Erfahrungsberichte
Erfahrungsberichte zum Webhosting
Wer im Internet publiziert, sieht sich mit einer Fülle von Problemen konfrontiert: Er muss eine technische Plattform benutzen und diese womöglich sogar selbst verwalten, er muß Markup-Sprachen wie HTML, CSS odergar XML erlernen, er muß eventuell Geschäftsmodelle zur Finanzierung eines Web-Angebots entwickeln, er sollte Richtlinien zur Usability und zur Barrierefreiheit berücksichtigen, er muss eine Fülle rechtlicher Rahmenbedingungen im Blick behalten. All das kann einem den Spaß am Publizieren rasch vergällen und man wechselt dann zu Blog-Hostern, zur Wikipedia oder lässt es ganz bleiben.
Wer vor der Fülle von Problemen nicht kapituliert, wird mit enormen Möglichkeiten belohnt: Einem potenziell gigantischen Kreis von Rezipienten, der Freiheit von wirtschaflichen Zwängen und dem Hinterherjagen nach täglichen Sensationen, wie es der konventionelle Zeitungs-Journalist bewältigen muss. Zudem bietet das Web nahezu unbegrenzte Verweis-Möglichkeiten auf externe und weiterführende Inhalte, und praktisch unbegrenzten Platz: Ein Artikel muss nicht in die zwei zur Verfügung stehenden Textspalten gequetscht werden, sondern kann sich den Platz nehmen, den er tatsächlich benötigt.
All dies setzt jedoch technische Voraussetzungen voraus, zumindest wenn man das Spektrum des Möglichen wirklich ausloten will. In erster Linie benötigt man einen Internetzugang und einen Dienstleister, der Server und Bandbreite zur Verfügung stellt. Dieser Erfahrungsbericht fasst verschiedene Beobachtungen mit dem Web-Hosting in Deutschland zusammen und soll als Anlaufstelle für engagierte Internet-Publizisten dienen, die sich nicht von Technobabble abschrecken lassen und die Bereitstellung ihrer Inhalte selbst in die Hand nehmen möchten.
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Permalink: http://kefk.org/node/19074
Zuletzt bearbeitet: 26. Dezember 2009 - 17:16
Wer im Internet publiziert, sieht sich mit einer Fülle von Problemen konfrontiert: Er muss eine technische Plattform benutzen und diese womöglich sogar selbst verwalten, er muß Markup-Sprachen wie HTML, CSS odergar XML erlernen, er muß eventuell Geschäftsmodelle zur Finanzierung eines Web-Angebots entwickeln, er sollte Richtlinien zur Usability und zur Barrierefreiheit berücksichtigen, er muss eine Fülle rechtlicher Rahmenbedingungen im Blick behalten. All das kann einem den Spaß am Publizieren rasch vergällen und man wechselt dann zu Blog-Hostern, zur Wikipedia oder lässt es ganz bleiben.
Wer vor der Fülle von Problemen nicht kapituliert, wird mit enormen Möglichkeiten belohnt: Einem potenziell gigantischen Kreis von Rezipienten, der Freiheit von wirtschaflichen Zwängen und dem Hinterherjagen nach täglichen Sensationen, wie es der konventionelle Zeitungs-Journalist bewältigen muss. Zudem bietet das Web nahezu unbegrenzte Verweis-Möglichkeiten auf externe und weiterführende Inhalte, und praktisch unbegrenzten Platz: Ein Artikel muss nicht in die zwei zur Verfügung stehenden Textspalten gequetscht werden, sondern kann sich den Platz nehmen, den er tatsächlich benötigt.
All dies setzt jedoch technische Voraussetzungen voraus, zumindest wenn man das Spektrum des Möglichen wirklich ausloten will. In erster Linie benötigt man einen Internetzugang und einen Dienstleister, der Server und Bandbreite zur Verfügung stellt. Dieser Erfahrungsbericht fasst verschiedene Beobachtungen mit dem Web-Hosting in Deutschland zusammen und soll als Anlaufstelle für engagierte Internet-Publizisten dienen, die sich nicht von Technobabble abschrecken lassen und die Bereitstellung ihrer Inhalte selbst in die Hand nehmen möchten.
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