Deutsche Telekom fährt 2,4 Mrd. Euro Gewinn ein und baut 32.000 Arbeitsplätze ab
Die Deutsche Telekom präsentierte in Bonn die Quartalsergebnisse für das abgelaufene dritte Quartal 2005; vor allem dank des starken Mobilfunkgeschäfts konnte der Umsatz gesteigert und ein Milliardengewinn eingefahren werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Der Umsatz sei in den vergangenen drei Monaten um 4,8 Prozent auf gut 15 Mrd. Euro geklettert. Das bereinigte EBITDA habe um 3,7 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro zugelegt. Beim Nettogewinn verzeichnete die Telekom einen satten Überschuss von 2,4 Mrd. Euro.
Als Wachstumstreiber habe sich einmal mehr der Mobilfunkbereich erwiesen; hier sei der Umsatz im abgelaufenen Quartal um fast elf Prozent auf 7,65 Mrd. Euro gestiegen. Das bereinigte EBITDA kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 2,73 Mrd. Euro.
Gleichzeitig plant der Konzern, 32.000 Arbeitsplätze abzubauen – nach Angaben der Gewerkschaft ver.di seien sogar 45.000 Beschäftigte betroffen, das sei jeder Vierte im Konzern.
"Es geht darum, die Deutsche Telekom zukunftssicher zu machen", erklärte dazu Telekomchef Ricke, die Maßnahmen dienten dazu, die Wettbewerbsposition des Konzerns verbessern.
Quelle: pte-Meldung vom 09.11.2005 13:25, Heise Online News vom 09.11.2005 17:02
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Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2005 - 14:25
Die Deutsche Telekom präsentierte in Bonn die Quartalsergebnisse für das abgelaufene dritte Quartal 2005; vor allem dank des starken Mobilfunkgeschäfts konnte der Umsatz gesteigert und ein Milliardengewinn eingefahren werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Der Umsatz sei in den vergangenen drei Monaten um 4,8 Prozent auf gut 15 Mrd. Euro geklettert. Das bereinigte EBITDA habe um 3,7 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro zugelegt. Beim Nettogewinn verzeichnete die Telekom einen satten Überschuss von 2,4 Mrd. Euro.
Als Wachstumstreiber habe sich einmal mehr der Mobilfunkbereich erwiesen; hier sei der Umsatz im abgelaufenen Quartal um fast elf Prozent auf 7,65 Mrd. Euro gestiegen. Das bereinigte EBITDA kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 2,73 Mrd. Euro.
Gleichzeitig plant der Konzern, 32.000 Arbeitsplätze abzubauen – nach Angaben der Gewerkschaft ver.di seien sogar 45.000 Beschäftigte betroffen, das sei jeder Vierte im Konzern.
"Es geht darum, die Deutsche Telekom zukunftssicher zu machen", erklärte dazu Telekomchef Ricke, die Maßnahmen dienten dazu, die Wettbewerbsposition des Konzerns verbessern.
Quelle: pte-Meldung vom 09.11.2005 13:25, Heise Online News vom 09.11.2005 17:02
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