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13-May-2001
Systematische Übersichten zu PC- und Workstation-Hardware, mit technischen Spezifikationen.
Stand: 2002-01-26:
Erfahrungsberichte und Reviews zu PC-Hardware.
Gehäuse (Cases):
Festplattenkühler.
Externe Festplatten:
Lautsprecher.
Lüftersteuerungen.
Mainboards (Motherboards).
Netzteile.
TV-Karten.
Nachdem unser Arbeitsplatz-PC mit Intel P4 und 2,66 MHz Taktfrequenz ein wenig in die Tage gekommen war, wurde es Zeit für eine Um- oder Aufrüstung. Wir entschieden uns schließlich jedoch für einen kompletten Neubau, da das P4-System zwar ein wenig zu langsam arbeitet, aber ansonsten wunderbar stabil ist – Ersatzrechner kann man ja nie genug haben ;)
Auswahlkriterien
Unsere Einzelkomponenten wählten wir nach folgenden Kriterien aus: (1) Stabilität und Zuverlässigkeit; (2) Verfügbarkeit; (3) Preis-/Leistungsverhältnis. Der Rechner ist als Arbeitsplatz-PC konzipiert, nicht jedoch als Konfigurationsvorschlag für passionierte Gamer geeignet. Ebensowenig eignet sich die gewählte Konfiguration für einen Multifunktions-Heimserver oder als Silent PC für's Wohnzimmer.
Nach Möglichkeit wurden die Komponenten so ausgewählt, dass Leistungsreserven und Aufrüstungsmöglichkeiten für etwa drei Jahre vorhanden sind – das ist die voraussichtliche Zeit, in der der Rechner produktiv genutzt werden soll.
Alle Komponenten wurden so ausgewählt, dass ein problemloser Betrieb unter Windows XP, Windows Vista und einem modernen GNU/Linux-Derivat wie Debian oder Ubuntu zu erwarten war. Unsere ersten Funktionstests nahmen wir mit Windows Vista Ultimate RC1 (iX Edition) und Ubuntu Linux 6.10 vor; wir raten jedoch von der produktiven Verwendung von Vista vorerst ab.
Konfigurationsvorschlag: Komponenten
Kernkomponenten:
• Prozessor: Prozessor Intel Core 2 Duo E6700 oder alternativ als Budget-Variante: Intel Core 2 DuoE6300
• CPU-Kühler: Arctic Cooling Freezer 7 Pro - nur notwendig, wenn CPU in tray-Version gekauft wird; die boxed-Version verfügt bereits über einen zertifizierten Lüfter
• Mainboard: Mainboard Asus P5W DH Deluxe
• Arbeitsspeicher: OCZ Gold DDR II PC2 6400 2 GB
Gehäuse, Kühlung und Monitoring:
• Gehäuse: Big Tower Chieftec DA-01B-D-OP (= DA-01SL oder CS-901) - bewährt, solide und relativ komfortabel
• Netzteil: Netzteil Enermax Liberty ELT400AWT (400 Watt) oder alternativ Modelle mit 500 bzw. 620 Watt, abhängig von CPU und sonstigem Systemausbau
• Kühlung/Lüftung: 8-cm- und 9,2-cm-Lüfter, vorzugsweise von Pabst oder anderen renommierten Herstellern
• Monitoring: Multifunktionspanel AeroCool Cool-Panel (nicht empfehlenswert, aber bisher ohne echte Alternativen)
• Kabel: UDMA-Rundkabel
Subsysteme:
Grafik-Subsystem:
• Grafikkarte: MSI NX7600GS-T2D256EH (alternativ: MSI NX7600GT-T2D256E
• Display: je nach Bedarf ab 19" für Desktop-Betrieb; echte HD-Displays setzen Dual-Link-Fähige Grafikkarten voraus.
Audio-Subsystem:
• Soundkarte: Onboard-Sound, sonst Soundblaster Audigy 2 ZS etc.
• Lautsprecher/Soundsystem: je nach Anforderungen
Massenspeicher-Subsystem:
• RAID-Controller: RAID-Controller 3ware Escalade 9550SX-4LP
• Festplatten: SATA-Festplatten von Samsung, je nach Bedarf zwei bis vier Stück, jeweils in Kapazitäten zwischen 250 und 500 GB
• CD-/DVD-Laufwerke: LG GSA-H12L-B
Sonstiges:
• TV-Karte: DVB-C/-T/-S-Karte (?)
Peripheriegeräte:
• Tastatur: Microsoft Office Keyboard 1.0A
• Maus: Microsoft IntelliMouse Explorer 4.0
• Sonstiges: ggf. KVM (bei Betrieb mehrerer Rechner über einen Satz von Tastatur, Maus und Display)
Betriebssystem und Software:
• Wahlfrei Windows XP, Vista oder ein GNU/Linux-Derivat wie Debian oder Ubuntu
Der Arbeitsspeicher OCZ Gold DDR II PC2 6400 ist ein "unbuffered" Hochleistungsmodul mit einer Kapazität von zwei Gigabyte, das mit 800 MHz getaktet ist. Das Modul ist konstruiert für die Timings CL 5-5-5-12 (CAS-TRCD-TRP-TRAS).
Die beiden Module sind mit einem goldfarbigen XTC Heatspreader ummantelt. Der Hersteller verspricht "lebenslange Garantie", was immer das konkret bedeuten mag (Garantie bis Modul kaputt ist?).
Der Arctic Cooling Freezer 7 Pro ist ein CPU-Kühler für Sockel LGA 775 mit Lüftersteuerung.
Extrem leise
Der langsam drehende 92 mm Lüfter reduziert das Geräuschniveau auf ein Minimum. Der patentierte Ventilatorträger eliminiert die für 92 mm Fans typischen Brummgeräusche.
Patent Nr. 203 07 981 U1 (Deutschland)
Patent Nr. 10/834 232 (USA)
Der PWM Chip im Motor erlaubt eine exakte Lüftersteuerung über das BIOS (4 Drähte). Hohe Kühlleistung 6 Heat Pipes (drei doppelseitig genutzt) sind fähig bis zu 200 Watt Abwärme abzuleiten.
Der Wärmetauscher, bestehend aus 42 Finnen, stellt eine Oberfläche von über 4700 cm2 zur Verfügung und ermöglicht damit den bestmöglichen Wärmetransfer zur Luft.
Integrierte Kühlung der Spannungswandler
Der Ventilator zieht Luft auch von der Seite an und kühlt damit die Kompenenten um die CPU. Ein Teil der Luft wird durch die nach unten gebogenen Finnen in Richtung der Spannungswandler geblasen.
Patentierte Vibrationsdämpfung
Die vier Gummiverbindungen des Motorhalters absorbieren die Vibrationen des Ventilators weitgehend und verhindern ein Übertrag auf den Kühlkörper und das Gehäuse.
Einfache Installation
Der Kühler ist ohne Werkzeuge innert Sekunden zu installieren.
Lange Lebensdauer und 6 Jahre Garantie
Das ARCTIC Keramic Lager bietet eine unerreichte Lebensdauer von 137'000h (L10 bei 40°C) resp. einen MTBF bei 70°C von 163'000h. AC gewährt 6 Jahre Garantie auf das Produkt.
Geräuschniveau
Das Geräuschniveau wird in Sone (Lautheit) an Stelle von dB (Schalldruck) gemessen. Die Lautheit basiert auf dem Verhalten des menschlichen Ohres und lässt daher eine direkte Aussage zu, wie störend ein Geräusch wahrgenommen wird.
Technische Daten
900 - 2500 RPM (PWM)
Geräuschniveau: 0.9 Sone
Luftstrom: 45 CFM / 77 m3/h
Wärmeleitstoff: vorinstallierte MX-1 Paste
Garantie: 6 Jahre
Dieses 3,5"-Frontpanel verfügt über einen interne 24-in-1-Kartenleser und bietet so bequemen Zugriff auf kompakte Speichermedien wie Compact-Flash- und Smart-Media-Karten; das Gerät unterstützt insgesamt 24 Formate. Der Kartenleser verfügt über zwei Slots, die gleichzeitig genutzt werden können; so ist es beispielsweise möglich, Daten von einer Compact-Flash- auf eine Smart-Media-Karte zu kopiern. So kann der Kartenleser in vielen Fällen ein Floppy-Laufwerk ersetzen.
Neben dem Kartenleser besitzt das kleine Panel noch zwei USB-2.0-Anschlüsse, einen Firewire-Anschluss sowie jeweils einen Line-In, einen Line-Out und einen Mikrofonanschluss. Die Audio-Anschlüsse werden über eine mitgelieferte Slotblechblende von der Gehäuserückseite nach innen durchgeschliffen, lassen sich also in jedem audiofähigen PC nutzen.
Der Kartenleser sowie die USB- und Firewire-Anschlüsse werden dagegen direkt im Mainboard angeschlossen; das setzt natürlich entsprechende Anschlüsse auf dem Mainboard voraus – das Handbuch gibt darüber Aufschluß, welche Anschlüsse auf dem Mainboard vorhanden sind.
Das Frontpanel wird in einen 3,5"-Schacht auf der Vorderseite des PC-Gehäuses eingebaut; da die meisten Funktionen intern mit dem Rechner verkabelt werden, entsteht auch kein übermäßiger Kabelsalat – ganz anders als bei Panels, die sämtliche Schnittstellen von der Rückseite des Gehäuses abgreifen und dann mit Kabeln wieder ins Gehäuse hineinführen..
Damit das Panel mit den verschiedenen Gehäusefarben harmoniert werden drei auswechselbare Frontblenden in den Farben Silber, Schwarz und Beige mitgeliefert.
Technische Daten
• Unterstützte Kartenformate: CF / CFII / IBM MD / MagicStore / SM / MMC / MMC Mobile / MMC Dual Voltage / RS-MMC / RS-MMC Dual Voltage / SD / Mini SD / MS / MS Magic Gate / MS Select / MS Duo / MS Duo Magic Gate / MS-Pro / MS-Pro Magic Gate / Ms-Pro Duo / MS-Pro Duo Magic Gate / xD-Card / mini xD-Card / T-Flash
Kompatibilität
• Geeignet für Windows 98, 98SE, ME, 2000, XP, Mac OS 8.6 und höher sowie GNU/Linux.
Lieferumfang
• Treiber-CD
• farbige Frontblenden
Alternativen
Ähnliche Geräte bietet der Markt in eine unübersichtlichen Anzahl; folgende Punkte sollte man beim Kauf beachten:
• Verkabelung: Wie wird das Panel mit den angebotenen Schnittstellen verbunden? Passen die Kabel zu den Anschlüssen auf dem eigenen Mainboard? Wenn Schnittstellen von der Rückseite des Rechners zurück in das Gehäuse durchgeschleift werden: Wird eine passende Slotblende mitgeliefert?
• Triberunterstützung: Unterstützt das Gerät die Mass Storage Class von Windows XP? Dann sind für den Kartenleser keine zusätzlichen Treiber erforderlich. Besitzt das Gerät andere Funktionen, für die eventuell proprietäre Treiber benötigt werden? Das schränkt die Einsatzmöglichkeiten unter alternativen Betriebssystemen möglicherweise ein.
• Schnittstellen: Verfügt das Gerät über alle relevanten Schnittstellen, oder gibt es etliche unbrauchbare Anschlüsse? Nicht jeder PC-Besitzer benötigt beispielsweise FireWire, und viele Soundkarten verfügen über eigene Break-Out-Boxen.
• Statusanzeige und Auswurfknopf: Wenn der Kartenleser keine klar erkennbare Statusanzeige besitzt, droht Datenverlust – wenn das Gerät noch Daten liest oder schreibt und man entfernt versehentlich das Speichermedium, dann werden Daten verlorengehen! Im Gegensatz zu externen Kartenlesern wird bei bei einem internen Gerät Funktionen wie "Hardware sicher entfernen" von Windows XP möglicherweise nicht benutzen wollen. Ein Auswurfknopf ist nicht dringend notwendig, bietet aber ein klein wenig mehr Komfort und kann das Speichermedium vor dem Verkanten beim Herausziehen schützen.
• Komfort- und Spezialfunktionen: Wie viele Slots besitzt der Kartenleser? Welcher Slot nimmt welche Karte auf? Ist es möglich, mehrere Slots parallel zu nutzen?
Das AeroCool Cool-Panel ist ein Multifunktionspanel für den Einbau in einen 5 1/4"-Schacht, das von der taiwanesischen Firma AeroCool Advanced Technologies (AAT) hergestellt wird.
Mit der Funktions-Frontblende Cool-Panel kann die Umdrehungsgeschwindigkeit zweier Gehäuse-Lüfter geregelt und angezeigt werden, außerdem stellt das Panel eine Reihe von Schnittstellen sowie einen Mehrformat-Kartenleser auf der Vorderseite des Arbeitsplatz-PCs zur Verfügung.
Das Cool-Panel wurde im Dezember 2006 zwar noch im deutschen Einzelhandel verkauft, war jedoch vom Hersteller bereits als "Discontinued Product" gelistet.
Funktionsumfang
Das Panel hat zwei Funktionsbereiche:
(1) Lüftersteuerung und Temperaturmonitoring
• Überwachung und Steuerung von zwei Lüftern
• Alarm bei Überschreitung einer konfigurierbaren Temperaturschwelle
• Anzeige der Temperatur von zwei Temperatursensoren (in Celsius oder Fahrenheit) sowie der Umdrehungsgeschwindigkeit von zwei Lüftern (in RPM) auf einem kleinen LC-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung
Die Lüftersteuerung setzt regelbare Lüfter mit 3-poligem Molex-Anschluss voraus; mittels zweier Regler am Panel kann deren Umdrehungsgeschwindigkeit beeinflusst werden.
Die zwei Temperatursensoren lassen sich relativ frei im Gehäuse platzieren, wobei in sehr großen Tower-Gehäusen die Kabellänge allerdings nicht immer ausreicht, wirklich jede Ecke zu erreichen.
Die Bezeichnung "Lüftersteuerung" ist irreführend: Man könnte annehmen, das Cool-Panel sei in der Lage, die angeschlossenen Lüfter entsprechend den gemessenen Gehäusetemperaturen zu regeln. Dem ist jedoch nicht so, das Panel selbst steuert oder regelt gar nichts, es überwacht nur Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter und Temperatur an den beiden Sensoren. Werden die einstellbaren Grenzwerte überschritten, gibt das Panel eine Alarmmeldung aus (Farbe des Displays wechselt von blau zu rot, Alarm-Beeper ertönt), das Panel erhäht jedoch nicht autonom die Drehzal der Lüfter, um die Gehäusetemperatur zu senken.
(2) Diverse Schnittstellen
Das Panel stellt zahlreiche Schnittstellen auf dem Panel zur Verfügung:
• 8-in-1-Speicherkartenleser mit zwei Slots, einen für CompactFlash Typ I und II (CF) und MicroDrive (MD) sowie einen weiteren darunter für MemoryStick (MS), MemoryStick Pro, SmartMedia (SM), MultiMediaCard (MMC) sowie SecureDigital (SD) Karten;
• zwei USB-2.0-Schnittstellen
• eine IEEE-1394-Schnittstelle (= FireWire)
• drei Audio-Schnittstellen: Line in, Line out und Mikrofon
• eine Videoschnittstelle
• zwei SATA-Schnittstellen
Unter Windows XP und Windows Vista werden keine zusätzlichen Treiber benötigt, da das Panel die Mass Storage Class unterstützt und die Laufwerke vom Betriebssystem automatisch erkannt wird.
Erste Eindrücke
Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Produkten nutzt das Cool Panel für sämtliche Schnittstellen externe (!) Anschlüsse, die sich außerhalb des Gehäuses befinden. Interne Anschlüsse, die von den meisten Mainboards bereitgestellt werden, bleiben daher ungenutzt – leider ist das nicht klar erkennbar auf der Verpackung vermerkt.
Dieses eigentümliche Konzept hat allerdings einen Vorteil: Vorausgesetzt, man bekommt die Kabel tatsächlich durch eine Öffnung im Gehäse nach außen geführt, dann lässt sich das Cool Panel an praktisch jedem PC nutzen. Alle erforderlichen Kabel sind im Lieferumfang enthalten – hirnrissigerweise haben die Kabel jedoch unterschiedliche Längen; das Firewire-Kabel ist bspw. knapp 90 cm lang, während das Videokabel etwa 97 cm lang ist; die beiden (nicht abgeschirmten) SATA-Kabel sind dagegen nur 50 cm lang usw. – die Kabellängen schwanken also um rund einen halben Meter, manche kann man in einem Big Tower verbauen, andere sind nicht lang genug.
Insgesamt wirkt die Umsetzung des Konzepts konfus und inkonsistent; normale SATA-Kabel dürfen laut Spezifikation bis zu einen Meter lang sein, warum legt Aero Cool dann nicht Kabel bei, die ebenso lang sind wie die für die anderen Anschlüsse? Apropos Standards: Weder SATA noch eSATA sehen eine Stromversorgung externer Gerätee über das SATA-/eSATA-Kabel vor – was soll man dann bitte mit den beiden SATA-Anschlüssen am Panel anfangen?
Die einzigen internen Anschlüsse, die das Cool Panel tatsächlich nutzt, sind die Molex-Stecker der beiden anschließbaren Lüfter. Adapter für vierpolige Stecker sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Eine ungleich größere Flexibilität hätte Aero Cool erreichen können, wenn man dem Cool-Panel einen alternativen Kabelsatz für den internen Einbau beigelegt hätte oder derartige Kabel wenigstens optional als Zubehör anbieten würde – für die Verkaufsversion hat man sich dagegen die unpraktischte und unflexibelste Lösung – ärgerlich!
Angeblich sollen im Lieferumfang des Cool Panel selbstklebende Austauschblenden mit vorgestanzten Öffnungen enthalten sein; das Modell mit silberner Blende, das wir im Dezember 2006 bei K&M Elektronik erwarben, enthielt jedoch keinerlei derartige Blenden.
Unklar ist die Bedeutung der zwei LEDs am Panel; die grüne leuchtet sowohl wenn der PC läuft, als auch wenn er ausgeschaltet ist (Soft off Modus). Die rote darunter leuchtet, wenn ein Speichermedium in einen der Kartenslots eingeschoben wird, aber auch, wenn der PC zuvor am Netzteil ausgeschaltet worden war. Mit anderen Worten: Das Panel leuchtet eigentlich immer, welbst wenn der PC ausgeschaltet ist. Rückschlüsse vom Leuchten der roten LED auf eine Aktivität des Geräts sind ebenfalls nicht möglich; ein aktives Cool-Panel kann man vermutlich ausschließlich über das blau oder rot leuchtende Display identifizieren – wenigstens das ist bei einem ausgeschalteten PC ebenfalls aus.
Dokumentation
Die kurze Dokumentation ist schlichtweg mangelhaft. Mit keinem Wort wird darauf eingegangen, wie und wo die zahlreichen Kabel aus dem Gehäuse geführt werden sollen. Auch über die Pinbelegung der proprietären Kabel schweigt sich das Faltblatt vollkommen aus. Ebenfalls sehr spärlich sind die technischen Daten, ein ernstzunehmendes Datenblatt fehlt; beispielsweise muß man raten, ob die SATA-Schnittstellen hotplug-fähig sind (im Zweifelsfalle sind sie das natürlich eher nicht) oder ob es sich möglicherweise sogar um normgerechte eSATA-Anschlüsse (External Serial ATA) oder xSATA-Anschlüsse nach SATA-II-Spezifikation handelt (auch hier gilt im Zweifelsfalle: sie sind es wohl eher nicht; vgl. hierzu Die Unterschiede zwischen eSATA und SATA).
Fazit
Das Konzept, extern vorhandene Schnittstellen mit einem Dutzend Kabeln wieder in das Gehäuse hineinzuführen und dann auf der Vorderseite über ein Panel bereitzustellen halten wir für zumindest fragwürdig. Ein entsprechendes Slotblech mit vorgebohrten und staubversiegelten Öffnungen fehlt im Lieferumfang, und die ohnehin mangelhafte Dokumentation gibt keinerlei Hinweise, wie man den Kabelsalat vernünftig ins Gehäuse bekommen soll.
Die Verarbeitungsqualität entspricht dem, was man von einem Low-Cost-Gerät erwartet; die Fronblende besteht aus einem einfachen Kunststoff, Zugentlastungen oder Metallschienen gibt es nirgends. Der CF-Slot besitzt keinen Auswurfknopf; die Rädchen zum Regeln der Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter haken und die Anzeige reagiert verzögert. Unser Panel funktionierte zwar auf Anhieb, wirkte jedoch primitiv und wenig solide.
Die unzureichende Dokumentation macht das theoretisch recht nützliche Gerät endgültig zu einem Ärgernis; fehlende Spezifikationen zu den Schnittstellen, insbesondere zu den nach außen geführten SATA-Ports, lassen das Risiko ernsthafter Hardwareschäden entstehen und Zweifel an der Sorgfalt aufkommen, mit der der Rest des Geräts konzipiert wurde.
Wer das Risiko der Nutzung des Cool Panel dennoch auf sich nehmen will, sollte die angebliche "Lüftersteuerung" vor dem produktiven Einsatz sehr sorgfältig testen und damit möglichst keine systemkritischen Komponenten zu kühlen versuchen.
Technische Daten (aus verschiedenen Quellen recherchiert)
• Maße: 148(B) x 42(H) x 70(T) mm
• Eingangsspannung: +12V, +5V
• Unterstützte Formate des Kartenlesers: SM/SD/MMC/MS/MS-Pro/MS-Pro, Duo/CF/MD
• Anschlüsse: 2x USB 2.0 Ports, 1x Firewire, 1x Line-In, 1x Line-Out, 1x Mic sowie 2x S-ATA Ports, 1x Video-Port
• Display Beleuchtung: blau, im Alarmzustand rot
• Lüftercontroller: 2-Kanal
• Anschluss Power: 4-Pol
• Anschluss Lüfter: 3-Pin
Dokumentation:
• 7-seitiges Faltblatt im A6-Format (= Oktav), englischsprachig
Alternativen
• Aerocool Cool-Panel 2 (Kurztest Cool Panel 2 bei CaseUmbau.de)
Netmarks
Website des Herstellers:
• Produktbeschreibung
• Installation Manual
• Treiber
• Chinesische Website
Externe Rezensionen des Aero Cool Cool Panel:
• ClubOverclocker.com
• Frazpc.pl
• Gruntville.com
•
• Extrememhz.com
• Cluboc.net
• Hi-techreviews.com
Der Intel Core 2 Duo E6700 (Modellnummer: BX805576700; Codename Conroe) ist ein moderner Doppelkernprozessor mit einer Taktfrequenz von 2,66 GHz und Sockel 775. Er verfügt über vier MB Cache und wird in einer "boxed"-Version ("In-A-Box") mit passendem Kühler und drei Jahren Garantie angeboten.
Kurzcharakteristik
Intels Core 2 Duo-Prozessoren liefern sowohl eine hervorragende Performance und verbrauchen dabei auch noch vergleichsweise wenig Energie. Nach einschlägigen Benchmarkergebnissen erreicht bereits das Low-Cost-Modell E6300 typischweise das Niveau eines AMD Athlon 64 FX-60 oder FX-62; der E6700 zählt dagegen sogar zu den schnellsten CPUs, die für momentan für Privatkunden erschwinglich sind.
CPU-Kühler
Der mitgelieferte Intel-Kühler ist zertifiziert für die Core 2 Duo-CPUs und einfach zu installieren, gilt allerdings als vergleichsweise laut.
Alternativ gibt es auch eine "tray"-Version für Bastler, die einen eigenen Kühler verwenden wollen. Hier bietet sich dann beispielsweise eine Kombination mit dem preisgünstigen und wirkungsvollen Freezer 7 Pro von Arctic Cooling an.
Erste Eindrücke
Subjektiv fühlt sich ein E6700 unter beliebigigen Betriebssystemen zunächst nicht deutlich schneller an als ein Intel P4 mit 2,66 GHz; bei höheren Bildschirmauflösungen im Bereich von 1600x1200 Pixeln lassen sich Fenster einen Tick ruckelfreier verschieben, Fenster öffnen sich ein klein wenig verzögerungsfreier – das Arbeiten fühlt sich minimal schneller und damit auch angenehmer an. Von einem dramatischen Leistungssprung ist jedoch zunächst einmal kaum etas zu spüren.
Das sieht völlig anders aus, wenn man eine Video-DVD oder gar ein HD-Video abspielt; die DVD-Wiedergabe läuft vollkommern ohne Aussetzer einfach so 'nebenher' bei einer Systemlast zwischen 6 und 12 Prozent; ähnliches gilt für das Abspielen von HD-Videos in 1080i: Der Rechner spielt das Video bei geringer Systemlast und nahezu ruckelfrei ab. Entsprechendes gilt für alle Aktivitäten, die parallel ausgeführt werden können: Der Core 2 Duo verhält sich wie ein 'echter' SMP-Rechner.
Der Flaschenhals ist dann plötzlich nicht mehr die CPU, sondern das Massenspeicher-Subsystem und ab einer gewissen Anzahl von Prozessen auch der Arbeitsspeicher; bei der Arbeit mit 12-Megapixel-Digitalfotos liefert eine aktuelle S-ATA-II-Platte die Daten nicht schnell genug, so dass der Bedarf nach einem schnellen RAID 5 oder RAID 0 entstehen könnte.
Auch die Möglichkeiten des Speicherausbaus der 32-Bit-Betriebssysteme, der faktisch auf etwa zwei bis drei GB begrenzt ist, erweist sich zunehmend als Leistungsbremse: Wenn nämlich Anwendungs-Prozesse und Betriebssystem wechselseitig in den virtuellen (Festplatten-) Speicher ausgelagert werden. Und das passiert selbst bei zwei GB RAM schneller als man denkt, zumindest bei der Bildbe- und -verarbeitung, beim DTP oder beim HD-Videoschnitt.
Windows Vista RC1 (iX Edition) klassifiziert den E6700 mit einem Windows-Leistungsindex von 5,4 – ein sehr guter Wert.
Lasttest
Um das Verhalten des Doppelkernprozessors unter echter Last zu testen, nutzen wir in diesem Fall nicht die üblichen Burn-in-Tests, sondern Prime95 aus dem P2P-Rechenprojekt GIMPS ("The Gret Mersenne Prime Search"); dieses Programm berechnet eigentlich Mersenne'sche Primzahlen, kann aber 'nebenbei' auch als Last- und Zuverlässigkeitstest für CPUs und Komplettsysteme 'mißbraucht' werden (Download).
Erste Beobachtung: Der Core 2 Duo verhält sich unter hoher Last nicht mehr wie ein echtes SMP-System mit zwei 'richtigen' CPUs: Der Windows-Taskmanager meldet eine Auslastung von etwa 54 bis 65 Prozent, das System reagiert aber nur noch verzögert auf Benutzereingaben. Das Öffnen eines Explorer-Fensters unter Windows Vista RC1 dauert beispielsweise plötzlich rund eine Minute, wo es zuvor keinerlei merkbare Verzögerung gegeben hatte.
Zweite Beobachtung: Asus PC Probe 2 meldet andere Meßwerte; so steigt die vCore-Spannung von zuvor etwa 1,14 V ohne Last auf 1,30 V; vermutlich kann der Core 2 Duo die Betriebsspannung im Betrieb verändern, wie dies auch andere moderne CPUs (Pentium M, Athlon 64, Turion 64) beherrschen. Das ist natürlich eine echte Herausforderung für Systemmonitoring-Programme, die normalerweise mit festen Schwellenwerten arbeiten: Asus PC Probe 2 nimmt für vCore beispielweise einen Nennwert von 1,28 V bei einer Toleranzschwelle von 10 Prozent an und gibt bei Unterschreitung der vCore im Betrieb ohne Last ein Warnung aus. Die bekommt mag beseitigt, wenn man die Toleranzschwelle auf 15 Prozent erhöht oder den Nennwert niedriger konfiguriert, das sollte man aber nur tun, wenn man sehr genau weiß, was man damit bewirkt. Jedenfalls stellt sich bei einem Core 2 Duo die Frage, ob man mit Tools wie Asus Probe 2 das System überhaupt vernünftig überwachen kann.
Wie auch immer, unser kurzer Lasttest zeigte nach rund einer Stunde Laufzeit keinerlei Fehler oder Instabilitäten.
Fazit
Der Core 2 Duo E6700 ist ein hervorragender Prozessor mit noch akzeptabler Energieraufnahme und hervorragenden Leistungsdaten. Es gibt derzeit nichts besseres am Markt – wenn man den noch bezahlbaren Verkaufspreis in Beziehung zur effektiven CPU-Leistung setzt.
Alternativen
Weitere empfehlenswerte Core 2 Duo-Prozessoren von Intel:
• Intel Core 2 Duo E6300 (2x1,86 GHz)
• Intel Core 2 Duo E6400 (2x2,13 GHz)
• Intel Core 2 Duo E6600 (2x2,40 GHz)
Jenseits dieser Consumer-CPUs bietet Intel u.a. noch den Core 2 Extreme an, der jedoch ein unattraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und auch nicht mehr ganz so stromsparend wie die 'kleineren' Modelle arbeitet.
Für Anfang 2007 hat Intel einen weiteren Leistungssprung angekündigt: Dann sollen die ersten Quad-Core-Prozessoren der neuen Generation auf den Markt kommen – in denen werkeln dann vier unabhängige CPUs.
Die Anforderungen an Arbeitsplatz-PCs steigen kontinuierlich; sie sollen nicht nur stabil und schnell arbeiten, sondern ihre Dienste auch noch möglichst leise und energiesparend verrichten. Die aktuellen Core2Duo-Prozessoren von Intel stellen dabei einen einen enormen Fortschritt dar, der zum Austausch ausgedienter Bürorechner geradezu auffordert.
Auch für uns war wieder einmal der Zeitpunkt für eine Um- oder Aufrüstung geommen; wir entschieden uns schließlich jedoch für einen kompletten Neubau, da der Wechsel auch die neue Prozessortechnologie diverse Folgen für die vorhandene Hardware hat: Nur sehr wenige Komponenten lassen sich noch sinnvoll weiterverwenden - vom Übergang zu SATA-Geräten über den Wechsel auf USB-2-Peripherie bis hin zum Verzicht auf ein Floppy-Laufwerk.
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Unsere Einzelkomponenten wählen wir nach folgenden Kriterien aus, wobei in ebendieser Reihenfolge gewichtet wird:
Der Rechner ist als Arbeitsplatz-PC konzipiert, nicht jedoch als Konfigurationsvorschlag für passionierte Gamer geeignet. Ebensowenig eignet sich die gewählte Konfiguration für einen Multifunktions-Heimserver oder als Silent PC für's Wohnzimmer.
Nach Möglichkeit wurden die Komponenten so ausgewählt, dass Leistungsreserven und Aufrüstungsmöglichkeiten für etwa fünf Jahre vorhanden sind - das ist die voraussichtliche Zeit, in der der Rechner produktiv genutzt werden soll.
Alle Komponenten wurden so ausgewählt, dass ein problemloser Betrieb unter Windows XP, Windows Vista und einem modernen GNU/Linux-Derivat wie Debian oder Ubuntu zu erwarten war. Unsere ersten Funktionstests nahmen wir mit Debian "Etch", Ubuntu "Hardy" und Windows XP Professional SP2 vor; wir raten von der produktiven Verwendung von Vista auch weiter ab.
Grafik-Subsystem:
Audio-Subsystem:
Massenspeicher-Subsystem:
Netzwerk-Subsystem:
Arbeitsspeicher.
Das KingRam SDRAM PC133 256MB CL3 OEM ist ein Arbeitsspeicher-Modul aus dem Vertrieb der COS Memory AG aus Florstadt und sollte, trotz des ähnlich lautenden Namens, nicht mit dem Hersteller Kingston verwechselt werden. Das Modul mit eine Kapazität von 256 MB eignet sich zur Aufrüstung von älteren Mainboards wie dem Asus CUBX oder dem Gigabyte GA-7IXE; auch einige Barebones von Space Walker verwenden solche SDRAM-DIMMs. Will man den Speicher eines vorhandenen Rechnes aufrüsten, sollte man jetzt zugreifen, da SDRAM-DIMMs zunehmend aus den Katalogen der Comuterhändler verschwinden.
OEM bedeutet, dass ein Hersteller Chips auf eine Platine (PCB) aufbringt, diese mit den weiteren Bauteilen bestückt und dann als komplettes Speichermodul in den Handel bringt. Die weiteren Bauteile sind z.B. der SPD-Chip, der Informationen über die Kapazität und die Taktung an das BIOS des Mainboards sendet. OEM-Speichermodule sind besonders preiswert – allerdings nicht unbedingt Markenware, die mit Nicht-OEM-Produkten identisch ist.
Ob sich dieses Speichermodul für Ihren PC eignet, können Sie anhand folgender Spezifikationen feststellen, die Sie im Handbuch Ihres PCs bzw. Ihres Mainboards finden. Wichtig sind vor allem folgende drei Parameter:
• Die Bauart (hier: SDRAM DIMM) bezeichnet die Form des Speichermoduls, d.h. hiermit wird sichergestellt, dass das Modul in den bei Ihnen vorhandenen Steckplatz passt.
• Die Geschwindigkeit (hier: PC133, d.h. der Bustakt (FSB oder Front Side Bus) Ihres Mainboards sollte 133 MHz sein).
• Die Kapazität (hier: 256 MB). Durch die Anzahl der freien Steckplätze und die Anzahl der Module, die Sie hinzufügen bestimmen Sie die Speicherkapazität, die Ihr Rechner nach der Aufrüstung haben wird.
Es ist möglich, dass für den Einsatz in Ihrem PC weitere technische Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Für dieses Speichermodul werden nach Herstellerangaben zwar "zuverlässige Speicherchips und Komponenten" verwendet, in einigen PC-Foren wird allerdings ganz im Gegensatz dazu von "Ausschussspeicher" von Infineon gesprochen. Um einen nach hohen Qualitätsanforderungen geprüften Markenspeicher à la Infineon, Samsung, Corsair, MDT etc. handelt es sich jedenfalls anscheinend nicht.
Man sollte daher nach dem Kauf sehr sorgfältig prüfen, ob das Modul Speicherfehler aufweist; Bestens geegnet ist dafür das Programm Memtest86 von Chris Brady, das als freie Software verfügbar ist. Empfehlenswert ist ein Speichertest über mehrere Stunden oder sogar Tage – meldet der Test Fehler, muß das Speichermodul retourniert werden, läuft alles problemlos, kann man sich über eine preiswerte Speicheraufrüstung freuen: Es ist unwahrscheinlich, dass Speichermodule im Verlauf der Nutzung "kaputt" gehen, jedenfalls nicht, wenn sie ausreichend gekühlt werden.
Wir haben zwei Speichermodule geliefert bekommen, die einseitig mit Bausteinen von FUDAR (GS1616-7T) bestückt waren, vom BIOS korrekt erkannt wurden und sich bei einem ersten Kurztest auch als fehlerfrei erwiesen. Nur wurde leider das RAM auf den anderen Bänken nicht mehr erkannt, egal ob die beiden KingRam-Module in den Slots 1/2, 2/3, 3/4 oder 1/4 steckten. RAM-Bausteine zur Erweiterung des verfügbaren Arbeitsspeichers nutzen wenig, wenn sie die Verwendung der bisher eingesetzten Module stören, also eine Maximalbestückung verhindern. Wir haben die Module daher wieder zurückgehen lassen müssen.
Das Corsair DDR2 800MHz PC2-6400 CL4D (Modellnummer: TWIN2X2048-6400C4DHX) ist ein Arbeitsspeicher-Kit mit zwei Modulen à 1024 MB, das Ende 2006 auf den Markt kam.
Es handelt sich um PC2-6400-Speicher mit den Latenzwerten 4 - 4 - 4 - 12; die Rippenkühlkörper verschaffen den RAM-Bausteinen nach Angaben des Herstellers herausragende thermische Eigenschaften: Die die so genannte "DHX-Technologie" wird weniger Wärme entwickelt als bei Modulen mit geprägten Kühlkörpern oder Belüftungsgittern; das soll zu mehr Zuverlässigkeit, besserer Stabilität und höherer Leistung fühen.
Corsair testet die Module ausgiebig auf mehreren DDR2-Hauptplatinen und möchte so sicherstellen, dass XMS-DHX-Speicher ("Xtreme Performance") kompatibel sind und die angegebene Zugriffsgeschwindigkeit auch tatsächlich erreichen. Als Markenhersteller hat Corsair einen - übrigens ausgezeichneten - Ruf zu verlieren, daher kann man solchen Marketingaussagen wohl auch Glauben schenken.
In der Praxis bewährt sich das Twin2x2048-6400-Kit ganz ausgezeichnet: Performance und Stabilität stimmen ebenso wie der erfreulich günstige Preis: Empfehlung!
Der Hersteller gewährt, "soweit gesetzlich erlaubt" ein lebenslange Garantie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Gewährleistung auf zehn Jahre begrenzt (was eigentlich auch reichen sollte ;)
Audio-Prozessoren.
Der Creative Labs DDTS-100 ist ein digitaler Surrounddecoder, der nach Herstellerangaben »neue Maßstäbe im Heimkino« setzen soll. Diese Standalone-Heimkinozentrale basiert auf modernster Technologie und verfügt über zahlreiche analoge und digitale Eingänge, die den Anschluss 8 verschiedener Geräte wie DVD- und CD-Player, Satellitenreceiver, Spielekonsolen und MP3-Player gleichzeitig ermöglichen. Audiosignale vom PC werden durch die Pass-Through-Funktion ebenfalls unterstützt.
Der Decoder DDTS-100 liefert hervorragenden Surroundklang zusammen mit hochwertigen 5.1-, 6.1- oder 7.1-Lautsprechersystemen für Musik und Filme. Er unterstützt die neuesten Kino-Surroundformate wie DTS-ES, Dolby Digital EX, Dolby Pro Logic 2 und DTS Neo:6. Damit können selbst Stereosignale aus jeder beliebigen Quelle auf 5.1- oder 6.1-Surroundklang abgemischt werden.
Abgerundet wird das System durch eine Infrarot-Fernbedienung sowie die Möglichkeit, jeden Kanal separat genau einzupegeln.
Anmerkung: Optimalen Klang erzielt man mti diesem Decoder aufgrund eines bestimmten Tiefpaßfilters nur in Verbindung mit Lautsprechersystemen von Creative Labs.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei EUR 149,-, bei Amazon.de ist der Decoder jedoch bereits versandkostenfrei für EUR 125,- zu bekommen.
Unterstützte Tonformate und Schnittstellen:
Besonderheiten:
Kompatible PC-Lautsprechersysteme:
CPUs.
Der Intel Core 2 Duo E8400 (Modellnummer: BX80570E8400) ist ein Zweikernprozessor mit einer Taktfrequenz von zweimal 3,0 GHz und 6 MB Cache.
Die hier vorliegende "Boxed"-Variante enthält einen zertifizierten Prozessorkühler von Intel.
Der Intel Core 2 Duo E6300 (Modellnummer: BX805576300) ist ein moderner Doppelkernprozessor mit einer Taktfrequenz von 1,86 GHz und Sockel 775. Er verfügt über zwei MB Cache und wird in einer "boxed"-Version ("In-A-Box") mit passendem Kühler und drei Jahren Garantie angeboten.
Intels Core 2 Duo-Prozessoren liefern sowohl eine hervorragende Performance und verbrauchen dabei auch noch vergleichsweise wenig Energie. Nach einschlägigen Benchmarkergebnissen erreicht bereits das Low-Cost-Modell E6300 typischweise das Niveau eines AMD Athlon 64 FX-60 oder FX-62.
Der mitgelieferte Intel-Kühler ist zertifiziert für die Core 2 Duo-CPUs und einfach zu installieren, allerdings vergleichsweise laut.
Alternativ gibt es auch eine "tray"-Version für Bastler, die einen eigenen Kühler verwenden wollen. Hier bietet sich dann beispielsweise eine Kombination mit dem preisgünstigen und wirkungsvollen Freezer 7 Pro von Arctic Cooling an.
Alternativen
Weitere empfehlenswerte Core 2 Duo-Prozessoren von Intel:
• Intel Core 2 Duo E6400 (2x2,13 GHz)
• Intel Core 2 Duo E6600 (2x2,40 GHz)
• Intel Core 2 Duo E6700 (2x2,66 GHz)
Jenseits dieser Consumer-CPUs bietet Intel u.a. noch den Core 2 Extreme an, der jedoch ein unattraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und auch nicht mehr ganz so stromsparend wie die 'kleineren' Modelle arbeitet.
Für Anfang 2007 hat Intel einen weiteren Leistungssprung angekündigt: Dann sollen die ersten Quad-Core-Prozessoren der neuen Generation auf den Markt kommen – in denen werkeln dann vier unabhängige CPUs.
DVD-Recorder.
Der LG GSA-4040B ist ein 4x2,4x12x/16x32x DVD-R/+R -RW/+RW RAM -Brenner, mit dem sich alle fünf DVD-Formate schreiben. Während bisher erhältliche Produkte maximal die vier Formate DVD-R/-RW und DVD+R/+RW brennen, beschreibt der GSA-4040B auch DVD-RAM-Medien - und das in 3facher Geschwindigkeit. Somit brennt das interne 5 ¼ Zoll Laufwerk alle sieben beschreibbaren DVD- und CD-Formate: DVD-R/-RW, DVD+R/+RW, DVD-RAM, CD-R und CD-RW.
Der SuperMulti DVD-Brenner erreicht eine maximale Brennperformance von 4fach beim Beschreiben von DVD-R- und DVD+R-Rohlingen. Die Geschwindigkeit für DVD+RW liegt bei 2,4fach. DVD-RW werden in 2facher Geschwindigkeit beschrieben. Das neue Multiformat-Laufwerk eignet sich aber nicht nur zum Beschreiben von DVD-Medien, sondern fungiert auch als vollwertiger CD-Brenner mit 24facher (CD-R) beziehungsweise 16facher (CD-RW) Geschwindigkeit. Die mittleren Zugriffszeiten liegen bei 125 (CD-ROM) beziehungsweise 145 (DVD-ROM) Millisekunden.
Die Vorzüge von DVD-RAM liegen auf der Hand: Zum einen besitzen viele Anwender bereits DVD-RAM-Medien, die weiter genutzt werden können. Zum anderen birgt die DVD-RAM-Technologie eine Reihe von Vorteilen. Die Lebensdauer der Daten auf einer DVD-RAM beträgt mindestens 30 Jahre, das Medium kann mehr als 100.000 mal beschrieben werden. Diese Eigenschaften, in Verbindung mit festplattenähnlichem Überschreiben und wahlfreiem Zugriff, haben sehr schnell dafür gesorgt, dass viele führende Software-Entwickler und Hardware-Hersteller diese Technologie unterstützen. Darüber hinaus passen auf einen DVD-RAM Rohling bis zu 9,4 GB Daten. Für das regelmäßige Backup eignet sich DVD-RAM daher besser als alle anderen DVD-Formate.
Wichtig ist, dass im neuen SuperMulti DVD-Brenner von LG nur DVD-RAM-Medien zum Einsatz kommen, die auch ohne Cartridge arbeiten. Bei neueren DVD-RAM-Cartridges ab Typ II lassen sich die Rohlinge leicht aus der Hülle entfernen. Der Handel bietet aber auch DVD-RAM-Rohlinge ohne Cartridge.
Der wahlfreie Zugriff auf die DVD-RAM erlaubt es dem Anwender, schnell zu jeder Stelle auf dem Medium zu springen, Sektoren erneut zu lesen oder Lesepausen einzulegen. Das Erstellen von Videos wird deutlich beschleunigt, da man sofort auf bestimmte Sektoren des Mediums zugreifen und Sektoren einzeln beschreiben oder löschen kann. Während der Bearbeitung ist es möglich, zwischen den einzelnen Szenen beliebig hin und her zu springen. Da keine Rückspulvorgänge nötig sind, sorgt der wahlfreie Zugriff auch für schnellere Datenwiederherstellung von Sicherungsdisks.
Die DVD-RAM-Technologie beinhaltet zudem ein umfassendes Verfahren zur Verwaltung defekter Sektoren, das "Defect Sector Management" (DSM). Ähnlich wie bei Festplatten wird dabei verhindert, dass Daten in einen defekten Sektor geschrieben werden. Da bei DVD-RAMs redundante Adress- und Timing-Informationen verwendet werden, funktioniert auch die Wiederherstellung von Daten sicherer. Wenn ein Adress-Sektor nicht gelesen werden kann, findet das Laufwerk den Sektor trotzdem, indem es ihn aus dem letzten guten Sektor und der zwischen den Adress-Sektoren liegenden Zeit ermittelt. Auf ähnliche Art und Weise können beschädigte Anwenderdaten mit Hilfe des DVD-Fehlerkorrektur-Codes ECC (Error Correction Code) wiederhergestellt werden.
Hitachi-LG stellte Anfang Januar den DVD-Recorder GSA-4082B vor, der den LG GSA-4040B ablöst. Das neue Modell beschreibt DVD-R und +R in 8-facher Geschwindigkeit und die wiederbeschreibbaren Varianten der beiden Medientypen mit 4-facher Geschwindigkeit.
Zudem kann es DVD-RAM mit 3facher Geschwindigkeit beschreiben, wobei sich diese Geschwindigkeit -- wie beim Vorgängermodell - aufgrund der Datenüberprüfung auf eine 1,5-fache Geschwindigkeit absenkt.
Wie jeder DVD-Brenner kann das Laufwerk auch als CD-Brenner eingesetzt werden: CD-Rs werden mit maximal 24x beschrieben, während man auf CD-RW-Medien bis zu 16fach schreiben kann. Im Lesemodus werden folgende Geschwindigkeiten erreicht: DVD-ROM: 12x; DVD-RAM 3x und CD-ROM 32x.
Verfügbarkeit: Das Gerät soll ab Februar 2004 in den Handel kommen (ich habe es allerdings bereits Anfang Januar bei einem Händler "um die Ecke" gekauft). Preis (UVP): EUR 229,- .
Mit der bereits dritten Generation der SuperMulti-DVD-Brenner-Serie unterstützt LG Electronics mit 8fach die derzeit höchste Aufzeichnungsgeschwindigkeit für die beiden populären DVD-Formate DVD+R und DVD-R. Sowohl bei DVD+RW als auch bei DVD-RW-Medien ist jetzt 4faches Tempo möglich. Wie seine Vorgänger ist auch der LG GSA-4082B kompatibel zum professionellen DVD-RAM-Format. Dank der hohen Datensicherheit und häufigen Wieder-beschreibbarkeit von bis zu 100.000 Mal eignet sich dieses Format insbesondere für die regelmäßige Datensicherung.
Um bei der hohen Aufzeichnungsgeschwindigkeit von rund 11 MByte pro Sekunde bei DVD+R und DVD-R einwandfreie Brennvorgänge zu gewährleisten, hat LG einen neuen Hochleistungslaser in das Laufwerk implementiert. Dessen einzigartige Steuerungselektronik überwacht die Hitzeentwicklung und ermöglicht hohe Schreibgeschwindigkeiten und sichere Brennvorgänge.
Im Betrieb als CD-Brenner erreicht der LG GSA-4082B ebenfalls eine beachtliche Performance. Beim Beschreiben von CD-R-Medien kommt das Laufwerk auf 24faches Tempo. Im CD-RW-Modus wird mit 16facher Geschwindigkeit aufgezeichnet. Im Lesemodus überzeugt der GSA-4082B mit 32fach bei CDs und 12fach bei DVDs. Die mittleren Zugriffszeiten liegen bei 135 (CD-ROM) beziehungsweise 155 (DVD-ROM) Millisekunden.
Der LG GSA-H12L-B ist ein Multiformat-DVD-Rekorder mit Unterstützung für die LightScribe-Technologie zum 'Aufbrennen' von Labeln im Rekorder.
Das Gerät verspricht bis zu 18-fache Schreibgeschwindigkeiten und Unterstützung für doppelseitige 8,5-GB-Medien (DVD+R Double Layer, 10x; DVD-R Dual Layer, 8x); der GSA-H12L beherrscht auch – wie alle neueren DVD-Brenner von LG – das Lesen und Schreiben von DVD-RAM. Somit kann der neue Brenner von LG mit praktisch allen verbreiteten optischen Medientypen umgehen.
Technische Daten
• LG GSA H12L Super-Multi - DVD±RW (±R DL) / DVD-RAM-Laufwerk
• Schnittstelle: IDE
• Abmessungen: 14.6 cm x 16.5 cm x 4.1 cm (Breite x Tiefe x Höhe)
• Optische Speicherung: DVD±RW (±R DL) / DVD-RAM - 5.25" x 1/2H
• Lesegeschwindigkeit: 48x (CD) / 16x (DVD)
• Schreibgeschwindigkeit: 48x (CD) / 18x (DVD±R) / 8x (DVD-R DL) / 10x (DVD+R DL)
• Geschwindigkeit bei wiederbeschreibbaren Medien: 32x (CD) / 6x (DVD-RW) / 8x (DVD+RW) / 12x (DVD-RAM)
Lieferumfang
• Kurzanleitung
• Schrauben (4EA)
Software: "LG DVD Writer Solution CD"
• Nero Express
• Nero BackItUp
• Nero Cover Designer
• Nero InCD
• Cyberlink Power DVD
• Cyberlink Power Producer
• Handbuch
Der LG GSA-4167B ist ein interner CD- und DVD-Recorder aus der Super Multi DVD Rewriter-Modellreihe für den IDE-Anschluß, den Hitachi-LG Data Storage im September 2005 auf den Markt brachte; der Brenner wurde mit beiger und schwarzer Frontblende angeboten und verschwand rund ein Jahr nach Produkteinführung wieder vom Markt.
Das in China produzierte Gerät unterstützt nach Herstellerangaben alle zur Zeit gängigen Brennformate, darunter folgende Formate und Schreibgeschwinidgkeiten: DVD+16x8x -16x6x DL +6x-4x 8.4GB 5x DVD-RAM, 16xDVD-Rom, CD: 48x32x48x. Der Brenner kann angeblich mit DVD Double Layer- und DVD Dual Layer-Medien umgehen und zählt zu den wenigen in Deutschland verfügbaren Geräten mit DVD-RAM-Unterstützung.
Lieferumfang
Die Retail-Version wird mit einem Software-Paket, bestehend aus Nero Express, Nero BackItUp und InCD sowie Cyberlink PowerProducer Gold und PowerDVD ausgeliefert. Hinzu kommt ein Hilfsprogramm zum Aktualisieren der Firmware des Brenners ("LG ODD Auto Firmware Update", Dateiname: fwupdate.exe), das sich ungefragt im System-Tray einnistet und permanent laufen möchte, bei uns aber zwischen Anfang und Ende August 2006 nie ein Update angeboten hat ("No updates available"); installierte Firmware war laut Nero Info Tool Version DL11.
Außerdem ist im Karton ein kleines Faltblatt mit Installationshinweisen, ein Audio-Kabel, vier Montageschrauben (4EA) und ein E-IDE-2-Kabel enthalten.
Kaufentscheidung
Wir entschieden uns zum Kauf des LG GSA-4167B, da wir bereits zuvor mehrere DVD-Recorder von LG zu unserer Zufriedenheit eingesetzt hatten; die Geräte sind in der Regel halbwegs leise und verhältnismäßig zuverlässig. Ein weiterer Pluspunkt war für uns die Unterstützung für das praktische DVD-RAM-Format, das leider in Deutschland kaum verbreitet ist.
Erfahrungen
Der DVD-Brenner wurde mit einem IDE-Rundkabel als Master an einen eigenen IDE-Port angeschlossen; DMA war aktiviert, die rückseitgen Jumper waren ebenfalls auf Master ("MA") konfiguriert.
Firmware Version DL11
Der LG GSA-4167B (Ser.-Nr. 92114E4CEDB7 bzw. laut Geäuse: 509HEGY234831; Herstellungsdatum: September 2005) brannte bei uns problemlos und schnell CD-R-Medien (Hersteller: BASF), jedoch keine DVD-R-Medien (Hersteller: Philips, I-Base/MCC/Verbatim) – weder unter Windows XP, noch unter Ubuntu 6.06 LTS; der Schreibvorgang bzw. das Verifizieren scheiterte ausnahmslos.
Aus dem Logfile von Nero:
[...]
04:21:35 #26 CDR -1194 File ThreadedTransferInterface.cpp, Line 1937
PMA update failure
E: HL-DT-ST DVDRAM GSA-4167B
[...]
04:21:35 #27 TRANSFER -24 File ThreadedTransferInterface.cpp, Line 1937
Could not perform end of Disc-at-once
[...]
04:22:08 #32 Phase 38 File dlgbrnst.cpp, Line 1685
Burn process failed at 4x (5.540 KB/s)
[...]
Wir verwendeten Nero in der mitgelieferten Express-Version; auch eine Aktualisierung von Nero Burning ROM auf Version 6.6.1.4 brachte keine Abhilfe; unter Ubuntu setzten wir Nero-Linux, Gnome Baker und K3B ein – mit demselben fatalen Ergebnis: CDs konnten gebrannt werden, DVDs jedoch nicht.
Mit unterschiedlichsten Einstellungen probierten wir, verschiedene Disk-Formate zu brennen (ISO, UDF, UDF/ISO etc.); weder das Brennen mit ein-, zwei-, vier- noch mit achtfacher Brenngeschwindigkeit war erfolgreich. Nachdem wir knapp zwei Dutzend DVD-Rohlinge mit dem LG GSA-4167B demoliert hatten, gaben wir die kostspieligen Experimente auf – die Kosten der sinnlos verbrannten Rohlinge lagen mittlerweile bei etwa 50 Prozent Kaufpreises des des Brenners.
Auf der Suche nach Troubleshooting-Hinweisen versuchten wir, die HL Supermulti-Website aufzurufen; das scheiterte unter Opera vollständig, weil der Hersteller ein Flash-Plugin erzwingen möchte; auch bei Firefox ist ein solches Plugin standardmäßig nicht vorhanden, aber immerhin kann man die Website mit Firefox auch ohne dies Plugin nutzen. Das brachte jedoch zunächst auch nichts, da das Produkt "gsa-4167b" bzw. "gsa 4167b" von der internen Suchfunktion der Website nicht gefunden wurde:
Search Keyword(s) : gsa-4167b
Sorry no matches were found.
Vermutlich bezieht sich die angebliche "Suchfunktion" der LG-Website ausschließlich auf die neusten Produkte; erst unter "Support"/"Europe"/"Germany"/"DVD-ROM / DVD-Writer" wurden dann schließlich Suchergebnisse angezeigt.
Demnach gibt es tatsächlich eine aktuellere Firmware-Version als DL11, nämlich die Versionen DL12 und DL13; warum das hauseigene Aktualisierungstool diese Updates nicht anbietet bzw. gar nicht erst findet, bleibt ebenso unerklärlich wie das Fehlen der Angabe eines Release-Datums für die Updates; man kann also nicht einschätzen, wie lange das Update schon getestet wurde. Selbst im Readme, das im ZIP-Archiv enthalten ist, findet sich kein Changelog; man kann also nicht prüfen, was in der neuen Firmwareversion überhaupt korrigiert oder verbessert wurde. Der Gipfel der Frechheit ist schließlich, dass man das unsichere JavaScript im Browser aktivieren muß, um das Update herunterzuladen.
Da das Tool "LG ODD Auto Firmware Update" offensichtlich unbrauchbar ist, sollte es entfernt werden (msconfig.exe aufrufen, fwupdate.exe suchen und deaktivieren, Rechner neu starten).
Das Firmware-Update erfolgt über eine ausführbare Windows-Datei; Linux-Anwender haben halt Pech – sie können die Firmware schlicht und ergreifend nicht aktualisieren.
Der Initialisierungsprozess dauert knapp eine Minute, danach ist ein Windows-Neustart fällig; nach dem Reboot erkennt Windows XP eine neue Hardware (!), die wie üblich vollautomatisch ins System eingebunden wird; das dauert wieder eine knappe Minute, danach ist ein weiterer Neustart fällig.
Firmware Version DL13
Die erste Ernüchterung folgte sofort nach dem Neustart: Der LG GSA-4167B erkannte fabrikneue DVD-Medien des Typs Philips DVD-R 4.7GB 1-8x Speed überhaupt nicht mehr. Auch das Nero Info Tool meinte irrigerweise, dass sich kein beschreibbares Medium im Brenner befinde.
Während Marken-Rohlinge also gar nicht benutzbar waren, wurden Billig-Schreiben aus dem Supermarkt (Label: I-Base; Manufacturer ID: MCC; DVD+R, 4.7GB, "up to 8x Speed") immerhin erkannt; vorsichtshalber brannten wir einen Test-Rohling nur mit vierfacher Geschwindigkeit (5,540 kB/s), was knapp dreißig Minuten dauert. Natürlich scheiterte auch dieser Brennvorgang wieder:
Brenneinstellungen:
26.8.2006
ISO Zusammenstellung
14:55:00 #1 Text 0 File Isodoc.cpp, Line 6475
Iso document burn settings
------------------------------------------
Determine maximum speed : FALSE
Simulate : FALSE
Write : TRUE
Finalize CD : TRUE
Multisession : FALSE
Burning mode : DAO
Mode : 1
ISO Level : 1 (Max. of 11 = 8 + 3 char)
Character set : ISO 9660
Joliet : TRUE
Allow pathdepth more than 8 directories : TRUE
Allow more than 255 characters in path : TRUE
Write ISO9660 ;1 file extensions : TRUE
[...]
14:55:01 #9 Text 0 File DlgWaitCD.cpp, Line 2612
Recorder: HL-DT-ST DVDRAM GSA-4167B, Media type: DVD+R
Disc Manufacturer ID: MCC, Media Type ID: 004, Product revision number: 0
Disc Application Code: 0, Extended Information Indicators: 7
Brennergebnis:
[...]
15:22:03 #26 SPTI -1194 File SCSIPassThrough.cpp, Line 289
E: CdRom0: SCSIStatus(x02) WinError(0) NeroError(-1194)
Sense Key: 0x03 (KEY_MEDIUM_ERROR)
Sense Code: 0x73
Sense Qual: 0x04
CDB Data: 0x00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
Sense Area: 0x71 00 03 00 00 00 00 10 35 20 03 0E 73 04
[...]
15:22:03 #27 CDR -1194 File ThreadedTransferInterface.cpp, Line 1937
PMA update failure
E: HL-DT-ST DVDRAM GSA-4167B
15:22:03 #28 TRANSFER -24 File ThreadedTransferInterface.cpp, Line 1937
Could not perform end of Disc-at-once
[...]
15:22:36 #33 Phase 38 File dlgbrnst.cpp, Line 1685
Burn process failed at 4x (5.540 KB/s)
[...]
Fazit
Der LG GSA-4167B, den wir Anfang August 2006 erworben hatten, ist mit großem Abstand der schlechteste CD-/DVD-Recorder, den wir jemals in den Händen hatten. Trotz Firmware-Update können mit dem Gerät ausschließlich CD-R gebrannt werden; alle Brennversuche mit DVDs scheiterten ausnahmslos. Ob das als Neuware erworbene Gerät einfach defekt war oder ob es sich um ein serienmäßiges Problem handelt ist uns nicht bekannt; unser Exemplar wurde jedenfalls umgehend zurückgegeben, es war unbrauchbar.
Obwohl wir bisher recht positive Erfahrungen mit dem Hersteller LG hatten, werden wir in Zukunft wohl eher auf die Produkte anderer Hersteller ausweichen, auch wenn diese teurer sein mögen und meist kein DVD-RAM unterstützen – bereits die Kosten der verbrannten Rohlinge, die uns der LG GSA-4167B bescherte, hätten allemal für den Aufpreis zum Kauf eines Luxusgeräts ausgereicht.
Alternativen
• Plextor PX-755A
• Samsung DVD Brenner SH-S162L/RSWN
• LG GSA-H10N und LG GSA-H20LBR
Netmarks
• HL Supermulti [benötigt Macromedia Flash Plug-in
• Hitachi-LG Data Storage, Inc. [benötigt Macromedia Flash Plug-in]
Der Dazzle Pinnacle DVD Recorder ermöglicht es, einen Camcorder, Videorekorder oder DVD-Player unproblematisch an den PC anzuschließen und analoge Videoaufnahmen zu digitalisiseren.
Das Gerät wird über Video- und Audioadapter mit dem USB-Anschluß des PCs verbunden, dann kann das Videomnaterial mit der im Lieferumfang enthaltenen Software direkt mit 720x576 bzw. 720x480 Pixeln aufgezeichnet oder auch digital nachbearbeitet werden.
Zum Softwarepaket gehört u.a. auch Pinnacle Studio 9 Quickstart, das einen einfachen Videoschnitt ermöglicht. Digitalvideos können mit der Software Instant DVD Recorder schnell auf DVD-Medien gebrannt werden; unterstützte Videoformate sind AVI, MPEG und WMV.
Lieferumfang
• Instant DVD Recorder
• Pinnacle Studio 9 Quickstart
• Pinnacle Studio Plus Bonus Content DVD
Nicht im Lieferumfang enthalten sind:
• RCA-Videokabel
• S-Videokabel
• RCA-Audiokabel
Displays, Bildschirme, Monitore, Datensichtgeräte.
17 Zoll Displays.
Der Acer AL 1716S ist ein 17-Zoll-TFT-Display mit schlankem Gehäuserahmen, einer Reaktionszeit von 12 ms, einer 300 cd/m² Helligkeit und einem 500:1 Kontrast. Außerdem bietet es einen Betrachtungswinkel von 140/130° (h/v), TCO'99 und 13406-2. Der Hersteller verspricht 36 Monate Herstellergarantie inkl. Pickup-Service.
Mit einem Kontrast von 500:1 und einer Helligkeit von 260cd/m² erfüllt der Benq FP71G alle Anforderungen für eine farbenfrohe und angenehme Bilddarstellung. Das Display ist nach ISO 13406-2 und TCO03 zertifiziert. Die Montage einer Vesa-Wandhalterung ist möglich. Mit einer echten Reaktionszeit von 12ms werden Filme und aufwendige Animationen gestochen scharf dargestellt.
Lieferumfang:
• TFT-Monitor,
• Kurzanleitung,
• Netzkabel,
• Sub-D- und VGA-Kabel,
• Handbuch/Treiber-CD
Das 17-Zoll-TFT-TN-Panel Samsung Syncmaster 730BF ist besonders für Gamer und Videofans geeignet: Extrem schnelle Reaktionszeit (4 ms) und dualer Signaleingang garantieren schlierenfreie, brilliante Bilder auch bei schnell bewegten Inhalten. Kontrast 600:1, Helligkeit 300 cd/m², Auflösung 1280x1024, horizontaler und vertikaler Einblickwinkel von 160°, internes Netzteil und TCO 99.
Die intuitive Software MagicTune dient zur bequemen Einstellung von Helligkeit und Kontrast – ganz ohne Bedienung der Knöpfe. MagicBright passt die Helligkeit optimal je nach aktueller Anwendung in drei Stufen an: Text, Internet und Entertainment. Magic Color sorgt für lebendige und satte Farben (Quelle: Herstellerinformation).
Lieferumfang:
• Netzkabel,
• Signalkabel,
• Handbuch,
• Installations-CD,
• Magic Tune
Garantie: 3 Jahre inkl. 3 Jahre vor-Ort-Austauschservice mit Leihgerät.
19 Zoll Displays.
Das 19-Zoll-LCD-Display VX924 von ViewSonic bietet eine besonders schnelle Video-Reaktionszeit von 3 Millisekunden (ms) für flüssige Darstellungen selbst bei rasantesten Computerspielen oder atemberaubenden Actionfilmen.
Neben dem zeitlosen klassischen Design überzeugt das VX924 auch durch seine inneren Werte. Das exzellente Kontrastverhältnis, sein hoher Helligkeitswert und die großen Blickwinkel sorgen für eine hervorragende Bildqualität aus nahezu jeder Perspektive. Zudem ist das Modell VX924 sowohl mit einem analogen als auch einem digitalen Anschluss ausgestattet.
Lieferumfang:
• LCD-Display,
• Schnell-Start-Anleitung,
• ViewSonic Wizard CD-ROM (Handbuch/Treiber),
• D-Sub-Signalkabel,
• DVI-Signalkabel,
• Netzkabel
Garantie: 3 Jahre Garantie auf alle Teile (inclusive LCD Backlight) und Arbeitsaufwand.
Der Fujitsu Siemens Scaleoview W19-1 ist ein 19-Zoll-TFT-Display mit Widescreen-Display; er ergnet sich daber besonders für die Videobearbeitung und das Ansehen von DVDs auf dem PC. Das Display bietet beste Leistung für Home-Office- und Multimedia-Anwendungen wie Bildbearbeitung und Spielen – und all das zu einem attraktiven Preis.
Das Menü ist in acht Sprachen verfügbar, darunter in Deutsch, Englisch, Französisch. Der Monitor läuft über den DVI-Anschluss in einer Auflösung von 1.440x900 Pixeln, weist also ein Seitenverhältnis von 16:10 auf. DVI und VGA-Kabel sind im Lieferumfang enthalten.
Zu kritisieren sind die integrierten Lautsprecher, die allenfalls für die einfache PC-Tonausgabe von Internetradio oder MP3s geeignet sind.
Der LG Electronics Flatron L1950SQ ist ein schneller analoger TFT-Monitor für Gaming, Multimedia, natürlich auch für anspruchsvolle Officeanwendungen. Mit der integrierten Lightview-Funktionalität werden Helligkeit, Kontrast und Farbwerte an die Applikationen Text, Foto und Movie an die jeweilige Umgebungshelligkeit bei Tag oder Nacht angepasst. Das Display verfügt über Zertifizierungen nach TCO03 und DIN ISO 13406-2.
Lieferumfang:
• Monitor,
• Netzkabel,
• VGA-Kabel,
• Treiber- und Handbuch-CD
Garantie: 36 Monate inclusive Backlights und Vor-Ort-Austausch
Das 19-Zoll-TFT-Dispaly LG L1950H-SN ist ein 4 ms schnelles, helles und kontrastreiches TN Panel mit großem Blickwinkel von 170°. Es ist damit ideal geeignet für schnelle Spiele, Video, Multimedia sowie anspruchsvolle Office Anwendungen. Über die zwei Eingänge – VGA und DVI-D – können zwei Rechner gleichzeitig angeschlossen werden. Eine gute Ergonomie ist gewährleistet durch 70-mm-Höhenverstellung, einen Dreh- und Neigefuß sowie Zertifizierungen nach TCO03 und DIN ISO 13406-2.
Lightview ermöglicht die Anpassung der Helligkeit-, Kontrast- und Farbwerte an die jeweilige Umgebungshelligkeit für Text-, Foto, und Movie-Applikationen.
Das Panel ist vorbereitet für die Montage an Schwenkarmen oder Wandhalterungen durch die VESA Schnittstelle FDMI 100mm.
Über die OSD Sperre wird das unerwünschte Verstellen der Bildparameter vermieden. Die Einstellung von Phase und Clock ist über eine Taste möglich. Der Power Indikator ist abschaltbar.
Lieferumfang:
• Netzkabel,
• VGA- und DVI-D-Signalkabel,
•Kurzanleitung,
•Treiber und Handbuch auf CD
Garantie: 36 Monate inclusive Backlights und Vor-Ort-Service.
Die enorm kurze Bildaufbauzeit des Samsung SyncMaster 913N macht das 19-Zoll-Display besonders geeignet für Videofans und Gamer. Das Display hat eine Helligkeit von 300 cd/m². Der Kontrast liegt bei eindrucksvollen 700:1. Horizontale und vertikale Einblickwinkel von 160° bieten klare Bilder auch aus seitlicher Blickrichtung.
Mit der Funktion MagicTune können Helligkeit und Kontrast bequem angepasst werden – der Benutzer nimmt die Einstellungen per Software vor. Jede Einstellung kann intuitiv gesteuert, gespeichert und abgerufen werden. Per Mausklick stellt der Benutzer mit MagicBright die Helligkeit in mehreren Stufen perfekt auf die gerade genutzte Anwendung ab.
Das 19" TFT (TN-Panel) wird nicht nur Gamer und Videofans begeistern: Extrem schnelle Reaktionszeit (4 ms) und dualer Signaleingang garantieren schlierenfreie, brilliante Bilder auch bei schnell bewegten Inhalten. Kontrast 700:1, Helligkeit 300 cd/m², Auflösung 1280x1024, horizontaler und vertikaler Einblick- winkel von 160°, internes Netzteil und TCO 99.
Die intuitive Software MagicTune dient zur bequemen Einstellung von Helligkeit und Kontrast – ganz ohne Bedienung der Knöpfe. Magic Bright passt die Helligkeit optimal je nach aktueller Anwendung in drei Stufen an: Text, Internet und Entertainment. Magic Color sorgt für lebendige und satte Farben.
Das 19-Zoll-TFT-Display Samsung Syncmaster 930BF bietet Gamern und Videofans eine extrem schnelle Reaktionszeit von 4 ms und einen dualen Signaleingang für schlierenfreie, brilliante Bilder auch bei schnell bewegten Inhalten.
Kontrast 700:1,
Helligkeit 300 cd/m²,
Auflösung 1280x1024,
horizontaler und vertikaler Einblickwinkel: 160°,
internes Netzteil,
TCO 99.
Die intuitive Software MagicTune dient zur bequemen Einstellung von Helligkeit und Kontrast – ganz ohne Bedienung der Knöpfe. Magic Bright passt die Helligkeit optimal je nach aktueller Anwendung in drei Stufen an: Text, Internet und Entertainment. Magic Color sorgt für lebendige und satte Farben (Quelle: Herstellerinformation).
Der Lenovo ThinkVision L1900 ist ein TFT-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 19 Zoll, der als Nachfolger des ThinkVision L193p am Markt platziert wird. Das Gerät zeichnet sich durch die sog. "Light Booster"-Technologie durch eimem extrem niedrigen Stromverbrauch aus. Sie erlaubt es, den Stromverbrauch der Leuchtkörper bis zu 50 Prozent auf weniger als 20 Watt im typischen Gebrauch zu reduzieren. Zudem erfüllen beide Monitore hohe Umweltstandards: Sie sind EPEAT-Gold sowie Greenguard zertifiziert und entsprechen der aktuellen Energy Star 4.1-Richtlinie.
Der ThinkVision L1900 ist ein Hybrid-Modell mit analogen und digitalen (DVI) Anschlussmöglichkeiten; dadurch beiten sie dem Anwender eine hohe Flexibilität.
Der neue Lenovo-Monitor weist ein Bildschirmformat 5:4 sowie ein Kontrastverhältnis von 800:1 und eine Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln auf. Die Reaktionszeit liegt bei 5 ms und die maximale Helligkeit bei 250 cd/m2.
Der Preis des ThinkVision L1900 beträgt 172 Euro (inkl. MwSt.) und ist ab sofort mit einer Garantie von 3 Jahren über den Fachhandel verfügbar.
Der Lenovo ThinkVision L1900p ist ein TFT-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 19 Zoll, der als Nachfolger des ThinkVision L193p am Markt platziert wird. Das Gerät zeichnet sich durch die sog. "Light Booster"-Technologie durch eimem extrem niedrigen Stromverbrauch aus. Sie erlaubt es, den Stromverbrauch der Leuchtkörper bis zu 50 Prozent auf weniger als 20 Watt im typischen Gebrauch zu reduzieren. Zudem erfüllen beide Monitore hohe Umweltstandards: Sie sind EPEAT-Gold sowie Greenguard zertifiziert und entsprechen der aktuellen Energy Star 4.1-Richtlinie.
Der ThinkVision L1900p ist ein Hybrid-Modell mit analogen und digitalen (DVI) Anschlussmöglichkeiten; dadurch beiten sie dem Anwender eine hohe Flexibilität. Darüber hinaus verfügt der ThinkVision L1900p über einen ergonomischen Standfuss, der sich in Höhe, Neigung und Winkel perfekt an die persönlichen Bedürfnisse anpassen lässt.
Der neue Lenovo-Monitor weist ein Bildschirmformat 5:4 sowie ein Kontrastverhältnis von 800:1 und eine Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln auf. Die Reaktionszeit liegt bei 5 ms und die maximale Helligkeit bei 250 cd/m2.
Der ThinkVision L1900p kostet 230 Euro (inkl. MwSt.). Beide Modelle sind ab sofort mit einer Garantie von 3 Jahren über den Fachhandel verfügbar.
20 Zoll Displays.
Der Samsung Syncmaster 206BW(Modellnummer: LS20MEWSFV) ist ein 20 Zoll Widescreen-TFT-Display mit einer nativen Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln, das im Januar 2007 auf den Markt kam.
Durch DVI-Anschluss mit HDCP-Unterstützung können auch kopiergeschützte Multimediainhalte problemlos dargestellt werden; zusätzlich besitzt das Display sowohl eine analoge (D-sub) als auch eine digitale Schnittstelle (DVI-D).
Neben seinem eleganten Design überzeugt das Gerät auch durch seine schnelle Reaktionszeit von nur 2 Millisekunden (G/G [1]) und einem dynamischen Kontrast von 3000:1. Für einfachste Bildeinstellung soll die Software MagicBright3 sorgen.
Die Displays von Samsung wurden von Nemko mit dem RoHS-Logo zertifiziert, d.h. sie enthalten keine gefährlichen Substanzen gemäß den Richtlinien der Europäischen Union.
Wide Screen
Dieses SyncMaster-TFT-Display besitzt ein Wide Screen-Seitenverhältnis im Format 16:10. Wide Screens haben im Gegensatz zu herkömmlichen Displays mit dem Seitenverhältnis 4:3 den Vorteil, dass mehr Inhalte auf der Bildfläche angezeigt werden - besonders Multimediafans und professionelle Grafikanwender profitieren vom 16:10-Format.
MagicBright3
Durch die MagicBright3-Technik eröffnen sich Ihnen eine bisher unerreichte Helligkeit und Brillanz. Und das in fünf bzw. sechs Stufen, damit Sie Ihren Monitor optimal für Ihre Bedürfnisse einrichten können. Hellen Sie Ihr SyncMaster TFT-Display für folgende Zwecke auf:
Dynamischer Kontrast
Genießen Sie beste Bildqualität mit hoher Bildschärfe und Detailreichtum selbst in dunklen Szenen. Mit einem dynamischen Kontrast von 3000:1 werden Sie jedes Detail auf dem Bildschirm erkennen können.
MagicSpeed
MagicSpeed garantiert Ihnen selbst bei schnell bewegten Bildschirminhalten, wie z.B. Filmen oder Computerspielen, eine schlierenfreie Darstellung für beste Bildqualität. Dieses Modell verfügt mit MagicSpeed über eine Reaktionszeit von 2 ms (G/G [1]).
[1] Grey-to-Grey
Mit einer Auflösung von über vier Millionen Pixeln bietet dieser erste 30 Zoll Flachbildschirm, der für den Personalcomputer entwickelt wurde, einen Sehkomfort der besonderen Art. Die Produktlinie der Apple Cinema Displays zeichnet sich durch ein neues, attraktives Gehäuse aus eloxiertem Aluminium aus, das perfekt zum Power Mac G5 oder PowerBook G4 passt. Die Produktlinie umfasst jetzt auch PC-kompatible 20 und 23 Zoll Modelle.
Die um 77% erweiterte nutzbare Anzeigefläche des 30 Zoll Cinema HD Display gibt Ihnen genug Platz, um Ihr komplettes Werk darzustellen - und zwar mit einer Auflösung, die auch eine direkte Bearbeitung zulässt. Betrachten Sie Ihren Text im Zweiseitenlayout und bearbeiten Sie ihn - ganz ohne Blinzeln. Arbeiten Sie mit einem Photoshop Dokument, wobei Ihnen noch Platz für 30 Ebenen in einer Palette bleibt. Präsentieren Sie die gesamte Timeline in Final Cut Pro HD zusammen mit den Audio-Steuerelementen. Zeigen Sie unglaubliche 126 Logic Mixer-Steuerelemente gleichzeitig an. Sehen Sie sich vier verschiedene Modi einer Molekularstruktur bis ins subatomare Detail an.
Das Breitformat der Apple Cinema Display Produktlinie nutzt ein natürliches Format für die Anordnung von Dokumenten ganz so, wie sie Ihrer Vorstellungskraft entspricht - nämlich breiter als hoch. Daher erhalten Sie mit jedem Apple Display beste "Sicht" auf Ihre Arbeit. Es ist einfach natürlicher, eine Web-Seite und den zugehörigen Code horizontal nebeneinander oder lange Video-Timelines im Breitformat anzuzeigen. Und das 23 Zoll Cinema HD Display bietet genau die richtige Auflösung für die Anzeige von breitformatigem High-Definition-Material. Die Ingenieure von Apple sind der Meinung, dass sich eine Auflösung von 100 Pixeln/Zoll perfekt für Bilder eignet und dabei trotzdem noch ein bequemes Arbeiten mit anspruchsvollen typografischen Elementen oder einfachen E-Mails zulässt. Die Liebe zum Detail erweist sich als Motor für die Industrie und stellt Ihnen die beste, derzeit erhältliche LCD- Technologie zur Verfügung.
Jedes Apple Display ist perfekt auf das attraktive Aluminiumdesign des Power Mac G5 und PowerBook Computers abgestimmt. Das widerstandsfähige, eloxierte Aluminium ermöglicht zudem einen sehr schmalen Bildschirmrahmen, sodass Sie mehrere Bildschirme fast nahtlos nebeneinander stellen können. Auf seinem geschwungenen Standfuß "schwebt" das Cinema Display förmlich über Ihrem Schreibtisch. Zum Einstellen des Betrachtungswinkel zwischen -5° und 25° ist nur eine leichte Berührung erforderlich, da im Gehäuse das leichteste Apple Display untergebracht ist, das Apple je entwickelt hat - und dies trifft für alle Größen zu. Die sagenhafte Qualität des reinen Aluminiums fühlt sich außerdem viel besser an als andere Materialien.
Gönnen Sie Ihrem PowerBook G4 einen zweiten Bildschirm, wenn Sie gerade nicht unterwegs sind. Denn jetzt können Sie das 23 Zoll Apple Cinema HD Display oder das 20 Zoll Apple Cinema Display direkt mit jedem PowerBook G4 mit DVI-Anschluss nutzen. Diese DVI-Verbindung räumt auch alle Barrieren aus dem Weg, die den Einsatz eines Apple Displays mit einem PC bisher verhinderten. Wenn Ihre Grafikkarte DVI mit DDC-Technologie für die Breitformatanzeige unterstützt, sollten Sie diese beiden Apple Displays auch mit einem PC verwenden können.
Jedes der modernen Apple Displays ist mit einem FireWire 400 Hub und einem USB 2.0 Hub mit jeweils zwei Anschlüssen ausgestattet, sodass Sie auch einen Drucker oder Scanner, eine Digitalkamera oder einen Camcorder anschließen können. Der FireWire Anschluss bietet sich zum Verbinden einer iSight Kamera für Videokonferenzen an, die Sie auf Ihrem Apple Display klar und deutlich verfolgen können, oder zum Anschließen Ihres iPod Dock. Ferner können Sie die neuesten USB 2.0 Geräte optimal nutzen, egal, ob Sie Ihr Display mit einem Mac oder PC verwenden (Quelle: Herstellerinformation).
22 Zoll Displays.
Der Samsung Syncmaster 226BW (Modellnummer: LS22MEWSFV) ist ein 22 Zoll Widescreen TFT-Display im schwarzem Klavierlack-Look, das im Januar 2007 aus den Markt kam. Das Gerät verspricht mit 2 ms besonders schnelle Schaltzeiten und bietet sich damit insbesondere für Gaming und Multimedia an.
Im Test des Online-Magazins Netzwelt.de errang das Gerät eine Bewertung als "bis dato bester 22-Zöller", da er einen "ansehnlichen Kompromiss zwischen Spieletauglichkeit und Bildqualität" darstelle. Ebenfalls durchweg positiv fällt das Fazit von Hardwareoverclock.com aus: "Sehr guter 22" Breitbild TFT, extrem schnell! Super für Games!"
Das Gerät besitzt ein Widescreen-Display im 16:10-Format. Wide Screens haben den Vorteil, dass man mehr auf der Bildfläche sieht als bei einem herkömmlichen Display im 4:3 Format. Das Arbeiten wird durch die größere sichtbare Fläche vereinfacht. Besonders Multimediafans und professionelle Grafikanwender profitieren vom 16:10-Format.
Der SyncMaster 226BW ist zertifiziert für Windows Vista. Das heißt, er wurde speziell für den Gebrauch mit Windows Vista entwickelt und erfüllt alle Anforderungen, um für das Zertifiziert für Windows Vista-Programm qualifiziert zu sein.
Dazu gehört beispielsweise auch der verbreiterte Bildschirm, der es ermöglicht, von der Sidebar-Funktion des neuen Betriebssystems zu profitieren, sowie Unterstützung für die digitalen Schnittstellen DVI und HDCP. HDCP oder auch High Bandwith Digital Content Protection schützt kopiergeschützte Daten. Dieses SyncMaster-Modell ist HDCP-kompatibel.
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Testberichte:
Asus erweitert seine erfolgreiche Premiumserie mit dem PG221U um einen 22 Zoll Multimedia Monitor im Widescreen Format. Mit einer Auflösung von 1680 x 1050 WSXGA+, einem Seitenverhältnis von 16:10 und einem Kontrastverhältnis von 2000:1 ermöglicht der PG221U satte Farben und hohe Schwarzwerte.
Highlight – nicht nur für Gamer – ist die schnelle Reaktionszeit von nur 2 Millisekunden. In Kombination mit einer maximalen Helligkeit von 320 cd/qm und einer realistischen Bildwiedergabe ohne Verzögerungen oder Schliereneffekte bietet der Monitor Bildvergnügen in Kinoqualität.
Die integrierte Kamera, das Power Bass Soundsystem und die umfangreiche Schnittstellenausstattung machen den PG221U zu einem Mutimedia-Display-Center. Der ASUS PG221U richtet sich vor allem an anspruchsvolle Gamer und Multimedialiebhaber, für die Top-Leistungsdaten und ein edles Design im Vordergrund stehen.
Kinofeeling für Zuhause
Für die perfekte Optik Zuhause präsentiert sich der ASUS Monitor im eleganten, ergonomischen Design. Der Bildschirm steht auf einem silberfarbenen Aluminium-Fuß. Das 22 Zoll Widescreen-Display des ASUS PG221U verfügt über ein Color Shine Glare Type LCD Panel. Zusammen mit der ASUS Smart Contrast Ratio (ASCR), die ein Kontrastverhältnis von 2000:1erzielt, liefert der Monitor gestochen scharfe und helle Bilder. Die ASUS SPLENDID™ Video Intelligence Technology realisiert durch die intelligente Farb-, Helligkeits-, Kontrast- und Schärfenregulierung eine optimierte Bildqualität. Eine sehr schnelle Reaktionszeit von 2ms (Grau-zu-Grau) ganz ohne Bildverzögerungen und Schliereneffekte ermöglicht die integrierte ASUS Trace Free Technology.
Der Light-in-Motion-Effekt sorgt für eine sehr angenehme Hintergrundbeleuchtung, die auf die Augen besonders entspannend wirkt. Jede der fünf Lichtfarben (rot, grün, orange, pink und blau) steht für einen speziellen Soundmodus (Game, Strategie, Musik, Theater oder Standard).
Hohe Ansprüche an die Audioqualität erfüllt der PG221U durch das 2.1 Channel Multimedia Soundsystem. Die Stereo-Lautsprecher und der zusätzlichen 15 Watt Subwoofer auf der Rückseite des Monitors sorgen für ein beeindruckendes Klangerlebnis. Für den perfekten Raumklang ist der Monitor zusätzlich mit einem 6.1-CH Surround Sound System mit der SRS TruSurround XT™ Technology ausgestattet, das man meist nur in LCD TVs findet.
Reichhaltige Multimediafeatures und hoher Bedienkomfort Der PG221U lässt sich durch seine vielen Anschlussmöglichkeiten mit wenigen Handgriffen in ein Multimedia-Display-Center verwandeln. Er ist mit Eingängen für VGA, DVI, Composite A/V, S-Video und Component Inputs (YPbPR mit bis zu 1080 i/p) ausgestattet und eignet sich für DVD-Player, Spielekonsolen, Set-Top-Boxen, Digitalkameras, Camcorder und viele mehr. Um eine reibungslose Face-to-Face-Kommunikation zu ermöglichen, verfügt der Monitor zusätzlich über eine im Gehäuserahmen integrierte 1.3 Megapixel Web- und Videokamera und eine Lautsprecher- sowie eine Mikrofonbuchse. Am unteren Displayrand befinden sich neun LED Sensor Tasten. Über diese Hotkeys lassen sich bequem verschiedene Einstellungen wie die Kontrastrate oder verschiedene Stereo Surround Melodien vornehmen.
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Das neue Display ist ab sofort im Fachhandel verfügbar.
Die empfohlenen Verkaufspreise inkl. MwSt. betragen für den ASUS PG221U 599,- Euro (Deutschland) bzw. 605,- Euro (Österreich).
ASUS gewährt auf Monitore eine dreijährige Pick-Up & Return Garantie. Zum Lieferumfang gehören standardmäßig neben einem CD Handbuch und dem Quick Start Installationshinweis ein DVI- und VGA-Kabel sowie Netzkabel.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| maxi_ASUS_PG221U_2.jpg | 1.17 MB |
| maxi_ASUS_PG221U_3.jpg | 927.12 KB |
| maxi_ASUS_PG221U_4.jpg | 499.75 KB |
| maxi_ASUS_PG221U_5.jpg | 992.77 KB |
Der Asus LS221H (Modellnr. 90LM63100220061C) ist ein außergewöhnlich dünnes und mit einer extrem harten Glasoberfläche versehenes 22-Zoll-Display aus dem Jahr 2008.
Der neue LS221H ist mit seiner Tiefe von nur 45 Millimetern einer der dünnsten Monitore weltweit und dank seiner ultra harten Glasoberfläche äußerst robust. Mit 9H - nur einem Härtegrad unterhalb des Diamanten - schützt das Glas den Monitor zuverlässig vor Stößen, Kratzern und Verschmutzung. Darüber hinaus eliminiert das entspiegelte Glas bis zu 98 Prozent aller störenden Lichtreflektionen und sorgt damit für ein klares Bild mit satten Farben.
In Kombination mit einer Reaktionszeit von zwei Millisekunden, einer HDMI-Schnittstelle und dem brillanten Kontrastverhältnis von 4000:1 ist der Neuling bestens geeignet für Heimkino und Multimedia-Einsätze. Der Asus LS221H richtet sich damit an designorientierte und anspruchsvolle Anwender - egal ob im modernen Büro oder im heimischen Wohnzimmer.
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Der 22 Zoll Widescreen Monitor besticht durch die Kombination aus klarer Linienführung, glänzendem Klavierlack und einer hochwertigen dunkelbraunen Lederleiste am unteren Rand des Bildschirms. Zusammen mit dem bogenförmigen Aluminium-Fuß wird der LS221H zum repräsentativen Objekt in Office-Umgebungen oder Wohnumgebungen. Zusätzlich verfügt der Monitor über ein besonderes Highlight: Die im Standfuß eingebauten LED-Dioden sorgen für eine angenehme Hintergrundbeleuchtung oder signalisieren dem Anwender beim Verlassen des Büros, dass sein Monitor noch läuft.
Optimal auf die Anforderungen im privaten wie auch Business Umfeld abgestimmt, überzeugt das Display durch ein sehr hohes Kontrastverhältnis von 4000:1, eine Auflösung von 1.680 x 1050 Bildpunkten und einer maximalen Helligkeit von 300 cd/qm. In Kombination mit der sehr schnellen Reaktionszeit von nur 2 Millisekunden (Grey to Grey) kann das neue Display auch anspruchsvolle Videoanwendungen oder Spiele ohne Bildverzögerungen und Geisterbilder realistisch darstellen.
Unterstützt werden die lebensnahen Bilder und der HD Videospiele-Genuss durch die integrierte "Aspect Control"-Funktion. Dank dieser kann der Anwender schnell zwischen den Anzeigemodi Full und 4:3 wählen. Für eine brillante Bilddarstellung des Panels mit automatischer Anpassung von Farben, Helligkeit, Kontrast und Bildschärfe sorgt zudem die integrierte ASUS-eigene SPLENDID(TM) Video Technologie.
Der ASUS LS221H verfügt über eine D-Sub und eine HDMI-Schnittstelle mittels derer er eine schnelle Verbindung, selbst zu Spielekonsolen oder DVD-Playern, herstellt. Mit dem horizontalen und vertikalen Einblickwinkel von 170 beziehungsweise 160 Grad ist eine perfekte Sicht auch aus einer seitlichen Richtung gewährleistet.
Drei Jahre Vor-Ort-Austausch Service und 'Zero Bright Dot'-Zertifikat
ASUS bietet neben der drei Jahres-Garantie zusätzlich für alle Displays einen drei Jahre Vor-Ort-Austausch Service an. Damit unterstreicht ASUS nicht nur die hohe Qualität und Zuverlässigkeit seiner Displays, sondern unterstützt seine Kunden - auch im Falle eines Schadens - mit einem schnellen und reibungslosen Austausch des defekten Gerätes zu Hause bzw. am Arbeitsplatz. Zudem garantiert ASUS durch das 'Zero Bright Dot'-Zertifikat eine Bildwiedergabe frei von hellen Pixelfehlern: Sollte ein heller Pixelfehler innerhalb von zwölf Monaten nach Kauf des Monitors auftreten, gewährt der ASUS Service seinen Kunden einmalig das Recht, das Display ohne Aufpreis auszutauschen.
Der Asus LS221H wird standardmäßig mit DVI-, VGA und Strom-Kabel, Support CD sowie einem Quick Start Guide, einer Garantiekarte und einem Reinigungstuch ausgeliefert
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Asus_LS221_1.jpg | 66.56 KB |
| Asus_LS221_2.jpg | 69.73 KB |
| Asus_LS221_3.jpg | 65.45 KB |
| Asus_LS221_4.jpg | 75.21 KB |
Das Asus VW223B ist ein 22-Zoll-Display mit WSXGA+ Auflösung und Widescreen-Seitenverhältnis. Das Gerät verfügt über die Fähigkeit, digitale Video Signale von einem PC zu mehreren Monitoren gleichzeitig zu übertragen. Möglich wird dies durch einen in der Seite integrierten USB-Hub, der in Verbindung mit der Asus EZLink Chip-Technologie bis zu sechs Monitore in einer Reihe ansteuert.
Mit seiner hohen Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten und einer schnellen Reaktionszeit von 5 Millisekunden sorgt der VW223B für eine angenehme Bildwiedergabe, ganz ohne Schlieren oder Nachziehen. Der Asus VW223B richtet sich an den anspruchsvollen Business- und SoHo Anwender, der gleichzeitig verschiedenen Seiten auf je einem eigenen Display betrachten möchte.
Ob für Bankangestellte, Führungskräfte, Blogger, Broker oder alle die viele Informationen im Blick behalten möchten - mit dem ASUS VW223B lassen sich bis zu sechs Bildschirme gleichzeitig steuern. Aufgrund des im Monitor integrierten Chipsatzes müssen die einzelnen Monitore nicht mehr am PC konfiguriert werden. Wie eine Art Grafikkarte leitet der Asus EZLink-Chipsatz die Displayinhalte automatisch weiter.
Einfach die im Lieferumfang enthaltene EZLink Treibersoftware installieren und schon kann der Anwender von jedem Rechner mit USB 2.0 Schnittstelle aus die ASUS VW223B Monitore verbinden. Ebenso schnell lassen sich die Bildinhalte wieder auf den Hauptmonitor oder das Notebook Display ausgeben. Dazu muss der Anwender nur die USB-Kabel trennen und schon wechseln die Monitore in ihre vorherige Konfiguration.
Für gestochen scharfe Bilder sorgt der ASUS VW223B durch sein hohes Kontrastverhältnis von maximal 3000:1. Diesen Kontrast-Wert erreicht das Display durch die ASUS eigene ASUS Smart Contrast Ratio (ASCR) Technologie. Dabei handelt es sich um eine Kontrastanpassungsfunktion, welche die Grundeinstellungen automatisch auf die jeweiligen Anwendungen optimal anpasst.
Durch die "Aspect Control" -Funktion wird eine Auswahl zwischen den Modi Full und 4:3 ermöglicht, die perfekten Genuss von lebensnahen Bildern gewährleisten, ohne diese zu verzerren. Für eine brillante Bilddarstellung des Panels sorgt zudem die integrierte SPLENDID(TM) Video Technologie. Die ASUS SPLENDID(TM) Video Intelligence Technology analysiert die einzelnen Bildpunkte des Vollbildes und passt diese dynamisch an, ohne das ganze Bild zu beeinflussen. Farben, Helligkeit, Kontrast und Bildschärfe jedes Bereiches werden dadurch für das menschliche Auge optimiert, um sie möglichst angenehm und real erscheinen zu lassen. Dazu kann der Anwender auf fünf verschiedene Bildmodi (Standard, Gaming, Nightview, Theater und Landschaft) und drei Hautfarbtöne zurückgreifen.
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Der ASUS VW223B wird standardmäßig mit D-Sub-, USB-, Audio- und Strom-Kabel, Support CD sowie einem Quick Start Guide ausgeliefert.
Der neue VW223B ist ab sofort zu einem Einsteigerpreis von 239,- Euro im Handel erhältlich.
Der empfohlene Verkaufspreis beträgt in Deutschland und Österreich € 239,- inkl. MwSt.
Der Eizo S2242W ist ein 22-Zoll-LCD-Monitor, der sich durch Auflösung und LCD-Technik deutlich von herkömmlichen 22-Zoll- Schirmen unterscheidet. Er stellt auf seiner Bildschirmdiagonale eine Auflösung von 1920 x 1200 dar, die üblicherweise nur 24-Zoll-Monitore zeigen können.
Der dichte Pixel-Abstand von 0.247 mm und die Abbildung von 103 dpi ermöglichen eine sehr feine und scharfe Darstellung von Zahlen und Grafiken. Ideal für Anwender, die über wenig Platz verfügen und trotzdem den Bildschirminhalt eines 24-Zoll-Monitors haben wollen. Durch die hohe Auflösung zeigt der S2242W beispielsweise Full-HD-Videos und -Spiele in voller Breite. Mit 10 Prozent weniger Platzbedarf ist der EIZO S2242W optimal für Finanz-Handelsräume oder Büros, wo mangels Platz ein typischer 24,1-Zoll-Monitor nicht installiert werden kann.
Der S2242W im 16:10-Widescreen-Format bedient sich der S-PVA-LCD-Technologie. Sie bietet weite Einblickwinkel von 178°, eine Helligkeit von 350 cd/qm sowie einen hohen, effektiven Kontrast von 1200:1. Die integrierte EcoView-Funktion sorgt durch eine automatische Helligkeitsanpassung an das Umgebungslicht für einen hohen Anwenderkomfort und reduzierten Stromverbrauch.
Ein Sensor vorne am Monitor erkennt Veränderungen des Umgebungslichtes. Daraufhin wird die Bildhelligkeit angepasst, so dass sie jederzeit ideal ist - nie zu hell und nie zu dunkel. Damit einhergehend ergibt sich ein niedriger Stromverbrauch mit einer durchschnittlich Leistungsaufnahme von nur 36 Watt.
Die meisten Monitore verbrauchen auch Strom, wenn sich das Gerät im "Power-off-Modus" befindet. Der S2242W besitzt jedoch einen Netzschalter, mit dem der Monitor effektiv ausgeschaltet wird. Ein wichtiges Feature vor allem für Firmen, damit außerhalb der Arbeitszeiten und über das Wochenende nicht unnötig Energie verschwendet wird.
Der Farbraum des S2242W umfasst deutlich mehr Farben als bei herkömmlichen Bildschirmen und deckt 95 Prozent des Adobe-RGBFarbraumes ab. Für Digitalkamera-Enthusiasten ist der Schirm kompatibel mit der optional erhältlichen EIZO EasyPIX-Lösung: der EasyPIX Software und EIZOs EX1 Farbsensor. Mit EasyPIX kann der Anwender den Monitor ausmessen und die Farb-Profile speichern. Dies ermöglicht einen einfachen Abgleich zwischen Monitor und Drucker.
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Mit der Auflösung von 1900 x 1200 Bildpunkten, einem Kontrastverhältnis von 1200:1 und einer Helligkeit von 350 cd/qm ergibt sich eine erstklassige Bildqualität mit klaren Grafiken und Strukturen sowie scharfen Textkonturen. Ob Sie mittig oder seitlich vor dem Schirm sitzen, welchen Bildbereich Sie auch ansehen – ein gleichmäßig hoher Kontrast von Farben und Graustufen wird bis in die Ecken auf hohem Niveau erhalten.
Der EcoView-Sensor misst das Licht der Umgebung und justiert die Helligkeit des Bildschirmes vollautomatisch. Bei heller Beleuchtung wird die Bildhelligkeit verstärkt, bzw. bei dunkler Beleuchtung reduziert. Eine manuelle Helligkeitssteuerung ist ebenfalls möglich. Die minimale und maximale Bildhelligkeit, kann der Anwender frei bestimmen. Dabei dient der EcoView-Index zur Orientierung, wie umweltfreundlich die jeweilige Einstellung ist. Auto-EcoView wird durch einen kurzen Tastendruck aktiviert.
Die Umschaltung von Bildpunkten wird durch eine vorausberechnete Übersteuerung derart stark beschleunigt, dass zwischen verschiedenen Tonwerten im Durchschnitt nur 6 ms Schaltzeit benötigt werden. Bewegtbilder in schnellen Videosequenzen, Spielen und 3D-CAD-Animationen werden in bislang nicht erreichter Geschwindigkeit und ohne störende Verzögerungen angezeigt.
Der Farbraum des S2242W umfasst deutlich mehr Farben als herkömmliche LCD-Schirme. Bilder und Grafiken wirken kräftiger und lebendiger. Der Schirm gibt hochgesättigte Farben wieder, die sonst nicht darstellbar sind. Anwender, die Farbenvielfalt und Farbdifferenzierung benötigen, werden den S2242W schätzen.
Die Farbwiedergabe wird über eine interne 10-Bit-Look-Up-Table (LUT) gesteuert. Das ermöglicht eine genauere Abstufung von Farbinformationen als bei sonst üblichen 8-Bit-LUTs. Über ein integriertes Farbmanagement lassen sich Farbtemperatur in 500er Schritten zwischen 4.000 und 10.000 K und Gamma-Korrektur in 0,2er Schritten zwischen 1,8 und 2,2 justieren. Zusätzlich können Farbsättigung und -intensität für RGB-Farben separat eingestellt werden.
Voreinstellungen für Helligkeit, Farbtemperatur und Gamma bieten auf Knopfdruck ideale Sichtbedingungen für Video-Clips (Movie), Grafik- und Bildbearbeitung (Picture), Büroanwendungen (Text) und Internet (sRGB). Sogar eine eigene, individuelle Voreinstellung sowie die automatische Umschaltung sind möglich.
Je ein DVI-D- und D-Sub-Eingang erlauben den gleichzeitigen Anschluss von zwei Computern. Automatisch werden alle Signale synchronisiert. Die Umschaltung erfolgt automatisch oder auf Wunsch manuell.
Ab sofort wird der neue Schirm erstmals in Deutschland ausgeliefert. Sein Straßenpreis liegt voraussichtlich bei knapp unter 550,- Euro.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| eizo_s2242w_von_links.jpg | 95.24 KB |
Der Hewlett-Packard W2207h (Modellnummer: GM757AA#ABB) aus der Pavilion-Modellreihe ist ein Widescreen-TFT-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 22 Zoll und HP BrightView Technology, die Farben kräftiger und Bilder schärfer darstellen soll. Die physikalische Auflösung liegt bei 1680 x 1050 Pixeln, der Kontrast bei 3000:1 und die Reaktionszeit bei 5 ms.
Dank des höhenverstellbaren Standfußes und der Drehbarkeit (Pivot-Funktion) lässt sich der Darstellungsbereich individuell anpassen. Das Gerät verfügt über einen integrierten Hub mit zwei USB-2.0-Schnittstellen sowie über digitale (HDMI) und analoge (VGA) Anschlüsse.
Mit Easy Clip lässt sich Zubehör, das an den Hub mit 2 USB-Anschlüssen angeschlossen ist, am Bildschirm anbringen und damit Stellplatz einsparen. Die My Display-Software ermöglicht die einfache und komfortable Anpassung der Anzeigeleistung über Direkttasten.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| HP_w2207h_02.jpg | 15.46 KB |
| HP_w2207h_03.jpg | 13.19 KB |
| HP_w2207h_04.jpg | 17.37 KB |
| HP_w2207h_05.jpg | 14.66 KB |
23 Zoll Displays.
Mit einer Auflösung von über vier Millionen Pixeln bietet dieser erste 30 Zoll Flachbildschirm, der für den Personalcomputer entwickelt wurde, einen Sehkomfort der besonderen Art. Die Produktlinie der Apple Cinema Displays zeichnet sich durch ein neues, attraktives Gehäuse aus eloxiertem Aluminium aus, das perfekt zum Power Mac G5 oder PowerBook G4 passt. Die Produktlinie umfasst jetzt auch PC-kompatible 20 und 23 Zoll Modelle.
Die um 77% erweiterte nutzbare Anzeigefläche des 30 Zoll Cinema HD Display gibt Ihnen genug Platz, um Ihr komplettes Werk darzustellen - und zwar mit einer Auflösung, die auch eine direkte Bearbeitung zulässt. Betrachten Sie Ihren Text im Zweiseitenlayout und bearbeiten Sie ihn - ganz ohne Blinzeln. Arbeiten Sie mit einem Photoshop Dokument, wobei Ihnen noch Platz für 30 Ebenen in einer Palette bleibt. Präsentieren Sie die gesamte Timeline in Final Cut Pro HD zusammen mit den Audio-Steuerelementen. Zeigen Sie unglaubliche 126 Logic Mixer-Steuerelemente gleichzeitig an. Sehen Sie sich vier verschiedene Modi einer Molekularstruktur bis ins subatomare Detail an.
Das Breitformat der Apple Cinema Display Produktlinie nutzt ein natürliches Format für die Anordnung von Dokumenten ganz so, wie sie Ihrer Vorstellungskraft entspricht - nämlich breiter als hoch. Daher erhalten Sie mit jedem Apple Display beste "Sicht" auf Ihre Arbeit. Es ist einfach natürlicher, eine Web-Seite und den zugehörigen Code horizontal nebeneinander oder lange Video-Timelines im Breitformat anzuzeigen. Und das 23 Zoll Cinema HD Display bietet genau die richtige Auflösung für die Anzeige von breitformatigem High-Definition-Material. Die Ingenieure von Apple sind der Meinung, dass sich eine Auflösung von 100 Pixeln/Zoll perfekt für Bilder eignet und dabei trotzdem noch ein bequemes Arbeiten mit anspruchsvollen typografischen Elementen oder einfachen E-Mails zulässt. Die Liebe zum Detail erweist sich als Motor für die Industrie und stellt Ihnen die beste, derzeit erhältliche LCD- Technologie zur Verfügung.
Jedes Apple Display ist perfekt auf das attraktive Aluminiumdesign des Power Mac G5 und PowerBook Computers abgestimmt. Das widerstandsfähige, eloxierte Aluminium ermöglicht zudem einen sehr schmalen Bildschirmrahmen, sodass Sie mehrere Bildschirme fast nahtlos nebeneinander stellen können. Auf seinem geschwungenen Standfuß "schwebt" das Cinema Display förmlich über Ihrem Schreibtisch. Zum Einstellen des Betrachtungswinkel zwischen -5° und 25° ist nur eine leichte Berührung erforderlich, da im Gehäuse das leichteste Apple Display untergebracht ist, das Apple je entwickelt hat - und dies trifft für alle Größen zu. Die sagenhafte Qualität des reinen Aluminiums fühlt sich außerdem viel besser an als andere Materialien.
Gönnen Sie Ihrem PowerBook G4 einen zweiten Bildschirm, wenn Sie gerade nicht unterwegs sind. Denn jetzt können Sie das 23 Zoll Apple Cinema HD Display oder das 20 Zoll Apple Cinema Display direkt mit jedem PowerBook G4 mit DVI-Anschluss nutzen. Diese DVI-Verbindung räumt auch alle Barrieren aus dem Weg, die den Einsatz eines Apple Displays mit einem PC bisher verhinderten. Wenn Ihre Grafikkarte DVI mit DDC-Technologie für die Breitformatanzeige unterstützt, sollten Sie diese beiden Apple Displays auch mit einem PC verwenden können.
Jedes der modernen Apple Displays ist mit einem FireWire 400 Hub und einem USB 2.0 Hub mit jeweils zwei Anschlüssen ausgestattet, sodass Sie auch einen Drucker oder Scanner, eine Digitalkamera oder einen Camcorder anschließen können. Der FireWire Anschluss bietet sich zum Verbinden einer iSight Kamera für Videokonferenzen an, die Sie auf Ihrem Apple Display klar und deutlich verfolgen können, oder zum Anschließen Ihres iPod Dock. Ferner können Sie die neuesten USB 2.0 Geräte optimal nutzen, egal, ob Sie Ihr Display mit einem Mac oder PC verwenden (Quelle: Herstellerinformation).
Der EcoView-Schirm Eizo EV2303W im Widescreen-Format zeigt sich mit 23-Zoll Bilddiagonale und Full-HD-Auflösung im kompakten Gehäuse. Wo das Energie sparen zählt, punktet er mit einer automatischen Abschaltung, genannt EcoView-Sense, und einer automatischen Helligkeitssteuerung namens Auto- EcoView. LCD-Technik und Funktionen des EV2303W erfüllen alle Anforderungen an einen High-End-Monitor für die Büroanwendung, das Home-Office oder den reaktionsschnellen Einsatz für Gamer.
Bei EcoView-Sense handelt es sich um einen Bewegungssensor. Er schaltet den Schirm für den Anwender zur rechten Zeit vollautomatisch ein und aus. Der Sensor "sieht" und reagiert, wenn länger als 40 Sekunden kein Nutzer anwesend ist. Dabei bemerkt er die Rückkehr des Anwenders schon bevor Maus und Tastatur bewegt werden. Der Bildschirm ist deshalb immer sofort betriebsbereit und verschwendet keine Energie, wenn der Anwender nicht an seinem Platz ist.
Für eine ergonomische Bildhelligkeit sorgt die Auto-EcoView- Funktion. Sie passt den Monitor selbstständig an veränderte Umgebungshelligkeit an: Bei heller Beleuchtung wird die Bildhelligkeit verstärkt, bzw. bei dunkler Beleuchtung reduziert. Eine manuelle Helligkeitssteuerung ist ebenfalls möglich. Die minimale und maximale Bildhelligkeit kann der Anwender frei bestimmen. Dabei dient der EcoView-Index zur Orientierung, wie umweltfreundlich die jeweilige Einstellung ist. Der EV2303W ist dadurch nie heller als nötig eingestellt.
EcoView-Sense und Auto-EcoView sparen Energie, seine visuelle Ergonomie und seine Umweltfreundlichkeit beweist der EV2303W mit dem TCO 5.0 Prüfzeichen. Das TCO-Zeichen ist eine seit 1992 weltweit etablierte Richtlinie für IT-Equipment. Sie setzt in ihrer jüngsten Fassung auf Energieeffizienz, Verbot und Deklaration gefährlicher Substanzen und erweiterte Recyclingfähigkeit von Bildschirm und Verpackung.
Der EV2303W wird in Deutschland ab Ende Juni zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 389,- Euro, inkl. MwSt angeboten.
EIZO gewährt 5 Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austauschservice.
Mit 23-Zoll-Bilddiagonale und 1920 x 1080 Bildpunkten erfüllt der Eizo EV2313W Anforderungen an einen High-End-Monitor für vielseitigen Büro-Einsatz.
Weil neben Ergonomie vor allem das Energiesparen zählt, glänzt er mit einer automatischen Abschaltung, genannt EcoView-Sense, und einer automatischen Helligkeitssteuerung namens Auto-EcoView. Die Hintergrundbeleuchtung mit hellen, weißen LEDs sticht allerdings besonders hervor. Denn sie ist beim Stromverbrauch äußerst genügsam.
Der EV2313W verbraucht bei typischer Benutzung lediglich 16 Watt. Das senkt die Energiekosten und schont Ressourcen. Ein beachtlicher Nebeneffekt ist die geringe Wärmeabgabe, was dem Büroklima zugute kommt. Abgesehen von der außergewöhnlichen Energieeffizienz bietet der EV2313W noch einen weiteren markanten Umweltvorteil: Seine LED-Hintergrundbeleuchtung ist quecksilberfrei.
Die intelligente neue EcoView-Sense-Funktion verbindet Bedienungskomfort mit Energieersparnis. EcoView-Sense ist ein integrierter Bewegungssensor, der den Monitor auf Energiesparbetrieb umschaltet, sobald sich der Benutzer länger als 40 Sekunden entfernt. Noch während er zurückkehrt und bevor er Maus oder Tastatur bewegt, schaltet der Monitor automatisch wieder auf Normalbetrieb.
Als eine weitere Energiespar-Einrichtung sorgt die Auto-EcoView-Funktion für die richtige Helligkeit. Sie reagiert auf Veränderungen des Umgebungslichts:
Bei starker Beleuchtung wird die Bildhelligkeit erhöht, bei schwacher Beleuchtung reduziert. Das verbessert die Ergonomie am Arbeitsplatz und spart im Vergleich zum Betrieb ohne Sensor bis zu 48 % Energie. Ein EcoView-Index zeigt das Energiesparpotenzial durch die Helligkeitseinstellung an. Er erscheint auf Tastendruck als grünes Balkendiagramm auf dem Bildschirm. Je mehr Balken ausgefüllt sind, desto ökologischer ist der Bildschirm aktuell eingestellt.
Im Off-Modus verbraucht der EV2313W maximal 0,1 Watt. Wird er per Netzschalter ausgeschaltet, verbraucht er gar keinen Strom.
Der EV2313W ist schlank und leicht. Durch seine kompakte Konstruktion benötigt er wenig Material. Alle Grundstoffe der Verpackung haben einen Recyclinganteil von 80 bis 100 %. Karton und Handbücher wurden mit Tinte aus Soja bedruckt.
Mit dem EV2313W hat Eizo einen Monitor entwickelt, der sowohl die Ansprüche einer modernen Büroumgebung erfüllt als auch die unserer Umwelt. Der Bildschirm ist ab Ende Oktober verfügbar. Der Straßenpreis wird voraussichtlich bei ca. 450,- Euro liegen.
24 Zoll Displays.
Der BenQ G2400WA (Modellnummer: G2400WA) ist ein 24"-TFT-Flachbildschirm im Breitbildformat mit einer nativen Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Die Reaktionszeit liegt bei 5 ms; auch schnelle Videosequenzen werden schlierenfrei und flüssig dargestellt.
Die neue G Serie entspricht neben den Anforderungen der „TÜV-Ergonomie“ und „GS“ Prüfung („Geprüfte Sicherheit“) auch der strengen TCO03-Norm. Zudem ist der Monitor reflexionsarm gemäß Reflexionsklasse I. Der Energy Star dokumentiert den sparsamen Stromverbrauch.
Die BenQ Senseye+Photo-Technologie bietet voreingestellte Betriebsmodi (Standard, Dynamic, Movie, Photo, sRGB) für verschiedene Benutzerszenarien. So sorgt der neue sRGB Betriebsmodus beispielsweise für die konsistente Farbwiedergabe über verschiedene Peripheriegeräte wie Digitalkamera oder Drucker.
Alle Modelle der G Serie sind für die Verwendung von Windows Vista zertifiziert.
Herstellergarantie:
Der Iiyama ProLite B2403WS (Modellnummer: PLB2403WS-B) ist ein 24"-TFT-Flachbildschirm im Breitbildformat mit einer nativen Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln.
Der ProLite B2403WS eignet sich dank der hochauflösenden HDMI-Schnittstelle besonders gut für den Anschluss an Spielekonsolen, Blu-ray/HD-DVD-Rekordern oder für professionelle Videobearbeitung. Auf der großzügigen Arbeitsfläche (61 cm Diagonale) stellt das höhenverstellbare LCD mühelos Anwendungen im 16:10- Format dar.
Die hohe Auflösung von 2,3 MegaPixel (1.920 x 1.200) bietet gestochen scharfe Bilder, die hohen Helligkeits- (300 cd/qm) und Kontrastwerte (2000:1) sorgen für beste Bildqualität. Die Schaltzeit ist mit 2 ms sehr schnell, das Display ist um 90 Grad rotierbar und verfügt über zwei 2-Watt-Lautsprecher.
Das Gerät kam im Juli 2007 auf den Markt.
Eigenschaften:
Display:
Eingänge:
Besonderheiten:
Sonstiges:
Abmessungen und Gewicht:
Der Acer AL2416WB (Modellnummer: ET.F16WE.B02) ist ein TFT-Display mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale und einer nativen Auflösung von 1920x1200 Pixeln im Widescreen-Seitenverhältnis von 16:10.
Mit einem Kontrastverhältnis 1000:1 und einer Helligkeit von 400 cd/m2 möchte das Gerät gleichermaßen für Digitalspiele und Filme wie wie für Standardtext- und TV-Wiedergabe geeignet sein. Die kurze Reaktionszeit von 5 ms (grau zu grau) soll für lebensechte Bilder ohne unregelmäßige Ränder oder Ghosting-Effekte und eine perfekte Darstellung von anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen, Spielen und Filmen sorgen.
Der Betrachtungswinkel von 160° ermöglicht eine gewisse Flexibilität, wenn einem Kunden Geschäftsergebnisse präsentiert oder mit Freunden Filme angesehen werden. Das schlanke Design ist darauf ausgelegt, den Panelbereich zu maximieren.
Display
Bild
Videoeingänge
Erweiterung / konnektivität
Sonstiges
Der Hewlett-Packard Pavilion w2408h (Modellnummer: GM712AA#ABB) ist ein 24 Zoll großer Flachbildschirm mit HP Vivid Color- und HP BrightView-Technologien, der gestochen scharfe Bilder und sehr lebendige Farben liefert.
Der Monitor ist höhenverstellbar und verfügt über einen automatischen Schwenk-Mechanismus: Eine kleine Berührung genügt, um das Display zu verstellen. Der Bildschirm lässt sich zudem spielend vertikal um 90 Grad drehen. So kann sich die Familie die Landschaftsaufnahmen und Porträtfotos aus dem letzten Urlaub problemlos im richtigen Format ansehen.
Der LCD-Monitor ist mit HP Easy Clip ausgestattet. Diese an der äußeren Monitorblende verlaufende Schiene bietet eine intelligente Möglichkeit allerlei Accessoires am Monitor zu befestigen - von Fotos und Dokumenten bis hin zum MP3-Player oder Headset. Der Schreibtisch bleibt damit aufgeräumt.
Der LG Flatron L245WP (Modellnummer: L245WP) ist ein 24"-TFT-Display für Multimedia- und Office-Anwender im 16:10 Breitbildformat. Das Gerät verfügt über ein schnelles Panel mit kurzer Reaktionszeit von nur 8 ms (GTG) und einen großen Blickwinkel von 178°.
Die native Auflösung liegt bei 1920 x 1200 Pixeln (WUXGA), ist also HD ready. Ein HDMI-Anschluß mit HDCP-Unterstützung (bis 1080p/i) ermöglicht das Abspielen hochauflösender und kopiergeschützter Videoinhalte.
Der LG Flatron L245WP ist zertifiziert nach TCO 99 und DIN-ISO 13406-2; er ist höhenverstellbare durch einen Dreh- und Neigefuß, das Display ist drehbar um 90°; eine Pivot-Software ist im Lieferumfang enthalten.
Schnittstellen:
Der LG Flatron L245WP (Modellnummer: L245WP) ist ein 24 Zoll TFT Display mit WUXGA-Auflösung (1920 x 1200 Pixel), das im Februar 2007 auf den Markt kam. Das Gerät ist voll HD-fähig und verfügt über einen HDMI-Anschluß mit Unterstützung für den HDCP-Kopierschutz bis 1080p/i; über einen 15-Pin-D-Sub-Eingang ist der Betrieb an zwei Rechnern möglich.
Das Display sitzt auf einem höhenverstellbaren Dreh- und Neigefuß und ist um 90° drehbar; im Lieferumfang enthalten ist eine Pivot-Software. Weiterhin ist das Display mit einem USB-2.0-Hub zum Anschluß von Peripheriegeräten ausgestattet und für Schwenkarme und Wandhalterungen nach VESA FDMI vorbereitet.
Die Reaktionszeit liegt bei nur 8 ms, der Blickwinkel beträgt 178°, der Kontrast bei 1000:1 und die Helligkeit bei 500cd/m².
Der Samsung Syncmaster 245B (Modellnummer: LS24HUBCBQ) ist ein Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln, die auf einem 24"-TN-Panel dargestellt werden; das Gerät hat ein Seitenverhältnis von 16:10 und zählt damit zu den Wide-Screen-Displays.
Die Samsung-Technologie MagicSpeed sorgt bei schnell bewegten Bildschirminhalten wie Filmen oder Computerspielen für eine schlierenfreie Darstellung. Mit MagicBright3 kann die Helligkeit des Displays in fünf bzw. sechs Stufen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Durch MagicColor werden Farben am Bildschirm satter und lebendiger dargestellt; dazu analysiert der Adaptive Saturation Enhancement-Chip (ASE) die Farben des Eingangssignals, um die optimale Farbsättigung zu ermitteln und darzustellen.
Durch seine ergonomische Bauweise erfüllt der SyncMaster 245B alle Anforderungen der TCO 03-Zertifizierung. Er ist auf die optimale Höhe einstellbar und hat einen großen Neigungswinkel, um Augenprobleme zu vermeiden. Außerdem wird auf bleihaltige Kabel, Plastik, Farbe und Batterien verzichtet. Dank der DVI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung können geschützte HD-Inhalte wiedergegeben werden.
Mit einer Wandhalterung kann dieses Modell sehr einfach an die Wand oder an einen Halterungsarm montiert werden.
Dieses SyncMaster Modell ist zertifiziert für Windows Vista. Das heißt es wurde speziell für den Gebrauch mit Windows Vista entwickelt und erfüllt alle Anforderungen, um für das "Zertifiziert für Windows Vista" - Programm qualifiziert zu sein.
Garantie:
Asus erweitert sein Monitorportfolio um vier Entertainment-LCD-Displays aus dem Mainstream- und Einstiegssegment. Darunter auch die ersten beiden ASUS Monitore im 25,5 Zoll Format - den ASUS VK266H und den VW266H - sowie zwei neue 24 Zoll Displays.
Alle Modelle in schwarzer Glanzoptik verfügen über eine schnelle Reaktionszeit von zwei Millisekunden, einen hohen dynamischen Kontrast (ASUS Smart Contrast Ratio) von 20.000:1 sowie eine maximale Helligkeit von 300 cd/m2.
Die 25,5 Zoll Neuzugänge stellen Bildschirminhalte im 16:10 Format und mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten dar, die beiden kleineren Brüder - der VK246H und der VW246H - mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Damit unterstützen alle vier Neulinge den Full-HD-Standard und bieten die maximale HDTV-Auflösung.
Für einen komfortablen Filmgenuss sorgen die HDMI- sowie die DVI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung. Ein Kopfhörereingang sowie die integrierten Stereo-Lautsprecher runden die Multimedia-Ausstattung der Displays ab. Neben den starken Leistungsdaten verfügen die beiden Modell der VK-Serie zusätzlich über eine eingebaute leistungsstarke Web-Kamera, die dem Anwender einfaches Chat-Vergnügen genauso wie die Durchführung von Videokonferenzen ermöglicht. Dank ihrer technischen Ausstattung eignen sich die vier neuen TFT-Monitore bestens für den anspruchsvollen Home-Cineasten, der Wert auf ein High Definition Bild- und erstklassiges Tonvergnügen im ansprechenden Großformat legt.
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Vor allem Multimedia- und Spielekonsolen-Fans profitieren von den neuen Full-HD-Displays im Widescreen-Format. Die Geräte können eine echte 1:1-Bildwiedergabe von Full-HD-Material mit 1.080 Pixeln in einer Linie und somit in ihrer höchsten nativen Auflösung ohne Qualitätsverlust wiedergeben. Egal, ob von DVD- oder Bluray-Playern, der PlayStation3®, der Xbox 360® oder von PCs, die dargestellten Bilder werden stets klar und detailliert übertragen. Für die verlustfreie Wiedergabe und beste Bildqualität verfügen alle Geräte über eine HDMI-Schnittstelle. Die beiden 25,5 Zoll Geräte sind zusätzlich mit einer Component Video-Schnittstelle (YPbPr) ausgestattet.
Alle vier neuen Displays sind mit der innovativen ASUS SPLENDIDTM Video Intelligence Technologie ausgestattet, die einzelne Bildpunkte des Vollbildes dynamisch anpasst und damit die Farben, Helligkeit, Kontrast und Bildschärfe jedes Bereiches für das menschliche Auge optimiert. Mit ASUS SPLENDIDTM kann der Anwender aus fünf verschiedenen Bildmodi (Theater, Gaming, Landschaft, Nightview und Standard) sowie drei Hautfarbtönen (natürlich, rötlich und gelblich) für ein optimales Bildergebnis auswählen. Zum Beispiel werden im Theater-Modus automatisch der Kontrast und die Farbsättigung verstärkt, der Gaming-Modus ermöglicht die detailliertere Darstellung von düsteren Passagen im Spiel.
Sattere Grün- und Blau-Töne bietet der Landschafts-Modus und die Einstellung in den Nightview-Modus stellt dunkle Szenen durch das Herausstellen einzelner Details in knackigen und lebhaften Farben noch realistischer dar. Für die schnelle Bedienung der einzelnen Monitor-Funktionen stehen am unteren Displayrand fünf Hotkeys zur Verfügung. Über diese Funktionstasten lassen sich die Einstellungen Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur, Lautstärkeregelung und die Auswahl der speziellen SPLENDID Modi steuern.
Für zusätzlichen Videokonferenz-Komfort sind beide VK-Geräte mit einer eingebauten Webcam ausgestattet. So verfügt der VK266H beispielsweise über eine schwenkbare 2,0 Megapixel Kamera und die Smart EV Control Technologie für eine hochwertige Bildübertragung auch bei schlechten Lichtverhältnissen.
Weitere State-oft-the-Art-Technologien optimieren die Performance der ASUS Monitore: So ermöglicht die integrierte ASUS Trace Free Technology eine sehr schnelle Reaktionszeit von 2 Millisekunden (Grau-zu-Grau) ganz ohne Bildverzögerungen und Schliereneffekte. Die ASUS Smart Contrast Ratio (ASCR) erlaubt eine dynamische Kontrastanpassung bis 20.000:1 und eine noch höhere Farbsättigung. Aspect Control sorgt zudem für eine Darstellung im 4:3 Format ohne Verzerrungen.
Die beiden 25,5 Zoll Monitore verfügen zusätzlich über die DCDi Technologie, welche die Bildqualität verbessert und eine hervorragendes De-Interlacing und eine hohe Bildoptimierung bietet. Durch diese Technologie werden die Kantenübergänge in Echtzeit auf durch die Interpolation entstandenen Lücken hin überprüft und mit passenden Bildpunkten gefüllt. Das Ergebnis: Vor allem bei schnellen Bewegungen, wie zum Beispiel bei Sportübertragungen, werden kontrastreiche Farbübergänge ohne fransige Kanten in Plasma-TV-Qualität dargestellt.
Alle vier Modelle sind Microsoft Windows Vista(TM) Premium zertifiziert und werden mit einem Quick Start Installationshinweis und einem DVI-, Audio- und VGA-Kabel sowie einem Netzkabel ausgeliefert. Die 25,5 Zoll Geräte wie auch der VK246H verfügen zusätzlich über einer Support CD und ein USB Kabel.
Die beiden 24 Zoll Modelle - der VW246H und der VK246H - sowie der ASUS VW226H sind ab sofort im Fachhandel verfügbar.
Die empfohlenen Verkaufspreise inkl. MwSt. betragen:
Der Eizo Foris FX2431 ist ein spiele- und multimediatauglicher Flachbildschirm mit S-PVA-Panel und einer Bildschirmdiagonale von 61 cm (24") mit 16:10-Seitenverhältnis. Die WUXGA-Auflösung von 1920x1200 Pixeln ist Full-HD-tauglich, die Reaktionszeit von 6 ms macht ihn zu einem perfekten Display für anspruchsvolle Gamer.
Das Gerät ist üppig mit Signaleingängen ausgestattet: 2xHDMI, 1xDVI-D, VGA, PB/CB, PR/CR und S-Video lassen ihn an praktisch jeder aktuellen Videoquelle Anschluss finden. Der Eizo Foris FX2431 verfügt über integrierte Lautsprecher und wird mit einer Fernbedienung für die schnelle und einfache Bedienung ausgeliefert.
Wie üblich bietet Eizo volle 5 Jahre Herstellergarantie.
Der Foris FX2431 ist in einer silbernen (FX-2431-SR) und einer schwarzen Ausführung (FX-2431-BK) verfügbar.
Testberichte:
Der Eizo S2433WH bietet mit seiner 24"-Diagonalen (61cm) und 1920 x 1200 Bildpunkten Auflösung eine detailreiche und exzellente Bilddarstellung bei großzügiger Arbeitsfläche. Die Overdrive-Funktion ermöglicht schnelle Schaltzeiten - ideal für Filme und Spiele.
Das fortschrittliche S-PVA-Panel ermöglicht große Blickwinkel und kontrastreiche Farben. Die EcoView-Automatik sorgt für die richtige Helligkeit und hilft dabei, Energie zu sparen. Die Vorteile: Erstklassige Darstellung, beste Ergonomie und weniger Energiekosten.
Er bietet eine effiziente Bildwiedergabe dank extragroßer Fläche im 16:10-Format. Auf 24 Zoll muss der Anwender nicht mehr viel scrollen und blättern, sondern öffnet bequem mehrere Fenster parallel - wahlweise im Hoch- oder Querformat.
Der Monitor verfügt über PVA-LCD-Technik mit Wide Gamut und 178° Blickwinkelstabilität. Der Vorteil für den Benutzer: Effektivität durch optimale Darstellung und Ergonomie.
Der S2433W besticht durch eine hohe Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten. Sie gestattet es, eine DIN-A4-Seite in Hochformat vollständig anzuzeigen. Die detailreiche Anzeigefläche ist gerade in Bereichen wie CAD, Document Imaging und im Call Center von unschätzbarem Vorteil. Auch Full HD stellen der S2433W vollständig dar.
Die Auto-EcoView-Funktion justiert die Bildhelligkeit auf Wunsch vollautomatisch. Das reduziert die Leistungsaufnahme, wenn für die Anzeige in dunkler Umgebung weniger Helligkeit nötig ist. Der EcoView-Index, ein kleines Säulendiagramm in der unteren Monitorecke, zeigt an, wie energieeffizient der Bildschirm gerade arbeitet.
Neben den DSub- und DVI-D-Signaleingängen besitzt der Widescreen-Monitor einen Display Port-Anschluss. So ist größtmögliche Flexibilität bei der Verbindung mit Rechner und Grafikkarte garantiert. Ein integrierter USB-Hub gestattet den Anschluss von Peripheriegeräten. Tastatur und Maus können an den Bildschirm auf dem Tisch angeschlossen werden, was für einen aufgeräumten Schreibtisch sorgt. Lautsprecher und Kopfhöreranschluss sind platzsparend im Gehäuse integriert.
Der Eizo S2433WH wird ab Frühherbst 2009 wahlweise in Schwarz oder Lichtgrau sowie mit Säulen- oder EasyUp-Standfuß geliefert.
Mit dem Eizo SX2462W kommt ein weiterer Widescreen-Bildschirm auf den Markt. Der 24-Zoll-Monitor brilliert bei der Farbwiedergabe durch IPS-LCD-Technologie. Seine Farbvielfalt umfasst 98 Prozent des Adobe RGB-Farbraums, so dass Bilder und Grafiken in satten, intensiven Farben überzeugen. Sie bleiben selbst an den Bildrändern und -ecken stabil und kontrastreich. Für eine gleichmäßige Ausleuchtung über die gesamte Bildschirmfläche sorgt der Digital Uniformity Equalizer (DUE).
Farbraum und Homogenität werden durch eine 12-Bit-Look-Up-Table und ein 16-Bit-Processing perfekt ergänzt. Jeder der 68 Milliarden verfügbaren Farbtöne kann genauestens adressiert werden. Feine Bildstrukturen und Farbnuancen werden deshalb sauber und differenziert abgebildet. Digitale Fotos leuchten auf dem Bildschirm deshalb in ihrer vollen Farbdynamik.
Ein Display Port und zwei DVI-I-Signaleingänge sorgen für die Signal-Verbindung zum Computer. Ein integrierter USB-Hub dient zum bequemen Anschluss von weiteren Geräten, wie Webcam oder Tastatur. Der SX2462W kann im Quer- und Hochformat eingesetzt werden.
Mit der optionalen Software EIZO EasyPIX unterstützt der SX2462W die einfache Farbabstimmung zwischen Monitor und Fotoprints. Farbe und Helligkeit werden dabei auf das Fotopapier hin abgestimmt. Das Ergebnis: Fotoprints, beispielsweise aus dem heimischen Tintenstrahldrucker, entsprechen der Darstellung am Monitor.
EIZO garantiert einen 5-jährigen Vor-Ort-Austauschservice. Der SX2462W ist mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.178,- € ab sofort verfügbar.
Der HP LP2475w ist ein Breitbild-Monitor mit 24"-Bildschirmdiagonale, 16:10-Seitenverhältnis, S-IPS-Panel und einer nativen Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln.
Das Gerät verfügt über Anschlussmöglichkeiten für DVI-I, Component, S-Video, Composite und DisplayPort sowie HDMI-Unterstützung für High-Definition-Video. Weiterhin ist ein integrierter USB-Hub mit sechs Anschlüssen zum schnellen Verbinden von Peripheriegeräten vorhanden. Der Widescreen-Monitor bietet somit die derezit umfangreichste Auswahl an Eingangsanschlüssen aller HP-Monitore.
Der HP LP2475w lässt sich flexibel an den eigenen Arbeitsplatz anpassen: Einstellbare Höhe, Neige- und Schwenkwinkel sowie eine 90-Grad-Kippvorrichtung für eine ergonomische Arbeitsposition.
Testberichte:
Der Samsung Syncmaster 245B (Modellnummer: LS24HUBCBQ) ist ein 24 Zoll TFT Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln, das im April 2007 auf den Markt kam. Dank der DVI-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung können geschützte HD Inhalte wiedergegeben werden.
Das SyncMaster-Gerät besitzt ein Wide Screen Display im 16:10 Format. Wide Screens haben den Vorteil, dass man mehr auf der Bildfläche sieht als bei einem herkömmlichen Display im 4:3 Format. Das Arbeiten wird durch die größere sichtbare Fläche vereinfacht. Besonders Multimediafans und professionelle Grafikanwender profitieren von diesem Format.
MagicSpeed
MagicSpeed garantiert Ihnen selbst bei schnell bewegten Bildschirminhalten, wie z.Bsp. Filmen oder Computerspielen, eine schlierenfreie Darstellung für beste Bildqualität.
MagicBright3
Dank MagicBright3 eröffnen sich Ihnen eine bisher unerreichte Helligkeit und Brillanz. Und das in fünf bzw. sechs Stufen, damit Sie Ihren Monitor optimal für Ihre Bedürfnisse einrichten können. Hellen Sie Ihr SyncMaster TFT-Display für folgende Zwecke auf: Text (normale Helligkeitsstufe für Officeanwendungen wie Texte und Tabellen), Internet (die optimale Aufhellungsstufe für Internettexte und Grafiken), Entertainment (maximale Aufhellung für DVDs, Videobearbeitung und digitale Fotos), Sport (die beste Einstellung für Sportevents), Movie (ideal für Filme), Benutzerdefiniert (für Ihre individuellen Bedürfnisse).
MagicColor
Der neue Chip MagicColor macht es möglich, dass Farben am Bildschirm noch satter und lebendiger dargestellt werden. Die Bilder sind ideal für Multimedia-Anwendungen, Web-Anwendungen, Filme, Digital Camera und Video Spiele. Der ASE (Adaptive Saturation Enhancement) Chip analysiert die Farben des Eingangssignals um die optimale Farbsättigung zu ermitteln und darzustellen. Die Farben sind optimal eingestellt, ohne unnatürliche Betonung, und liefern ein besonders kräftiges und lebendiges Bild.
Wandmontage
Mit einer Wandhalterung kann dieses Modell sehr einfach an die Wand oder an einen Halterungsarm montiert werden. Nie war es leichter Ihren Monitor dort zu platzieren, wo sie möchten.
TCO 03
Durch seine ergonomische Bauweise erfüllt der SyncMaster 245B alle Anforderungen der TCO 03-Zertifizierung. Er ist auf die optimale Höhe einstellbar und hat einen großen Neigungswinkel, um Augenprobleme zu vermeiden. Außerdem wird auf bleihaltige Kabel, Plastik, Farbe und Batterien verzichtet.
25 Zoll Displays.
26 Zoll Displays.
Beim Nachfolger des 26-Zoll Wide-Format LCD-Displays NEC MultiSync LCD2690WUXi2 wartet NEC Display Solutions mit verbesserten Features und einem professionellen H-IPS TFT Panel auf.
Vor allem für farbkritische Anwendungen eignet sich das Display aufgrund einer herausragend breiten Farbskala mit optimaler Farb- und Helligkeitsverteilung. Der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 deckt 102 Prozent des NTSC Farbraums (97% Adobe RGB) ab und garantiert so exzellente Farbtreue.
Für brillante Bilder sorgt außerdem eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten sowie ein Kontrastverhältnis von 1.000:1. Der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 eignet sich deshalb ideal für den Bereich Desktop Publishing (DTP), für die professionelle Bildbearbeitung oder für Grafik-Design. Auch Anwendern, die sich für den Übergang von konventionellen 19- und 21-Zoll-Größen hin zum Wide-Format entscheiden, bietet das Display eine interessante Alternative.
Der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 ersetzt sein Vorgängermodell und komplettiert mit nochmals verbesserten Eigenschaften die professionelle NEC MultiSync 90er Serie von NEC Display Solutions um einen 26-Zoll Widescreen der Spitzenklasse.
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Das 26-Zoll Wide LCD verfügt über ein H-IPS TFT Panel [1], das brillante Bilder und einen hervorragenden Schwarzwert ermöglicht. Für eine kristallklare Darstellung sowohl bei statischen als auch bei bewegten Bildern sorgen eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten sowie die Reaktionszeit von 8 ms (grey-to-grey) mit Overdrive-Technologie. Zudem deckt der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 102 Prozent des NTSC-Farbraums ab (97% Adobe RGB) und ist somit perfekt auf die Erfordernisse im Bereich der Bildbearbeitung, DTP aber auch CAD/CAM, Dokumentenverarbeitung, Broadcasting oder auf anspruchsvolle Office-Applikationen zugeschnitten.
Dank der hohen Einblickwinkel von 178 Grad horizontal und vertikal bleibt der Farbeindruck unabhängig vom Blickwinkel auf das Display (kein Colour Shift) stabil. So ist auch bei Multimonitor-Anwendungen, wie etwa im Finanzbereich üblich, beste Sicht auf das Panel aus jeder Perspektive garantiert.
Für eine besonders gleichmäßige Helligkeits- und Farbverteilung über die Bildfläche des Displays ist der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 mit dem NEC Digital Uniformity Control (ColorComp) Feature ausgestattet. Auch verfügt das Display über die neue X-Light Pro Funktion: Diese misst Helligkeit und Farbe der Lichtquelle und regelt Hintergrundbeleuchtung und RGB-Kanäle automatisch nach. So ist die Echtheit der Darstellung beim LCD-Display in der Aufwärmphase sowie über die gesamte Lebensdauer des Gerätes sicher gestellt.
Studien haben ergeben, dass sich das Wide-Format positiv auf die Arbeitsleistung auswirkt. Das großzügige 26-Zoll Widescreen Panel des NEC MultiSync LCD2690WUXi2 bietet ausreichend Platz für die Betrachtung von zweieinhalb DIN A 4 Seiten nebeneinander sowie zusätzlicher Toolbars.
Die Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten erlaubt eine ergonomische Darstellung selbst kleinster Details und der Pixelabstand von 0,287 mm sorgt für eine hervorragende Leserlichkeit. Besonders im professionellen Umfeld, in dem Anwender viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen, sorgt ein augenfreundliches und angenehmes Arbeiten zusätzlich für eine Steigerung der Produktivität.
Um das Display bequem an individuelle Bedingungen anzupassen kann es außerdem um bis zu 150 mm in der Höhe verstellt werden, die Bildbetrachtung kann dabei in Landscape- oder Portrait-Modus erfolgen.
Eine optimale Wiedergabe von Graustufenbildern, zum Beispiel für den Einsatz im medizinischen Bereich, gewährleistet beim NEC MultiSync LCD2690WUXi2 das Automatic Black-Level Adjustment Feature. Dadurch wird der Pegel des Schwarzanteils automatisch an das dargestellte Bild angepasst. Dank der Advanced NTAA (Non Touch Auto Adjust)-Funktion werden die vom Anwender vorgenommenen Einstellungen während des laufenden Betriebs automatisch überprüft und bei Bedarf nachgeregelt.
NEC MultiSync LCD2690WUXi2 verfügt über eine Reihe von Funktionen, die die Energieeffizienz des LCD-Displays garantieren. So ist der Bildschirm mit dem NEC Vacation Switch, mit Automatic Power Off-Funktionen sowie mit einer Real Time Clock mit Scheduler ausgestattet, um die Total Cost of Ownership so gering wie möglich zu halten. Darüber hinaus verfügt er über zusätzliche EcoModes, die den Stromverbrauch weiterhin reduzieren.
Alle Bildparameter können mit NaViSet über Maus und Tastatur und mit dem NaViSet Administrator bequem über das Netzwerk eingestellt werden.
Ein Plus an Flexibilität bietet der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 dank ambix³ und bietet damit vielfältige Anschlussmöglichkeiten (VGA, DVI-D und DVI-I). Mit CableComp ist es möglich, den Monitor bis zu 100 m mit analogen Kabeln und bis zu 30 m mit digitalen Kabeln von der Signalquelle entfernt zu installieren.
Der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 erfüllt die aktuellen Standards und Normen wie zum Beispiel ISO 13406-2, CE, TÜV GS, TÜV ERGONOMIE GEEA/Energy Label, Energy Star 4.0, UL, CCC, MPR II / MPR III, PCT/Gost, und TCO’03 Norm.
Der NEC MultiSync LCD2690WUXi2 ist ab sofort in den Farben Weiß mit silbernem Frontrahmen und Schwarz im Handel verfügbar. NEC Display Solutions Europe gewährt drei Jahre Garantie inklusive Hintergrundbeleuchtung.
Testberichte:
Technische Daten zum NEC MultiSync LCD2690WUXi2
| Bezeichnung | NEC MultiSync® LCD2690WUXi2 | |
| Display Typ | H-IPS TFT, 25,5 Zoll | |
| Einblickwinkel | 178 Grad horizontal und vertikal (Kontrastverhältnis 10:1) | |
| Empfohlene Auflösung | 1920 x 1200 bei 60Hz | |
| Helligkeit | 320 cd/m² | |
| Kontrastverhältnis | 1000:1 | |
| Reaktionszeit | 8 ms (grey-to-grey), 16 ms (tr+tf) | |
| Anzahl der darstellbaren Farben | 16,77 Mio. | |
| ErgoDesign® | 150 mm Höhenverstellung | |
| Einstellmöglichkeiten | Auto Adjust; Farbtemperaturkontrolle; Fine Adjust (analog); Schärfe; Helligkeit; Kontrast; Intelligent Power Management; Monitorinformationen; OmniColor™: sRGB und 6-Achsen; Black Level; Expansion Mode; On-Screen-Manager (OSM) sperrbar; Advanced NTAA (Advanced Non-Touch-Auto-Adjustment); Sprachauswahl; User Menu; Advanced User Menu; Hotkeys | |
| Anschluss | Ambix³ ™ (digital, analog, digital/analog) | |
| Specials | X-Light® Pro (AutoLuminance; AutoColour); Einstellbare Power LED (Farbe und Helligkeit); EcoModes; AmbiBright; AutoBright; Direct Brightness and Contrast; Auto Black Level; AutoBrightness; AutoContrast; ambix3™; CableComp mit Sync Continuity Detection; ColorComp; RapidResponse; RapidMotion; TileMatrix; TileComp; OmniColor™; TORO™ Design; DDC-CI; NaViSet® and NaViSet® Administrator kompatibel; Real-time-clock mit scheduler (Power-On und Power-Off timer); Overdrive; Advanced NTAA (Advanced Non-Touch- Auto-Adjustment); Selbstdiagnose; Quick release Standfuß und Griff; | |
| Modellvarianten | Weiß mit silbernem Frontrahmen, Schwarz | |
| Zertifizierungen | CE; TCO´03; TÜV Ergonomics; TÜV GS; C-tick; GEEA/Energy label; Energy Star; FCC Class B; PCT/ Gost; UL/C-UL or CSA; CCC; ISO 13406-2 (Pixelfehlerklasse II); MPR II/ MPR III; PCBC/B-mark; PSB |
28 Zoll Displays.
30 Zoll Displays.
Mit einer Auflösung von über vier Millionen Pixeln bietet dieser erste 30 Zoll Flachbildschirm, der für den Personalcomputer entwickelt wurde, einen Sehkomfort der besonderen Art. Die Produktlinie der Apple Cinema Displays zeichnet sich durch ein neues, attraktives Gehäuse aus eloxiertem Aluminium aus, das perfekt zum Power Mac G5 oder PowerBook G4 passt. Die Produktlinie umfasst jetzt auch PC-kompatible 20 und 23 Zoll Modelle.
Die um 77% erweiterte nutzbare Anzeigefläche des 30 Zoll Cinema HD Display gibt Ihnen genug Platz, um Ihr komplettes Werk darzustellen - und zwar mit einer Auflösung, die auch eine direkte Bearbeitung zulässt. Betrachten Sie Ihren Text im Zweiseitenlayout und bearbeiten Sie ihn - ganz ohne Blinzeln. Arbeiten Sie mit einem Photoshop Dokument, wobei Ihnen noch Platz für 30 Ebenen in einer Palette bleibt. Präsentieren Sie die gesamte Timeline in Final Cut Pro HD zusammen mit den Audio-Steuerelementen. Zeigen Sie unglaubliche 126 Logic Mixer-Steuerelemente gleichzeitig an. Sehen Sie sich vier verschiedene Modi einer Molekularstruktur bis ins subatomare Detail an.
Das Breitformat der Apple Cinema Display Produktlinie nutzt ein natürliches Format für die Anordnung von Dokumenten ganz so, wie sie Ihrer Vorstellungskraft entspricht - nämlich breiter als hoch. Daher erhalten Sie mit jedem Apple Display beste "Sicht" auf Ihre Arbeit. Es ist einfach natürlicher, eine Web-Seite und den zugehörigen Code horizontal nebeneinander oder lange Video-Timelines im Breitformat anzuzeigen. Und das 23 Zoll Cinema HD Display bietet genau die richtige Auflösung für die Anzeige von breitformatigem High-Definition-Material. Die Ingenieure von Apple sind der Meinung, dass sich eine Auflösung von 100 Pixeln/Zoll perfekt für Bilder eignet und dabei trotzdem noch ein bequemes Arbeiten mit anspruchsvollen typografischen Elementen oder einfachen E-Mails zulässt. Die Liebe zum Detail erweist sich als Motor für die Industrie und stellt Ihnen die beste, derzeit erhältliche LCD- Technologie zur Verfügung.
Jedes Apple Display ist perfekt auf das attraktive Aluminiumdesign des Power Mac G5 und PowerBook Computers abgestimmt. Das widerstandsfähige, eloxierte Aluminium ermöglicht zudem einen sehr schmalen Bildschirmrahmen, sodass Sie mehrere Bildschirme fast nahtlos nebeneinander stellen können. Auf seinem geschwungenen Standfuß "schwebt" das Cinema Display förmlich über Ihrem Schreibtisch. Zum Einstellen des Betrachtungswinkel zwischen -5° und 25° ist nur eine leichte Berührung erforderlich, da im Gehäuse das leichteste Apple Display untergebracht ist, das Apple je entwickelt hat - und dies trifft für alle Größen zu. Die sagenhafte Qualität des reinen Aluminiums fühlt sich außerdem viel besser an als andere Materialien.
Gönnen Sie Ihrem PowerBook G4 einen zweiten Bildschirm, wenn Sie gerade nicht unterwegs sind. Denn jetzt können Sie das 23 Zoll Apple Cinema HD Display oder das 20 Zoll Apple Cinema Display direkt mit jedem PowerBook G4 mit DVI-Anschluss nutzen. Diese DVI-Verbindung räumt auch alle Barrieren aus dem Weg, die den Einsatz eines Apple Displays mit einem PC bisher verhinderten. Wenn Ihre Grafikkarte DVI mit DDC-Technologie für die Breitformatanzeige unterstützt, sollten Sie diese beiden Apple Displays auch mit einem PC verwenden können.
Jedes der modernen Apple Displays ist mit einem FireWire 400 Hub und einem USB 2.0 Hub mit jeweils zwei Anschlüssen ausgestattet, sodass Sie auch einen Drucker oder Scanner, eine Digitalkamera oder einen Camcorder anschließen können. Der FireWire Anschluss bietet sich zum Verbinden einer iSight Kamera für Videokonferenzen an, die Sie auf Ihrem Apple Display klar und deutlich verfolgen können, oder zum Anschließen Ihres iPod Dock. Ferner können Sie die neuesten USB 2.0 Geräte optimal nutzen, egal, ob Sie Ihr Display mit einem Mac oder PC verwenden (Quelle: Herstellerinformation).
Laptop, Handy oder TV-Gerät - zur Weihnachtszeit steht Elektronik mit LCD-Bildschirmen auf vielen Wunschzetteln. Doch manchmal wird die Freude über das Geschenk jäh getrübt: Zum Beispiel wenn der Flüssigkristallbildschirm fehlerhafte Bildpunkte hat.
Solche Pixelfehler lassen sich meist nicht beseitigen - sind jedoch nicht immer ein Reklamationsgrund. Walter Berg, Computerexperte beim Infocenter der R+V Versicherung, rät Käufern daher, die Geräte auf unsaubere Darstellung zu untersuchen - möglichst noch vor dem Kauf.
Wie kommt es zu Pixelfehlern?
Bei neuen Geräten ist das aber doch ein Reklamationsgrund ...
Wie finde ich solche Fehler am schnellsten?
Dockingstationen und Wechselrahmen für Festplatten.
Die Delock Dockingstation SATA HDD > USB2.0 / eSATA ist eine Docking-Station dient dem Anschluss einer 2.5“- oder 3.5“-SATA-HDD über USB und eSATA.
Durch diese Lösung wird kein externes Gehäuse benötigt, da nur die 'nackte' Festplatte in die Dockingstation eingesetzt wird. Das beiliegende USB- sowie eSATA-Kabel ermöglicht den Anschluss an einen freien USB- oder eSATA-Port des Computers. Durch die Auswurftaste an der Dockingstation kann die Festplatte jederzeit schonend aus der Station entfernt werden.
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Die Delock Dockingstation SATA HDD > USB2.0 / eSATA ermöglicht es, ›nackte‹ 2,5“- oder 3,5“-SATA-Festplatten über USB oder eSATA an den PC anzuschließen.
Dies ist ein subjektiver Erfahrungsbericht, kein repräsentativer oder ›objektiver‹ Labortest. Die hier getroffenen Feststellungen sind daher nicht als allgemeingültig zu betrachten, sie sind sogar möglicherweise nur eingeschränkt auf andere Systemkonfigurationen übertragbar.
Hintergrund: Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten beruflich und privat mit Wechselfestplatten, Wechselrahmen und externen Massenspeichern. Ich habe echte hot swappable Geräte der NetApp-Gewichtsklasse benutzt und habe auch einige Erfahrung mit aktuellen Low-End-Produkten aus dem Consumer-Bereich. Ich bin allerdings weder zertifizierter Service-Techniker noch passionierter Hobbyschrauber. Ich erwarte aber - auch für rund 30 Euro - Geräte, die genau das machen, was auf der Verpackung steht...
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Die Delock-Dockingstation kann ausschließlich mit SATA-Festplatten umgehen; ältere IDE-Platten lassen sich an dem Gerät nicht verwenden.
Für denselben Preis gibt es Adapter (z.B. von Fibrionic), die sowohl IDE- als auch SATA unterstützen. In Relation zu den Mitbewerbern gibt es daher die Schulnote ›befriedigend‹.
Die Delock-Dockingstation lässt sich sowohl über USB- als auch über eSATA an einen PC anschließen, nicht jedoch über Firewire. Man kann halt nicht alles haben, daher gibt es für die Schnittstellenunterstützung die Schulnote ›gut‹.
Die erste Inbetriebnahme verläuft unkompliziert; sowohl USB- als auch eSATA-Kabel werden mitgeliefert, und beim Einschalten der Platte erkennt Windows XP sofort das neue Gerät. Treiber werden nicht benötigt, die neue Festplatte steht sofort im Betriebssystem zur Verfügung.
Zumindest theoretisch könnte das so einfach sein. Wer nichts falsch machen möchte und die zweiseitige ›Bedienungsanleitung‹ aufschlägt, wird verzweifelt nach den illustrativen Abbildungen suchen: Hoffnungslos, denn keines der fünf referenzierten Bilder gibt es. Auch die Übersetzung des Faltblatts erweist sich als Stolperstein: Wer möchte schon seine Festplatte "schonungsfrei" aus der Station entfernen?
Wer zu den beharrlichen Bedienungsanleitungs-Ignorierern gehört, spart sich also einige Irritationen und würgt die Platte direkt in den einzigen passenden Schlitz. Spätestens dann folgt jedoch eine unvermeidliche Irritation: Die Festplatte hat keinerlei Halt, man fühlt auch nicht, ob sie Kontakt zur SATA-Schnittstelle hat.
3,5"-Platten haben mehrere Millimeter Spiel, sie wackeln also bei der geringsten Bewegung wie ein Lämmerschwanz. Was das der empfindlichen Festplattenelktronik antun könnte, möchte ich mir lieber nicht ausmalen - also ruhig sitzen, nicht zu doll atmen und bloß nicht am Tisch wackeln. Dieser werksmäßige ›Wackel-Kontakt‹ bekommt daher glatt die Schulnote ›mangelhaft‹.
Allerdings steht das Gehäuse wenigstens halbwegs fest und dank Gummmifüßchen auch relativ rutschfrei auf dem Schreibtisch. Aus unerfindlichen Gründen hat die Klappe eine Aussparung für 2,5"-Platten - sinnlos, da die Klappe beim Einschieben einer Platte ja eben herunterklappt und auch eine 2,5"-Platte viel zu viel Spiel hat. So dient die Öffnung lediglich dem Einsammeln von Haus- und Feinstaub.
Was die verwendeten Materialien angeht: Das Gehäuse besteht ausschließlich aus Kunststoff; Metall oder andere höherwertige Materialien sind nicht erkennbar. Für meinen Geschmack dürfte das Gehäuse massiver und verwindungssteifer gebaut sein; ich würde auch definitiv Aluminum bevorzugen, schon alleine aufgrund der besseren Wärmeleiteigenschaften.
Summa summarum ist die Delock-Dockingstation nicht wesentlich besser als die Verpackungverarbeitet - die schließt wenigstens ordentlich. Als Schulnote vergebe ich für die Material- und Verarbeitungsqualität ein ›ausreichend‹.
Nächste Irritation: Unter Windows XP mit SP3 lässt sich die Platte ums Verrecken nicht aushängen (Funktion "Hardware sicher entfernen" im Tray). Vor ein paar Jahren hatte man das Problem öfter mit externen Wechselfestplatten, bei modernen Modellen habe ich das Problem jedenfalls schon lange nicht mehr gehabt. Bei der Delock Dockingstation heisst "sicher entfernen" also wieder: Rechner neu starten. Auch hierfür gibt es wieder ohne Diskussion die Schulnote ›mangelhaft‹.
Die auf der Verpackung explizit beworbene Auswurftaste ist also Makulatur - zumindest unter Windows XP und an der USB-Schnittstelle. Da Windows allerdings bei anderen externen Massenspeichern zuverlässig in der Lage ist, die Platten sauber auszuhängen würde ich diesen Mangel dem Delock-Produkt anlasten. Das wird eine Gegenprobe unter einem aktuellen Linux zeigen.
Wer den Rechner nicht neu starten möchte, muss also Datenverlust riskieren - oder lässt die wackelige Platte eben in der Dockingstation und kann die Geschwindigkeit testen; die ist ordentlich und beispielsweise deutlich performanter als eine externe WD-2,5"-Platte an demselben USB-Hub. Messungen, wie performant sich die Delock Dokingstation mit welcher Festplatte an welchem Controller verhält, überlasse ich gerne Testlabors.
Nachtrag, 4. November 2009: An einem USB-2.0-Port passiert unter Ubuntu Karmic Koala schlichtweg gar nichts: Eine eingeschobene Platte wird nicht einmal als USB-Gerät registriert.
Das deutet darauf hin, dass die Delock Dockingstation entweder totaler Murks, oder ganz banal defekt ist.
Ähnlich schnell und unkompliziert lässt sich die Delock-Dockingstation an einem eSATA-Port betreiben; auch hier werden keine zusätzlichen Treiber benötigt.
Ein Problem gibt es allerdings: Windows XP kann über "Hardware sicher entfernen" keine eSATA-Geräte auswerfen. Es gibt allerdings ein Workaround mit Bordmitteln:
Alternativ gibt es einige kleine Tools, die diese Funktion übernehmen:
Das erste Verbinden über eSATA funktioniert unter Windows XP reibungslos, das nächste mal gibt es einen satten Blue Screen. Beim dritten Versuch wird eine eingeschobene SATA-Platte nicht mehr erkannt, d.h. die Platte taucht weder im Windows Explorer, noch in der Windows-Datenträgerverwaltung auf. Ohne eingeschobene Platte ist auch im Windows-Gerätemanager keine Spur der eSATA-Schnittstelle zu finden, aber vielleicht muss das so sein.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Amazon.de verlangt für die Delock-Dockingstation derzeit rund 30 Euro; für ein voll funktionsfähiges Gerät wäre das ein akzeptabler Preis. Aufgrund der mechanischen und wohl auch elektrischen Mängel halte ich den Preis allerdings für deutlich überhöht.
Würde ich das Produkt noch einmal kaufen? Im konkreten Fall ist diese Frage nicht rein akademisch, da ich auch mehrere andere Arbeitsplätze mit ähnlichen Festplattenadaptern ausstatten muss - Festplatten sind derzeit halt das optimale Backup-Medium.
Bezüglich der Delock-Dockingstation ist die Antwort ein klares 'nein; das Produkt überzeugt mich nicht und ich werde weiter nach Alternativen suchen.
Die Haupt-Kritikpunkte sind für mich:
Die RaidSonic Icy Box IB-169SK-B ist ein trägerloser Wechselrahmen mit Lüfter für 3,5“-SATA-Festplatten. Im Unterschied zu herkömmlichen Wechselrahmen ist das Icy-Box-Modell für den direkten Festplattenwechsel ohne Montage geeignet. Das bedeutet, dass in der IB-169SK-B tatsächlich die Festplatte selbst und nicht ein Träger für die Festplatte gewechselt wird.
Das Funktionsprinzip ist simpel: Eine nackte Festplatte wird direkt in den Wechselrahmen geschoben; durch Schließen der vorderen Tür wird die Platte mit Strom versorgt und steht nach wenigen Sekunden im Betriebssystem zur Verfügung. Ein kleiner Lüfter sorgt für Kühlung, wenn sich eine Festplatte in der IB-169SK-B befindet.
Die Dockingstation Raidsonic Icy Box IB-110StUS2-B hilft dabei, das tägliche Backup nicht zu vernachlässigen: Festplatte aus dem Schrank oder Tresor nehmen, in die Dockingstation stellen, Backup-Programm öffnen, Laufwerk anklicken, starten, nach beendetem Backup Festplatte rausnehmen und zurück in den Schrank bzw. Tresor stellen.
Die Festplatte kann ein 2,5"- oder 3,5"-SATA-Laufwerk sein, der Adapter der IB-110 nimmt sowohl die Kleine wie die Große auf. Ist keine Festplatte eingesetzt, ist der Einschubschlitz verschlossen. Das schützt den SATA-Stecker im Innern.
Selbstverständlich macht sich die IB-110 auch bei jeder anderen Art von Kurzeinsatz einer Festplatte bezahlt – praktisch immer, wenn man nur ein, zwei Dateien ansehen, runterladen oder bearbeiten will und es schnell gehen soll.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| raidsonic_icy_box_ib-110_front.jpg | 86.57 KB |
| raidsonic_icy_box_ib-110_rear.jpg | 89.48 KB |
Die Sharkoon QuickPort Duo ist eine Docking-Station für bis zu zwei SATA-Festplatten, die entweder über USB oder zwei eSATA-Schnittstellen mit dem PC verbunden werden. Dabei werden je einer Festplatte ein eSATA-Anschluss zugeteilt, während sie sich den USB-Port teilen und im Dateimanager zwei Laufwerke angezeigt werden.
In den SATA QuickPort Duo können zwei SATA-Festplatten eingesetzt werden: 2x 2,5" oder 2x 3,5" oder 1x 2,5" plus 1x 3,5".
Hinweis: Viele Mainboards verfügen nur über einen eSATA-Anschluss!
Die Sharkoon QuickPort Pro ist eine Docking-Station für SATA Festplatten, die entweder über USB oder eine schnelle eSATA-Schnittstelle mit dem PC verbunden wird.
Neben der Möglichkeit, eine SATA-Festplatte (2,5" oder 3,5") ohne lästige Bastelei oder aufwändiges Installieren von Treibern schnell und einfach am PC anzuschließen, bietet der Sharkoon QuickPort Pro noch einen USB Front-Hub mit zwei Ports sowie einen Kartenleser, der die Formate SD, SDHC und MMC/MS unterstützt.
Hinweis: Ist im PC bereits ein interner Kartenleser verbaut, kann es zu Konflikten mit dem zusätzlichen externen Kartenleser kommen. Wer also ausschließlich eine externe Docking-Station für SATA-Festplatten sucht, sollte auf ein anderes Modell ausweichen.
Die Technaxx Harddisk Dockingstation ermöglicht den Anschluss einer 2.5“- oder 3.5“-SATA-HDD über eine USB-2.0-Schnittstelle. Unterstützt wird Hot-Swapping, d.h. ein schnelles Auswechseln der Platten ist auch im laufenden Betrieb - also ohne Herunterfahren des Rechners - möglich.
Drucker (Printer) - Laserdrucker, Tintenstrahldrucker, Thermosublimationsdrucker usw.
Die drei neuen Multifunktionsdrucker Dell V105, V305 und V305w sind kompakt und vereinen komfortable Druck-, Kopier- und Scan-Funktionen; die All-in-One-Farbtintenstrahldrucker eignen sich sowohl für zu Hause als auch für das Büro.
Der Dell V105 druckt Texte und Grafiken mit einer Geschwindigkeit von bis zu 19 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 15 Seiten pro Minute in Farbe (A4-Format). Mit dem randlosen Druck können Anwender Qualitätsfotos von bis zu 12,7 x 17,8 cm (5 x 7 Zoll) in Farbe erstellen.
Der Dell V305 erlaubt den Fotodruck von Speicherkarten und über den PictBridge-Anschluss. Damit ist es möglich, direkt von Kameras zu drucken, ohne den PC einschalten zu müssen. Fotos, Dokumente und Online-Bilder lassen sich mit hoher Geschwindigkeit ausgeben: bis zu 21 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 16 Seiten pro Minute in Farbe. Der hochwertige Fotodruck erlaubt Formate bis zu 21,6 x 35,6 cm ( 8,5 x 14 Zoll).
Der Dell V305w schließlich kann kabellos in ein bestehendes Funknetzwerk eingebunden werden. Ebenso wie der V305 verfügt auch der V305w über Funktionen zur Fotobearbeitung, beispielsweise die Entfernung roter Augen. Die Druckauflösung beträgt bis zu 4800 x 1200 dpi, die maximale Kopiergeschwindigkeit liegt bei 17 Seiten pro Minute.
Damit Anwendern nie die Tinte ausgeht, verfügen alle All-in-One-Farbtintenstrahldrucker über das Dell Ink Management System. Es verfolgt die Anzahl der mit jeder Patrone gedruckten Seiten und gibt rechtzeitig Warnungen aus, wenn eine Patrone ersetzt werden muss.
Der Dell V105 ist ab 60 Euro, der V305 ab 68 Euro und der V305w ab 86 Euro verfügbar - jeweils inklusive Mehrwertsteuer plus Versand.
Standardmäßig ist im Lieferumfang ein einjähriger Austauschservice am nächsten Arbeitstag enthalten.
Der Lexmark X215 MFP (Modellnummer: 0018S0113) ist ein Laser-Multifunktionsgerät, das Scanner, Drucker, Fax und Kopierer in einem Produkt vereint. Das Gerät ist für den SOHO-Bereich ausgelegt und kann über die Parallel- und USB-Schnittstellen an den PC angeschlossen werden; eine Netzwerkschnittstelle steht nicht zur Verfügung. Das Gerät kam im November 2003 auf den Markt.
Die Druckgeschwindigkeit liegt nach Herstellerangaben bei bis zu 16 Seiten pro Minute. Die Geräuschentwicklung des Geräts ist aufgrund des eingebauten Lüfters vergleichsweise hoch; dieser wird jedoch im Stromsparmodus abgeschlatet.
Als Nachteile des Geräts kritisieren Käufer, dass die Lichtquelle des Scanners selbst im Stromsparmodus dauerhaft leuchtet. Befürchtet wird, dass dies die Lebensdauer künstlich begrenzt; zudem werde dadurch unnötig Strom verschwendet. Dieses Verhalten soll nach Angaben der Lexmark Hotline normal sein.
Angaben über den kontinuierlichen Stromverbrauch im Dauerbetrieb liegen bisher nicht vor.
Der Samsung SCX-4521F Laser (Modellnummer: SCX-4521F/XEG) ist ein Multifunktionsgerät, das Digitalkopierer, Drucker, Scanner und Fax in einem kompakten Gerät vereint. Der SCX-4521F ist konzeptioniert für Heimbüros oder Kleinunternehmen und bietet daher u.a. keine Netzwerkschnittstelle. Das Gerät kam im März 2006 auf den deutschen Markt; der Hersteller gewährt zwei Jahre Vor-Ort-Service auf das Produkt.
Besondere Aussattatungsmerkmale
• "Favoriten-Kopie" (Favorite Copy).
Bestimmte Funktionen können als Spezialkopiermodus registriert werden. Ein Druck auf die Taste "Favorite Copy" reicht dann aus, um die Kopie in diesem Modus zu erstellen.
• "Ausweiskopie" (ID-Copy).
Mit dieser Funktion können Kopien auf einer Seite zusammen ausgegeben; muß man beispielsweise einen Ausweis kopieren, spart das Papier und Zeit.
• "PC Fax".
Mit der Software SmarThru 4 kann der SCX-4521F Dokumente per Fax direkt vom PC aus versenden; möglich ist dies jedoch nur im Senden-Modus.
• "Tonerspartaste".
Mit der Tonerspartaste kann der Tonerverbrauch um bis zu 25 Prozent gesenkt werden; die Ausdrucke bzw. Kopien werden dann einfach etwas heller, da weniger Toner aufgebracht wird.
Alternativen
Weitere Laser-Multifunktionsgeräte von Samsung:
• Samsung SCX-4200
Der Samsung CLP-510N ist ein kompakter Laserdrucker für mit einer Auflösung von 1.200 dpi und USB-2.0-Schnittstelle. Der CLP-510N bedruckt Normalpapier in den Formaten A4 und Letter sowie Etiketten, Karton und Umschläge.
Das netzwerkfähige Gerät weist eine ungewöhnlich geringe Leistungsaufnahme von nur 450 Watt (Betrieb) bzw. 17 Watt (Standby) sowie eine sehr geringe Geräuschentwicklung von 49 dB(A) auf. Die Mehrzweckzuführung fasst 100 Blatt, das Papiermagazin 250 Blatt Papier. Nach dem Einschalten ist das Gerät nach Herstellerangaben bereits nach 13 Sekunden druckbereit.
Im Lieferumfang enthalten sind Druckertreiber für die Betriebssysteme Microsoft Windows, Apple MacOS sowie – und das ist eine Seltenheit – auch für GNU/Linux.
Verbrauchsmaterialien
Toner schwarz:
• CLP-510D7K/SEE für 7000 Seiten
Toner farbig:
• CLP-510D5C/SEE cyan für 5000 Seiten
• CLP-510D5M/SEE magenta für 5000 Seiten
• LP-510D5Y/SEE gelb für 5000 Seiten
Der Hewlett Packard LaserJet 3392 (Modellnummer: Q6501A#ABD) ist ein Multifunktionsdrucker, der für kleine Teams mit 1-5 Anwendern konzipiert ist. Das laser-basierte "All-in-One"-Gerät kann monochrom drucken, kopieren und faxen sowie farbig Scannen.
Die Ausstattung des Geräts liegt deutlich über der vergleichbarer Geräte; so ist beispielsweise serienmäßig neben dem üblichen USB-2.0-Anschluss eine 10/100-MBit/s-Ethernet-Schnittstelle sowie eine Duplexeinheit für beidseitigen Druck integriert. Auch die Druckauflösung lässt sich sehen: Sie liegt bei vollen 1200x1200 dpi, während die meisten anderen Multifunktionslaser lediglich 600x600 dpi bieten. Das Gerät unterstützt die Seitenbeschreibungssprachen PCL5e, PCL6 sowie PostScript Level 3 – Probleme wie bei GDI-Drucksurrogaten sind daher nicht zu erwarten.
Der interne Speicher von 128 MB RAM lässt sich auf maximal 192 MR RAM erweitern; hierfür werden die Module Q7707A (32.0 MB SDRAM DIMM) bzw. Q7708A (64.0 MB SDRAM DIMM) als optionale Erweiterungen angeboten. Der interne Faxspeicher von 4 MB reicht für etwa 300 Seiten. Auch die Kopierfunktionen sind vielfältig: Die Kopiereinheit unterstützt 2-auf-1 Kopie sowie 4-auf-1 Kopien; Seitenanpassung und Sortierung.
Die Geräuschentwicklung liegt nach Herstellerangaben bei moderaten 49 dB(A); das Gerät soll 8,5 Sekunden nach dem Einschalten druckfähig sein. Die Druckbereitschaft dauert bei uns deutlich länger - ca. 20 Sekunden bis alle Lämpchen aufhören zu blinken - aber Druckaufträge, die vor der ''echten'' Druckbereitschaft abgesandt wurden, gehen wenigstens nicht verloren.
Natürlich frisst ein Laserdurcker weitaus mehr Strom als ein Tintenstrahldrucker; die Leistungsaufnahme liegt nach Herstellerangaben im Betrieb bei 355 Watt, reduziert sich jedoch auf 11 Watt im Energiesparmodus bzw. auf 15 Watt im Stand-By.
Übermäßig kompakt ist das Gerät bei all dieser Funktionsfülle jedoch nicht: Bei Abmessungen von 49,5 x 56,0 x 40,0 cm (BxHxT) braucht der LaserJet 3392 doch einigen Stellplatz und mit seinem Eigengewicht von 21,8 kg einen stabilen Unterbau. Dieses Gewicht schlägt sich übrigens auch bei den versandkosten einer Online-Bestellung nieder: Versender wie Amazon.de berechnen einen Aufschlag i.H.v. zuzüglich EUR 4,95 für Versandkosten.
Verbrauchskosten
Die vom Hersteller angegebenen Energieverbrauche können wir nur eingeschränkt bestätigen; die von uns gemessenen Werte liegen durchweg höher: Stand-By ca. 17,5 Watt, Energiesparmodus ca. 15 Watt, Einschaltstrom deutlich über 400 Watt.
Vergleichsweise kostspielig sind auch die Verbrauchsmaterialien; eine Kartusche Toner vom Typ Q5949X soll nach Herstellerangaben für für 6.000 Seiten reichen und kostet im Einzelhandel etwa 110 Euro; das entspricht etwa 2 Cent Tonerkosten pro Seite und ist damit noch akzeptabel. Indiskutabel sind dagegen die Kosten bei Verwendung der Kartusche Q5949A, die nach Herstellerangaben für 2.500 Seiten reichen soll und im Einzelhadel über 60 Euro kostet; hier steigen die Tonerkosten pro Seite auf knapp 3 Cent pro Druckseite - deutlich zu hoch für einen Laserdrucker!
Pikantes Detail am Rande: Der Einzelhändler, der uns den ''HP 3392'' binnen zwei Tagen lieferte, war nicht in der Lage, binnen ''einer Woche'' (!) Original-Tonerkartuschen von HP zu beschaffen. Alternative Kartuschen sind allerdings absolut marktgängig, so bekomt man beispielsweise im ''Tinten & Toner Nachfüll Center'' eine Q5949X-Recycling-Kartusche für 55 (mit Rückgabe einer Leerkartusche) bzw. 59 Euro (Komplettpreis) - und zwar ohne Bestellung und Wartezeiten.
Meist ist auf den Drittanbieter-Kartuschen nicht der kompatible Original-Typ (z.B. Q5949X) angegeben, sondern nur ''Beispiele'' für Drucker, die diese Kartusche verwenden können (z.B. "''LaserJet 1160/1320''", passt aber eben auch in den ''LaserJet 3392''). Eventuell findet sich auf der Verpackung auch nur ein Hinweis wie "''für 59 X''" - meist kennen sich die Refiller aber gut auf dem Markt aus und können kompetent beraten. Viele Drittanbieter sind auch sehr kulant, wenn ein Typ mal doch nicht passt, oder man mit der Druckqualität nicht zufrieden ist. Ob man die günstigeren Verbrauchsmaterialien allerdings wirklich mit dem von HP angedrohten Garantieverlust erkaufen möchte, muß jeder für sich alleine entscheiden.
Vollends unverschämt werden die Kosten für die Hefterkassette, die im 2er-Pack geliefert wird (Typ-Nr. Q7432A): Sie kostet im Einzelhandel über 40 Euro - für Heftklammern ein schlechter Scherz.
Ärgernisse und Mängel
Die wichtigsten Kehrseiten des Geräts sind:
• Vergleichsweise hoher Anschaffungspreis;
• Sehr kurze Herstellergarantie von nur 12 Monaten;
• Zu hoher Stromverbrauch im Standby-Betrieb;
• Bei jedem Einschalten des Geräts wird die Scannerleuchte aufgewärmt, egal ob gescannt/kopiert werden soll (nicht vermeidbare Verkürzung der Lebensdauer mit jedem Einschalten des Geräts)
• Mangelhafte und fehlerhafte Treiberunterstützung für GNU/Linux;
• Mängel im Windows-Druckertreiber.
Der Windows-Druckertreiber hat einige Probleme im Netzbetrieb, die Update-Funktion funktioniert nicht bzw. unzuverlässig, das Hilfsprogramm "Toolbox FX" ist unergonomisch gestaltet und verärgert durch sporadisch aufpoppende, aber unnötige Meldungen. Mehr als ärgerlich ist die enge Verzahnung von Treibersoftware und Hilfsprogramme mit Datensammelfunktionen und Eigenwerbung für HP-Verbrauchsmaterialien, die dann auch nur sehr unkomfortabel bestellt werden können.
Für uns äußerst ärgerlich war auch, dass ausgerechnet ein digitaler Kopierer - nichts anderes sind Multifunktionsgeräte ja - nicht das beidseitige Kopieren beherrscht. Als Workaround kann man seitenweise kopieren und das Blatt jeweils umdrehen und in den Einzelblatteinzug legen. Mit dem automatischen Vorlageneinzug ist beidseitiges Kopieren gar nicht möglich.
Verbrauchsmaterialien von Drittanbietern werden sowohl im Drucker-Display, als auch im Hilfsprogramm "Toolbox-FX" gemeldet:
[http://kefk.org/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=86300&g2_serialNumber=2]
Für Verbrauchsmaterialien von Drittanbietern kann oder will der ''LaserJet 3392'' auch keine Schätzungen über Rest-Seitenzahlen abgeben:
[http://kefk.org/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=86306&g2_serialNumber=2]
Lieferumfang
Dokumentation:
• Benutzerhandbuch (CD)
• Schnellübersicht
• Support-Flyer
Hardware:
• Multifunktionsgerät
• Zweite Papierzuführung für 250 Blatt
• ADF-Eingabeunterstützung
• Druckkassette Q5949A
Kabel:
• Netzkabel
• Telefonkabel
Software:
• HP Director
• HP Fax Setup Wizard
• HP LaserJet Fax
• HP LaserJet Scan
• HP Toolbox FX
• ReadIris Pro
Treiber:
• Linux, Mac OS, Windows
Verbrauchsmaterial
Toner
Schwarz:
• Q5949A für 2500 Seiten
• Q5949X für 6000 Seiten
Hefterkassette
• Q7432A (2er-Pack)
Alternativen
Der Samsung SCX-5530FN (Modellnummer: SCX-5530FN/XEG) ist ein Multifunktionsdrucker, der auch Telefaxe versenden sowie Vorlagen scannen und digitalisieren kann. Als besonderes Merkmal hebt der Hersteller hervor, dass der SCX-5530FN direkt von USB-Drives drucken und aus USB-Drives scannen kann.
Das Gerät verfügt über eine USB-2.0- sowie eine parallele Schnittstelle nach IEEE 1284 und ist dank eines Ethernet 10/100 Base TX Anschlusses auch netzwerkfähig. Die Druckauflösung liegt bei echten 1200x1200 dpi, die Kopierauflösung immerhin noch bei 600x600 dpi; im Kopiermodus kann das Gerät Ausweiskopien (zwei Seiten auf ein Blatt), Klonkopien (Wiederholung einer kleinen Vorlage, bis Blatt gefüllt ist), Auto-Fit (Vergrößern einer kleinen Vorlage auf Papierformat) und Poster-Kopien (Vergrößern einer Vorlage auf mehrere Blätter) erstellen. Der SCX-5530FN unterstützt die Druckersprachen PCL 6 und PostScript Level 3.
Der interne Speicher von 96 MB kann auf bis zu 320 MB RAM erweitert werden; zusätzlich steht ein integrierter Faxspeicher von 6 MB zur Verfügung, der für rund 480 Seiten ausreichen soll.
Treiber sind verfügbar für Linux und Windows sowie für Mac OS 10.3 und 10.4.
Alternativen
Mit der ML-2850-Serie bringt Samsung die weltweit kleinsten monochromen Farblaserdrucker mit integrierter Duplexeinheit auf den Markt. Der ML-2850D sowie seine Netzwerkvariante ML-2851ND zeichnen sich durch ihr stylishes und innovatives Design aus und sind dank ihrer kompakten Größe äußerst Platz sparend.
Eine professionelle Druckleistung von bis zu 28 Seiten pro Minute sowie ein 400-MHz-Prozessor, der zusammen mit dem 32 Megabyte großen Arbeitsspeicher kleine und große Arbeitsaufträge spielend meistert, unterstreichen die besonders zuverlässige Performance der neuen Samsung-Geräte. Die integrierte Duplexfunktion beider Printer sowie die Netzwerkfähigkeit des ML-2851ND machen die benutzerfreundlichen Geräte zum idealen Arbeitspartner eines jeden professionellen Anwenders.
Die Geräte der neuen Serie ML-2850 stellen sich auf jedem Schreibtisch besonders kompakt (36 x 36 x 20 Zentimeter) dar, sehen mit ihrem eleganten Design zeitlos gut aus und bieten alles, was man für einen schnellen, exzellenten Druck benötigt. Der Ausdruck der ersten Seite erfolgt stets bereits nach weniger als 8,5 Sekunden und wird mit einer effektiven Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi dargestellt. Pro Minute erreichen die Printer eine effiziente Geschwindigkeit von bis zu 28 DIN-A4-Seiten.
Das monatliche Druckvolumen ermöglicht bis zu 30.000 gedruckter Seiten - damit sind die beiden Modelle die derzeit leistungsfähigsten ihrer Klasse. Um den verschiedenen Druckvolumina in kleinen und mittleren Arbeitsgruppen gerecht zu werden, stehen für die monochromen Geräte zwei Tonervarianten mit unterschiedlichen Reichweiten zur Auswahl. Die Standard-Toner haben eine Reichweite von bis zu 2.000 Seiten, die High-Yield-Toner hingegen sind für größere Volumina bis zu 5.000 Seiten ausgelegt.
Eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit garantiert der niedrige Seitenpreis der ML-2850-Familie. Die integrierte Tonersparfunktion reduziert den Tonerverbrauch zusätzlich um bis zu 40 Prozent ganz einfach per Knopfdruck. Eine einwandfreie Druckqualität ist dabei dennoch gewährleistet, da der Durchmesser der einzelnen Pixel reduziert wird und nicht die Auflösung.
Um dem Anwender ein besonders flexibles, schnelles und bequemes Arbeiten zu ermöglichen, ist die geräuscharme Laserdrucker-Familie (unter 50 dB (A) im Printbetrieb) standardmäßig mit einer Duplex-Einheit ausgestattet: Ganz einfach per Tastendruck lässt sich die Duplex-Funktion einschalten und so beidseitig ohne aufwendiges Papierwenden drucken. Das spart Zeit und Papier. Weitere Print-
Features wie N-up Printing verbrauchen weniger Papier, indem bis zu 16 Seiten größenreduziert auf ein einziges Blatt gedruckt werden können. Ein übersichtliches, intuitiv zu bedienendes LED-Navigationsfeld ermöglicht dem Anwender ein schnelles Anwählen der verschiedenen Funktionen. Die 250-Blatt-Papierkassette sowie die Multifunktionszufuhr lassen sich optional um eine weitere 250-Blatt-Papierkassette für einen besonders großen Papiervorrat ergänzen.
Auch flexible Anschlussmöglichkeiten kommen bei der ML-2850-Serie nicht zu kurz: Die beiden Geräte sind standardmäßig mit einer USB-2.0-Highspeed-Schnittstelle ausgestattet, der ML-2851ND zusätzlich mit einer internen Netzwerkkarte nach Standard Ethernet 10/100 Base TX. Er lässt sich somit problemlos in jedes Firmennetzwerk einbinden. Die Neuzugänge im Samsung-Drucker-Portfolio unterstützen verschiedenste Linux- und Windows- Umgebungen inklusive Windows Vista sowie Mac OS-, Mandrake-, SuSE- und Fedora Core-Versionen.
Der ML-2850D ist ab 1. Februar zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 224,91 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Fachhandel erhältlich. Seine Netzwerkvariante ML-2851ND ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 272,51 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.
E-Book-Reader.
Das BeBook ist ein tragbares Buch-Lesegerät, mit dem sich E-Books oder andere digitale Inhalte überall lesen lassen wie ein Buch. Mit einem BeBook lassen sich so viele Bücher und Dokumente mitnehmen wie gewünscht.
BeBook verwendet die neueste Generation verbrauchsarmer E-Paper- und patentierter E-Ink-Technologie, die nur beim Seitenwechsel Energie verbraucht und mit der sich Bücher oder Dokumente selbst im hellen Sonnenlicht lesen lassen. Das BeBook wird per USB über den Computer gemountet. Eine dreistündige Aufladung des Akkus ermöglicht 7.000 Seitenwechsel. E-Books und sonstige Dokumente werden über das mitgelieferte USB-Kabel übertragen.
Das Gerät verfügt über einen 6-Zoll-Bildschirm, 512 MB internen Speicher und einen USB-Anschluss; ausserdem steht ein SD-Einschub zur Verfügung. Die BeBook-Maße sind 184 mm (Länge) x 120 mm (Breite) x 10 mm (Höhe) und es wiegt gerade mal 220 Gramm einschließlich Batterie.
Das BeBook soll überall zum Lesen von Büchern, Schulbüchern, Papieren, Zeitungen, Katalogen, Word-Dokumenten und vielen anderen Dokumenten verwenden lassen; selbst MP3-Dateien und Audio-Bücher können abgespielt werden.
Das BeBook unterstützt Mobipocket, Bücher von vielen E-Book-Websites weltweit und Unterstützt das Lesen aller populären digitalen Dokumente wie .doc, .txt, .pdf, .jpg, .htm und .rtf-Dateien.
BeBook wird ab sofort über den Berliner Distributor MacLAND GmbH zum empfohlenen Verkaufspreis von 329,90 EUR an den Fachhandel ausgeliefert.
Contents
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Energieversorgung.
Die Ansmann Energy8 Akku-Carestation (Modell-Nr.: 5207132) ist ein stationäres Schnellladegerät mit automatischer Refreshfunktion für alle gängigen Akkugrößen; in der micocontrollergesteuerten Carestation können bis zu acht Akkus gleichzeitig geladen werden; im Gegensatz zu billigen Ladegeräten werden die acht Ladeschächte der Carestation einzeln überwacht und angesteuert.
Das Gerät gibt über Leuchtdioden Auskunft über den Funktions- und Ladezustand der Akkus: unterschiedliche Farben signalisieren verschiedene Ladezustände; unterschiedliche Blinkfrequenzen signalisieren die Funktion.
Akku-Schnelltest:
• Anzeige grün: Kapazität über 80%
• Anzeige gelb: Kapazität zwischen 25% und 80%
• Anzeige rot: Kapazität unter 25%
LED-Funktionsanzeige:
• Anzeige blinkt rot/grün: Refreshing
• Anzeige leuchtet rot: Akku wurd geladen (Charging)
• Anzeige leuchtet grün: Akku geladen
• Anzeige blinkt rot: Akku defekt
Das Ansmann-Gerät verfügt über sechs Ladeschächte für Micro (AA)- und Mignon (AAA)-Akkus sowie zwei für 9V (E)-Akkublöcke; alternativ können auch bis zu vier Baby (C)- oder Mono (D)-Zellen gleichzeitig geladen werden. Nicht möglich ist es dagegen, acht Micro- oder Mignon-Akkus gleichzeitig zu laden.
Features
• Auto-Diagnose der eingelegten Akkus
• bei Bedarf automatischer Start eines Refreshing-Prozesses
• Microcontrollergesteurte Ladung für alle eingelegten NiCd-/NiMH-Akkus
• Super-Schnelladung
• Einzelschachtüberwachung und Akku-Defektüberwachung
Seit über einem Jahrzehnt setze ich Ladegeräte von Ansmann ein; mehrere Powerline 4 leisteten zu Hause und auf Reisen zuverlässig ihren Dienst. Als wieder einmal ein stationäres Gerät fällig war, fiel die Wahl leicht: Eine universelle Ansmann Energy 8 Akku-Carestation sollte es sein, versprach sie doch neben Micrcontrollersteuerung auch eine individuelle Behandlung der einzelnen Ladeschächte und eine schonende "Super-Schnelladung". Mittels einer "Auto-Diagnose" der eingelegten Akkus sollte "bei Bedarf" automatisch ein Refreshing-Prozess gestartet und die die Energiezellen auf eventuelle "Defekte" überwacht werden.
Erfahrungsgemäß müssen auch die meisten modernen Akkus noch gepflegt werden: Lässt die Kapazität nach einigen Monaten der intensiven Nutzung nach, kann man sie beispielsweise mit dem Powerline 4 sauber ent- und anschließend wieder voll aufladen; die Kapazität verbessert sich bei dieser sporadischen ›Auffrischung‹ spürbar. Während das ENtladen beim Powerline 4 durch einen Knopf initiiert wird, fehlt ein solcher beim teuren Energy 8. Das irritierte mich zunächst, doch schreitet die Technik ja kontinuierlich fort. Ein cleverer Microcontroller wird das wohl jetzt erledigen, hoffte ich.
Als dann reihenweise ältere Akkus ihren Geist aufgaben schob ich dies zunächst auf Abnutzung: Irgendwann sind eben auch wiederaufladbare Akkus erledigt. Ein wenig misstrauisch machte mich, dass auch neuere Akkus bei Weitem nicht die versprochenen tausend Ladezyklen erreichten. Die Dinger werden ja auch immer billiger, vielleicht ist es mit der Qualität eben nicht mehr so weit her, dacht ich mir. Als dann auch brandneue Akkus nach wenigen Ladezyklen im Ansmann Energy 8 die Biege machten, geriet das kostspielige Ladegerät in Verdacht: In kurzer Zeit hatte das Energy 8 anscheinend Dutzende von Akkusätzen beschädigt.
Ich begann mit unsystematischen Vergleichstests: Ein paarmal im Powerline 4 ent- und dann wieder aufgeladen erreichten einige Akkus immerhin wieder eine Kapazität, um sie ein paar Wochen lang in einer Küchenuhr einzusetzen. Bevor ich das Energy 8 einsetzte, hatte ich dieselben Akkus im Batteriegriff einer digitalen Spiegelreflexkamera eingesetzt. Daran war natürlich nicht mehr zu denken.
Die Tests setzten sich mit neu angeschafften AA- und AAA-Akkus unterschiedlichster Hersteller und Leistungsklassen fort. Zu meinem Akkuzoo zählten bald zahlreiche Produkte von Ansmann, Europower, GP, Hänel, Sanyo, tka und Varta (in alphabetischer Reihenfolge) - ein paarmal im Ansmann Energy 8, und sie waren alle reif für den Sondermüll. Einige mit Edding markierte Vergleichs-Akkus lud ich dagegen ausschließlich im Ansmann Powerline 4 - das sind die einzigen Akkus, die ich noch benutzen kann.
Repräsentativ sind diese empirischen Erfahrungen mit rund 120 Akkus freilich nicht - der Verdacht, dass mein Ansmann Energy 8 ein Akku-Killer sein könnte, erhärtete sich zumindest subjektiv für mich. Natürlich könnte ich auch einfach ein "Montagsprodukt" erwischt haben; ich begann mich daher in Internetforen umzuschauen. Dort gibt es eine wilde Mischung aus begeisterten Rezensionen und Erfahrungen die denen erstaunlich ähnelten, die ich gesammelt hatte.
Eine kurze Anfrage beim Ansmann-Support blieb bisher unbeantwortet (Stand: Dezember 2008). Ausgehend von den Erfahrungen anderer enttäuschter Ansmann-Kunden bemühte ich mich gar nicht erst um eine Reparatur - nach allem, was man so liest, bekommt man das Gerät zusammen mit einer Kostennote und der Mitteilung "kein Defekt gefunden" zurück. Sicherlich kann man auch versuchen, einen Gutachter zu beauftragen und die Mängel elektrotechnisch belegen lassen; doch lohnt sich der Ärger eines Rechtsstreits wegen eines 50-Euro-Akkuladegeräts?
Ich entschied mich dagegen und setzte Ansmann auf meine persönliche ›Blacklist‹ von Herstellern, die ich meiden möchte. Das erspart mir nicht nur eine langwierige Auseinandersetzung mit einem Elektronikunternehmen, sondern erleichtert auch zukünftige Kaufentscheidungen.
Sachlich ist für mich nicht nachvollziehbar, wie ein Hersteller exzellenter Akkuladegeräte plötzlich dazu übergeht, Akkukiller auf den Markt zu schmeißen. Allerdings erscheint mir rückblickend auch die Informationspolitik unklar: Wie soll denn bitte im Energy 8 der "Bedarf" für einen Refreshing-Prozess automatisch und sicher erkannt werden? Warum hat der Verbraucher keine Möglichkeit mehr, diesen Prozess gezielt selbst zu initiieren? Warum hält sich der Hersteller so auffällig bedeckt mit Informationen dazu, wie die angebliche "Auto-Diagnose" verlaufen soll?
Man sollte bei einer solchen Informationspolitik auf sein Mißtrauen hören und unplausiblen Werbeversprechen keinen Glauben schenken. Glücklicherweise gibt es hinreichend Alternativen zu den potenziellen Akkukillern von Ansmann. Ich bin bei einem vergleichsweise billigen Akkuladegerät von Conrad fündig geworden - und habe seitdem auch keine Probleme mehr mit kaputten Akkus.
Wer sein Glück mit dem Ansmann-Service-Center selbst versuchen möchte: Hier sind die derzeit aktuellen Kontaktdaten (Stand: Dezember 2008):
Viel Glück!
Die Akku Lade- und Pflegestation Energy 8 hat einen Nachfolger - das Ansmann Energy 8 plus. Das Energy 8 hatte sich über die Jahre hinweg zum echten Klassiker entwickelt.
Geeignet für alle fünf wichtigen Batteriegrößen ist dieses Gerät mit einer Auto-Diagnose-Einrichtung ausgestattet, bei Bedarf werden vorgeschädigte Akkus automatisch reaktiviert. Diese und weitere herausragende Eigenschaften, wie beispielsweise die Einzelschachtüberwachung, Akkudefekterkennung, die weltweite Einsatzmöglichkeit (100 - 240 V) und die Impuls-Erhaltungsladung wurden beibehalten.
Neu beim Nachfolgegerät Energy 8 plus ist der erhöhte Ladestrom (Mignon, Mono und Baby 1000 mA; Micro 400 mA und 9V-Block 60 mA) und eine verbesserte Abschaltung.
Neben den bewährten Abschaltkriterien -DeltaU und der Timerüberwachung ist das Energy 8 plus noch mit 3 (!) weiteren Abschaltfeatures ausgestattet. Neben der Überwachung der Maximaltemperatur (Tmax) wird auch der Temperaturverlauf (DT/Dt) kontrolliert.
Darüber hinaus hat Ansmann bei der Entwicklung der Steuerungssoftware auch die geänderten physikalischen Eigenschaften von modernen Akkus berücksichtigt: Neben dem Hauptabschaltkriterium -DeltaU findet auch das Null-DeltaU Anwendung. Dabei wird für eine Abschaltung des Ladestromes nicht nur eine Absenkung der Akkuspannung, sondern auch eine über einen gewissen Zeitraum gleich bleibende Spannung berücksichtigt. Dies garantiert optimale Schonung der Akkus.
Ansmann gewährt 3 Jahre Garantie.
Als Externe Festplatten bezeichnet man Massenspeicher, die als Peripheriegerät zu einem Notebook oder Desktop-PC betrieben werden können. Mit dem Computer verbunden werden die Speichergeräte entweder über eine Schnittstelle wie USB oder Firewire, oder über ein Netzwerk; bei letzterem spricht man dann von Network Attached Storage (NAS).
So genannte externe "Festplatten" gibt es heutzutage nicht nur auf der Basis von Festplattentechnik, sondern auch mit Flash-Speichern; solche Geräte sind jedoch verhältnismäßig teuer und nicht weit verbreitet. Die marktbeherrschenden externen Festplatten werden derzeit mit 3,5"- und 2,5"-Festplatten angeboten und orientieren sich in ihren Abmessungen weitgehend an den verbauten Laufwerken.
Grundlegende Unterschiede gibt es in der Mobilität - einige externe Festplatten könnten mit Batterien bzw. Akkus betrieben werden - und in der Speicherkapazität; einige externe Festplatten sind gleich mit mehreren Laufwerken bestückt und ermöglichen dann teilweise sogar den Aufbau externer RAID-Arrays.
Externe 40 GB Festplatten.
Externe 80 GB Festplatten.
Das Sanho Compact Drive PD70X ist ein so genanntes »Professional Portable Storage Device« (auch »Personal Storage Device«, PSD)und zählt damit zu dem mobilen Datenspeichern für Digitalkameras auf Festplattenbasis. Sanho hat zuvor bereits mehrere Vorgängermodelle wie das PD6A und das PD7X auf dem Markt gehabt, der Hersteller hat also bereits einige Erfahrung mit mobilen Datenspeichern.
Es handelt sich um einen Spezialisten für die Speicherung größerer Datenmengen; das PD70X ist kein Multifunktionsgerät, es kann weder Bilddateien anzeigen, noch MP3-Dateien abspielen oder als Kalender fungieren. Dafür erfüllt es seinen primären Zweck – das Sichern von Speichermedien von Digitalkameras – um so besser.
Das PD70X kann in Temperaturen zwischen 5° und 40° Celsius bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 8 bis 90 Prozent betrieben werden, es ist also in angemessenen Grenzen Outdoor-tauglich.
Das Gerät ist 132 x 83 x 33 mm (L x B x H) groß und wiegt inklusive Akkus und Festplatte gut 450 Gramm; mit PELI-Case bringt mein PD70X rund 710 Gramm auf die Küchenwaage. Die Verkaufspreise lagen im Juli 2005 zwischen etwa 160 Euro (PD70X ohne Festplatte) und rund 300 Euro (PD70X mit 80 GB Festplatte und PELI-Case).
Ein »nacktes« PD70X zu kaufen macht angesichts dieser Preisgestaltung eigentlich nur dann Sinn, wenn man noch eine 2,5"-Platte passender Kapazität herumliegen hat; eine 80er-Platte von Samsung, wie sie in meinem PD70X verbaut ist, kostet derzeit beim Discounter knapp 100 Euro und eine 40er noch immer knapp 65 Euro: Bei dem Komplettpaket spart man sich einige Fummelei und die separate Beschaffung der Festplatte. Notorische PC-Schrauber können allerdings bei Selbstmontage durchaus ein paar Euro sparen, nämlich zwischen 20 und 30 Euro.
In Deutschland wird das PD70X vom Distributor SalientTrade GmbH angeboten; der Hersteller ist laut Handbuch die chinesische SANHO Digital Electronics Co., Ltd., andernorts findet man als Hersteller des CompactDrive den Namen EastGear Pte. Ltd. aus Singapur. Wer das Gerät nun entwickelt hat und wo es gefertigt wird ist also etwas unklar; ich tippe auf China, was für mich auch mittlerweile eher Vertrauen erweckt als es beispielsweise Produkte aus den USA tun – aus den Vereinigten Staaten habe ich in den letzten Jahren einfach zu viel Elektronikschrott geliefert bekommen, von miserablen Mainboards über falsch gehende Digitaluhren bis hin zu ständig defekten elektrischen Zahnbürsten.
Bezugsmöglichkeiten für das Sanho Compact Drive PD70X in Deutschland:
SalientTrade GmbH
Im Fronhof 16
52428 Jülich
Telefon: +49-(0)-2461/621-209
Telefax: +49-(0)-2461/621-559
Website: www.24traders.net
E-Mail: service@salienttrade.com.
Kamera GmbH
Neugasse 22
65183 Wiesbaden
E-Mail: info@kamera.de
Telefon: 0611/90049-0
Website: www.kamera.de.
Filialen: Wiesbaden, Mainz, Schierstein, Biebrich, Bingen, Frankfurt, Idstein/Taunus
August Leistenschneider GmbH & Co. KG
Schadowstr. 11
40212 Düsseldorf
E-Mail: info@fotototal.com
Telefon: 0211/13005-0
Website: www.fotototal.com
Filialen: 1x Krefeld und 3x in Düsseldorf
Foto Video Kalk
Berliner Str. 132
10715 Berlin
E-Mail: foto.kalk@t-online.de
Telefon: 030/8617021
Website: www.fotokalk.de
Filialen: 2x in Berlin
Futureshop Teichmann & Reder OHG
Lange Straße 12
31863 Coppenbrügge
E-Mail: info@futureshop.de
phone: 05159/9707
Website: www.futureshop.de
Filialen: Coppenbrügge / Bisperode
Foto Jarmuzek
Gerichtsstr. 18
51379 Leverkusen
E-Mail: MichaelJarmuzek@gmx.de
Foto Walter - Inh. Günter Walter
Friedrichstrasse 15
72072 Tübingen
E-Mail: info@fotowalter-tuebingen.de
phone: 07071/93050
Website: www.fotowalter-tuebingen.de
Filialen: Tübingen
Klausbua.de Sports & Digital - Equipment
Tollbergstrasse 16
74424 Bühlertann-Fronrot
E-Mail: info@klausbua.de
phone: 07973/911-019
Website: www.klausbua.de
Foto Birwe
Gehrenberg 33
33602 Bielefeld
E-Mail: info@fotobirwe.de
phone: 0521/63639
Website: www.fotobirwe.de
Filialen: Bielefeld
Das Sanho Compact Drive PD70X ist ein so genanntes »Professional Portable Storage Device« (auch »Personal Storage Device«, PSD)und zählt damit zu dem mobilen Datenspeichern für Digitalkameras auf Festplattenbasis. Sanho hat zuvor bereits mehrere Vorgängermodelle wie das PD6A und das PD7X auf dem Markt gehabt, der Hersteller hat also bereits einige Erfahrung mit mobilen Datenspeichern.
Es handelt sich um einen Spezialisten für die Speicherung größerer Datenmengen; das PD70X ist kein Multifunktionsgerät, es kann weder Bilddateien anzeigen, noch MP3-Dateien abspielen oder als Kalender fungieren. Dafür erfüllt es seinen primären Zweck – das Sichern von Speichermedien von Digitalkameras – um so besser.
Das PD70X kann in Temperaturen zwischen 5° und 40° Celsius bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 8 bis 90 Prozent betrieben werden, es ist also in angemessenen Grenzen Outdoor-tauglich.
Das Gerät ist 132 x 83 x 33 mm (L x B x H) groß und wiegt inklusive Akkus und Festplatte gut 450 Gramm; mit PELI-Case bringt mein PD70X rund 710 Gramm auf die Küchenwaage. Die Verkaufspreise lagen im Juli 2005 zwischen etwa 160 Euro (PD70X ohne Festplatte) und rund 300 Euro (PD70X mit 80 GB Festplatte und PELI-Case).
Gliederung des Erfahrungsberichts
Der Erfahrungsbericht zum PD70X ist in folgende Abschnitte gegliedert:
Das Sanho Compact Drive PD70X zeigt fast alle Statusinformationen über das LC-Display auf der Oberseite an; neben dem LCD gibt es noch die Status-LED am Bedienfeld, mit der Schreib- und Lesevorgänge auf der integrierten Festplatte angezeigt werden.
Praktisch alle Bedienschritte erfolgen über das Multifunktionsrad am Bedienfeld, das man drücken sowie nach links und rechts verschieben kann. Genau genommen handelt es sich also eher um einen Wippschalter als um ein Einstellrad.
Kopieren und Dateiverwaltung
Abbildung: Statusanzeige der verfügbaren Festplattenkapazität (hier 74,5 GB bei einer 80-GB-Festplatte) sowie des Speicherstatus (hier 983 MB belegt durch Daten).
Abbildung: Statusanzeige bei einem Kopiervorgang: Kopiert wird in das Verzeichnis mit der laufenden Nummer 000 (von maximal 2.000 möglichen) eine Datenmenge von 117 MB, bestehend aus 34 Dateien. Das Symbol unten zeigt den Kopiervorgang an.
Abbildung: Statusanzeige bei einem abgeschlossenen Kopiervorgang. Hier wurden erfolgreich in den Ordner mit der laufenden Nummer 000 293 MB an Daten, bestehend aus 80 Dateien, kopiert. Das Symbol unten zeigt den Kopiervorgang an, es unterscheidet nicht zwischen einem laufenden und einem abgeschlossenen Kopiervorgang: Letzteren zeigt der Smiley oben rechts im LC-Display an (»Successful indicator«).
Akkuladevorgänge
Das PD70X zeigt die verstriechene Ladezeit an, nicht jedoch die geschätzte Restladezeit (was wohl nützlicher wäre, sich aber wohl technisch kaum realisieren lässt).
Abbildung: Statusanzeige beim laufenden Akku-Ladevorgang; das Symbol oben links zeigt einen laufenden oder abgeschlossenen Ladevorgang an, darunter wird die bisher abgelaufene Ladezeit angezeigt.
Abbildung: Statusanzeige bei einem abgeschlossenen Ladevorgang: Letzterer wird wieder durch den Smiley oben rechts im LC-Display angezeigt (»Successful indicator«).
Das Ladegerät hat die Akkus in diesem Fall 240 Minuten, also vier Stunden lang, aufgeladen; das bedeutet allerdings nicht notwendigerweise, dass die Akkus auch voll sein müssen: Nach vier Stunden schaltet sich das Ladegerät automatisch ab.
Das Akkuladegerät des PC70X schaltet sich automatisch ab, wenn eines von folgenden drei Kriterien erfüllt ist:
Die gemessene Batterispannung erhöht sich nicht mehr (Delta-V):
die gemessene Batteriespannung überschreitet 6,29 Volt;
der Ladevorgang dauerte über vier Stunden.
Dauert ein Akkuladevorgang tatsächlich vier Stunden, wie beim ersten Laden der mitgelieferten 2.600-mAh-NiMH-Akkus von Ansmann, startet man den Ladevorgang am besten erneut. Ich bevorzuge allerdings grundsätzlich ein externes Ladegerät wie das PowerLine 4 oder das Energy 8 von Ansmann, das zusätzliche Funktionen zur Akkuwartung bieten.
Das Sanho Compact Drive PD70X verspricht, den Inhalt einer 1-GB-Compact-Flash-Speicherkarte in weniger als zwei Minuten auf die integrierte Festplatte zu kopieren. Das PD70X kann dafür mit Akkus, Batterien, einem Steckernetzgerät oder eine KFZ-Adapter mit Strom versorgt werden. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 50 GB Daten auf die Festplatte übertragen werden können, zumindest wenn man die vier im Lieferumfang enthaltenen 2.600 mAh-NiMH-Akkus verwendet.
Abbildung: Vollständige Typenbezeichnung »Compact Drive PD70X Ultra High-Speed Professional Portable Storage Device«.
Das Gehäuse besteht aus Aluminium, die seitlichen Abdeckungen sind aus Kunststoff gefertigt und sollen das PD70X vor Staub und Stößen schützen; die Scharniere sollen laut Website des deutschen Distributors angeblich in Metall ausgeführt sein, bei meinem im Juli 2005 gekauften PDX70X bestehen sie allerdings aus Plastik und wirken nicht gerade stabil. Als optionales Zubehör ist für etwa 20 Euro ein gepolstertes PELI-Case erhältlich, das die Stoßfestigkeit weiter verbessert und zusätzlich einen Spritzwasserschutz bietet.
Abbildung: Das PELI Micro Case #1020 von Peli Products, passend für das P70X, besteht aus transparentem Kunststoff und ist angeblich wasserdicht; darauf würde ich nicht vertrauen, aber einen zuverlässigen stoß- und spritzwasserschutz bietet das PELI-Case allemal.
Das PD70X wird mit Festplattengrößen von 40, 60 und 80 GB angeboten; die 2.5" großen Standard-IDE-Festplatten arbeiten in PIO Mode 4, sind mit dem Speicherformat FAT32 formatiert und können vom Benutzer selbst ausgetauscht werden. Die integrierte Festplatte kann ohne PC formatiert werden; ein Firmware-Upgrade ist ebenfalls möglich, ohne dass das Gerät an einen Computer angeschlossen werden muß.
Abbildung: Die Selbstmontage einer Festplatte ist problemlos möglich: es müssen vier Schrauben auf der Unterseite des PD70X mit dem mitgelieferten Schraubendreher entfernt werden, dann kann die Platte ins Gehäuse eingesetzt werden, wo sie den größten Teil des verfügbaren Platzes ausfüllt.
Verbaut werden können alle 2,5"-Festplatten, die weniger als 10 mm dick sind, einen IDE-Anschluss mit 44 Pins (PATA) besitzen und sich mit einer Betriebsspannung von 5 Volt (+/- 5%) begnügen.
In meinem PD70X war vom deutschen Distributor SalientTade GmbH eine 80-GB-Platte von Samsung mit 8 MB Cache und 5.400 RPM verbaut worden (Modell MP0804H); eine solche hochwertige Notebook-Festplatte kostet derzeit separat um die 100 Euro, man kann durch Selbstmontage also maximal 20 bis 30 Euro sparen (Stand: Juli 2005).
Fast alle Anschlüsse und Bedienelemente befinden sich auf der rechten Seite im Bedienungsfeld:
Abbildung: Bedienungsfeld des PD70X; hier befindet sich
• der Ein-/Aus-Schalter (rechts oben),
• das Multifunktionsrad (mitte oben),
• der 5-in-1-Kartenleser (oben links),
• der CF- und Microdrive-Kartenleser (unten links),
• eine Statusanzeige (mitte unten) sowie
• der USB-Anschluß (rechts unten).
Das PD70X ist nicht nur ein mobiler Datenspeicher für Digitalkameras, sondern kann auch noch zu anderen Zwecken eingesetzt werden:
• Lesegerät für digitale Speichermedien.
Das PD70X kann las »All-in-One«-Kartenleser verwendet werden, der alle aktuell gängigen Speicherkartenformate, ggf. unter Verwendung eines optionalen Kartenadapters, liest. Unterstützt werden u.a. mini-SD, RS-MMC, TransFlash, MemoryStick Duo, Pro Duo, SanDisk MS Duo und MS Pro Duo.
• Akku-Ladegerät.
Das PD70X kann als »intelligentes« NiMH-Schnell-Ladegerät genutzt werden, wenn es mit dem mitgelieferten Steckernetzgerät betrieben wird. Die Ladezeit beträgt dabei rund drei Stunden für einen 4er-Satz 2-500 mAh NiMH-Akkus im Mignon-Format (AA); in diesem Betriebsmodus unterstützt das Gerät die Ladeabschaltung und bietet eine Erhaltungsladungsfunktion.
• Externer Massenspeicher.
Am PC ist das PD70X auch verwendbar als externe Festplatte, die über die Schnittstelle USB 2.0 High Speed angeschlossen wird.
Das Display des PD70X gibt Auskunft über
• Status des Kopiervorgangs,
• Anzahl und Größe der kopierten Dateien,
• Festplatten-Restkapazität,
• Akkukapazität und Ladezustandsanzeigen
Ein Verzeichniswechsel auf der eingebauten Festplatte ist mittels integrierter Browserfunktion möglich.
Der mobile Betrieb ist unproblematisch: Akkus einlegen, klappe schließen, etwa drei Stunden in PD70X laden.
Abbildung: Batteriefach für vier Batterien oder Akkus vom Mignon-Typ (AA).
Abbildung: Batteriefach mit eingelegten Batterien.
Der CF-Kartenleser ist etwas gewöhnungsbedürftig und wirkt sehr empfindlich; zum einen haben die Führungsschienen ziemlich viel Spiel, zum anderen sind die Kontakte ungeschützt und stehen bereits im Lieferzustand unterschiedlich weit heraus.
Besonders vorsichtig sollte man mit dem Gerät umgehen, wenn eine CF-Karte eingeschoben ist; sie steht zu etwa 3/4 aus dem Gerät heraus und sitzt daher nicht so fest, wie man es von normalen Lesegeräten für digitale Speichermedien gewohnt ist.
Abbildung: Kartenleser mit vollständig (!) eingeschobener Compact-Flash-Karte. Die Karte steht etwa zu 3/4 aus dem PD70X heraus und sitzt daher weniger fest als von anderen Lesegeräten gewohnt.
Das Gerät liefert bei Störungen oder Fehlbedienungen einige Statusmeldungen; eine Kurzreferenz ist auf die Klappe des Bedienungsfeldes aufgeklebt.
Abbildung: Kurzreferenz mit Fehlermeldungen des PD70X auf der Klappe des Bedienungsfeldes; man kann also die Bedienungsanleitung zu Hause vergessen und bekommt so trotzdem einen kurzen Hinweis auf die diagnostizierte Ursache der Störung. Im Normalfall sollte man mit diesen Fehlercodes allerdings eher selten konfrontiert sein.
Der Lieferumfang des Sanho Compact Drive PD70X fällt recht umfangreich aus; das Paket enthält alles, was man benötigt, um sofort loszulegen:
• 4 x Ansmann NiMH Akkus 2.600 mAh.
Bei den mitgelieferten Akkus handelt es sich um leistungsfähige Spitzenakkus vom deutschen Hersteller Ansmann; bis zu 1000-mal wiederaufladbar; als Ladegerät kann das PC70X genutzt werden.
Nach Angaben des Distributors soll es möglich sein, mit einem solchen Akkusatz bis zu 50 GB Daten auf die interne Festplatte zu übertragen; verschiedene Faktoren, beispielsweise dar Einsatz eines Microdrive, verringern allerdings diese Maximalkapazität. Abgesehen davon wird man es bereits aus Gründen der Datensicherheit eher vermeiden wollen, die Akkus bis aufs Letzte auszuquetschen.
Ansmann stellt nicht nur ausgezeichnete Ladegeräte, sondern auch höchstwertige NiMH-Akkus her; ich habe jahrelang ausschließlich Akkus von Ansmann mit 2.200 mAh – die damals höchste Kapazität am Markt – eingesetzt und bin damit uneingeschränkt zufrieden gewesen. Ein Wechsel zu so genannten »Photo Accus« von Varta mit 2.300 mAh war dagegen wenig erfreulich: Die Akkus verloren bereits nach wenigen Monaten spürbar an Kapazität. Daher freuen mich die mitgelieferten Ansmann-Akkus natürlich ganz besonders.
• Tragetasche aus Kunststoff.
In der Tragetasche kann das PD70X aufbewahrt werden; eine Schnalle mit Klettband ermöglicht es, den mobilen Datenspeicher am Gürtel mit sich zu führen. In ein kleines Fach in der Tasche kann noch eine Speicherkarte gesteckt werden.
Zum Transport empfehle ich allerdings dringend das PELI-Case, das nur rund 20 Euro kostet: Hier ist das PD70X zusätzlich gegen Spritzwasser, Feuchtigkeit, Staub und Stöße geschützt.
Sinnvoll verwenden kann man die Tragetasche zur Aufbewahrung von Zuebhör für das PD70X: Ich bewahre hier die Kabel und Netzadapter auf.
• USB 2.0 High Speed Kabel.
Mit dem USB-Kabel wird das PD70X an einen PC angeschlossen; es ist also zum Auslesen des Festplatteninhalts ebenso notwendig wie zur Nutzung des PD70X als Kartenlesers am Computer.
Das USB-Kabel kann sowohl an einem USB-1.0- wie auch an einem USB-2.0-Anschluss (High Speed und Full Speed) eingesetzt werden. Bei einem USB-2.0-Anschluss schafft das PD70X Datenraten von bis zu 8.190 Kilobyte pro Sekunde.
• Steckernetzgerät (EU) 100-240V 50/60Hz.
Das sehr kompakte Steckernetzgerät ist für das europäische Stromnetz geeignet, passt sich laut Spezifikation jedoch auch anderen Spannungen und Frequenzen an.
Liefert das Stromnetz eine Spannung, die das Steckernetzgerät nicht passend wandeln kann, meldet das PD70X einen Fehler No. 21 und sollte dann umgehend vom Stromnetz getrennt werden.
Ist das PD70X ans Stromnetz angeschlossen, können die Akkus geladen werden; dazu sollte allerdings die interne Festplatte ausgeschaltet sein, da sonst beide Stromquellen gleichzeitig genutzt werden. Wenn ich diese Funktion richtig verstehe, werden die Akkus in dieser Betriebsart als Puffer genutzt, falls man das Gerät in einer Region mit häufigen Stromausfällen oder -schwankungen einsetzt.
• Car-Adapter (KFZ-Ladegerät).
Das KFZ-Ladegerät wird am Stromnetz eines PKW oder am Bordnetz eines Bootes entsprechend dem Steckernetzgerät verwendet.
• Schraubendreher.
Zur Installation der 2,5"-Festplatte wird ein Scharubendreher mitgeliefert, der allerdings für die winzigen Schrauben etwas zu groß ist. Der deutsche Distributor liefert das PD70X mit bereits installierten Festplatten aus, den Schraubendreher benötigt der Kunde in Deutschland also allenfalls zum Austausch der Festplatte.
• Deutsche Bedienungsanleitung.
Angeblich liefert der Distributor SalientTrade GmbH das PD70X mit einer deutschsprachigen Bedienungsanleitung aus, bei meinem Gerät war allerdings keine deutschsprachige Bedienungsanleitung enthalten, sondern nur ein knapp 50-seitiges, englischsprachiges und reich illustriertes Heftchen.
Die handliche Bedienungsanleitung im Oktav-Format ist gut verständlich und erläutert alle notwendigen Bedienschritte hinreichend detailliert.
Optionale Komponenten
• 2,5"-IDE-Festplatten.
Festplatten (HDDs) sind optional in Kapazitäten von 40, 60 oder 80 GB erhältlich. Ob Modelle mit geringerer oder höherer Speicherkapazität ebenfalls unterstützt werden, ist derzeit nicht bekannt.
In meinem PD70X war eine 80-GB-Platte von Samsung mit 8 MB Cache und 5.400 RPM verbaut (Modell MP0804H); eine solche hochwertige Notebook-Festplatte kostet derzeit separat um die 100 Euro, man kann durch Selbstmontage also maximal 20 bis 30 Euro sparen (Stand: Juli 2005).
Die Montage der Festplatte ist für den Benutzer problemlos möglich; wer jemals eine Festplatte in seinen PC eingebaut hat, dürfte keinerlei Probleme zu erwarten haben.
• PELI-Case.
In der so genannten »Sportausführung« wird das PD70X optional mit einem angeblich wasserdichtem Plastikgehäuse geliefert, das m.E. jedoch nur als zuverlässiger Stoß- und Spritzwasserschutz geeignet ist.
Unter modernen Betriebssystemen wie Microsoft Windows XP oder Apple Mac OS X kann das Sanho Compact Drive PD70X als externe Festplatte genutzt werden; aus Performance-Gründen sollte man unbedingt einen USB-2.0-Anschluss verwenden, sonst dauern Datentransfers ewig.
Bei der Verwendung am PC sind einige Limitierungen zu beachten, so unterstützt das Gerät maximal 250 Verzeichnisse bzw. Unterverzeichnisse sowie maxima 2.000 Dateien pro Verzeichnis. Als Dateisystem wird FAT32 eingesetzt, auch hier gibt es also eine Reihe von Beschränkungen.
Kann man mit diesen Einschränkungen leben, kann man das PD70X als schnelle und komfortable externe Festplatte am PC einsetzen und vollständig über die internen Funktionen des Betriebssystems verwalten.
Abbildung: Das PD70X wird problemlos in die Datenträgerverwaltung von Microsoft Windows XP eingebunden und kann hier formatiert oder defragmentiert werden.
Geräteidentifikation: Sanho DEC Compact Drive UHS USB Device.
Abbildung: Windows erkennt das Gerät als Sanho DEC Compact Drive UHS USB Device. Wie bei allen Wechseldatenträgern deaktiviert Windows standardmäßig den Schreibcache auf dem Datenträger; das kostet Performance, ist aber sicherer.
Geräteklasse: USB-Massenspeichergerät.
Abbildung: Über die Funktion »Hardware sicher entfernen« kann Windows selektiv das PX70X auswerfen. Hat man den Schreibcache deaktiviert, ist das allerdings nicht unbedingt notwendig.
Netmarks zum Sanho Compact Drive PD70X – Weiterführende Ressourcen im Internet.
SalientTrade GmbH: Compact Drive PD70X - deutschsprachige Infoseite vom Distributor, http://www.pd70x.de/
Weitere Websites des deutschen Distributors SalientTrade GmbH: http://www.compact-drive.de/, http://www.compact-drive.net/, http://www.pd7x.de/ (Vorgängermodell).
SANHO Digital Electronics Co., Ltd.: CompactDrive PD70X - offizielle Website des Hersteller, http://www.3hdigital.com/ (englischsprachig), http://www.3hdigital.com/cn/index.php (chinesischsprachig).
EastGear: CompactDrive - offizielle Website, http://www.compactdrive.com/
Compactdrive.com: Rezensionen des PD7X, http://www.compactdrive.com/reviews.htm
DIMA (Digital Imaging Marketing Association): 2005 Innovative Digital Product Award für das PD7X [Anmerkung: Die Auszeichnung erhielt nicht das neuere und hier besprochene PD70X!], http://pma2005.pmai.org/Convention_Daily/showDaily.asp?news_id=25260
Inoffizielle Webseiten des ehemaligen Distributors CompactDrive International Co. Ltd / Top International Limited / Heard Park Group of Companies:
www.compactdrive.net
www.compactdrive.info
www.compactdrive.us
www.compactdrive.jp
www.compactdrive.co.nz
www.compactdrive.co.uk
www.compactdrive.com.tw
Peli Products - offizielle Website, http://www.peli.com/
Siehe auch
• http://www.kefk.net/Fotografie/Erfahrung/Equipment/Datenspeicher/Sanho/PD70X/Netmarks/
Externe 120 GB Festplatten.
TrekStor präsentiert mit der DataStation microdisk eine sehr kleine Festplatte, die mit ihren Abmessungen 9 x 5,7 x 0,64 cm (LxBxH) sogar in eine Anzugtasche passt. Die 1,8-Zoll-Festplatte benötigt keine externe Stromversorgung, wird mit der Nero BackItUp2 Essentials-Software für die einfache Datensicherung geliefert und ist mit Speicherkapazitäten von 20, 80 und 120 Gigabyte (GB) erhältlich.
Dank der Mini-Größe und einem Gewicht zwischen 65 und 75 Gramm lassen sich wichtige Daten problemlos transportieren. So können Geschäftsdaten, Lieblingsbilder, Musikfiles oder Videos auf Reisen, während der Arbeit oder bei Freunden einfach und bequem auf der Minifestplatte gespeichert werden. Die DataStation microdisk, die ein edles Aluminiumgehäuse besitzt, benötigt nur wenig Strom und arbeitet während des Betriebs äußerst leise. Sie ist für den sofortigen Einsatz vorformatiert und sorgt dank des Hi-Speed USB 2.0-Anschlusses, der zu USB 1.1 kompatibel ist, für einen besonders schnellen Datentransfer.
Mit der beiliegenden Backupsoftware Nero BackItUp2 können die Nutzer per Knopfdruck einzelne Dateien oder ganze Laufwerke sofort sichern, ohne dass die Einstellungen dafür erneut aufgerufen werden müssen. Um die Datenmenge gering zu halten, komprimiert die Software die Backups direkt "on the fly", also schreibt die Daten ohne Zwischenspeicher. Auf Wunsch lassen sich per Passwortschutz die gesicherten Daten auch vor unbefugtem Zugriff schützen.
"Unsere Welt wird immer mobiler, wir sind viel unterwegs und Home-Office ist auch kein Fremdwort mehr. Da möchten wir unseren Kunden natürlich auch eine einfache Lösung für den bequemen Datentransfer bieten", erklärt Daniel Szmigiel, Geschäftsführer von TrekStor. "Deshalb haben wir nun unsere erste Mikrofestplatte produziert. Sie ist kaum größer als eine Kreditkarte und lässt sich prima überall hin mitnehmen. Somit ist sie genau das Richtige für unsere mobile Generation".
Die DataStation microdisk wird mit Nero BackItUp 2 Essentials, USB 2.0-Kabel [(Mini-US-B (male) / USB-A (male)], Software-CD sowie Bedienungsanleitung geliefert und zu einem Einzelhandelspreis von € 79,99 (20 GB), € 149,00 (80GB) bzw.€ 179,00 (120 GB) angeboten.
Externe 250 GB Festplatten.
Das Teac HD-35 PUK ist ein mobiler Datenspeicher mit einer integrierten 3,5"-Festplatte und einer Speicherkapazität von derzeit 80, 120, 200, 250 oder 400 GB. Das Aluminiumgehäuse kann horizontal oder vertikal aufgestellt werden; das Gerät wird über die USB-Schnittstelle an den Computer angeschlossen und über ein externes Netzteil mit Energie versorgt; an der Gehäuserückseite befindet sich ein Netzschalter, um das Gerät vom Stromnetz zu trennen.
Das 250-GB-Modell kommt ohne Lüfter aus, die Kühlung erfolgt über das relativ großflächige Metallgehäuse – das Teac HD-35 PUK arbeitet daher praktisch geräuschfrei, wenn man vom Laufgeräusch der Festplatte absieht. Der Betriebszustand wird über eine LED an der Vorderseite des Gehäuses signalisiert.
Das Teac HD-35 PUK kann an Computern unter Windows und Apple Mac OS genutzt werden. Der Hersteller macht keine Angaben über den Hersteller und das Modell der verbauten Festplatte; siehe dazu den ausführlichen Erfahrungsbericht zum Teac HD-35 PUK.
Der Straßenpreis lag im Oktober 2005 bei etwa 140 Euro für das 250-GB-Modell; der Hersteller gewährt in Deutschland eine zweijährige Garantie.
Das Teac HD-35 PUK ist ein mobiler Datenspeicher mit einer integrierten 3,5"-Festplatte und einer Speicherkapazität von derzeit zwischen 80 und 400 GB; bei dem hier getesteten Gerät handelt es sich um ein 250-GB-Modell, das im Oktober 2005 im lokalen Einzelhandel erworben wurde.
Das Aluminiumgehäuse kann horizontal oder vertikal aufgestellt werden, ein entsprechender »Fuß« wird mitgeliefert. Das Gerät wird über die USB-Schnittstelle an den Computer angeschlossen und über ein externes Netzteil mit Energie versorgt; an der Gehäuserückseite befindet sich ein Netzschalter, um das Gerät vollständig vom Stromnetz zu trennen; über eine Firewire-Schnittstelle verfügt da HD-35 PUK leider nicht.
Das 250-GB-Modell kommt ohne Lüfter aus, die Kühlung erfolgt über das relativ großflächige Metallgehäuse – das Teac HD-35 PUK arbeitet daher praktisch geräuschfrei, wenn man vom Laufgeräusch der Festplatte absieht.
Das Teac HD-35 PUK kann an Computern unter Windows und Apple Mac OS genutzt werden. Der Hersteller macht keine Angaben über den Hersteller und das Modell der verbauten Festplatte, daher sind keine Rückschlüsse über den Inhalt anderer Margen möglich.
In unserer 250-GB-Variante arbeitet anscheinend eine Westen-Digital-Platte, die im der Computerverwaltung als »WDC WD25 00BB-22GUC0« erscheint; ähnliche 250-GB-Modelle, bspw. mit der Seriennummer »WDC WD25 00JB-00GVA0«, werden beispielsweise auch in externen Festplatten von Medion verbaut. Vermutlich handelt es sich um ein EIDE-Modell von WDs Desktop Hard Drives aus der Kategorie Mainstream wie die 250er WD Caviar mit 7200 RPM; um das Modell näher zu bestimmen, müsste man unter Garantieverlust das Gehäuse öffenen.
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Im Lieferumfang enthalten ist ein externes Netzteil, ein USB-2.0-Kabel, eine kurze Installationsanleitung sowie ein »Fuß« für die vertikale Aufstellung. Die Treiber-CD-ROM mit Software wird unter Microsoft Windows XP oder einer GNU/Linux-Distribution nicht benötigt, da diese Betriebssysteme den USB-Massenspeicher von Hause aus unterstützen.
Im Lieferumfang ist somit alles enthalten, was man zum Betrieb des Teac HD-35 PUK benötigt.
Die Installation verläuft unter Microsoft Windows XP an einer USB-2.0-Schnittstelle vollkommen problemlos: Netzteil und USB-Kabel werden an das Gehäuse angeschlossen und die jeweiligen Enden mit einer Steckdose bzw. der USB-Schnittstelle verbunden. Dann wird die externe Festplatte eingeschaltet und Windows XP bindet den neuen Massenspeicher sofort ein, es müssen keinerlei Treiber oder »Hilfsprogramme« installiert werden; die Platte ist bereits mit NTFS (!) vorformatiert und kann somit sofort genutzt werden.
Abbildung: Das Teac HD-35 PUK erscheint in der Computerverwaltung von Microsoft Windows XP und kann mit den üblichen Verwaltungstools formatiert oder defragmentiert werden.
Wer vorsichtig ist, kann die Platte natürlich vor der ersten Verwendung auf defekte Sektoren etc. testen; die Windows-Verwaltungstools geben einen ersten Einblick, besser geeignet ist jedoch das Kommandozeilen-Tool H2test V1.6 ( ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/h2test16.zip) von Harald Bögeholz, das einen Integritätstest für Festplatten und andere grosse Datenträger durchführt; vgl. hierzu ders.: »Platten-Karussel«, in: c't 9/2004, Seite 148 (02.04.04). Bei uns hatte die eingebaute Festplatte erwartungsgemäß keine Defekte und funktionierte sofort reibungslos. An Nettokapazität stehen rund 230 GB zur Verfügung.
Unter GNU/Linux wird man vermutlich Hotplug verwenden; das externe Gerät wird dann mit der SCSI-Emulation verwaltet und sollte als /dev/sda ansprechbar sein:
[...] arrows kernel: usb-uhci.c: interrupt, status 3, frame# 412 [...] arrows kernel: hub.c: new USB device 00:05.2-1.2, assigned address 6 [...] arrows kernel: scsi1 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices [...] arrows kernel: usb-uhci.c: interrupt, status 3, frame# 1984 [...] arrows kernel: Vendor: WDC WD25 Model: 00BB-22GUC0 [...] [...] arrows kernel: Type: Direct-Access ANSI SCSI revision: 02 [...] arrows kernel: Attached scsi disk sda at scsi1, channel 0, id 0, lun 0 [...] arrows kernel: SCSI device sda: 488397169 512-byte hdwr sectors [...] [...] arrows kernel: sda: sda1 [...] arrows /etc/hotplug/usb.agent: Product=67b/3507/1 Action=add
Bei einem Kernel >= 2.6.13 kann man natürlich auch mit Udev herumexperimentieren.
Unter UNIX-Derivaten kann man die Performance eines Massenspeichers beispielsweise mit dem Hard Drive Performance Benchmark ( sourceforge.net/projects/hdperf, GNU GPL) messen.
Das Teac HD-35 PUK signalisiert seinen Betriebszustand über eine LED an der Vorderseite des Gehäuses:
Die Helligkeit der LED ist dezent und blendet auch bei geringem Umgebungslicht nicht; für Case-Modder macht das Gerät daher auch nur wenig her, es hat keine Lichtorgel-Qualitäten. Wer einfach nur einen zuverlässigen und unauffälligen Massenspeicher haben will, ist dagegen bestens bedient.
Der »Fuß« zur vertikalen Aufstellung des Geräts besteht – im Gegensatz zum Metallgehäuse – aus Plastik; das HD-35 PUK wird einfach in die Halterung gestellt und hält dort durch ihr Eigengewicht auch ohne Schrauben; absolut stabil ist das nicht, das Gehäuse hat etwas Spiel, aber unter den Füßen befinden sich kleine Gumminoppen, so dass auch ein vertikal aufgestelltes Gerät nicht vom Schribtisch rutschen kann. Will man das HD-35 PUK dagegen lieber horizontal aufstellen, sollte man Filz oder Gumminoppen auf die Unterseite aufkleben, um Vibrationen zu dämpfen und das Gerät gegen Verrutschen zu sichern; der Hersteller empfiehlt die vertikale Aufstellung.
Das Aussehen des Gerätes ist dezent elegant; das Alu ist unauffällig und wirkt seriös. Ich würde das kurz als gelungenes Design charakterisieren.
Im laufenden Betrieb wird die Gehäuseaußenseite spürbar warm, aber nie heiß, wie beispielsweise das Compact Drive PD70X von Sanho Digital Electronic Co., Ltd. im mehrstündigen Betrieb; das Teac HD-35 PUK ist offensichtlich für den Dauerbetrieb und nicht nur zum sporadischen Auslagern von Daten geeignet. Selbst bei Übertragung größerer Datenmengen – beispielsweise bei der Sicherung einer 80-GB-Partition auf dem HD-35 PUK – wird das Alugehäuse nie heiß.
Die Geräuschentwicklung ist äußerst moderat; das Gerät kommt ohne Lüfter aus und das einzige, was man hört, ist das Laufgeräusch der Festplatte sowie lesende und/oder schreibende Zugriffe. Es gib definitiv leisere Festplatten, aber der Geräuschpegel liegt deutlich unter dem eines typischen luftgekühlten Desktop-PCs, so dass man von von dem HD-35 PUK praktisch nichts mitbekommt.
Auffälliger als das Laufgeräusch ist die leichten Vibration des Teac HD-35 PUK, die sich – je nach Beschaffenheit des Untergrunds – mehr oder minder deutlich auf den Schreibtisch überträgt. Das ist nicht störend, aber durchaus fühlbar; allerdings sind die Vibrationen nicht im entferntesten vergleichbar mit denen eines Bassreflex-Subwoovers. Die meisten Benutzer werden vermutlich weder das Laufgeräusch noch die Vibration im Arbeitsalltag wahrnehmen.
Das Andocken, also das Anstöpseln des Teac HD-35 PUK an den USB-Port eines PCs, ist unter Windows XP problemlos; im Tray wird – wie üblich – unmittelbar nach dem Einschalten eine neue Hardware gemeldet, die dann systemweit zur Verfügung steht.
Zum Abdocken klickt man – ebenfalls wie üblich – auf das Tray-Symbol für dynamische Hardware; es erscheint das Dialogfenster »Hardware sicher entfernen«, dort klickt »Beenden« an. Es erscheint das Dialogfenster »Eine Hardwarekomponente beenden«, wo man die Auswahl bestätigt:
Bei uns führt das sporadisch zu einer Fehlermeldung:
Das ist lästig, weil man das Teac HD-35 PUK nicht ordentlich aus dem laufenden System entfernen kann:
Die Fehlermeldung »Das Gerät 'Standardvolume' kann zurzeit nicht beendet werden. Wiederholen Sie den Vorgang später« bezieht sich auf den logischen Datenträger, hier also das Gerät mit dem Windows-Laufwerksbuchstaben E: – ebenso fehlerhaft wie der Text der Fehlermeldung selbst scheint die Windows-Programmlogik (hier: Windows XP mit SP-2) zu sein. Man wird das Problem beim Abdocken also dem Betriebssystem anlasten müssen; allerdings treten vergleichbare Probleme beim Compact Drive PD70X von Sanho an demselben Rechner unter Windows XP nicht auf.
Schaltet man das Teac HD-35 PUK ohne einen Neustart des Betriebssystems dennoch ab, riskiert man Beschädigung der Datenstrukturen und Datenverlust: Die Windows-Funktion »Hardware sicher entfernen« leert den Cache eines Massenspeichers; hebelt man diesen Mechanismus – aus welchen Gründen auch immer – aus, riskiert man den Verlust des Inhalts dieses Zwischenspeichers.
Nach dem Dateisystem-Benchmark von SiSoftware Sandra 2005.7.10.60 leistet das Teac HD-35 PUK beim Schreiben zwischen 20 und 26 MB/s sowie beim Lesen zwischen 22 und 30 MB/s; die durchschnittliche Zugriffszeit liegt bei geschätzten 12 ms:
Das sind durchaus akzeptable Werte, zumal Windows bei Wechsedatenträgern ja aus Sicherheitsgründen standardmäßig den Cache deaktiviert. Eine 120er-WD-DiamondMax-Plus mit ebenfalls 7.200 RPM hat beispielsweise einen Sandra-Laufwerksindex von 31 MB/s, deutlich bessere Laufwerksindices gibt der Dateisystem-Benchmark erst bei 2-fach- (um 60 MB/s) bzw. 4-fach-RAID-Verbünden (bis zu 144 MB/s) an. Allerdings geht es bei einer externen Wechselplatte ja auch nicht um herausragende Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, sondern vor allem um einen zuverlässigen und unauffälligen Betrieb. Daher sind die anhaltsweise ermittelten Werte durchaus zufriedenstellen.
Wer detailliertere Meßdaten haben will: Die Festplattenperformance kann man unter Windows mit dem Kommandozeilen-Tool H2bench V3.6 von Harald Bögeholz und Lars Bremer sehr präzise ermitteln ( ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/h2benchw.zip, 746 kB, 31.10.02); mit dem Tool hdiskperf ( ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/hdtool11.zip) kann man zusätzlich die Plattenzugriffe und das Verhalten bei fragmentierten Dateien – also unter realistischen Bedingungen – beobachten; vgl. hierzu Matthias Withopf: »Fix verteilt«, in: c't 21/2005, S. 184 (29.09.05).
Das Teac HD-35 PUK ist in der 250-GB-Variante eine Kaufempfehlung ohne jegliche Einschränkung; es handelt sich um ein solide verarbeitetes Gerät, das ohne Treiberschnickschnack auskommt und unauffällig seinen Dienst verrichtet – und dabei auch noch zu einen sehr günstigen Straßenpreis angeboten wird. Es macht aus unserer Sicht keinerlei Sinn, für denselben Preis ein No-Name-Gerät beim Lebensmitteldiscounter zu erwerben.
Sowohl Installation als auch Betrieb sind vollkommen problemfrei; das HD-35 PUK ist gleichermaßen für den Dauerbetrieb als externe Festplatte wie für das sporadische Auslagern von Daten oder die Datensicherung geeignet; auch bei Übertragung größerer Datenmengen wird das Gehäuse nicht heiß. Die Tatsache, dass der Hersteller eine zweijährige Garantie bietet zeigt, das offensichtlich auch Teac von der Robustheit des Produkts überzeugt ist.
Wer besondern Wert auf ein äußerst geräuscharmes Gerät legt, könnte mit dem HD-35 PUK nicht vollends zufrieden sein; während der typische Office-Geräuschpegel das Betriebsgeräusch allemal übertönt mögen Anwendungen denkbar sein, beispielsweise im heimischen Wohnzimmer, wo selbst die leisen Festplattenzugriffsgeräusche noch gedämmt sein sollten; es gibt flüsterleise Festplatten, beispielsweise von Seagate, die entwickeln jedoch eine erheblich größere Abwärme. Auch Nutzer von Firewire-Geräten könnten mit dem HD-35 PUK nicht glücklich sein: Für sie fehlt dem Gerät eben der passende Anschluß.
Die externe Festplatte Teac HD-35PUK-A-320 ist ein portabler Massenspeicher mit einer Speicherkapazität von 320 GB; die Verbindung zum PC wird über eine USB-2.0-Schnittstelle hergestellt. Genutzt werden kann das Gerät nach Herstellerangaben unter Microsoft Windows und Apple MacOS, einer Verwendung unter GNU/Linux steht jedoch ebenfalls nichts im Weg; die Herstellergarantie beträgt zwei Jahre. Die externe Festplatte wiegt rund 1,9 kg und hat Abmessungen von 13,4 x 3,9 x 19,4 cm (BxHxT).
Am USB-Bus meldet sich die externe Festplatte als "WDC WD32 00JB-00KFA0 USB Device" an; intern werkelt also offensichtlich eine Festplatte von Western Digital. Was genau drinsteckt gibt Teac nicht an, zugesichert wird nur eine Zugriffszeit von 9,5 ms, ein Datenpuffer > 2 MB sowie eine odellabhängige Spindeldrehzahl von 5.400 U/Min. bis 7.200 U/Min. Als MTBF werden 100.000 POH angegeben.
Unter Windows XP wird das Gerät beim Einschalten sofort erkannt und ins System eingebunden; es erscheint ein neuer Laufwerksbuchstabe, die formatierte Nettokapazität liegt bei 298 GB. Je nach Zulieferer ist die Platte (vor-) formatiert mit den Dateisystemen FAT32 oder NTFS; das von Amazon ausgelieferte Modell war vernünftigerweise mit NTFS formatiert; in jedem Fall kann man also sofort mit der Nutzung loslegen.
Geschwindigkeit sowie Wärme- und Lautstärkeentwicklung sind einwandfrei; wie üblich vibriert die externe Festplatte jedoch spürbar, was sich je nach Unterlage störend auf die Tischplatte übertragen kann. Eventuell empfiehlt es sich, die Platte auf einem Beistelltisch unterzubringen, falls einen das stört.
Auffälligkeiten ergaben sich im Betrieb bisher nicht; die Wärmeentiwcklungist moderat und scheint über das Aluminiumgehäuse gut an die Umgebungsluft abgeführt zu werden. Unregelmäßigkeiten fielen nicht auf, allerdings lässt sich die Platte unter Windows XP im laufenden Betrieb nicht immer zuverlässig aus dem System abmelden; dabei handelt es sich allerdings nicht um ein spezifisches Problem des Teac-Massenspeichers, sondern um ein typisches Verhalten von Windows (auch unter GNU/Linux kommt das vor): Irgendwelche Prozesse greifen noch auf die Platte zu und das Betriebssystem kann das Gerät daher nicht sauber abmelden. Wer es genau wissen will, geht der Sache mit einem Prozess-Monitor auf den Grund; Otto Normalbenutzer schließt einfach alle in Frage kommenden Applikationen und startet notfalls das Betriebssystem neu – oder schaltet die Platte einfach ab, risikiert damit aber Datenverlust.
Lieferumfang
In der Retail-Version sind als Zubehör enthalten:
• Schnittstellenkabel USB 2.0/1.1
• Netzteil AC 220V
• Standfuß aus Plastik
• "Handbuch" (= Faltheftchen)
• CD-ROM mit Treibersoftware (wird unter Windows XP, Mac OS X oder GNU/Linux nicht benötigt)
Produktvarianten
Funktional entsprechende Modelle bietet Teac mit Speicherkapazitäten von 80 GB, 160 GB, 200 GB, 250 GB, 300 GB, 400 GB sowie 500 GB an.
Netmarks
• http://www.teac.de/dspd/index.php?cont=products/gruppmain.php&id=14&lang=de (Website des Herstellers)
Externe Festplatte Trekstor DataStation maxi y.uh 250GB inklusive Telefonbuch CD.
• Externe 3,5" Festplatte
• Integrierter 3-fach USB 2.0-Hub
• Externes Netzteil (ohne Lüfter)
• Extrem schneller Datentransfer dank Hi-Speed USB 2.0-Anschluss
Lieferumfang:
• DataStation maxi y.uh,
• USB 2.0-Kabel,
• Standfuß,
• Telefonbuch-CD,
• hochwertige Transporttasche,
• Netzteil (100 V - 240 V),
• Treiber-CD,
• Kurzanleitung
Externe 300 GB Festplatten.
Die Buffalo DriveStation 300 GB ist eine externe Festplatte mit USB-2.0-Anschluß.
Abmessungen: 53 x 173 x 164 mm
Gewicht: 1,4 kg
Speicherkapazität: 300 GB
Stromverbrauch: max. 25 W, durchschnittlich 17 W
Verfügbarkeit: ab 26. Januar 2006
Modell-Nr.: HD-HB300U2
Mit den externen DriveStation-Festplatten von Buffalo erstellen Benutzer Backups von Dateien, digitalen Bildern und Dokumenten, ohne Speicherplatz auf der internen Festplatte des PCs zu belegen. Die mit Ihrem PC verbundene DriveStation wird automatisch eingeschaltet, wenn Sie den Computer hochfahren.
Die Installation ist mit Hilfe der Funktion Auto Setup ganz einfach; Sie müssen keinen Treiber installieren (außer für Windows 98/98SE). Mit Hilfe der Backup-Software der DriveStation können Sie in Sekundenschnelle automatische Backups Ihrer Dateien erstellen.
Die DriveStations laufen mit 7200 U/Min. und sind mit Speicherkapazitäten von 160, 250, 300 und 400 GB erhältlich. Das lüfterlose Design ermöglicht einen geräuscharmen Betrieb der DriveStations, während das isolierte Gehäuse das Überhitzen der internen Komponenten verhindert. Das einzigartige Gehäusedesign ermöglicht die vertikale oder horizontale Aufstellung. Automatische Installation und einfacher Betrieb machen die vielseitige DriveStation zu einer echten Plug-and-Play-Speicherlösung (Herstellerinformation).
Merkmale
• Automatisches Einschalten
• Automatische Backups
• Automatische Einrichtung
• Kapazitäten von 160, 250, 300 und 400 GB
• Unterstützt USB 2.0/1.1
• 7200 U/Min.
• Vorformatierte Festplatte zur sofortigen Inbetriebnahme
• Geräuscharmer Betrieb durch lüfterloses Design
• Isoliertes Gehäuse beugt dem Überhitzen der internen Bauteile vor
• Automatische Abschaltung zum Energiesparen
• Platzsparender vertikaler oder horizontaler Betrieb
Netmarks
• Datenblatt (PDF-Datei)
Bei der Typhoon External HDD EasyBackup 300 GB USB 2.0 handelt es sich um eine externe Festplatte mit USB-2.0-Schnittstelle und einer Kapaziät von 300 GB. Im Gegensatz zu den meisten anderen Drittherstellern von externen Festplatten wird hier auch gleich zugesagt, welche Platte drinstecken soll: eine Maxtor mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, einer durchschnittlichen Zugriffszeit von 12 ms sowie 16 MB Cache.
Beim Betrieb in der Nähe des Arbeitsplattes sollte man beachten, dass dieses Modell über einen integrierten Lüfter verfügt, der möglicherweise störende Geräusche verursachen könnte. Konkurrenzprodukte von Herstellern wie TrekStor, Teac oder Buffalo sparen sich den Lüfter und sind somit naturgemäß immer leiser. Allerdings sollte man auch bedenken, dass eine gute Kühlung grundsätzlich die Lebenserwartung einer Festplatte erhöht; gerade wenn man Wert auf Datensicherheit legt, könnte dies ein Argument gegenüber den vermeintlich komfortableren Produkten darstellen.
Alternative Produktvarianten sind verfügbar mit Kapazitäten von 160 GB, 200 GB und 250 GB.
Lieferumfang
• 3,5" Gehäuse mit eingebauter Festplatte
• USB Kabel
• AC Adapter
• Treiber-CD
• Bedienungsanleitung
Merkmale
• Externes Festplattengehäuse
• Hochwertiges Aluminiumgehäuse
• Schneller Datentransfer über USB 2.0 HighSpeed Anschluss (abwärtskompatibel zu USB 1.1, geringere Datendurchsatzrate)
• Eingebauter Lüfter: Passive Kühlung der Festplatte über das Aluminiumgehäuse und aktiv über den eingebauten Lüfter
• Vorformatiert und sofort betriebsbereit
• Stromversorgung über USB Kabel und AC-Adapter
Netmarks
• http://www.typhoon.de/de/art.php?p=1665 (Website des Herstellers)
Externe 500 GB Festplatten.
Die Buffalo DriveStation Turbo (Modellnummer: HD-HS500U2) ist eine externe Festplatte mit eine Kapazität von 500 Gigabyte und USB-2.0-Schnittstelle. Das Gerät kam im September 2007 auf den Markt.
Aufgrund der geschickten Gehäusekonstruktion kommt die DriveStation Turbo ohne Lüfter aus; intern ist eine Samsung.-Festplatte verbaut, die relativ leise arbeitet und auch nicht übermäßig heiß wird.
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Einfache Installation und einfaches Management
Sichere Backup-Lösung
Die Buffalo Drivestation 500 GB (Modellnummer: HD-HC500U2) ist eine externe Festplatte mit USB-2.0-Anschluss, die im Otober 2006 auf den Markt kam. Intern arbeitet ein 3,5"-SATA-Festplattenlaufwerk mit 7.200 U/Min. Das Kühlkörpergehäuse dient als Ersatz für eine aktive Kühlung.
Durch Aktivieren des automatischen Netzmodus kann das Gerät zusammen mit dem angeschlossenen PC ein- und ausgeschaltet werden; die Secure Lock Ware-Software verschlüsselt Ihre persönlichen Daten zum Schutz vor unberechtigtem Zugriff.
Iomega International S.A. stellt heute eine neue Produktlinie von Iomega StorCenter Netzwerk-Festplatten vor, die komfortable Netzwerkfunktionen für das Home Office und kleine Firmennetzwerke bieten. Die drei neuen StorCenter-Modelle bieten Speicherkapazitäten von 500 GB bis 1 TB und verfügen über die gängigen Home-Netzwerk-Features wie z. B. Mediaserver- und Printserver-Fähigkeit. Sie lassen sich problemlos in kleine Enterprise-Netzwerke einbinden und warten hierfür mit Funktionen wie Active Directory-Unterstützung, Journaling-Dateisystem sowie der Datensicherungs- und Disaster Recovery-Software EMC Retrospect Express auf.
Romain Cholat, Vice President International Sales, Iomega Corporation, sagte dazu: "Die Netzwerk-Laufwerke von Iomega sind speziell dafür ausgelegt, das Daten-Management im gesamten Netzwerk für Benutzer in Home-Offices oder kleinen Unternehmensnetzwerken einfach und zuverlässig zu machen und damit den Datenzugriff immer und überall zu ermöglichen. Die neuen StorCenter-Produkte von Iomega sind kostengünstige Netzwerk-Festplatten, die sich durch eine leistungsfähige Architektur und eine hervorragende Datensicherung-Software auszeichnen, um die Netzwerkdaten zugänglich und geschützt zu bewahren".
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Die neuen StorCenter-Netzwerk-Festplatten von Iomega sind mit Windows- und Mac-Umgebungen kompatibel. Die Produkte lassen sich in Minutenschnelle mit Hilfe der mitgelieferten Discovery Tool Pro-Software installieren und konfigurieren. Durch die Unterstützung von Apple Bonjour stehen ebenso nahtlose Discovery- und Konfigurationsmerkmale für Benutzer von Mac OS X zur Verfügung.
Nach der Konfiguration ermöglichen die neuen StorCenter-Laufwerke den problemlosen Dateizugriff von jedem PC oder Mac aus, einschließlich Filesharing- und Printserver-Funktionen. Alle drei neuen StorCenter-Modelle von Iomega verwenden 7200 U/min drehende SATA-II Festplatten im 3,5 Zoll-Format mit einem 8 MB großen Cache für schnelle, wirtschaftliche Speicherung. Die StorCenter-Laufwerke mit 500 GB und 750 GB [# 1 GB = 1.000.000.000 Bytes.] sind einzelne Laufwerke, die über eine Gigabit-Ethernet-Verbindung mit Jumbo-Frame-Unterstützung verfügen. Das leistungsfähigste StorCenter-Modell mit 1 TB umfasst zwei Festplatten und bietet RAID 0 (Striping), RAID 1 (Spiegelung) und JBOD (zur Behandlung beider Laufwerke wie ein einziges großes Laufwerk).
Alle drei neuen StorCenter Netzwerk-Festplatten unterstützen leistungsfähige Netzwerkfunktionen, die Nutzern in Kleinbetrieben und Home-Offices viele der Fileserver- und Datensicherungsmerkmale bieten, die sonst nur Großbetrieben zur Verfügung stehen. Das Journaling-Dateisystem trägt zur Vermeidung von Datenverlusten im Falle eines Stromausfalls bei. Active Directory-Unterstützung ermöglicht die Verwendung von Domain-Anwendern und -Gruppen. Die UPnP AV-Mediaserver-Fähigkeit erlaubt die Nutzung von Fotos, Videos und Musik im gesamten Büro oder in der Home-Umgebung. Jedes StorCenter-Modell verfügt über zwei externe USB 2.0-Ports zum Anschluss externer Festplatten oder Drucker und jedes der Speicherprodukte unterstützt Client-PCs mit Windows, Mac OS oder Linux.
Die vorgestellten StorCenter Netzwerk-Festplatten sind kompatibel mit Microsoft Windows 2000 Professional, Windows XP Home/XP Professional/XP Professional x64 und Windows Vista Home Basic, Home Premium, Business und Ultimate. Weitere Kompatibilität besteht mit Mac OS X 10.2.7 oder höher und Linux Red Hat 9, Mandrake 10, Debian 3.0, Gentoo und FedoraCore 3.
Die Ausführung mit 1 TB Speicherkapazität ist für 329 Euro zzgl. MwSt. erhältlich, die Ausführung mit 750 GB für 289 Euro zzgl. MwSt. und die Ausführung mit 500 GB für 209 Euro zzgl. MwSt. Die neuen Produkte sind ab sofort weltweit über Distributoren, Fachhandel und Online-Fachhandel sowie über www.iomega.com verfügbar.
LaCie stellte heute sein neuestes Modell der Hard Disk, Design by Neil Poulton, vor. Diese neue Version ist mit den drei Schnittstellen USB 2.0, eSATA und Firewire 400 sowie in den Kapazitäten von 500 Gigabyte (GB), 750 GB und 1 Terabyte verfügbar. Das vom renommierten Designer Neil Poulton exklusiv für LaCie entworfene elegante, kompakte Gerät verfügt über eine schwarze glänzende Oberfläche sowie durch ein blaues LED-Band.
Die Hard Disk, Design by Neil Poulton, ist eine kompakte Desktoplösung, die über eine natürliche Wärmeableitung verfügt. Erreicht wird dies durch die die Luftzirkulation unterstützenden Löcher in der Bodenplatte des robusten Gehäuses. Das Gerät kann an jede universelle Hi-Speed USB 2.0-, eSATA- oder FireWire 400-Schnittstelle angeschlossen werden und ist somit plattformübergreifend sowohl mit einem PC als auch einem Mac kompatibel. Das Plug-and-Play-Setup gestaltet sich bei Windows 2000, XP, Vista und Mac OS X 10.3 oder höher einfach und effizient.
Im Lieferumfang enthalten ist das vorinstallierte Datensicherungsprogramm "1-Click" von LaCie für PC und Mac sowie SilverKeeper nur für Mac; beides sich einfach zu bedienende Softwarelösungen für die regelmäßige Sicherung beliebiger Systeme. Ebenfalls bereits installiert ist LaCie Setup Assistant, ein neues Dienstprogramm, das das Laufwerk entsprechend Ihren Anforderungen optimiert und das Handbuch und die Dienstprogramme automatisch auf den Computer kopiert (Mac, Windows und plattformübergreifende Umgebungen).
Auf der Hard Disk, Design by Neil Poulton, mit drei Schnittstellen und einer Kapazität von 500 GB können bis zu 710 Filme, 135.000 Musiktitel oder 550.000 Fotos gespeichert werden*.
Die Hard Disk, Design by Neil Poulton, ist ab sofort verfügbar und kann direkt von LaCie oder über LaCies Fachhändlernetz zu einem Preis ab Preis ab € 140.- bzw. CHF 209.- (unverbindliche Preisempfehlung) bezogen werden. Die reine USB-Version ist ebenfalls zum Preis ab € 99.- (CHF 149.-) verfügbar.
Die Seagate FreeAgent Desktop ist eine externe Festplatte mit einer Kapazität von 500 Gigabyte und USB-2.0-Anschluss, die ausschließlich für die private Nutzung zugelassen ist - eine kommerzielle Nutzung führt zur (in Deutschland vermutlich ohnehin unzulässigen) Nichtgewährung der Garantieansprüche.
Bei der intern verbauten Platte handelt es sich vermutlich um ein 3,5-Zoll-Modell unbekannten Typs: Das Gehäuse lässt sich mangels Schrauben weder öffnen, noch lässt sich der Festplattentyp über den Windows-Gerätemanager auslesen.
Das Gehäuse besteht aus dunklem Kunststoff, Schreib-/Lese-Aktivität wird nicht durch eine LED o.ä. signalisiert und darüber hinaus verfügt das Gerät nicht über einen Ein-/Ausschalter. Aufgrund dieser gravierenden Mängel bekommt die externe Festplatte Seagate FreeAgent Desktop die Bewertung schlecht. Die Tatsache, dass aus den dürftigen Angaben auf der Produktverpackung keine dieser Produkteigenschaften hervorgeht, der Kunde also die "Katze im Sack" kaufen muss, macht das Seagate-Gerät außerdem noch zu einem Ärgernis.
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Seagte hat für das Modell Seagate FreeAgent Desktop eine etwas ungewöhnliche quadratische Gehäuseform gewählt, die sehr klobig wirkt und mit einer Höhe von stattlichen 19 Zentimetern weit über andere Peripheriegeräte hinausragt. Buffalo verbaut ähnliche Gehäuse, die jedoch erheblich eleganter aussehen und kompakter - und darüber hinaus auch noch funktionaler sind, da sie aus wärmeleitendem Metall bestehen. Das Seagate-Gehäuse besteht dagegen aus einem billig wirkenden und ziemlich weichen Kunststoff; drückt man auf das Gehäuse, dann gibt es nach und knirscht.
Lüftungsschlitze besitzt das Gehäse selbst nicht; diese befinden sich im Fuß der externen Festplatte, der mit Abmessungen von etwa acht mal zwölf Zentimetern ebenfalls sehr klobig ausfällt und sich nicht abnehmen lässt. Die Platte lässt sich daher nicht liegend, sondern ausschließlich aufrecht stehend betreiben. Ebenfalls unmöglich ist es daher, die Platte vertial zu stapeln, wie es mit praktisch allen handelüblichen externen Festplatten möglich ist. Der Fuß scheint eine Art "Heatspreader" zu enthalten und wird nach einer längeren Betriebszeit sehr heiß; er sollte daher weder auf wärmeempfindlichen Geräten noch auf Naturholz platziert werden, da er hier Verfärbungen hervorruft.
Das Gehäuse verfügt weder über einen Netzschalter, noch über eine Signalisierung der Schreib-/Leseaktivität, wie man es von anderen externen Festplatten gewohnt ist; will man beispielsweise die Platte abschalten, lässt sich nicht erkennen, ob vielleicht gerade noch der Cache geleert und auf die Platte geschrieben wird. Stattdessen verfügt das Gerät über einen vertikalen, orange beleuchteten Streifen, der im Betrieb ununterbrochen pulsiert, ansonsten jedoch keine Funktion hat. Das soll vermutlich "cool" aussehen, ist aber einfach nur nutzloses und daher schlechtes Design.
Auch ästhetisch kann das Gehäuse nicht überzeugen; das diffus bränlich-anthrazitfarbene und matte Gehäuse beisst sich mit der tiefschwarzen glänzenden Oberfläche des Standfußes; farblich passt die Seagate FreeAgent Desktop zu keiner der typischen Materialien von PC-Peripheriegeräten oder -gehäusen.
Die Installation erfolgt, wie bei externen Festplatten üblich: Ein externes Netzteil wird an das Gehäuse angeschlossen und ein Mini-USB-Stecker mit einem USB-Port des PC oder einem USB-Hub verbunden; alternative Schnittstellen (eSATA, Firewire) besitzt das Seagate-Gerät nicht.
Unter Windows XP wird das Gerät automatisch als USB-Massenspeichergerät erkannt und unter der Bezeichnung "Seagate FreeAgentDesktop USB Device" im Gerätemanager registriert; Windows konfiguriert die Platte mit der Option "Für schnelles Entfernen optimieren", was den Schreibcache deaktiviert und natürlich die Performance massiv drücken kann.
Da das Gerät keinen Ausschalter besitzt, fährt die Platte sofort hoch, sobald man eine Verbindung zum Stromnetz herstellt - natürlich auch, wenn man sie gerade noch in der Hand hält. Bevor man sich an die Verkabelung macht, sollte man die Platte daher aufrecht stehend platziert haben
Software, beispielsweise zur Datensicherung, wird nicht mitgeliefert. Laut Verpackung unterstützt die Platte die aktuellen Versionen von Microsoft Windows und Apple Mac OS X; wie Low-End-Segment üblich, wird GNU/Linux nirgend erwähnt.
Standardmäßig ist die Platte mit NTFS vorformatiert; ob sie unter Ext3 oder einem anderen Linux-Dateisyste funktionsfähig wäre ist nicht bekannt.
Wie die meisten Desktop-Platten von Seagate ist auch dieses Modell relativ laufruhig, jedoch leider nicht besonders virbrationsarm: Die Schwingungen übertragen sich auf die Schreibtischoberfläche, was durchaus stören kann; man sollte die Platte daher - sofern einen die Vibrationen stören - auf einem separat stehenden Beistelltisch platzieren. Da sich an der Unterseite des Standfußes Ldie einzigen Lüftungsschlitze der Festplatte befinden, sollte man davon absehen, auf der Unterseite Filzgleiter zu platzieren; diese würden zwar die Vibrationen dämpfen, jedoch gleichzeitig auch die Lüftungsschlitze verdecken.
Im laufenden Betrieb wird die Kunststoffoberfläche sehr warm und der Standfuß extrem heiß; da Seagate-Platten ohnehin als hitzeempfindlich gelten, wurde hier wohl das denkbar schlechteste Kühldesign gewählt - ein Gehäuse auf Metall würde die Hitze weitaus besser ableiten und würde außerdem im Betrieb nicht nach heißem Plastik stinken. Man sollte auch einen genauen Blick auf die "Seagate Five-year Limited Warranty" werfen; dort heißt es bezeichnenderweise:
Eine Unverschämtheit sondergleichen ist es, in Zeiten, wo sich alle Welt um Eindämmung von Unergieverschwendung bemüht, ein Gerät vollkommen ohne Netzschalter auszuliefern. Keine unserer anderen externen Platten von Teac, Buffalo oder Trekstor und nicht einmal die Geräte der Hausmarke Avalon des Lebensmitteldiscounters Plaus weisen einen derartig gravierenden Mangel auf.
Gerade ein Gerät mit ausgesprochen zweifelhafter Kühlung sollte man keinesfalls im Dauerbetrieb laufen lassen, dadurch disqualifiziert sich die Seagate FreeAgent Desktop praktisch für jeden Einsatzzweck.
Insbesondere vollkommen ungeeignet ist das Gerät, um Datensicherungen anzulegen: Beispielsweise würden die Daten auf einer externen Platte, die permanent läuft, durch eine Vireinfektion ebenso zerstört werden wie die Daten der internen Festplatte, die ja eigentlich gesichert werden sollten.
Übrigens: Auch die Datenrate dieser externen Festplatte ist ein schlechter Scherz; an einem USB-2.0-Port unseres Rechners mit Dual-Core-CPU braucht das Gerät über eine Stunde, um ein Gigabyte an Daten auf den externen Datenträger zu schaufeln. Detaillierte synthetische Performance-Messungen sind angesichts solcher Praxiswerte wohl überflüssig.
Seagates Antwort auf altmodische Netzschalter: Eine nicht konfigurierbare Selbstabschaltung der Platte, die nach eigenem Gutdünken entscheidet, wenn sie ruhen möchte. Das muß nicht unbedingt derselbe Zeitpunkt sein, den ihr der Benutzer zubilligen möchte: Nachdem etwa 350 Gigabyte des externen Massenspeichers mühselig gefüllt waren, ließen wir Microsofts Defragmentierprogramm auf die Platte los; nach genau 30 Prozent Defragmentierung entschied sich die Platte, jetzt gerne Schlummern zu wollen. Die Windows Defragmetierung wollte das auch nicht glauben und hängte sich prompt auf. Vielleicht ist das ja Seagates Strategie, eine eventuelle Überhitzung zu verhindern: einfach abschalten!
Ebenfalls anmerken sollte man in diesem Zusammenhang, dass der sinnfreie Leuchtstreifen nicht einmal den Schlummerzustand der verbauten Platte signalisiert - sie könnte dann beispielsweise gedimmt glimmen. Aber selbst das war den Seagate-Experten zu viel Aufwand. Da fragt man sich dann doch, ob Seagate nicht besser Tischleuchten bauen sollte - die brauchen auch keine Steuerelektronik. Oh, ich vergaß, Tischleuchten brauchen einen Ausschalter, und so etwas Banales verbraut Seagate ja nicht. Gut, Seagate kann dann wohl auch keine Tischleuchten bauen...
Leider schweigt sich das beiliegende Faltblatt zu "Nebensächlichkeiten" wie zufallsgesteuerten Schlummerzuständen und selbstiduzierten Plattenabschaltungen aus; daher sollte man vielleicht auch vorsichtig sein, der Seagate FreeAgent Desktop beispielsweise wichtige Aufzeichnungen eines PVR anzuvertrauen: Vielleicht entschließt sich die Platte ja mitten in der aufzuzeichnenden Sendung, mal wieder eine Ruhepause zu benötigen? Möglicherweise gelten ähnliche Einschränkungen für Audio- und Videoschnitt.
Frei nach dem legendäten EDV-Motto "Nichts genaues weiß man nicht" bleibt all dies Spekulation, da nichts davon dokumentiert ist. Aber Dokumentation ist ja auch nur was für Profis, und der professionelle Betrieb der Seagate FreeAgent Desktop wird ja in den Garantiebedingungen für unzulässig erklärt... Autsch!
Wofür man die Seagate FreeAgent Desktop einsetzen soll, ist uns schleierhaft: Als Backup-Medium ist sie vollkommen ungeeignet, als sporadischer Datenspeicher zum Auslagern von Daten ebenfalls, und für den Dauerbetrieb eignet sie sich auch nicht - was soll man mit so einem Produkt anfangen?
Wir empfinden das Fehlen eines Netzschalters und einer Status-LED als gravierende Design-Mängel; der funktionslose, permenent pulsierende orange Leuchstreifen lenkt bei der Arbeit am Rechner ebenso ab wie flackernde Flash- oder GIF-Animationen auf Webseiten stören - es nervt einfach.
Eine bodenlose Frechheit ist die unzureichende Produktbeschreibung auf der Verpackung, aus der die tatsächlichen Produkteigenschaften nicht einmal ansatzweise hervorgehen.
Insgesamt ist die Seagate FreeAgent Desktop die mit Abstand schlechteste und nutzloseste externe Festplatte, die uns jemals untergekommen ist. Wir raten dringend dazu, die Angebote der Konkurrenz sehr sorgfältig zu prüfen - nach unserer Einschätzung bietet praktisch jeder andere Hersteller empfehlenswertere Alternativen. Wir haben haben uns jedenfalls über den Kauf dieses minderwertigen Plastikklotzes mächtig geärgert.
Die TrekStor DataStation maxi m.u ist eine externe Festplatte mit Aluminiumgehäuse und einer Kapazität von 500 Gigabyte; das Gerät besitzt einen Netzschaler (Ein-/Ausschalter), der überflüssigen Stromverbrauch vermeidet.
Die DataStation maxi m.u eignet sich für das tägliche Backup oder die Speicherplatzerweiterung des Desktop-PCs. Das Aluminiumgehäuse des Geräts ist extrem robust und absorbiert zuverlässig auch stärkere Stöße. Die Festplatte kann somit unbedenklich mit auf Reisen genommen werden. Am Zielort angekommen kann die für den mobilen Einsatz konzipierte Platte sowohl vertikal als auch horizontal eingesetzt werden.
Mit dem Hi-Speed USB 2.0 Anschluss bietet die DataStation maxi m.u einen sehr schnellen Datentransfer - ntürlich nur, wenn der entsprechende Computer mit dieser Schnittstelle ausgestattet ist; alternative Schnittstellen wie Firewire besitzt das Gerät nicht.
Die Festplatte wird vorformatiert ausgeliefert und ist ohne Treiber sofort betriebsbereit. Unterstützt werden alle gängigen Dateisysteme von Windows, Linux und Mac sowie die Betriebssysteme Microsoft Windows 98, 98SE, 2000, ME, XP und Vista sowie Mac OS X ab 10.3 und GNU/Linux ab Kernel 2.6.x. Ist die Festplatte über das mitgelieferte Netzteil angeschlossen, verhindert der Ein- und Ausschalter überflüssigen Stromverbrauch.
Die im Lieferumfang enthaltene Nero-Software rundet das Bild der mobilen, externen Festplatte ab. Mit Nero BackItUp2 können Backups einfach geplant und sowohl einzelne Dateien als auch ganze Laufwerke gesichert werden. Um die Datenmenge gering zu halten, komprimiert die Software die Backups direkt „on the fly“. Auf Wunsch lassen sich per Passwortschutz die gesicherten Daten auch vor unbefugtem Zugriff schützen.
TrekStor präsentiert mit der neuen MovieStation pocket c.uc seine zweite externe Multimedia-Festplatte, die gespeicherte digitale Videos, Fotos oder Musik direkt auf dem Fernseher und der HiFi-Anlage wiedergibt.
Ein besonderes Highlight der neuen MovieStation pocket c.uc ist der Karteneinschub für Speicherkarten, über den sich auf einer Speicherkarte abgelegte Dateien problemlos auf die Festplatte kopieren lassen – ohne Umweg über den Computer. Die neue MovieStation pocket c.uc ist dank der Verwendung einer 2,5 Zoll Festplatte noch kleiner und energiesparender als ihre bewährte Vorgängerin und besitzt ein exklusives Soft-Touch-Gehäuse.
Die handliche Festplatte ist nicht nur ideal für zu Hause, sondern auch für den Urlaub, da die Aufnahmen gleich und direkt an einem Fernseher mit Freunden oder der Familie betrachtet werden können. Sobald die MovieStation an das TV-Gerät angeschlossen ist, lassen sich die digitalen Inhalte per On-Screen-Menü einfach anwählen. Die Bedienung ist direkt am Gerät oder komfortabel über die mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung möglich. Mit der praktischen Diashow-Funktion und vielen Überblendeffekten lassen sich die Bilder abwechslungsreich präsentieren.
Über die selbst erstellte Playliste lässt sich eine individuelle Wiedergabereihenfolge für die gespeicherten Dateien bestimmen. Die ID3-Tag-Anzeige für Musikstücke zeigt neben Musiktitel und Interpret auch weitere Informationen wie den Titel eines Albums an. Die MovieStation pocket c.uc eignet sich hervorragend für den Transport auch großer Sammlungen von Filmen, die dann an jedem Fernseher bequem betrachtet werden können. Mit der TrekStor MovieStation pocket c.uc ist die Wiedergabe von Videos im MPEG-1, MPEG-2 (DVD) und MPEG-4-Format (AVI: DivX3/5, Xvid) möglich. Musik oder Hörbücher lassen sich im MP3-, WMA- und WAV-Format wiedergeben.
Zudem können Bilder im JPEG-Format angezeigt werden. Übertragen lassen sich Daten- und Multimedia-Inhalte per schnellem Hi-Speed USB 2.0-Anschluss von allen gängigen Computer-Betriebssystemen oder direkt per Knopfdruck von Speicherkarten (SD, MMC und xD bis 2 GB Speicherkapazität). Die neue externe Multimedia-Festplatte verfügt zur Video-Ausgabe über den weit verbreiteten Composite-Ausgang als auch über den hochwertigen Komponenten-Anschluss (YUV/Y/Pb/Pr). Audiosignale werden über das mitgelieferte Stereo-Cinch-Kabel an den Fernseher und die HiFi-Anlage übertragen.
Mit der beigelegten Software BackItUp 2 Essentials von Nero können die Nutzer automatisierte Backups durchführen.
Die neue MovieStation pocket c.uc mit der Backup-Software Nero BackItUp 2 Essentials ist ab sofort in allen bekannten Fachmärkten zu den Preisen von 149 EUR (250 GB) bis 219 EUR (500 GB) erhältlich. Im Lieferumfang sind außerdem Infrarot-Fernbedienung, Netzteil, AV- und YUV-Adapterkabel, SCART-Adapter, Software-CD sowie eine mehrsprachige Bedienungsanleitung enthalten.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| trekstor_moviestation_pocket_cuc_detail_2_b.jpg | 677.14 KB |
| trekstor_moviestation_pocket_cuc_perspective_combi_b.jpg | 709.4 KB |
Die Western Digital Elements 500 GB ist eine externe Festplatte mit USB-2.0-Anschluss, die sich für die Archivierung und Auslagerung von größeren Datenmengen eignet, egal ob es sich dabei um Musik-, Film- oder Bilddateien oder ein Betriebssystem-Backup handelt. Der externe Massenspeicher benötigt unter modernen Betriebssystemen keine zusätzlichen Treiber.
Was dieses Gerät besonders auszeichnet ist der aussergewöhnlich günstige Preis von rund 22 Cent pro Gigabyte Speicherkapazität - das liegt durchaus im Bereich einer vergleichbaren Festplatte ohne externes Gehäuse.
In der Western Digital Elements 500 GB verbaut ist eine SATA-II-Festplatte des Typs WD-5000AAKS mit 16 MB Cache; das kann sich jedoch je nach Marge unterschieden. Zugesichert ist eine 3,5"-Festplatte mit 500 GB Kapazität und 7200 RPM.
Die Laufruhe ist zufriedenstellend; Vibrationen werden durch die Gummi-Einfassungen an den Gehäuse-Enden wirkungsvoll gedämpft.
Wer die Elements nur sporadisch nutzen möchte, beispielsweise für das tägliche Rechner-Backup, dem wird ein elektrischer Aus-Schalter fehlen; so fährt die Platte lediglich nach einer gewissen Inaktivität in den Standby-Modus herunter, was jedoch keinen nennenswerten Stromspar-Effekt hat.
Die Platte ist im Lieferzustand nicht formatiert, daher sollte man vor der ersten Verwendung zumindest eine Stunde für die Initialisierung einplanen.
Die Western Digital My Passport Elite 500 GB (Modellnummer: WDML5000TE) ist eine externe USB 2.0 Festplatte im 2,5 Zoll Format. Die weiche Oberfläche ist in Titanoptik gestaltet.
Sie ist für die Betriebssysteme Windows 2000, XP und Vista und Mac OS X 10.4.10 sowie 10.5.2 und höher geeignet. Mac-User müssen jedoch auf die Optionen von 128-bit-Verschlüsselung und Remotezugriff über Software MioNet verzichten.
Leistungsfähigen Funktionen erleichtern den täglichen Umgang, darunter eine Kapazitätsanzeige, Software für automatische Sicherung, Synchronisation und Verschlüsselung sowie Remotezugriff. Das einfache Synchronisieren von Daten zwischen Haus und Büro und deren unkomplizierte aber effektive Verschlüsselung sorgt für zusätzliche Sicherheit aller Daten auf der Festplatte.
Die Western Digital My Passport Elite verfügt über eine leistungsfähige Sicherungs- und Backupsoftware. Jedes Mal, wenn die Festplatte an den Computer angeschlossen wird, werden die Daten automatisch gesichert. Mit der Synchronisierungs- und Verschlüsselungssoftware WD Sync sind auch kritische Daten immer und überall zugänglich.
Die Festplatte kann an jeden PC angeschlossen werden, um Dateien zu bearbeiten, E-Mails zu lesen und Fotos anzuzeigen. Anschließende Synchronisierung von Änderungen mit dem Computer daheim oder im Büro, sind problemlos möglich. Daten werden durch 128-bit-Verschlüsselung geschützt, jedoch nur unter Windows.
Die Western Digital My Passport Elite wird direkt über den USB-Anschluss des PC mit Strom versorgt. Somit ist kein separates Netzteil erforderlich.
Praktisch ist der Remotezugriff. Einfach die Festplatte an einen beliebigen PC anschließen und dabei die Software MioNet Key ausführen, um per Remotezugriff auf Dateien, Musik und Fotos auf jedem Computer, auf dem die Software MioNet installiert ist, zuzugreifen zu können. Sie ist kostenlos für die gesamte Lebensdauer des Laufwerks. Das gilt ebenfalls nur für Windows-User.
Der Einsatz der Festplatte ist vielfältig. Sie kann z.B. in Verbindung mit Spielekonsolen verwendet werden. Einfach die Western Digital My Passport Elite an den USB-Anschluss der Spielekonsole anschließen, um Musik zu hören, oder sich Foto- oder Videodateien auf dem Fernseher anzusehen. Mit der im Lieferumfang enthaltenen Google-Software kann das Laufwerk durchsucht werden, um Fotos zu verwalten oder die Websuche zu vereinfachen.
Western Digital (WD) präsentiert heute mit der My Passport Studio eine externe Festplatte mit FireWire 800 Schnittstelle und individuell anpassbarem e-Label. Die eleganten Festplatten sind für Mac-Computer formatiert und kompatibel mit Apple TimeMachine.
Die My Passport Studio ist mit der neuen WD SmartWare für ein automatisches und kontinuierliches Backup sowie einer Hardware-basierten 256 Bit Verschlüsselung für noch mehr Daten-Sicherheit ausgestattet. Die Festplatten sind verfügbar in 320 GB, 500 GB und 640 GB.
Ausgerichtet auf die Bedürfnisse von professionellen Mac-Anwendern und -Enthusiasten, liefert die kompakte My Passport Studio dank der integrierten FireWire 800 Schnittstelle eine hohe Datentransferrate. Nutzer des externen Speichermediums profitieren außerdem von der innovativen e-Label-Technologie, um ihre gespeicherten Daten zu organisieren.
Das e-Label-Display auf der Plattenvorderseite kann einfach und individuell an den Nutzer und den Inhalt der Festplatte angepasst werden. Die Anzeige des Labels erscheint wie Tinte auf Papier und die angezeigten Informationen, wie Inhalt, Kapazitätsanzeige und Verschlüsselung, bleiben selbst dann sichtbar, wenn die Festplatte nicht angeschlossen ist. Das Label kann beliebig oft über die integrierte WD SmartWare geändert werden.
Die My Passport Studio ist kompatibel mit Apple TimeMachine, Apples integrierter Backup-Lösung. Beinhaltet ist außerdem die einfach zu bedienende WD SmartWare Software mit automatischem Backup und grafischer Visualisierung und Kategorisierung der Datensicherung. Sobald der Nutzer eine Datei hinzufügt oder ändert, werden die Daten nach dem ersten Backup automatisch gesichert. Die Festplatte bietet außerdem einen individuell anpassbaren Kennwortschutz und eine 256-Bit-Verschlüsselung nach Militärstandard, um die My Passport Studio vor unbefugtem Zugriff zu schützten.
Die Features der My Passport Studio:
Features der WD SmartWare Software auf einen Blick:
Die neuen My Passport Studio Festplatten stehen mit Kapazitäten von 320 GB, 500 GB und 640 GB ab sofort bei ausgewählten Fachhändlern zur Verfügung. Je nach Kapazität liegen die Preise zwischen 99 € und 159 €. WD gewährleistet drei Jahre Garantie auf die Festplatten.
Externe 750 GB Festplatten.
Externe 1 TB Festplatten.
Die Buffalo Terastation Pro ist eine netzwerkfähige externe Festplatte mit einer Speicherkapazität von einem Terabyte (= tausend Gigabyte). Sie enthält vier 250-GB-Festplatten, die zu einem RAID-Verbund zusammengeschlossen werden können und verfügt über einen Netzwerkanschluß mit 10/100/1000 MBit/s sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse.
Zur Vermeidung von Datenverlusten bei einem Stromausfall während eines Schreibvorgangs wird ein Journaling-Dateisystem eingesetzt; es stehen vier vier Betriebsmodi zur Konfiguration interner Laufwerke zur Verfügung. Berechtigungen können auf Benutzer- und Gruppenebene vergeben werden.
Dank des Festplatten-Schnellwechelrahmens lässt sich jede Platte im Bedarfsfall innerhalb weniger Sekunden wechseln und erfordert keine fortgeschrittenen Netzwerkkenntnisse. Der Vorteil: minimale Ausfallzeiten und schnellere Wiederherstellung der Festplattenkapazität.
Die Buffalo Drivestation Duo SATA 1TB (Modellnummer: HD-W1.0TIU2/R1) ist eine externe Festplatte mit einer Speicherkapazität von einem Terabyte und USB-2.0- sowie FireWire-Anschluss, die im Dezember 2006 auf den Markt kam.
Das Gerät ist mit den Außenmaßen 16,3 x 9,9 x 22,1 cm (BxHxT) relativ kompakt, wiegt jedoch satte drei Kilogramm. Der Stromverbrauch liegt bei durchschnittlich 22 Watt und maximal 47 Watt.
TrekStor, ein führender Hersteller von hochwertigen MP3-Playern, externen Festplatten und USB-Sticks, präsentiert eine neue Festplatte, die DataStation duo w.u. Das externe Speichermedium bietet insgesamt Platz für einen Terabyte (TB) Datenmaterial. Zudem automatisiert die 3,5-Zoll-Festplatte das Backup der eigenen Daten über die beliebte Nero-Software, die Nero BackItUp 2 Essentials. Dadurch werden Backups unmittelbar per Knopfdruck ("Push for Backup") noch komfortabler.
DataStation duo w.u - Riesenspeicher für Daten bis zu 1000 Gigabyte
Die neue externe 3,5-Zoll-Festplatte besteht aus zwei 500 GB-Platten und dient als einfache Speicherplatzerweiterung für den PC. Sie ist die ideale Lösung für Nutzer, denen selbst 500 GB Speicherplatz zu wenig sind. Nun können Daten, Bilder, Musik, Spiele und alles, was sich sonst noch auf dem PC tummelt, getrost auf der neuen externen TrekStor-Festplatte gespeichert werden. Wichtiges Datenmaterial ist somit zusätzlich abgesichert und kann auch auf Reisen, zu Freunden, zur Arbeit oder nach Hause mitgenommen werden. Die DataStation duo w.u wird als ein einziges Laufwerk mit 1 TB angezeigt und ermöglicht somit eine einfache Nutzung. Zudem lässt sich der mobile Datenspeicher durch den Ein- und Ausschaltknopf an der Frontseite bequem bedienen. Die neue Festplatte bietet dank Hi-Speed USB 2.0-Anschluss einen besonders schnellen Datentransfer, ist bootfähig und für den sofortigen Einsatz vorformatiert.
Backup - einfach, sicher und schnell
Mit der beiliegenden Backupsoftware Nero BackItUp2 können die Nutzer Backups ihrer Daten sehr einfach planen. So lassen sich per Knopfdruck einzelne Dateien oder ganze Laufwerke sofort sichern, ohne dass die Einstellungen dafür erneut aufgerufen werden müssen. Um die Datenmenge gering zu halten, komprimiert die Software die Backups direkt "on the fly". Auf Wunsch lassen sich per Passwortschutz die gesicherten Daten auch vor unbefugtem Zugriff schützen.
Preis und Verfügbarkeit
Die 1-Terabyte-Festplatte DataStation duo w.u ist ab sofort in allen bekannten Fachmärkten erhältlich. Der Preis liegt bei 349,- EUR inkl. MwSt. (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers).
Quelle: Pressemitteilung der TrekStor GmbH & Co. KG vom 06.06.2007 via PresseBox [BoxID 109606].
Die Western Digital My Book Essential Edition (Modellnummer: WDH1U10000E) ist eine externe Festplatte mit einer Speicherkapazität von einem Terabyte und USB-2.0-Anschluss. Das Gerät braucht nur an den Rechner angeschlossen zu werden, und schon steht jede Menge Speicherplatz für Musikdateien, Fotos und Filme zur Verfügung.
Die externe Festplatte nimmt nicht mehr Platz ein als ein Taschenbuch. Wer über mehrere Laufwerke verfügt, kann diese wie Bücherbände in einem Regal aufstellen. Das Gerät kann automatisch gleichzeitig mit dem Computer ein- und ausgeschaltet werden, um den Stromverbrauch zu minimieren.
Die Western Digital My Book Essential Edition kam im September 2007 auf den Markt und leitet die erste Generation der massentauglichen Terabyte-Festplatten ein - eine Speicherkapazität, für die noch vor wenigen Jahre ganze Festplatten-Arrays zu einem Vielfachen des Preises dieses Consumer-Produkts betrieben werden mussten.
Aufgrund der enormen Datenmenge, die auf einer Western Digital My Book Essential Edition-Festplatte abgelegt werden können, sollte sehr bewusst mit dem Thema Datensicherheit umgegangen werden: Entweder man nutzt die Speicherkapazität der externen Festplatte für Backups, oder man sollte eine zweite externe Festplatte zur Sicherung der ersten einsetzen: Der potenzielle Ärger und Schaden eines Verlusts von einem Terabyte an Daten überwiegt den relativ geringen Kaufpreis bei weitem.
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Leistungsmerkmale:
Physikalische Spezifikationen:
Abmessungen:
Umgebungsbedingungen:
Elektrische Spezifikationen:
Verwandte Modellreihen von Western Digital:
Western Digital (WD) liefert ab sofort überarbeitete und kompaktere Versionen der externen Laufwerke My Book Essential und My Book für Mac inklusive neuer WD SmartWare(TM) Software sowie hardwarebasierter 256-Bit- Verschlüsselungstechnik. Zeitgleich kommen neue Versionen der ultraportablen externen Festplatten My Passport Essential und My Passport für Mac mit den gleichen neuen Features auf den Markt.
Die neuen Anwendungen visualisieren die gespeicherten Daten in einem Kontrollzentrum und geben dem Nutzer die Gewissheit, dass alle seine Daten, inklusive Fotos und Videos, gesichert sind.
Die My Passport-Platten sind zudem 20 Prozent kleiner als ihre Vorgängermodelle. Die neuen My Book Essential und My Book für Mac sind mit einer Kapazität von 500 Gigabyte (GB) bis zu 2 Terabyte (TB) erhältlich.Die aktualisierten Platten der My Passport Serie erreichen eine Kapazität von 320 GB bis zu 1 TB und kommen in den Farben Pazifik-Blau, Tiefrot, Silber und Nacht-Schwarz in den Handel.
Beim ersten Anschließen der My Book Essential oder My Passport Essential Festplatten startet automatisch der Backup-Prozess. Danach werden alle neu gespeicherten Daten oder Änderungen an den bestehenden Daten automatisch abgespeichert.
Die WD SmartWare-Visualisierungssoftware zeigt dabei den Status des Backups in Echtzeit an. Beide neuen Festplatten verfügen außerdem über individuellen Passwortschutz, kombiniert mit einer 256-Bit-Verschlüsselung nach Militärstandard, die alle Daten vor dem Abspeichern verschlüsselt.
Der durchschnittliche US-Haushalt speichert derzeit über 120 GB digitaler Medien und Dokumente. Laut den Analysten von Parks Associates wird diese Zahl 2013 sogar bei über 1 TB liegen. Die anhaltende Migration weg von physikalischen (Fotonegative, CDs oder DVDs) hin zu digitalen Medien (Digitalfotos, Videos oder Downloads) führt zu einer wachsenden Überlappung des realen und digitalen Lebens der Konsumenten. Und obwohl immerhin 70 Prozent der Privatpersonen ihre Daten regelmäßig speichern, nutzen die meisten Konsumenten noch immer zeitaufwendige manuelle Methoden, wie das Brennen auf CDs und DVDs. Weniger als 18 Prozent der Privatpersonen nutzen Software, welche regelmäßig automatische Speicherungen für sie vornimmt. Damit riskieren viele Konsumenten den Verlust ihres "digitalen Lebens".
WD SmartWare Software ist kompatibel mit Windows- und Mac-Computern. WD My Book Essential Festplatten sind speziell für Windows konzipiert; WD My Book für Mac Festplatten hingegen speziell für Mac Computer. Sie sind außerdem kompatibel mit Apple TimeMaschine, Apples integrierter Backup-Lösung.
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Die neuen Festplatten sind ab sofort bei Amzon.de und im Media Markt sowie im WD Onlineshop (shopwd.de) erhältlich.
Über Western Digital Deutschland GmbH
WD, Pionier und führendes Unternehmen der Speicherindustrie, bietet Produkte und Services für Privatpersonen und Unternehmen, die digitale Informationen sammeln, verwalten und nutzen. Das Unternehmen entwickelt und produziert zuverlässige Hochleistungs-Festplatten und Solid State Drives. WDs hochentwickelte Technologien sind konfiguriert für Anwendungen im Kunden- und Unternehmensbereich, in eingebetteten Systemen und Unterhaltungselektronik sowie in seinen hauseigenen Speicherlösungen und Mediengeräten für Privatnutzer.
WD wurde 1970 gegründet. Die Speicherlösungen des Unternehmens werden unter den Western Digital und WD Markennamen an führende OEMs, Systemhersteller, ausgewählte Reseller und Einzelhändler vertrieben. Weitere Finanz- und Investoren-Informationen finden Sie auf der Internetseite des Herstellers (www.westerndigital.com/de/).