Portugal

Wie gefährlich ist Deutscher Wein für Allergiker?

Wein enthält Proteine, die krank machen können

Haben Sie sich nach ein paar Gläsern Wein am Vorabend nicht auch schon gefragt, ob vielleicht eines zu viel gewesen war? Die meisten von uns führen das sicherlich auf den Alkohol im Wein zurück - das muss aber nicht die tatsächliche Ursache gewesen sein.

Der Fachbiologe des Internetnetzwerks für Allergiker MyAllergo.de , Dr. Arne Menzdorf hat noch eine andere Erklärung: „Bei der Weinveredelung wird versucht, die Proteine der Trauben zu entfernen. Damit möchte man Trübungen im Wein vorbeugen." Doch dies funktioniere nicht immer zu 100 Prozent.

Mittlerweile weist schon eine Reihe von Berichten schwere allergische Reaktionen auf Weinproteine aus, weiß der MyAllergo-Experte. Eine Arbeitsgruppe vom Institut für Molekulare Biophysik untersuchte zusammen mit dem Institut für Immunologie - beide aus Deutschlands Weinhauptstadt Mainz - verschiedene deutsche Weinsorten auf ihren Proteingehalt. Weiterlesen »

Männer tun sich schwer, über (zu) schnellen Sex zu sprechen

Ergebnisse der ersten europaweiten Studien zu vorzeitigem Samenerguss (Ejaculatio praecox) vorgestellt

Heute wurden die ersten Ergebnisse der Studie "PE Confidential" vorgestellt. Dabei handelt es sich um die erste öffentliche und europaweite Umfrage zum Thema Ejaculatio praecox (EP) bzw. vorzeitiger Samenerguss.

Die Ergebnisse offenbaren das grosse und in vielen Fällen langjährige stille Leiden, das EP für Männer und deren Partnerinnen bedeutet. Ausserdem wird in der Studie "PE Confidential" aufgezeigt, welch schwere Belastungsprobe EP für Beziehungen darstellt, und warum Männer nur zögerlich Rat und Hilfe für ihr Leiden suchen.

Laut den Ergebnisse der Studie "PE Confidential" verspürt jeder dritte Mann, der an EP leidet, Ärger und Scham oder neigt deswegen sogar zu Depressionen. Die Hälfte aller Männer mit EP gab an, sich aufgrund ihres Problems schuldig oder als Versager zu fühlen. Ein Viertel der Männer gab zu, deswegen auch ausserhalb des Schlafzimmers weniger Selbstvertrauen zu haben. Weiterlesen »

Wasser mit Risiken und Nebenwirkungen

Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt ohne ausreichendes Abwassersystem - In Deutschland könnten Medikamente zum Problem werden

Anlässlich des Weltwassertags am 22. März 2010 warnt die Umweltschutzorganisation WWF vor den humanitären und ökologischen Folgen mangelhafter oder gar fehlender Abwassersysteme. Weltweit müssten 2,5 Milliarden Menschen und damit über ein Drittel der Weltbevölkerung ohne entsprechenden Anschluss auskommen.

Wenn Abwässer ungereinigt in den natürlichen Kreislauf gelangen leidet die Natur und damit auch der Mensch, da dessen Trinkwasser negativ beeinträchtigt wird“, warnt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland.

Durch ungeklärte Abwässer und andere Schadstoffeinträge würden Seen, Flüsse, Feuchtgebiete und das Grundwasser immer mehr belastet. Das bleibe, so der WWF-Experte, auch nicht folgenlos für die Bevölkerung, die diese Vorkommen nutze. Weiterlesen »

Europäer nutzen Internet zunehmend mobil und kabellos

Deutsche Nutzer verbringen beinahe doppelt so viel Zeit im mobilen Internet wie mit dem Lesen von Zeitschriften oder Magazinen

In Deutschland boomt das mobile Internet. Durch zunehmend günstige Tarife und Endgeräte surfen immer mehr Deutsche immer länger von unterwegs im Netz. Dies zeigt die von der European Interactive Advertising Association (EIAA) in Auftrag gegebene Studie "Mediascope Europe 2009".

Über fünf Millionen Menschen in Deutschland (Europa: 71 Millionen) nutzen das mobile Internet demnach durchschnittlich eine Stunde am Tag. Mit sieben Stunden die Woche (Europa: 6,4 Stunden) verbringen die deutschen Mobile-User inzwischen sogar deutlich mehr Zeit im mobilen Netz als mit dem Lesen von Zeitungen (Deutschland: 4,6 Stunden; Europa:4,8 Stunden) oder Magazinen (Deutschland: 3,6 Stunden; Europa: 4,1 Stunden). Europaweit liegt Deutschland bei der mobilen Internetnutzung damit auf einem Spitzenplatz unter den ersten fünf Ländern. Weiterlesen »

Gesetzlicher Urlaubsanspruch: Deutschland Schlusslicht in Europa

Im weltweiten Vergleich ist der gesetzlich vorgeschriebene Jahresurlaub in Finnland, Brasilien und Frankreich am längsten, in Kanada und China am kürzesten

Deutschland gehört zu den Ländern, die mit 20 Tagen den geringsten gesetzlichen Urlaubsanspruch in Europa haben. Dies zeigt eine neue Studie von Mercer, in deren Rahmen die Urlaubsregelungen in über 40 Ländern weltweit untersucht wurden. Der Vergleich basiert auf dem gesetzlichen Anspruch eines Mitarbeiters, der fünf Tage die Woche arbeitet und seit zehn Jahren im Unternehmen tätig ist.

In der Realität haben deutsche Arbeitnehmer jedoch deutlich mehr Urlaubstage als der Gesetzgeber vorschreibt. Vertraglich stehen den meisten Beschäftigten 30 Tage Urlaub im Jahr zu.

In anderen europäischen Ländern liegt der gesetzliche Urlaubsanspruch teilweise deutlich höher als in Deutschland. So stehen Arbeitnehmern in Großbritannien 28 Tage zu. Polen liegt mit 26 Tagen knapp dahinter, gefolgt von Österreich, Schweden und Norwegen mit 25 Tagen.


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Zeitliche Verteilung der Web-Visits (AT Internet)

Zeitliche Verteilung der Web-Visits (AT Internet)

Zeitliche Verteilung der Web-Visits. Website-Durchschnittswerte für Montag bis Freitag (Juni 2009).

  • Abbildung: AT Internet, Studie „Prime Time im Internet“

Wann surft Europa am liebsten?

AT Internet Studie „Prime Time im Internet“ veröffentlicht

Zeitliche Verteilung der Web-Visits (AT Internet)

Das AT Internet Institute veröffentlicht eine Studie über die Lieblings-Surfzeiten von Internet-Usern in zehn europäischen Ländern. Hierfür trackte AT Internet 14.825 lokale Websites über den gesamten Juni, von Montag bis Freitag, rund um die Uhr.

Die Ergebnisse zeigen, wie sich die Visits über den Tag verteilen, sprich zu welchen Uhrzeiten die Surfer am aktivsten unterwegs sind. Das Ergebnis: Die Surfgewohnheiten unterscheiden sich je nach Land teilweise erheblich. Dies lässt sich mit den kulturellen Unterschieden erklären, die sich insbesondere auf den Lebens- und Arbeitsrhythmus der Menschen auswirken und damit auch das Online-Verhalten beeinflussen.

Auffällig hierbei: Die Portugiesen sind im europäischen Vergleich um Mitternacht von 23 bis 1 Uhr mit durchschnittlich 10,2 Prozent des Tages-Traffics am aktivsten, die Norweger folgen mit 8,5 Prozent , nur 5,3 Prozent der Deutschen sind um diese Uhrzeit Online und die Schweizer bilden mit 4,2 Prozent das Schlusslicht.


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Menschen verursachen über 90 Prozent der Waldbrände

Klimawandel erhöht Waldbrandrisiko am Mittelmeer

Es ist in den vergangenen Jahren jeden Sommer das gleiche Bild: Der Mittelmeerraum steht in Flammen. Rund 50.000 Brände jährlich gilt es allein in Portugal, Spanien, Italien und Griechenland zu löschen. Dabei haben nach einer WWF-Studie nur etwa vier Prozent aller Waldbrände weltweit natürliche Ursachen, wie zum Beispiel einen Blitzeinschlag.

„In allen anderen Fällen ist der Mensch, sei es direkt oder indirekt, sei es absichtlich oder versehentlich, verantwortlich für den Brand“, sagt Markus Radday vom WWF Deutschland.

Die Ursachen für die vermehrten Waldbrände seien fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung, verbunden mit extremer Hitze und Trockenheit in den Sommermonaten, die Zersiedelung der Landschaft und durch den Menschen degradierte Wälder.


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Hohe Handy-Bußgelder in Urlaubsländern

Hohe Handy-Bußgelder in Urlaubsländern

Hohe Handy-Bußgelder in Urlaubsländern: Strafen fürs Telefonieren im Auto ohne Freisprecheinrichtung in beliebten europäischen Reiseländern (2009).

Handy-Bußgelder: Italien Spitze, Deutschland moderat

Strafen für Gespräche am Steuer unterscheiden sich stark

Hohe Handy-Bußgelder in Urlaubsländern

Mit 40 Euro Bußgeld kommen die Deutschen glimpflich davon, wenn sie am Steuer zum Handy greifen. In vielen beliebten Reiseländern ist das deutlich teurer: So kann unerlaubtes Telefonieren im Auto in Italien bis zu 594 Euro kosten. Hoch fallen die Sanktionen auch in den Niederlanden, Portugal und Ungarn aus. In diesen und weiteren Ländern kostet das Vergehen eine dreistellige Euro-Summe.

Weniger streng als in Deutschland wird die Handy-Nutzung am Steuer nur in Frankreich und einzelnen osteuropäischen Ländern geahndet.

"Wer mit dem Handy am Ohr fährt, riskiert in fast allen EU-Ländern einen Teil der Urlaubskasse", kommentiert BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. "Für Fahrer, die nicht aufs Telefonieren verzichten wollen, lohnt sich eine Freisprecheinrichtung in jedem Fall. Das erhöht nicht nur die eigene Sicherheit, es schont im Zweifelsfall auch den Geldbeutel".


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