Zehn Einsteiger-Grafikkarten im Test
PC-Welt: Gute Leistung für wenig Geld
Viele PCs gehen ohne brauchbare Grafikleistung über den Ladentisch. Wer dennoch 3D-Spiele und Filme in High-Definition-Auflösung (HD) abspielen will oder ein zweites Display, einen Video-Beamer oder einen digitalen Bildschirm anschließen möchte, muss deshalb seinen PC mit einer leistungsfähigen Grafikkarte aufrüsten.
Dass Anwender bereits für wenig Geld fündig werden, zeigt ein Test der PC-Welt, die in Ausgabe 12/2008 zehn Einsteiger-Modelle zwischen 25 und 70 Euro auf den Prüfstand gestellt hat.
Platz eins im PC-Welt-Test sichert sich die Club 3D HD 3450. Diese passiv gekühlte und damit leise Grafikkarte besitzt sowohl eine DVI-, als auch eine VGA-Buchse sowie einen Video-Ausgang. So lassen sich neben digital angesteuerten Displays auch analoge Monitore anschließen. Darüber hinaus ist der Chip HD-Video-fähig, und alle aktuellen 3D-Titel laufen bis 1024 mal 768 Bildpunkte flüssig. Mit einem Preis von rund 25 Euro ist dieses Modell zudem das günstigste im Testfeld.
Den zweiten Rang erobert die Powercolor Radeon HD 3850 (etwa 70 Euro). Der Grafikchip überzeugt durch die insgesamt beste 3D-Darstellung und gehört in punkto Leistung eigentlich schon zur Mittelklasse.
Sieger im Bereich HD-Video ist laut PC-Welt-Test die Sapphire Radeon HD 3650 für circa 50 Euro. Für ein ungestörtes Filmvergnügen am PC sorgt bei dieser Grafikkarte ein sehr geräuscharm arbeitender Lüfter.
Quelle
- Pressemitteilung der IDG Magazine Media GmbH/PC-Welt vom 07.11.2008 [BoxID 216610].
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