Samstag, 20. März 2010 22:24 CET

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März 19th, 2010

Smartphones: Geld sparen durch gezieltes Verringern des Datenverbrauchs

Sparpotenzial bieten mobile Varianten von Webseiten

Wie groß ist ein Youtube-Video, wie viele Daten werden beim Versenden einer E-Mail oder dem Aufrufen einer Website übertragen? Diese Fragen sind wichtig bei der Wahl eines passenden Smartphone-Tarifs für die mobile Internetnutzung.

Wer weiß, welche Datenmengen beim Surfen anfallen, kann besser einschätzen, welcher Datentarif möglichst gut zu seinem individuellen Surfverhalten passt und folglich am günstigsten ist.

"Meist lässt sich nicht pauschal sagen, welcher Datenverbrauch bei welcher Anwendung anfällt. Bei Nachrichtenportalen mit vielen Bildern ist eine einzelne Seite mitunter über ein Megabyte groß. Wer sich dann nicht nur die Startseite, sondern auch mehrere Unterseiten anschaut, kommt schnell auf eine relativ große Datenmenge. Bei anderen Angeboten fallen pro Seitenaufruf hingegen nur wenige Kilobyte an", sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin Teltarif.de.

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Chefkoch.de ist die erste und meist genutzte Adresse für alle, die online Koch-Tipps und Rezepte suchen.

Laut einer Nielsen-Studie gehört das Food-Portal zu den Top 10 der beliebtesten Online-Social-Media-Angebote in Deutschland.

61 Prozent der Nutzer von Chefkoch.de sind weiblich, 66 Prozent zwischen 20 und 49 Jahren alt. Die Mehrheit der Userinnen und User ist überdurchschnittlich gebildet, und ein Drittel verfügt über ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von 3.000 Euro und mehr. Vermarktet wird chefkoch.de von G+J EMS.


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März 18th

Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die scharfe Zensur von Medien sowie die Verfolgung oppositioneller und unabhängiger Journalisten in Kirgisistan. Rund fünf Jahre nach der so genannten ›Tulpenrevolution‹ und dem anschließenden Sturz des damaligen Präsidenten Askar Akajew versuchen die Behörden, kritische Äußerungen über die Staatsführung unter Präsident Kurmanbek Bakijew zu unterdrücken.

Die Programme einer Reihe audio-visueller Medien sind seit vergangener Woche unterbrochen, führende unabhängige Nachrichtenseiten im Internet gesperrt und die Ausgabe einer oppositionellen Zeitung beschlagnahmt. Zwei Journalisten wurden zu Verhören einberufen, ein weiterer von Unbekannten überfallen.

"Verstöße gegen die Pressefreiheit werden in der kirgisischen Republik immer häufiger und gravierender", kritisiert ROG. "Unabhängige und oppositionelle Medien werden schikaniert, Übergriffe gegen Medienmitarbeiter werden nicht geahndet. Die Behörden tragen die Hauptverantwortung für die prekäre Lage der Medienfreiheit in dem zentralasiatischen Land."

Ubuntu und externe USB-Massenspeicher

Wie sich ein Betriebssystem weigert, Daten eines digitalen Audiorecorders auszulesen

Mit manchen externen USB-Geräten kann Ubuntu mittlerweile relativ unkompliziert umgehen; nicht so mit dem digitalen Audiorecorder Olympus LS-10, den das Betriebssystem einfach nicht als USB-Massenspeicher akzeptieren möchte.

Der Kernel (2.6.31-20-generic) beschwert sich über einen "Unhandled sense code", glaubt einen "Medium Error" zu identifizieren und gibt schließlich mit einem "Unrecovered read error" auf. Man sollte denken, dass es ein modernes Betriebssystem heutzutage nicht mehr vor unlösbare Aufgaben stellen sollte, USB-Massenspeicher anzusprechen. Aber man lernt ja nie aus. Weiterlesen »

WWF warnt vor Waldzerstörung für Papierprodukte

Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2010

Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am kommenden Sonntag – und parallel zum Start der Leipziger Buchmesse - warnt der WWF vor den folgen des wachsenden Papierkonsums für die Wälder der Erde.

Seit 1970 hat sich die weltweite Papierproduktion auf über 380 Millionen Tonnen jährlich verdreifacht, Tendenz weiter steigend. Allein in den nächsten fünf Jahren wird mit einem weiteren Anstieg auf 440 Millionen Tonnen gerechnet.

Der WWF fordert Wirtschaft und Verbraucher auf, auf Recyclingpapier oder Papier aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft mit FSC-Siegel umzusteigen und den Papierverbrauch wo immer möglich zu senken. Das FSC-Siegel garantiert die Herkunft aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Der Tag des Waldes wurde 1970 von der Welternährungsorganisation FAO als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ausgerufen. Weiterlesen »

Ubuntu und die UUID

Wie sich ein Betriebssystem das Booten abgewöhnt

Wer aus der Windows-Welt kommt, ist Kummer gewöhnt: Alle paar Monate sieht man mal einen Blue Screen; hat man ein Windows XP ein paar Jahre zu laufen, wird das Betriebssystem zunehmend schwerfällig; und alle paar Wochen muss man den Rechner sogar neu starten, beispielsweise nach Sicherheitsupdates.

Wer das lästig findet, kennt Ubuntu noch nicht. Abgesehen vom alltäglichen Ärger mit fehlenden oder fehlerhaften Treibern, nicht benutzbaren Maustasten und verstellten Tastaturlayouts ist man hier immer wieder mit kreativen Herausforderungen konfrontiert. Beispielsweise, wenn sich der Rechner spontan weigert, überhaupt zu booten.

So geschehen gestern, als beim Booten plötzlich zwei Einträge aus /etc/fstab nicht mehr gemountet werden konnten. Zunächst hing's a /proc/bus/usb, also rasch an der Recovery Shell auskommentiert und neu gestartet. Nun hing's plötzlich an /home - *AUTSCH*. Weiterlesen »

Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack

Greenpeace enthüllt, wie Nestlé zum Aussterben der Orang-Utans beiträgt

Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans.

Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.

"Jeder Biss in einen Kitkat-Riegel zerstört das Leben der letzten Orang-Utans ein bisschen mehr." sagt Corinna Hölzel, Greenpeace Waldexpertin, vor Ort in Frankfurt. "Nestlé muss seine Verträge mit Lieferanten kündigen, die den Urwald zerstören."

März 17th

Schockrechnungen durch mobiles Internet im Ausland bereits jetzt vermeidbar

Verbraucher sollten das Kostenlimit aktiv beim Anbieter einrichten lassen

Viele Reisefreudige werden die bevorstehenden Osterferien nutzen, um in fernen Ländern zu entspannen oder etwa in den Bergen Ski zu fahren. Hilfreich ist es, wenn man dort ab und zu per Handy oder Laptop das mobile Internet nutzen kann - etwa für den Wetterbericht, ein paar aktuelle News oder E-Mails.

Gerade im Ausland konnte das bisher aber schnell zur Kostenfalle werden. Das ändert sich nun für alle, die innerhalb der EU unterwegs sind - Achtung: Die Schweiz gehört nicht dazu.

"Wer im EU-Ausland das mobile Internet nutzen möchte, sollte sich sobald wie möglich bei seinem Mobilfunkanbieter melden. Auf Grund einer nun gültigen EU-Regelung kann ab sofort eine monatliche Kostengrenze von knapp 60 Euro eingerichtet werden. Schockrechnungen von mehreren tausend Euro gehören damit endlich der Vergangenheit an", sagt Markus Weidner vom Onlinemagazin Teltarif.de.

Der perfekte Frühjahrsputz

Wie der Kampf gegen Wollmäuse und Fettschlieren zu gewinnen ist

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Jeder kennt das: Der Winter geht zu Ende, die Frühlingssonne kommt raus, es wird wärmer, die Sonne scheint in die Wohnung - und erst jetzt wird sichtbar, wie dreckig die Fenster sind und welche Staubschicht sich in der Heizungsperiode auf den Schränken angesammelt hat. Es ist Zeit für den Frühjahrsputz. Was sollte man dabei beachten? Die Zeitschrift Daheim in Deutschland liefert in ihrer April/Mai-Ausgabe viele nützliche Tipps fürs effektive Putzen.

Das beginnt schon bei der Kleidung, die nicht schön, dafür aber bequem sein sollte - weshalb sich alte T-Shirts oder Sportkleidung anbieten. Auf jeden Fall ist festes Schuhwerk wichtig, weil Hausschuhe oder Schlappen zu gefährlich für die Hausarbeit sind. Zur richtigen Ausrüstung gehört auch gutes Arbeitsgerät. Wer eine empfindliche Haut hat, sollte sich Haushaltshandschuhe besorgen, weil scharfe Reiniger und heißes Wasser den Händen sonst schnell zusetzen. Für Allergiker gibt es inzwischen Handschuhe mit Baumwollbeschichtung.

Um sich die Arbeit nicht unnötig zu erschweren, empfiehlt es sich, alle Putzmittel in eine tragbare Kiste zu packen - inklusive der Putzlappen, die am besten aus Mikrofaser sein sollten. Das spart erstens Putzmittel und hinterlässt zweitens keine Fusseln. Weiterlesen »

März 16th

Sony Reader Kunden kaufen alle fünf Wochen ein neues E-Book

Online-Medienhändler Libri.de gewährt Einblick in E-Book-Geschäft

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Ein Jahr nach dem Marktstart des Readers Sony PRS 505 gewährt Libri.de Einblicke in sein E-Book-Geschäft.

"Der hohe Anteil von Käuferinnen des Readers von Sony insbesondere der Pocket Edition zeigt das zunehmend breite Interesse für E-Book-Reader in Deutschland. Mit zehn E-Book-Downloads pro Jahr wird deutlich, dass Libri.de-Kunden den Reader positiv annehmen", fasst Geschäftsführer Per Dalheimer die ersten zwölf Monate nach Marktstart des Readers von Sony zusammen.

Der Medienhändler ist mit der Entwicklung der E-Book-Verkäufe insgesamt sehr zufrieden. Jetzt seien die Verlage gefragt die Kundenachfrage noch umfassender und schneller zu bedienen. Weiterlesen »