Schnittstellen

Schnittstellen ermöglichen es dem PC, mit externen Geräten zu kommunizieren und so auf Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Display/Monitor, Drucker etc. zuzugreifen.

Als Schnittstelle bezeichnet man allgemein der Punkt, an dem eine Verbindung zwischen zwei Elementen hergestellt wird, damit sie miteinander arbeiten können.

Als »Schnittstelle« werden außerdem die Platinen, Stecker und andere Bauelemente bezeichnet, die Teile der Hardware mit dem Computer verbinden und eine Informationsübertragung von einer Stelle zu einer anderen ermöglichen. Standardisierte Schnittstellen zur Datenübertragung (z. B. RS-232-C und SCSI) erlauben beispielsweise das Herstellen von Verbindungen zwischen Computern, Druckern oder Festplatten.

Des Weiteren charakterisiert »Schnittstelle« Netzwerk- oder Kommunikationsstandards, z. B. das OSI-Referenzmodell der ISO, die die Art und Weise festlegen, in der verschiedene Systeme untereinander in Verbindung treten und kommunizieren.

Schnittstellen sind in modernen Gehäusen deutlich gekennzeichnet und farblich codiert; an älteren gehäusen finden sich häufig zumindest Symbole an den einzelnen Ports:

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Nicht nur das Mainboard stellt Schnittstellen zur Verfügung; die meisten Steckkarten bieten ebenfalls Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte:

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Typen von Schnittstellen

  • Schnittstellen der Zentraleinheit.
  • Eingabe-Schnittstellen.
  • Ausgabe-Schnittstellen.
  • Massenspeicher-Schnittstellen.
  • Audio-Schnittstellen.
  • Grafik-Schnittstellen.
  • Video-Schnittstellen.
  • Kommunikations-Schnittstellen.

Im weiteren Sinne zählen auch Video-, Netzwerk- oder ISDN-Anschlüsse zu den Schnittstellen.