In sechs Beiträgen stellen die Autorinnen und Autoren Daten und Interpretationen zur digitalen Spaltung vor und diskutieren mögliche Impulse für die medienkritische Debatte und die Förderung von Medienkompetenz. Besonders interessant ist hierbei die Frage, ob Medienabstinenz und die teilweise Nichtnutzung im Zuge der aktuellen Medienberichterstattung über Datenmissbrauch und die Informationsflut im Internetzeitalter sinnvolle, medienkompetente Handlungsoptionen sind. Weiterlesen »

Bezugsmöglichkeit

SpeedMeter.de

Internet-Geschwindigkeit testen - Anwender erfahren auf einen Blick, mit welchem Provider sie schneller unterwegs sind

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Oftmals ist die DSL-Geschwindigkeit in der Praxis deutlich geringer, als die Provider in ihren Angeboten ausweisen. Wer es genau wissen möchte, für den ist SpeedMeter.de, ein Online-Angebot der PC-Welt, genau das richtige Tool.

Nach einer umfangreichen Überarbeitung liefert Europas modernster Speedtest jetzt noch genauere Ergebnisse und bietet zahlreiche neue Funktionen rund um den eigenen DSL-Zugang. So erfahren Anwender auf einen Blick, mit welchem Provider sie eventuell schneller unterwegs sind und erhalten mit einem Klick weitere Infos zum Anbieter.

Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit, die Testergebnisse als Grafik in Blogs, Foren oder beliebigen anderen Stellen im Internet einzubinden. Alle Neuigkeiten über SpeedMeter.de werden auch auf der eigenen Facebook-Fanpage veröffentlicht.


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Mobile Internetnutzung ist 2009 deutlich günstiger geworden

Monatsflatrates für Vielsurfer um bis zu 24 Prozent im Preis gesunken - Tagesflatrates 20 Prozent billiger

Die Nutzung des mobilen Internets ist 2009 deutlich günstiger geworden. Dies geht aus einer Auswertung des "BVDW Mobile Monitor" mit den günstigsten mobilen Internettarifen hervor, herausgegeben vom Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) in Kooperation mit dem Online-Magazin Teltarif.de.

So sind Monatsflatrates für die mobile Internetnutzung im Jahresverlauf um bis zu 24 Prozent im Preis gesunken. Auch Tagesflatrates haben sich um bis zu 20 Prozent vergünstigt.

Positiv für die Verbraucher: Unter den günstigen Angeboten gibt es immer mehr Tarife mit einer kurzen Mindestlaufzeit von nur einem Monat. Ein Anbieter- oder Tarifwechsel ist somit zeitnah möglich. Weiterhin stehen seit Anfang 2009 deutlich mehr Anbieter und dementsprechend mobile Internettarife für den Nutzer zur Auswahl.


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In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen.

Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten.


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Breitband-Internet: Schneller und günstiger ist es in der Stadt

Vor der Buchung: Verfügbarkeit und zu erwartende Geschwindigkeit prüfen

Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technik einen Breitband-Internet-Anschluss.

Mit Breitband verbinden die meisten Verbraucher einen DSL-Anschluss, doch es gibt mehr Zugangsmöglichkeiten: So können Nutzer mittlerweile auch via UMTS-, TV-Kabel-, VDSL-, Glasfaser- oder auch Satelliten-Anschluss online gehen. Auch in Sachen Preis und Geschwindigkeit gibt es erhebliche Unterschiede, jedoch merkt Björn Brodersen vom Onlinemagazin Teltarif.de dazu an:

"Von der großen Auswahl an Internet-Anbietern und -Technologien profitiert meist nur die Stadtbevölkerung. Wer auf dem Land wohnt, hat kaum Auswahl, bezahlt dafür aber oft deutlich höhere Preise - teilweise bis zu 50 Euro mehr im Monat."


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