Weblogs

Installation von Red Hat Linux 4.1

Ich installiere Red Hat Linux 4.1 von CD auf einem Rechner, der über eine Netzwerkkarte direkt im Internet hängt; als Betriebssystem wird Standardmäßig Windows 95 eingesetzt, der Rechner dient als WWW- und FTP-Server. Falls es funktionieren sollte, könnte ich eventuell meinen Chef dazu überreden, statt Windows 95 Linux einzusetzen.

Der Rechner hat ein Asus-Mainbaord mit Pentium-66-CPU und 64 MB RAM; die 4 GB-Platte wird über einen Adaptec AHA-2940 angesprochen; neben einem SCSI-CD-Laufwerk (Toshiba XM-3501) befinde sich keine nennenswerten Geräte in dem PC.

Linux kann drucken!

Auf meinem Heimcomputer schmeiße ich mal wieder die Linux-Platte an. Nach etlichen Dingen, die *nicht* funktionieren, gelingt es mir, mit dem Emacs einen Postscript-Buffer auszudrucken; immerhin etwas, zuvor war es mir noch nie gelungen, irgendetwas unter Linux auf einem Drucker auszugeben (der PCL-Mode meines HP LaserJet 4 MP funktioniert natürlich auch weiterhin nicht). Es gelingt mir, einen Text auszudrucken und ich freue mich... unter Linux wird man anscheinend bescheiden und freut sich auch über die trivialsten Banalitäten.

FTP-Installation von Red Hat Linux 4.1

Beeindruckt von der FTP-Installation (ein komplettes Linux-System in weniger als 15 Minuten...) entschließe ich mich, es auch privat noch einmal mit Linux zu versuchen; für rund 80 Mark kaufe ich mir ein `Official RedHat Linux 4.1´; wiederum soll Linux auf eine externe SCSI-Platte (SCSI ID #3).

Strategiediskussion: Entscheidung für Windows NT Serverplattform

In meinem Uni-Arbeitsbereich wird beschlossen, die Linux-Entwicklung nicht mehr zu beobachten und zukünftig als Serverplattform Windows NT einzusetzen; bisher wurde ein LAN auf Basis von Novell Netware sowie eine Reihe von Serverdiensten unter Windows 95 (HTTP-, FTP-, SMTP- und POP3-Server) betrieben; auch wenn Windows 95 sicherlich keine Serverplattform ist: es geht, und zwar äußerst unkompliziert.

Linux-Experimente mit SuSE und Yast

Im Büro wurde eine neue Platte angeschafft, eine 4-GB-Bratpfanne von Quantum. Beim Partitionieren sehe ich eine 800-MB-Partition vor, offiziell für Windows NT (noch nicht eingetroffen :-), insgeheim für Linux.

Ich versuche mehrfach, das alte S.u.S.E.-Linux von CD zu installieren; bereits nach Installation weniger Packages hängt sich Yast absolut reproduzuerbar auf.

GNU/Linux-Tagebuch 1996

Spielereien mit TeX und LaTeX - ich versinke in einer Milliarde Dateien auf dem DANTE-CTAN-Servers in Heidelberg.

Siehe auch

  • GNU/Linux-Chronik: 1996

GNU/Linux-Tagebuch 1995

Um mich gleich zu Beginn zu outen: ich arbeite zu Hause und beruflich mit IBM-kompatiblen PCs unter Microsoft-Betriebssystemen wie Windows 95, Windows NT, Windows 2000 und Windows XP. Ich halte die Windows-Betriebssysteme für ausgesprochen leistungsfähig und – vor allem – benutzerfreundlich; dennoch gibt es Aufgaben, die ich mit den mir zur Verfügung stehenden Applikationen nicht oder nur bedingt lösen kann.

Mein erstes gekauftes Linux: SuSE vom November 1995

Mein Interesse an UNIX erwacht, als ich in einer Buchhandlung über Gulbins/ Obermayrs Standardwerk "UNIX: System V.4. Begriffe, Konzepte, Kommandos, Schnittstellen" stolpere. Vieles in dem 800-Seiten-Wälzer erinnert mich an die lange vergangene Amiga-Zeit, mir fehlt jedoch eine Möglichkeit, zu Hause mit einem UNIX-Derivat herumzuspielen -- bis ich Linux als Alternative zum unsäglichen Minix entdecke.

Erste Begegnung mit UNIX - erstes UNIX-Buch

Erste ernsthafte Begegnung mit UNIX, erstes Buch zu UNIX: »Claßen/Oefler: UNIX und C. Ein Anwenderhandbuch«, VEB Verlag Technik Berlin, Berlin 1987.

Inhalt abgleichen